klassische Konditionierung

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klassische Konditionierung

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PA, GK, PK-Klausur 2 (EF)
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19.05.2021
Zeit: 90 Min
Bitte beachten:
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Klausur zur klassischen Konditionierung & operanten Konditionierung Aufgabenstellung, Erwartungshorizont und Text 14 Punkte

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5 10 15 20 PA, GK, PK-Klausur 2 (EF) Name: 19.05.2021 Zeit: 90 Min Bitte beachten: Genug Rand auf den Klausurbögen lassen, Zeit für die Vorbereitung nehmen, Seitenzahlen notieren Fallbeispiel: "Nina und der Segelausflug" An einem wunderschönen Sommertag machen sich Nina und ihre Eltern auf in den Badeurlaub nach Mallorca. Ihr Vater, der ein begeisterter Hobbysegler ist, entschließt sich nach einer Woche Sonnenbaden, ein Segelboot zu chartern. Begeistert erzählt er seiner Frau und seiner Tochter davon und informiert sie, dass es am frühen Morgen des nächsten Tages losgehen wird. Seine Frau verdreht die Augen, weil sie schon wieder segeln muss. Ähnlich ergeht es Nina. Nachdem die Familie den letzten Tag am Strand genossen hat, geht es am nächsten Morgen um acht Uhr auf das Segelboot. Auf dem Boot übernimmt der Vater als Kapitän das Kommando. Nach Stunden gemütlichen Segelns zieht ein Gewitter auf, das sich mit mehreren Blitzen in der Ferne ankündigt. Nina schaut den Blitzen interessant zu und liest weiter entspannt in ihrem Buch, NB Plötzlich wechselt das Wetter und das Gewitter ist direkt über dem Segelboot. Neben den grellen Blitzen ist auch noch ein kleiner Sturm aufgezogen. Nina verliert das Gleichgewicht und stürzt über Bord. Da sie nicht gut schwimmen kann, bekommt sie große Angst im Wasser. Das Gewitter tobt weiter. Kurzentschlossen nimmt sich ihr Vater die Rettungsboje. Er erinnert sich...

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an seine Jugend als Rettungsschwimmer, springt ins Wasser und rettet seine Tochter, Eine Woche später hat die Familie einen Termin bei einem stadtbekannten Fotografen, da ihr Vater auf die Idee kam, mal wieder ein paar schöne Fotos für das Familienalbum schießen zu lassen. Doch während der Fotosession, bei der immer wieder helle Blitzlichter zum Einsatz kommen, rennt Nina laut schreiend vor Angst aus dem Raum und lässt ihre verdutzten Eltern mit dem Fotografen allein. R (Thorsten Wolf (2016): "Nina und der Segelausflug"In: Prüfungswissen Pädagogik, Bildungsverlag Eins. Aufgaben: 1. Fassen Sie das vorliegende Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen. (10 Punkte) 2. Erklären Sie mithilfe Ihrer lerntheoretischen Kenntnisse des klassischen Konditionierens, wie Nina ihr phobisches Verhalten erworben hat. Stellen Sie den Lernvorgang zunächst oder aber anschließend schematisch dar. Verwenden Sie in Ihrer Darstellung die relevanten Fachbegriffe und Abkürzungen. (40 Punkte) 3. Erörtern Sie bekannte Möglichkeiten und therapeutische Verfahren, die Nina dazu bringen könnten, ihre Angst zu überwinden. (30 Punkte) Viel Erfolg! aufgabe 1 Anforderungen Der Prüfling verfasst eine angemessene Einleitung (Textauszug. Autor/in, Jahr, Quellenangabe) 1 zu folgenden Aussagen: fasst das vorliegende Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen und kommt dabei in etwa 1 -im Urlaub genießt Nina die Zeit mit ihren Eltern und geht mit ihnen Segeln. Nach wenigen schönen Stunden auf dem Boot zieht ein Gewitter auf. Trotz auftretender Blitze, die zunächst noch in der Ferne liegen, wirkt Nina entspannt. -Platzlich erscheint das Gewitter aber über ihnen