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Das antike Griechenland

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 Die Krise des 7. Jhs. und ihre Folgen
Aristie-Ideal, Grundbedürfnisse nach Versorgung und freie Betätigung
Krise des 7. Jhs. :
Durch Auswei

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-Krise des 7. JH. -Die Tyrannisiert des Peisistratos -Die Ordnung des Kleisthenes -Vgl. der attischen Demokratie und modernen Demokratie -Warum Kriege geführt werden/ Kriege in der Geschichte -Entwicklung Athens in klassischer Zeit

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Die Krise des 7. Jhs. und ihre Folgen Aristie-Ideal, Grundbedürfnisse nach Versorgung und freie Betätigung Krise des 7. Jhs. : Durch Ausweitung des Handels Aufkommen der Geldwirtschaft und technischen Inovationen (z. B. Waffen) Verkomplizierung der Lebensverhältnissen mehr Waffen im Umlauf •Landknappheit bei steigender Bevolkerung Folge davon und der Ausweitung des Handels: Ungleichheit in der Gesellschaft, Problem der Schuld- knechtschaft Forderung nach mehr Mitbestimmung von unten (z. B. durch Hoplitenphalanx) + Phalanx = Gemeinschaft " Warum darf er mehr als ich?" 1. Gesetze Drahon (um 620 v. Chr.) → Differenzierung der Blutdelikte: • vorsätzliche Tötung unvorsätzliche Totung . }. werden geschützt keine Selbstjustiz! •Notwehr genauer Ablauf des Vorgehens (51 Ephetai etc.) 2. Werte Solon (um 590 v.Chr.) setzt Werte gegen das Aristie-Ideal Timokratie • Gerechtigkeits sinn • Bescheidenheit, Genügsamkeit, Demut/Dankbarkeit / Ehrfurcht (Götter) • Gemeinschaftssinn Borgersinn, Verantwortungsbewusstsein als Bürger für die Gemeinde einstehen (politisch, sozial, etc.) => politische Ethik Strukturen (Sozial-) und Verfassungsreformen) Solon arbeitet weiterhin ein umfassendes Reformenwerk aus Die Tyrannis des Peisistratos und ihre Folgen für die Entwicklung der Demokratie Trotz der Appelle und Reformen Solons weitere Konflikte mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen (berechtigte These Volh war noch nicht so weit für einen funktionierenden Bürgerstaat, Anstie - Ideal noch im Vordergrund) Sieger aus dem Konflikt: Peisistratos • verbannte Gegner → begründete Friedenszeit • keine Unterdrückings herrschaft führt Ausgleich herbei → Zufriedenheit, Wohlstand, gute Wirtschaft Bauprojekte, neve Feste. . behalt Solons Verfassung bei Damit bereitet er, ungewollt das Funlitionieren einer Demoliratie vor Die...

