Wirtschaft und Recht /

Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

 ZIELE EINES UNTERNEHMENS
= Ergebnis und Grundlage von Entscheidungen
Hierarchische Gliederung.
Oberziel:
Kostensenkung
> just-in-time Produ

Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

user profile picture

Ella

101 Followers

Teilen

Speichern

19

 

11

Lernzettel

Hey, hier findet ihr alles wichtige zur BWL aus 11/1 ☺️ - Ziele eines Unternehmens - Kosten, Erlöse und Gewinne - Investitionen (Arten, Einflussfaktoren) Ich hoffe es hilft euch :)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

ZIELE EINES UNTERNEHMENS = Ergebnis und Grundlage von Entscheidungen Hierarchische Gliederung. Oberziel: Kostensenkung > just-in-time Produktion > Massenfertigung Rationalisierung günstigere Zulieferer > Gewinnmaximierung Erlössteigerung > innovative Produkte > Produktqualität > intensivere Werbung Imagesteigerung Horizontale Gliederung Ökonomische Ziele: Spiegeln den Erfolg des unternehmerischen Handelns wider 1. Finanzwirtschaftliche Ziele (Liquiditāt, Gewinn, Rentabilitāt) 2. Güterwirtschaftliche Ziele (2.B. Produktqualität). 3. Leistungswirtschaftliche Ziele (z.B Marktanteil) Liquidität: Fähigkeit, jederzeit den fälligen Zahlungs- verpflichtungen nachkommen zu können (Miete, Dividente, Kredite zurückzahlen) exogene Bedingungen: Politisches System (2.13 Demokratie) Zielbeziehungen Erwerbswirtschaftliches Prinzip das Streben, durch wirts. Betätigung Gewinne zu erzielen Gewinnmaximierung →alle privatwirtschaftlichen Unternehmen ib entstehen durch einen Aushandlungsprozess mit verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder) →→Eigentümer, Management, Mitarbeiter, Geldgeber, pol. Akteure Erfolg einer Unternehmung gemessen am Verhältnis einer Erfolgsgröße zum einge- setzten Kapital Gewinn Eigenkapitalrentabilität: Eigenkapital: 100% Gesamtkapitalrentabilitāt Gewinn+Zinsaufwand Eigen-+ Fremdkapital Gewinn 100% gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes dem Umsatz Unternehmen als Gewinn bleiben > Wirtschaftsordnung (z.B soziale Marktwirtschaft) > Konkurrenzsituation (2.B Zahl der Mitbewerber) Umsatzrentabilitāt: Ökologische Ziele: Forderung an alle Unternehmen 1. Einsatz ökologisch unbedenklicher Stoffe, 2. ressourcenschonende und emissionsarme Produktionsverfahren 3. recycelfähige Verpackungen bzw. Mehrwegverpackungen Soziale Ziele sollen den Mitarbeiter zugutekommen 1. Gewährung von freiwilliger sozialer Leistungen wie z.B Betriebsrente 2. Bereitstellung preisgünstiger Werkswohnungen oder Werkskindergärten 3. Pflege eines guten Betriebsklimas + Mitbestimmung eines Betriebsrats (Arbeitnehmervertreter) Erhaltung der Leistungsfähigkeit, Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Ausgleich sozialer Nachteile, Wir-Gefühl" (corporate identity) Rahmenbedingungen. endogene Bedingungen: > Produktionsfaktor Arbeit (2.B Manager, Arbeiter) > Produktionsfaktor Boden (2.B Standort) > Produktionsfaktor Kapital (2.B Maschinenausstattung) 100% = • Corporate Social Responsibility (verantwortungsvolles Unternehmertum). erhöht die Reputation von Unternehmen, wird von Investoren belohnt, höhere Effizienz, Risikominimierung, Wettbewerbsvorteil durch Innovation gibt...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