und bei den grellen Blitzen und dem aufziehenden Sturm verliert Nina ihr Gleichgewischt und stürzt ins Wasser sie ist keine gute Schwimmerin und hat Angst -ihr Vater rettet sin Eine Woche spater ereignet sich eine andere Situation: Nina hat mit ihrer Familie einen Termin beim Fotografen. Als sie die hellen Blitze der Kamera bemerkt, bekommt sie Angst und rennt schreiend aus dem Raum. Tellaufgabe 2 Anforderungen Der Prüfling.. stellt die Lemtheorie des klassischen Konditionierens und ihre theoretischen Grundlagen kurz dar und kommt dabei in etwa zu folgenden Aussagen: -Die klassische Konditionierung wird auch als behavioristische Lerntheorie bezeichnet. Der Behaviorismus ist eine wissenschaftliche Richtung (innerhalb der Lernpsychologie), welche sich auf die Beschreibung und Messung beobachtbarer Vorgänge und sichtbaren Verhaltens von Organismen beschränkt. Die klassische Konditionierung stellt eine Form des Lernens dar, bei der der lernende Organismus eine Verbindung bzw. Assoziation zwischen einem neutralen Reiz und einem Reiz, der bereits eine angeborene Reflexion auslöst ( unkonditionerter Reiz), herstellt. Als Ergebnis der Konditionierung löst der ehemals neutrale, jetzt konditionierte Reiz eine neue bzw. gelernte Reaktion aus, die der ursprünglichen bzw. unkonditionierten Reaktion ähnlich ist (konditionierte Reaktion) bezieht die Theorie des klassischen Konditionierens auf das Fallbeispiel und erklärt mithilfe von lemtheoretischen Kenntnissen, wie Nina ihr phobisches Verhalten erworben hat und kommt dabei in etwa zu folgenden Aussagen -Vor dem Lemprozess des klassischen Konditionierens-sprich in der Ausgangssituation- stellen die Blitze für Nina eine neutralen Reiz (N5) dar, der zunächst zu keiner spezifischen bzw. zu einer neutralen Reaktion (NR) führt und mit der Emotion ,Angst" (bzw. Panik) nicht unmittelbar in Beziehung steht. - Als Nina, die keine gute Schwimmerin ist, über Bord fallt, bekommt sie Angst im Wasser (vgl. Z.11-12). Das Wasser, oder auch der Gedanke im Wasser ertrinken zu können stellt hier einen so genannten unkonditionierten Reis (US) dar, der ohne vorangegangenes Lernen eine angeborene, bzw. unkonditionierte Reaktion (UR) (hier: Angst/Panik) auslöst. Diese unkonditionierte Reaktion tritt auch oft als Reflex auf. max. erreichte erreichbare Punktzahl Punktzahl 2 8 2 4 8 max. erreichte erreichbare Punktzahl Punktzahl J 5 4 3 -In der Phase des eigentlichen Lernprozesses wird ein zuvor neutraler Reiz (hier: die Blitze) mit einem unkonditionierten Reiz (hier: Wasser gekoppelt bzw assoziativ verknüpft. Nina koppelt im hier vorliegenden Fall das Wasser, welches für sie einen angstauslösenden Reiz repräsentiert, mit den Blitzen, vor denen sie ursprünglich keine Angst hatte. Sie hat somit zum einen eine neue Assoziation zwischen zwei Reizen und zum anderen eine Verknüpfung zwischen einem Reiz und einer Reaktion (hier: Blitze-Angst) hergestellt Das Gesetz der Kontiguität besagt, dass eine Konditionierung erst erfolgt, wenn der neutrale Reiz und der unkonditionierte Reiz mehrmals miteinander bzw zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinanderliegen. Zwar liegen die Reize räumlich und zeitlich nah beieinander, aber es liegt kein wiederholtes gemeinsames Auftreten des neutralen und des unkonditionierten Reizes vor. Dieser Verfall ist ein Ausnahmefall, sodass eine einzige Verknüpfung von dem neutralen und unkonditionierten Reiz den Konditionierungsvorgang bewirkt. Dies ist aufgrund der Starke des unkonditionierten Reizes (Wasser/Beinahe-Ertrinken") mogäch. -Als Ergebnis des Lemprozesses löst der ursprünglich neutrale Reiz (hier: Blitze) die gleiche ähnliche Reaktion