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Ordnung des Kleisthenes - der Durchbruch der Demokratie. Reformen bzw. Institutionen. 3 Gebiete: Stadtgebiet, Kösten Striche, Binnenland 30 Trittyen unterteilt (ca. gleiche Bürgerzahl) jedes Gebiet in 10 ↳in Demen aufgeteilt. . Grundeinheit for Volksversammlung, Rat, Behörden 25 stellen jeweils eine militärische Einheit mit Heerführer . Phylen: Per Losung jeweils eine Trittys aus jedem Gebiet (insgesamt 10) Demos auf kommunaler Ebene (Gemeinden). (versammlung der Demen) Wahlverfahren (statt Losen) bei Auswahlen von strategen Wahl der Finanzarchonten ● häufiger Amterwechsel → Vorsitzender des Rates und der Prytanie, täglich wechselnd . . . Zielsetzung/Vorteile. → . Einfluss des Adels brechen. Gleichheit → Jeder muss ein Heer stellen, Anspruch auf 1/10 der Plätze im Theater (Phyle) Kulturen einander näher bringen, mehr Austausch zwischen den 3 Gebieten Querschnitt durch die Region Führung der Bürgerlisten. jeder kann in der Demenversammlung Forder- ungen und Zustimmung artikulieren. Status von Verbänden und haben Rechts- qualität → Selbstregierung trifft Vorauswahl for Rat der 500 Probleme werden dort gelöst, wo herrschen Erfahrungen für die sie Demokratie sammeln. Jemand Kompetentes/Erfahrenes im Amt Erfolge bei Kriegen und Stabilität des Militärs Wah) → Erfahrung, Erfolg. Stabilität der Finanzverwaltung. kein Macht missbrauch / Tyrannei verschiedene Meinungen werden vertreten. Versuch von Gerechtigkeit · Nachteile Unbegrenzte Amtszeit bzw. Wiederwahl. •Machtposition eines Einzelnen. Durch Erhabens heit Streitigkeiten/Umstimmig- keiten im Volk Ausgrenzung/Abwertung der anderen Beamten evtl. Streitigkeiten. Zu viele strukturelle Wechsel keine Erfolge → verschiedene Vorhaben, Plane, Ziele, Ansichten → zu wenig Zeit (täglicher We.) SCHERBENGERICHT 1. Im Frühjahr Entscheidung in Volls versammlung ob es stattfinden soll 2. außerordentliche Volksversammlung später Name der Person auf eine Scherbe schreiben →zu einem Ort auf dem Markt bringen. → auszahlen → Person (meiste stimmen) wird verbannt · Volksversammlung → Ekklesia (Alter der Erlosten: >18 /20 ➜ Militärszeit Geschworenengericht → Helia Ta (Alter der Erlosten: >30) Rat der 500 → Boulé (Alter der Erlosten: 30) Beamte (50 pro Phyle) LOSVERFAHREN → Richtern, Vertreter Bürgerschaft (Boule), Beamte |=> eine demokratisch legitimierte Form der Verbannung von Volh bestimmte Bürger werden verbannt Sicherheit des Volkes/der Demokratie politische Gegner ausschalten für 10 Jahre verbannt darf seinen Besitz mitnehmen Entscheidung grundsätzlicher Fragen des öffent- lichen Lebens → 2. B. Gesetzgebung, Krieg, Frieden jährliche Entlastung der Beamten (Beurteilung) Zuständigkeit der Klärung von schiedlichen Verfahren. unter- Vorberatung der Anträge zur Ekklesia • Aufsicht über Beamten Verwaltung der Finanzen, Außenpolitik muss keinen richtigen Grund geben (willkürlich) 6.000 Bürger mössen anwesend sein, sowie keine Voraussetzung Führen Beschlüsse der Vollsversammlung aus ➜ (Exekutive) ·(Chancen-)gleich heit nur eine Person pro Jahr nicht jeder konnte schreiben nur für Bürger, die for Volksversammlung zugelassen sind (männliche Athener über 20). man kennt nicht jeden → Wer ist Gefahr → Gerüchte Ein fähiger Politiker könnte für den Erfolg der Polis verloren gehen Besitz des Rede- und Stimmrechts erst nach 2 Jahren Militärszeit Auslosung der Borger (täglicher Wechsel des Vorsitzenden) Adel und Mittelstand stark vertreten. Vorauswahl in den Demen Losverfahren bei den meisten Beamten unqualifizierte Beamte immer wechselnde Herrscher/Verantwortliche Bei der Besetzung der Amter: Verhinderung einer Tyrannis schafft polit. Interesse / Engagement Richter entscheiden nur über un-Ischuldig Abstimmung ohne weitere Beratung kein Einfluss der Börger (im Sinne der weniger Demokratie wählerwillensbildung der durch das L. fehlt) Manipulation / Sicherheit mögliche Interessenkonflikte innerhalb der erlosten Beamten mögliche Handlungsunfähigkeit wegen wechselnder interessen der Macht haber zu häufige Wechsell zu kurze Amtszeit Vergleich der attischen und der modernen Demokratie attische Demokratie Losverfahren wichtiger als Wahlen ● nur freie Männer (mit bestimmende Bürger gering in Relation zu allen Athenern) Magistrate-Rat - Volksversammlung schwach Schwerpunkt der Macht Gleichheit der Bürger niemand will unterworfen sein fest im Leben eingebunden. • jeder kannte jeden Solidaritat, Zerstrittenheit, Verfilzung, Staseis kriegerische Grund charaliter Wechsel alle Jahre /1/4/1½/2 Jahr kein Platz for Willensbildung (Bezogen Amtsbest.) mehr Mitbestimmung → unmittelbare/direlite Demokratie Phylen-Demen-Trittyen • Scherben gericht, Losverfahren,... . überschneidungen Wahlformen Wahlrecht für Erwachsene ab 18 Die Dreiheit in der politischen. Struktur Gleichheit Freiheit Bedeutung der Politike Krieg Amtszeiten Gruppierungen Mitbestimmung der Einzelperson abgestufte Ebenen der Mitbestimmung Sicherheitsmechanismen ● moderne Demokratie . nur Wahlen alle Regierung - Parlament-Wählervolk Gleichheit der Menschen. Gestaltungsfreiheit des eigenen Lebens, Freiheitsrechte Lebensfern, kein fester Bestandteil Bürokratie Frieden / im Krieg autoritare Form Wechsel alle 4-5 Jahre ·Parteien stehen zur Wah) (Willensbildung dabei) weniger Mitbestimmungsrecht-repräsentative D. Bund-Länder- kommunen. Bundesverfassungsgericht, Gewaltenteilung..... Verbesserung heute: Volksabstimmung. Perser → 2mal Wiederwahl, danach nicht mehr (Amerika) Populismus wegen kranker Demokratie → Bürgerrat → Denkanstöße → Einbau? Warum Kriege geführt werden und wie sie ausgehen Periodendaver körzen →Meinungsändering, Regierung ist immer gleich es verändert sich nichts. Gibt es allgemeine Merkmale über die Zeiten hinweg? 1. Perserkriege (ca. 490-479 v. Chr.) Machterhalt • Rache, Exempel statuieren, damit nicht noch mehr Machtverlust Ehre und Ansehen wiederherstellen, keine Schwache zeigen, stattdessen sich beweisen (psychologisch → Aristie-Ideal) Sohn muss Ehre des Vaters (Großkönig) wiederherstellen oder ihn übertrumpfen Weltreichsidee (im Hintergrund zu vermuten Gottes gnadentum des Großherrschers, seine besondere Verbindung zum höchsten Gott des → zufriedenstellen und verteidigen/ fördern gegen den dunklen" Gott, damit auch das Weltreich fördern) Lichts aber eventuell auch :z. B. wirtschaftliche Interessen möglich, Landhunger → Selbstüberschätzung, Größenwahn in den Entscheidungen zum/ im Krieg sum P (1 . Griechen Unzufriedenheit durch Unterdrückung (Städte der ionischen Küste) der Tyrannen (Perser) →Aufstand Rache / Vergeltung Aristie-Ideal, Ehre auch auf dieser Seite Verteidigung von Land, Ehre, Freiheit (Demokratie), Heimat Selbstbewusstsein von eigener Grüße, kultureller Geschlossenheit gegen die Anderen" (Perser) " Gründe für den Sieg der Griechen Persien gegen die Großmacht tahtische Vorteile bei Griechen → z. B. Mitiades als Kenner der pers. Truppen, Kenntnis des Territoriums Schlachten z. B. Thermophylen, Salamis als Vorteil in psychologischer Vorteil bei Griechen Verteidigung von Heimat, Kultur, Freiheit (Demokratie) starker Zusammenhalt und Zusammenarbeit verstärkt durch Bundesschluss, Gesetz und Propaganda. Perspektive Persiens: Unerfahrenheit, Arroganz und Überheblichkeit bei Xerxes wahrscheinlich geringere Motivation vieler persischer Soldaten zum Kampf ( Wozu eigentlich in fernem Land?)