an in welcher Hone sich das eingesetzte Kapital verzinst hat aber: dient auch oft Imageaufbesserung →Greenwashing I okol. bzw soz. Ziele werden nur dem Anschein nach verfolgt Bluewashing Gemeinwirtschaftliches Prinzip das Streben nach Kostendeckung und/oder das bestmögliche Versorgen der Bevölkerung mit Dienstleistungen →Gewinn steht nicht im Vordergrund soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine Kompatibel/Komplementär: Die einzelnen Ziele beeinträchtigen sich gegenseitig nicht konfliktár/konkurrierend: Ziele beeinträchtigen sich durch unterschiedliche Interessen der Stakeholder KOSTEN, ERLÖSE & GEWINNE als Einflussfaktoren unternehmerischer Entscheidungen Kosten Kosten sind der in Geld ausgedrückte werteverbrauch im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Produktionsprozesses Gesamtkosten K fixe Kosten variable Kosten Kv Kf Stückkosten Erlös Umsatz Elx) = p.x Gewinn G(x)=E(x)-Klx) Fixkostendegression: Fixkosten verteilen sich mit zunehmender Produktionsmenge auf eine größere Stückzahl an Produkten & Gesetz der Massenproduktion Kapazitätsgrenze Produktionsmenge x > Unternehmen unterliegen einer Kapazitätsgrenze Erlös Kosten. 1 { Kosten + Eros Erlösfunktion Break-even -point Verlust fixe Kosten kf Elx) E[x) 1. Nutzenschwelle E(x) = K(x) → 50x+4000 = 250x Stückkasten k Gewinn Klx) G(1600) 1600 (KIX) = X(X) A: Der maximale Gewinn beträgt 280.000 3.Stückgewinn Stückgewinn (1600) = variable Kasten K(x) kv 200 X= 4000 →x=200 Gmax Produktionsmenge x Beispiel Gegeben: K(x)=50x+40000 p=250 € Kapazitätsgrenze: 1600 Stück Gesucht: Nutzenschwelle, Gewinnmaximum, maximaler Gewinn pro Stück Fixe Kosten: fallen immer an, unabhängig von Produktionsmenge (Miete einer Halle) variable Kasten: Sind von der Produktion Kasten Kapazitätsgrenze > Unternehmer hat Einfluss auf Erlösfunktion, da er den Preis festlegen kann →Grenzen durch Marktsituation und Preise der Konkurrenz Produktionsmengex. Grenzkosten: Mehrkosten einer zusätzlich hergestellten Produktionseinheit K': AK AX A: Die Nutzenschwelle liegt bei einer Absatzmenge von 200 Stück 2.Gewinnmaximum E(1600)-K(1600) = 250-1600-(50-1600+40000) = 280.000 = Gesamtkasten. > Break-even-point & Nutzenschwelle : K(x)=E(x) K= Kft Kv weder Gewinn noch verlust, Erlöse decken kosten 280.000 1600 175€ A: Der maximale Stückgewinn bei der gegebenen Kapazitätsgrenze liegt bei 175€ = lineare Kastenfunktion Gesamt- kasten fixe Kosten variable Kosten KIX)= m.x++ Produktions menge INVESTITIONEN Einflussfaktoren Investitionen Sachinvestitionen >Erwerb von materiellem Anlagever-. mögen > 2.B Maschinen, Gebäude, Fuhrpark > 2.B Aktien, Schuldverschreibungen > unternehmensbedingte Faktoren > Rationalisierungspotentiale > Gewinnerwartungen/Rentabilitat > Modemisierungsdruck Kapitalausstattung Investitionsanlass Erstinvestitionen: werden anfangs einmalig getätigt und finden bei Betriebsgründung oder eines neuen Fertigungsverfahren statt Ersatzinvestitionen: Ersetzen von Produktionsmitteln wie Maschinen aufgrund von verschleiß oder technischem Fortschritt Erweiterungsinvestitionen: dienen der Ausweitung der Kapazitäten (2.B Anschaffung einer zusätzlichen Maschine) Rationalisierungsinvestitionen: tragen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei (2.B Arbeitskraftzahl senken). Anlage des Eigen- und Fremdkapitals in Vermögenswerte wie Maschinen, Grundsätze, Aktien → binden in verschiedensten Formen Kapital Finanzinvestitionen > Kapitalanlage in Wertpapieren und Unternehmensbeteiligungen > Expansionsabsichten > Finanzierung = > langfristige Unternehmensstrategie > Arbeitsschutz Immaterielle Investitionen > Aufwendungen ohne direkten materiellen Gegenwert mit dem Ziel zukünftiger Erträge >2B Patente, Forschung gesamtwirtschaftliche Faktoren > Wettbewerbssituation > Arbeitsmarkt (Lohnniveau) > gesamtwirts. Entwicklung/Trends > Lage am Kapital- & Weltmarkt > Staat (vorschriften, unterstützung) Steuergesetzgebung. Kapazität erweitert Kapazität konstant