aus (hier: Angst, wie zuvor der Reiz der unkonditionierten Reiz Reaktions-Verbindung (hier: Wasser"-Angst). Der einst neutrale Reiz wurde im Zuge des Lernprozesses zum konditionierten Reiz (CS), der nun eine konditionierte oder erlernte Reaktion (CR) auslöst. Der Konditionierungsvorgang wird in einer anderen Situation deutlich, die sich mit der Reizgeneralisierung erläutern lässt. Von Reizgeneralisierung spricht man, wenn ein Reiz, der mit dem konditionierten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die konditionierte Reaktion auslost. Die Blitze bzw. die Blitzlichter beim Fotografen (vgl.2.16) ahneln als Reiz den Blitzen, die Nina beim Gewitter erlebt hat, sodass sie ebenfalls die konditionierte Reaktion auslösen. Erstellt ein sachlich stimmiges Schema des Lemvorgangs im Fall Bianca unter Rakurs auf die Lerntheorie des klassischen Konditionierens sowie die in diesem Zusammenhang relevante Fachterminologie/ihre Abkürzungen: Ausgangssituation: 1. Bätze neutraler Reiz (NS) 2. Wasser/Beinahe Ertrinken unkonditionierter Reiz(US) Lernprozess: 3. Blitze +Wasser/ Beinahe-Ertrinken" neutraler Reiz (NS)+unkonditionierter Reiz (US) Letnergebnis: 4. Blitze konditionierter Resz (CS) erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium keine besondere Reaktion neutrale Reaktion (NR) Angst/Panik unkonditionierte Reaktion (UR) Angst/Panik unkonditionierte Reaktion (UR) Angst/Panik konditionerte Reaktion(CR) S 6 10 h 5 S Pädagogik Teilaufgabe 3 1 Anforderungen Der Prüfling etwa zu folgenden Aussagen: Erörtert fachlich begründete (therapeutische) Möglichkeiten, mit denen das phobische Verhalten von Bianca abgebaut bzw. gelöscht werden kann und kommt dabei zunächst in - Die Löschung (Extinktion) könnte eintreten, wenn nach einer Konditionierung der und daraufhin schließlich die bedingte Reaktion nicht mehr erfolgt konditionierte Reiz des Öfteren nicht mehr mit dem unkonditionierten Reiz gekoppelt wird Dies scheint realistisch, da die Wahrscheinlichkeit nicht so groß ist, dass Nina diese Erfahrung erneut macht, wodurch das erlernte Verhalten mit der Zeit gelöscht werden kann -daran lasst sich der Gedanke der Reizüberflutung anknüpfen, wobei die beangstigende Situation in vollem Ausmaß herbeigeführt wird, sodass die Angstreaktion erschlafft und Nina lernt, dass ihr keine reale Gefahr droht. Diese Möglichkeit ist jedoch umstritten und sollte Vergrößerung der Ängste führen kann mit therapeutischer Stütze durchgeführt werden, da sie auch zu einer massiven - eine weitere geeignete Möglichkeit ist die Gegenkonditionierung -unter Gegenkonditionierung versteht man die Eliminierung einer Verbindung von Reiz und Reaktion durch das Erlernen einer alternativen Reaktion auf den Reiz, wobei die neue Reaktion größere Stärke als die ursprüngliche Reaktion besitzen muss Eine Gegenkonditionierung findet meist dann statt, wenn ein positiver Reiz eingesetzt wird, um die Reiz- Reaktions-Verbindung aufzulösen. Somit kehrt die Gegenkonditionierung einen Lernprozess, der durch klassisches Konditionieren erlernt wurde, wieder um. -Somit bedient sich die Gegenkonditionierung an dem Prinzip der reziproken Hemmung. denn Reaktionsweisen, die gleichzeitig ausgelöst werden und miteinander unvereinbar sind, schwächen oder hemmen sich gegenseitig, wobei sich letztlich die stärkere Reaktion bzw. die mit der größeren intensität durchsetzen kann. Erregung können wir mindern, indem wir bewusst Korperfunktionen in Gang setzen, die den beruhigend wirkenden parasympathischen Teil des Nervensystems aktivieren. Die verhaltenstherapeutische Methode der systematischen Desensibilisierung stellt im Verhaltens Nina dar. vorliegenden Fall ebenfalls mögliche Behandlungsstrategie zum Abbau des phobischen -Die systematische Desensibilisierung stellt eine Variante der Gegenkonditionierung dar, wobel der Reiz, der eine unerwünschte Reaktion zur Folge hat, schrittweise an den neuen Reiz angenahert wird. Dabei wird ein bestimmter Therapieablauf verfolgt -eine schrittweise Annäherung mithilfe einer Angsthierarchie (= Liste von Situationen, in der gebracht werden) die gefürchteten Reize in eine Rangordnung von sehr stark bis gar nicht angstauslosend -Erlernen einer Entspannungstechnik (z.B. autogenes Training, Hypnose, etc.) Die im Rahmen der systematischen Desensibilisierung am häufigsten angewandte Entspannungstechnik ist die progressive Muskelentspannung -Reizkonfrontation in der Vorstellung (in senso) und anschließend die Reizkonfrontation in der Realität (in vivo); dadurch erlaubt die systematische Desensibilisierung ein schrittweises Verlernen der Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium 4 Phan enestary Furman 10 22 Pinter 7 8 10 Pädagogik Darstellungsleistung 1 2 9-19 3 5 4 Anforderungen Der Prüffing genau und konsequent auf die Aufgabenstellung strukturiert seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. und stilistisch sicher schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch 1+50 20-26 17:32 seler 7+5+ 23-10 Inhalti: Leistung: 73 Darstellungsleistung 18 91 Endnote der Klausur, ggf. unter Absenkung um bis zu zwei Notenpunkte gemäß § 13 Abs. 2 APO-GOSt: 45-40 gut 50-54 Punkte Insgesamt: 7-3 8-5 سریال 45-49 70-24 (Notenpunkte) 11-2 enechápe Promes 5 4 11+1 3 4 4 WITH P hMMMS 5 3 3 3 Pk7.6.21 1441 15.30 10.344 1. Im vorliegenden Fallbeispiel ,,Nina und der Segelausflug" aus dem Buch, Prüfungswissen Pädagogik", herausgegeben 2016 von Thorsten. Wolf im Bildungsverlag Eins, geht es um ein Kind namens Nina. Nach einem Unfall beim Segeln, der während eines Gewitters passierte, hat Nina panische Angst vor Blitzlichtern. Ninas Vater ist Hebbysegler und gent eines Morgens während dem Badeurlaub der Familie mit seiner Frau und seiner Tochter segeln. Nach einer Weile zieht ein Gewitter blitzt und das Mädchen auf, es verliert das Gleichgewicht. Sie fällt ins Wasser und hat große Angst, weil sie nicht gut schwim- kann, wird aber von ihrem men Vater gerettet. Es scheint für die Eltern so, als hätte Nina keine Folgen von dem Ereignis getragen, was aber eine Woche später bei einem Fototermin anders. aussieht. Sie bekommt goße Angst vor den Blitzlichten und revnt schreiend weg. La der Kontigoutat, 1. Mai 1. Neutraler Reiz (NS) -> bene spezifische →Gewitter in der Ferre Blin → entspannt ken 2. Unkendileriester Rea (US)-> Unkonditionierte -> Ober Bord Reaktion (UR) Anger cactrzen 3. Neutraler Reiz + Unkonditionierler Reiz →Gewitter, Blitz ->ins Wasser zufahren, die sie bei ihrem Erlebnis mit durch einen Lernwagang dem Segelunfall erwerben hat Zunächst ist das Gewtler in der Ferne ein neutraler Reiz bzw. Stimulis (NS) für se, da sie damit bisher nichts verbindet und es keine spezifische Reaktion austast Sie, liest weiter entspannt in ihrem Unkonditionierte Reaktion - Angst Buch" (2.9). J 4. KondHionierter Reiz ((S) → Konditionierte fection Als das Gewitter und die Blitze aber ->Gewitter Buta 2 Angst Threm Segelbot auftauchen, fällt Nina ins Wasser (vgl. 2.11f), was einen unbonditionierten Reiz/Stimulus (US) dar stellt, da dies ein Umweltereignis ist, welches den agantsmus beeinflusst, chine es vorher antrainiert zu haben. Darauf folgt die unkonditionierte Reaktion (UR), die Angst, was quas automatisch passiert, Nincs Verhalten lässt sich mithilfe einer Lemtheorie aus dem Behaviorismus erklären, der klassischen