Wirtschaft und Recht /

Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

user profile picture

Ella  

Follow

101 Followers

 ZIELE EINES UNTERNEHMENS
= Ergebnis und Grundlage von Entscheidungen
Hierarchische Gliederung.
Oberziel:
Kostensenkung
> just-in-time Produ

App öffnen

Hey, hier findet ihr alles wichtige zur BWL aus 11/1 ☺️ - Ziele eines Unternehmens - Kosten, Erlöse und Gewinne - Investitionen (Arten, Einflussfaktoren) Ich hoffe es hilft euch :)

ZIELE EINES UNTERNEHMENS = Ergebnis und Grundlage von Entscheidungen Hierarchische Gliederung. Oberziel: Kostensenkung > just-in-time Produktion > Massenfertigung Rationalisierung günstigere Zulieferer > Gewinnmaximierung Erlössteigerung > innovative Produkte > Produktqualität > intensivere Werbung Imagesteigerung Horizontale Gliederung Ökonomische Ziele: Spiegeln den Erfolg des unternehmerischen Handelns wider 1. Finanzwirtschaftliche Ziele (Liquiditāt, Gewinn, Rentabilitāt) 2. Güterwirtschaftliche Ziele (2.B. Produktqualität). 3. Leistungswirtschaftliche Ziele (z.B Marktanteil) Liquidität: Fähigkeit, jederzeit den fälligen Zahlungs- verpflichtungen nachkommen zu können (Miete, Dividente, Kredite zurückzahlen) exogene Bedingungen: Politisches System (2.13 Demokratie) Zielbeziehungen Erwerbswirtschaftliches Prinzip das Streben, durch wirts. Betätigung Gewinne zu erzielen Gewinnmaximierung →alle privatwirtschaftlichen Unternehmen ib entstehen durch einen Aushandlungsprozess mit verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder) →→Eigentümer, Management, Mitarbeiter, Geldgeber, pol. Akteure Erfolg einer Unternehmung gemessen am Verhältnis einer Erfolgsgröße zum einge- setzten Kapital Gewinn Eigenkapitalrentabilität: Eigenkapital: 100% Gesamtkapitalrentabilitāt Gewinn+Zinsaufwand Eigen-+ Fremdkapital Gewinn 100% gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes dem Umsatz Unternehmen als Gewinn bleiben > Wirtschaftsordnung (z.B soziale Marktwirtschaft) > Konkurrenzsituation (2.B Zahl der Mitbewerber) Umsatzrentabilitāt: Ökologische Ziele: Forderung an alle Unternehmen 1. Einsatz ökologisch unbedenklicher Stoffe, 2. ressourcenschonende und emissionsarme Produktionsverfahren 3. recycelfähige Verpackungen bzw. Mehrwegverpackungen Soziale Ziele sollen den Mitarbeiter zugutekommen 1. Gewährung von freiwilliger sozialer Leistungen wie z.B Betriebsrente 2. Bereitstellung preisgünstiger Werkswohnungen oder Werkskindergärten 3. Pflege eines guten Betriebsklimas + Mitbestimmung eines Betriebsrats (Arbeitnehmervertreter) Erhaltung der Leistungsfähigkeit, Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Ausgleich sozialer Nachteile, Wir-Gefühl" (corporate identity) Rahmenbedingungen. endogene Bedingungen: > Produktionsfaktor Arbeit (2.B Manager, Arbeiter) > Produktionsfaktor Boden (2.B Standort) > Produktionsfaktor Kapital (2.B Maschinenausstattung) 100% = • Corporate Social Responsibility (verantwortungsvolles Unternehmertum). erhöht die Reputation von Unternehmen, wird von Investoren belohnt, höhere Effizienz, Risikominimierung, Wettbewerbsvorteil durch Innovation gibt...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