Konditionierung Der Behaviorismus ist eine Richtung der Lempsychologie. die 1913 von John Watson geprägt wurde und och auf nachdem etwas schlimmes war, solang man die Mossung beobachtbarer Vorgänge dies isoliert betrachtel. beschreibt, während sie jede Mutimaßung Die Gesamisituction stellt sich allerdings so über innere seelische Vorgänge als dar, dass der NS gemeinsam mit dem unwissenschaftlich auslegt und in eine us aufgetreten ist, da Mina direlet nach- dem es über ihr geblitzt hat, über Bord Blackbox zurückweist. gestürzt is) (vgl. 2.10FE). Devaus entstehen dann Reiz-Reciktions: Verbindungen, aus denen Verhaltensgesitic Da dies ein Erlebnis für das Kinal war die einmalig so viel Angst ausgelöst formuliert werden können. Im zu bearbeitenden Fallbeispiel ist hat (vgl. 2.12), tritt das Geseiz der clas phobische Verhalten des Mädchers Kontiguitat außer Kraft. auf die klassische Venditionering aurad Dieses besagt nämlich, dass ein Reiz 3

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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an seine Jugend als Rettungsschwimmer, springt ins Wasser und rettet seine Tochter, Eine Woche später hat die Familie einen Termin bei einem stadtbekannten Fotografen, da ihr Vater auf die Idee kam, mal wieder ein paar schöne Fotos für das Familienalbum schießen zu lassen. Doch während der Fotosession, bei der immer wieder helle Blitzlichter zum Einsatz kommen, rennt Nina laut schreiend vor Angst aus dem Raum und lässt ihre verdutzten Eltern mit dem Fotografen allein. R (Thorsten Wolf (2016): "Nina und der Segelausflug"In: Prüfungswissen Pädagogik, Bildungsverlag Eins. Aufgaben: 1. Fassen Sie das vorliegende Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen. (10 Punkte) 2. Erklären Sie mithilfe Ihrer lerntheoretischen Kenntnisse des klassischen Konditionierens, wie Nina ihr phobisches Verhalten erworben hat. Stellen Sie den Lernvorgang zunächst oder aber anschließend schematisch dar. Verwenden Sie in Ihrer Darstellung die relevanten Fachbegriffe und Abkürzungen. (40 Punkte) 3. Erörtern Sie bekannte Möglichkeiten und therapeutische Verfahren, die Nina dazu bringen könnten, ihre Angst zu überwinden. (30 Punkte) Viel Erfolg! aufgabe 1 Anforderungen Der Prüfling verfasst eine angemessene Einleitung (Textauszug. Autor/in, Jahr, Quellenangabe) 1 zu folgenden Aussagen: fasst das vorliegende Fallbeispiel in eigenen Worten zusammen und kommt dabei in etwa 1 -im Urlaub genießt Nina die Zeit mit ihren Eltern und geht mit ihnen Segeln. Nach wenigen schönen Stunden auf dem Boot zieht ein Gewitter auf. Trotz auftretender Blitze, die zunächst noch in der Ferne liegen, wirkt Nina entspannt. -Platzlich erscheint das Gewitter aber über ihnen und bei den grellen Blitzen und dem aufziehenden Sturm verliert Nina ihr Gleichgewischt und stürzt ins Wasser sie ist keine gute Schwimmerin und hat Angst -ihr Vater rettet sin Eine Woche spater ereignet sich eine andere Situation: Nina hat mit ihrer Familie einen Termin beim Fotografen. Als sie die hellen Blitze der Kamera bemerkt, bekommt sie Angst und rennt schreiend aus dem Raum. Tellaufgabe 2 Anforderungen Der Prüfling.. stellt die Lemtheorie des klassischen Konditionierens und ihre theoretischen Grundlagen kurz dar und kommt dabei in etwa zu folgenden Aussagen: -Die klassische Konditionierung wird auch als behavioristische Lerntheorie bezeichnet. Der Behaviorismus ist eine wissenschaftliche Richtung (innerhalb der Lernpsychologie), welche sich auf die Beschreibung und Messung beobachtbarer Vorgänge und sichtbaren Verhaltens von Organismen beschränkt. Die klassische Konditionierung stellt eine Form des Lernens dar, bei der der