an in welcher Hone sich das eingesetzte Kapital verzinst hat aber: dient auch oft Imageaufbesserung →Greenwashing I okol. bzw soz. Ziele werden nur dem Anschein nach verfolgt Bluewashing Gemeinwirtschaftliches Prinzip das Streben nach Kostendeckung und/oder das bestmögliche Versorgen der Bevölkerung mit Dienstleistungen →Gewinn steht nicht im Vordergrund soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine Kompatibel/Komplementär: Die einzelnen Ziele beeinträchtigen sich gegenseitig nicht konfliktár/konkurrierend: Ziele beeinträchtigen sich durch unterschiedliche Interessen der Stakeholder KOSTEN, ERLÖSE & GEWINNE als Einflussfaktoren unternehmerischer Entscheidungen Kosten Kosten sind der in Geld ausgedrückte werteverbrauch im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Produktionsprozesses Gesamtkosten K fixe Kosten variable Kosten Kv Kf Stückkosten Erlös Umsatz Elx) = p.x Gewinn G(x)=E(x)-Klx) Fixkostendegression: Fixkosten verteilen sich mit zunehmender Produktionsmenge auf eine größere Stückzahl an Produkten & Gesetz der Massenproduktion Kapazitätsgrenze Produktionsmenge x > Unternehmen unterliegen einer Kapazitätsgrenze Erlös Kosten. 1 { Kosten + Eros Erlösfunktion Break-even -point Verlust fixe Kosten kf Elx) E[x) 1. Nutzenschwelle E(x) = K(x) → 50x+4000 = 250x Stückkasten k Gewinn Klx) G(1600) 1600 (KIX) = X(X) A: Der maximale Gewinn beträgt 280.000 3.Stückgewinn Stückgewinn (1600) = variable Kasten K(x) kv 200 X= 4000 →x=200 Gmax Produktionsmenge x Beispiel Gegeben: K(x)=50x+40000 p=250 € Kapazitätsgrenze: 1600 Stück Gesucht: Nutzenschwelle, Gewinnmaximum, maximaler Gewinn pro Stück Fixe Kosten: fallen immer an, unabhängig von Produktionsmenge (Miete einer Halle) variable Kasten: Sind von der Produktion Kasten Kapazitätsgrenze > Unternehmer hat Einfluss auf Erlösfunktion, da er den Preis festlegen kann →Grenzen durch Marktsituation und Preise der Konkurrenz Produktionsmengex. Grenzkosten: Mehrkosten einer zusätzlich hergestellten Produktionseinheit K': AK AX A: Die Nutzenschwelle liegt bei einer Absatzmenge von 200 Stück 2.Gewinnmaximum E(1600)-K(1600) = 250-1600-(50-1600+40000) = 280.000 = Gesamtkasten. > Break-even-point & Nutzenschwelle : K(x)=E(x) K= Kft Kv weder Gewinn noch verlust, Erlöse decken kosten 280.000 1600 175€ A: Der maximale Stückgewinn bei der gegebenen Kapazitätsgrenze liegt bei 175€ = lineare Kastenfunktion Gesamt- kasten fixe Kosten variable Kosten KIX)= m.x++ Produktions menge INVESTITIONEN Einflussfaktoren Investitionen Sachinvestitionen >Erwerb von materiellem Anlagever-. mögen > 2.B Maschinen, Gebäude, Fuhrpark > 2.B Aktien, Schuldverschreibungen > unternehmensbedingte Faktoren > Rationalisierungspotentiale > Gewinnerwartungen/Rentabilitat > Modemisierungsdruck Kapitalausstattung Investitionsanlass Erstinvestitionen: werden anfangs einmalig getätigt und finden bei Betriebsgründung oder eines neuen Fertigungsverfahren statt Ersatzinvestitionen: Ersetzen von Produktionsmitteln wie Maschinen aufgrund von verschleiß oder technischem Fortschritt Erweiterungsinvestitionen: dienen der Ausweitung der Kapazitäten (2.B Anschaffung einer zusätzlichen Maschine) Rationalisierungsinvestitionen: tragen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei (2.B Arbeitskraftzahl senken). Anlage des Eigen- und Fremdkapitals in Vermögenswerte wie Maschinen, Grundsätze, Aktien → binden in verschiedensten Formen Kapital Finanzinvestitionen > Kapitalanlage in Wertpapieren und Unternehmensbeteiligungen > Expansionsabsichten > Finanzierung = > langfristige Unternehmensstrategie > Arbeitsschutz Immaterielle Investitionen > Aufwendungen ohne direkten materiellen Gegenwert mit dem Ziel zukünftiger Erträge >2B Patente, Forschung gesamtwirtschaftliche Faktoren > Wettbewerbssituation > Arbeitsmarkt (Lohnniveau) > gesamtwirts. Entwicklung/Trends > Lage am Kapital- & Weltmarkt > Staat (vorschriften, unterstützung) Steuergesetzgebung. Kapazität erweitert Kapazität konstant