lernende Organismus eine Verbindung bzw. Assoziation zwischen einem neutralen Reiz und einem Reiz, der bereits eine angeborene Reflexion auslöst ( unkonditionerter Reiz), herstellt. Als Ergebnis der Konditionierung löst der ehemals neutrale, jetzt konditionierte Reiz eine neue bzw. gelernte Reaktion aus, die der ursprünglichen bzw. unkonditionierten Reaktion ähnlich ist (konditionierte Reaktion) bezieht die Theorie des klassischen Konditionierens auf das Fallbeispiel und erklärt mithilfe von lemtheoretischen Kenntnissen, wie Nina ihr phobisches Verhalten erworben hat und kommt dabei in etwa zu folgenden Aussagen -Vor dem Lemprozess des klassischen Konditionierens-sprich in der Ausgangssituation- stellen die Blitze für Nina eine neutralen Reiz (N5) dar, der zunächst zu keiner spezifischen bzw. zu einer neutralen Reaktion (NR) führt und mit der Emotion ,Angst" (bzw. Panik) nicht unmittelbar in Beziehung steht. - Als Nina, die keine gute Schwimmerin ist, über Bord fallt, bekommt sie Angst im Wasser (vgl. Z.11-12). Das Wasser, oder auch der Gedanke im Wasser ertrinken zu können stellt hier einen so genannten unkonditionierten Reis (US) dar, der ohne vorangegangenes Lernen eine angeborene, bzw. unkonditionierte Reaktion (UR) (hier: Angst/Panik) auslöst. Diese unkonditionierte Reaktion tritt auch oft als Reflex auf. max. erreichte erreichbare Punktzahl Punktzahl 2 8 2 4 8 max. erreichte erreichbare Punktzahl Punktzahl J 5 4 3 -In der Phase des eigentlichen Lernprozesses wird ein zuvor neutraler Reiz (hier: die Blitze) mit einem unkonditionierten Reiz (hier: Wasser gekoppelt bzw assoziativ verknüpft. Nina koppelt im hier vorliegenden Fall das Wasser, welches für sie einen angstauslösenden Reiz repräsentiert, mit den Blitzen, vor denen sie ursprünglich keine Angst hatte. Sie hat somit zum einen eine neue Assoziation zwischen zwei Reizen und zum anderen eine Verknüpfung zwischen einem Reiz und einer Reaktion (hier: Blitze-Angst) hergestellt Das Gesetz der Kontiguität besagt, dass eine Konditionierung erst erfolgt, wenn der neutrale Reiz und der unkonditionierte Reiz mehrmals miteinander bzw zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinanderliegen. Zwar liegen die Reize räumlich und zeitlich nah beieinander, aber es liegt kein wiederholtes gemeinsames Auftreten des neutralen und des unkonditionierten Reizes vor. Dieser Verfall ist ein Ausnahmefall, sodass eine einzige Verknüpfung von dem neutralen und unkonditionierten Reiz den Konditionierungsvorgang bewirkt. Dies ist aufgrund der Starke des unkonditionierten Reizes (Wasser/Beinahe-Ertrinken") mogäch. -Als Ergebnis des Lemprozesses löst der ursprünglich neutrale Reiz (hier: Blitze) die gleiche ähnliche Reaktion aus (hier: Angst, wie zuvor der Reiz der unkonditionierten Reiz Reaktions-Verbindung (hier: Wasser"-Angst). Der einst neutrale Reiz wurde im Zuge des Lernprozesses zum konditionierten Reiz (CS), der nun eine konditionierte oder erlernte Reaktion (CR) auslöst. Der Konditionierungsvorgang wird in einer anderen Situation deutlich, die sich mit der Reizgeneralisierung erläutern lässt. Von Reizgeneralisierung spricht man, wenn ein Reiz, der mit dem konditionierten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die konditionierte Reaktion auslost. Die Blitze bzw. die Blitzlichter beim Fotografen (vgl.2.16) ahneln als Reiz den Blitzen, die Nina beim Gewitter erlebt hat, sodass sie ebenfalls die konditionierte Reaktion auslösen. Erstellt ein sachlich stimmiges Schema des Lemvorgangs im Fall Bianca unter Rakurs auf die Lerntheorie des klassischen Konditionierens sowie die in diesem Zusammenhang relevante Fachterminologie/ihre Abkürzungen: Ausgangssituation: 1. Bätze neutraler Reiz (NS) 2. Wasser/Beinahe Ertrinken unkonditionierter Reiz(US) Lernprozess: 3. Blitze +Wasser/ Beinahe-Ertrinken" neutraler Reiz (NS)+unkonditionierter Reiz (US) Letnergebnis: 4. Blitze konditionierter Resz (CS) erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium keine besondere Reaktion neutrale Reaktion (NR) Angst/Panik unkonditionierte Reaktion (UR) Angst/Panik unkonditionierte Reaktion (UR) Angst/Panik konditionerte Reaktion(CR) S 6 10 h 5 S Pädagogik Teilaufgabe 3 1 Anforderungen Der Prüfling etwa zu folgenden Aussagen: Erörtert fachlich begründete (therapeutische) Möglichkeiten, mit denen das phobische Verhalten von Bianca abgebaut bzw. gelöscht werden kann und kommt dabei zunächst in - Die Löschung (Extinktion) könnte eintreten, wenn nach einer Konditionierung der und daraufhin schließlich die bedingte Reaktion nicht mehr erfolgt konditionierte Reiz des Öfteren nicht mehr mit dem unkonditionierten Reiz gekoppelt wird Dies scheint realistisch, da die Wahrscheinlichkeit nicht so groß ist, dass Nina diese Erfahrung erneut macht, wodurch das erlernte Verhalten mit der Zeit gelöscht werden kann -daran lasst sich der Gedanke der Reizüberflutung anknüpfen, wobei die beangstigende Situation in vollem Ausmaß herbeigeführt wird, sodass die Angstreaktion erschlafft und Nina lernt, dass ihr keine reale Gefahr droht. Diese Möglichkeit ist jedoch umstritten und sollte Vergrößerung der Ängste führen kann mit therapeutischer Stütze durchgeführt werden, da sie auch zu einer massiven - eine weitere geeignete Möglichkeit ist die Gegenkonditionierung -unter Gegenkonditionierung versteht man die Eliminierung einer Verbindung von Reiz und Reaktion durch das Erlernen einer alternativen Reaktion auf den Reiz, wobei die neue Reaktion größere Stärke als die ursprüngliche Reaktion besitzen muss Eine Gegenkonditionierung findet meist dann statt, wenn ein positiver Reiz eingesetzt wird, um die Reiz- Reaktions-Verbindung aufzulösen. Somit kehrt die Gegenkonditionierung einen Lernprozess, der durch klassisches Konditionieren erlernt wurde, wieder um. -Somit bedient sich die Gegenkonditionierung an dem Prinzip der reziproken Hemmung. denn Reaktionsweisen, die gleichzeitig ausgelöst werden und miteinander unvereinbar sind, schwächen oder hemmen sich gegenseitig, wobei sich letztlich die stärkere Reaktion bzw. die mit der größeren intensität durchsetzen kann. Erregung können wir mindern, indem wir bewusst Korperfunktionen in Gang setzen, die den beruhigend wirkenden parasympathischen Teil des Nervensystems aktivieren. Die verhaltenstherapeutische Methode der systematischen Desensibilisierung stellt im Verhaltens Nina dar. vorliegenden Fall ebenfalls mögliche Behandlungsstrategie zum Abbau des phobischen -Die systematische Desensibilisierung stellt eine Variante der Gegenkonditionierung dar, wobel der Reiz, der eine unerwünschte Reaktion zur Folge hat, schrittweise an den neuen Reiz angenahert wird. Dabei wird ein bestimmter Therapieablauf verfolgt -eine schrittweise Annäherung mithilfe einer Angsthierarchie (= Liste von Situationen, in der gebracht werden) die gefürchteten Reize in eine Rangordnung von sehr stark bis gar nicht angstauslosend -Erlernen einer Entspannungstechnik (z.B. autogenes Training, Hypnose, etc.) Die im Rahmen der systematischen Desensibilisierung am häufigsten angewandte Entspannungstechnik ist die progressive Muskelentspannung -Reizkonfrontation in der Vorstellung (in senso) und anschließend die Reizkonfrontation in der Realität (in vivo); dadurch erlaubt die systematische Desensibilisierung ein schrittweises Verlernen der Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium 4 Phan enestary Furman 10 22 Pinter 7 8 10 Pädagogik Darstellungsleistung 1 2 9-19 3 5 4 Anforderungen Der Prüffing genau und konsequent auf die Aufgabenstellung strukturiert seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. und stilistisch sicher schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch 1+50 20-26 17:32 seler 7+5+ 23-10 Inhalti: Leistung: 73 Darstellungsleistung 18 91 Endnote der Klausur, ggf. unter Absenkung um bis zu zwei Notenpunkte gemäß § 13 Abs. 2 APO-GOSt: 45-40 gut 50-54 Punkte Insgesamt: 7-3 8-5 سریال 45-49 70-24 (Notenpunkte) 11-2 enechápe Promes 5 4 11+1 3 4 4 WITH P hMMMS 5 3 3 3 Pk7.6.21 1441 15.30 10.344 1. Im vorliegenden Fallbeispiel ,,Nina und der Segelausflug" aus dem Buch, Prüfungswissen Pädagogik", herausgegeben 2016 von Thorsten. Wolf im Bildungsverlag Eins, geht es um ein Kind namens Nina. Nach einem Unfall beim Segeln, der während eines Gewitters passierte, hat Nina panische Angst vor Blitzlichtern. Ninas Vater ist Hebbysegler und gent eines Morgens während dem Badeurlaub der Familie mit seiner Frau und seiner Tochter segeln. Nach einer Weile zieht ein Gewitter blitzt und das Mädchen auf, es verliert das Gleichgewicht. Sie fällt ins Wasser und hat große Angst, weil sie nicht gut schwim- kann, wird aber von ihrem men Vater gerettet. Es scheint für die Eltern so, als hätte Nina keine Folgen von dem Ereignis getragen, was aber eine Woche später bei einem Fototermin anders. aussieht. Sie bekommt goße Angst vor den Blitzlichten und revnt schreiend weg. La der Kontigoutat, 1. Mai 1. Neutraler Reiz (NS) -> bene spezifische →Gewitter in der Ferre Blin → entspannt ken 2. Unkendileriester Rea (US)-> Unkonditionierte -> Ober Bord Reaktion (UR) Anger cactrzen 3. Neutraler Reiz + Unkonditionierler Reiz →Gewitter, Blitz ->ins Wasser zufahren, die sie bei ihrem Erlebnis mit durch einen Lernwagang dem Segelunfall erwerben hat Zunächst ist das Gewtler in der Ferne ein neutraler Reiz bzw. Stimulis (NS) für se, da sie damit bisher nichts verbindet und es keine spezifische Reaktion austast Sie, liest weiter entspannt in ihrem Unkonditionierte Reaktion - Angst Buch" (2.9). J 4. KondHionierter Reiz ((S) → Konditionierte fection Als das Gewitter und die Blitze aber ->Gewitter Buta 2 Angst Threm Segelbot auftauchen, fällt Nina ins Wasser (vgl. 2.11f), was einen unbonditionierten Reiz/Stimulus (US) dar stellt, da dies ein Umweltereignis ist, welches den agantsmus beeinflusst, chine es vorher antrainiert zu haben. Darauf folgt die unkonditionierte Reaktion (UR), die Angst, was quas automatisch passiert, Nincs Verhalten lässt sich mithilfe einer Lemtheorie aus dem Behaviorismus erklären, der klassischen Konditionierung Der Behaviorismus ist eine Richtung der Lempsychologie. die 1913 von John Watson geprägt wurde und och auf nachdem etwas schlimmes war, solang man die Mossung beobachtbarer Vorgänge dies isoliert betrachtel. beschreibt, während sie jede Mutimaßung Die Gesamisituction stellt sich allerdings so über innere seelische Vorgänge als dar, dass der NS gemeinsam mit dem unwissenschaftlich auslegt und in eine us aufgetreten ist, da Mina direlet nach- dem es über ihr geblitzt hat, über Bord Blackbox zurückweist. gestürzt is) (vgl. 2.10FE). Devaus entstehen dann Reiz-Reciktions: Verbindungen, aus denen Verhaltensgesitic Da dies ein Erlebnis für das Kinal war die einmalig so viel Angst ausgelöst formuliert werden können. Im zu bearbeitenden Fallbeispiel ist hat (vgl. 2.12), tritt das Geseiz der clas phobische Verhalten des Mädchers Kontiguitat außer Kraft. auf die klassische Venditionering aurad Dieses besagt nämlich, dass ein Reiz 3