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Status von Verbänden und haben Rechts- qualität → Selbstregierung trifft Vorauswahl for Rat der 500 Probleme werden dort gelöst, wo herrschen Erfahrungen für die sie Demokratie sammeln. Jemand Kompetentes/Erfahrenes im Amt Erfolge bei Kriegen und Stabilität des Militärs Wah) → Erfahrung, Erfolg. Stabilität der Finanzverwaltung. kein Macht missbrauch / Tyrannei verschiedene Meinungen werden vertreten. Versuch von Gerechtigkeit · Nachteile Unbegrenzte Amtszeit bzw. Wiederwahl. •Machtposition eines Einzelnen. Durch Erhabens heit Streitigkeiten/Umstimmig- keiten im Volk Ausgrenzung/Abwertung der anderen Beamten evtl. Streitigkeiten. Zu viele strukturelle Wechsel keine Erfolge → verschiedene Vorhaben, Plane, Ziele, Ansichten → zu wenig Zeit (täglicher We.) SCHERBENGERICHT 1. Im Frühjahr Entscheidung in Volls versammlung ob es stattfinden soll 2. außerordentliche Volksversammlung später Name der Person auf eine Scherbe schreiben →zu einem Ort auf dem Markt bringen. → auszahlen → Person (meiste stimmen) wird verbannt · Volksversammlung → Ekklesia (Alter der Erlosten: >18 /20 ➜ Militärszeit Geschworenengericht → Helia Ta (Alter der Erlosten: >30) Rat der 500 → Boulé (Alter der Erlosten: 30) Beamte (50 pro Phyle) LOSVERFAHREN → Richtern, Vertreter Bürgerschaft (Boule), Beamte |=> eine demokratisch legitimierte Form der Verbannung von Volh bestimmte Bürger werden verbannt Sicherheit des Volkes/der Demokratie politische Gegner ausschalten für 10 Jahre verbannt darf seinen Besitz mitnehmen Entscheidung grundsätzlicher Fragen des öffent- lichen Lebens → 2. B. 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Interesse / Engagement Richter entscheiden nur über un-Ischuldig Abstimmung ohne weitere Beratung kein Einfluss der Börger (im Sinne der weniger Demokratie wählerwillensbildung der durch das L. fehlt) Manipulation / Sicherheit mögliche Interessenkonflikte innerhalb der erlosten Beamten mögliche Handlungsunfähigkeit wegen wechselnder interessen der Macht haber zu häufige Wechsell zu kurze Amtszeit Vergleich der attischen und der modernen Demokratie attische Demokratie Losverfahren wichtiger als Wahlen ● nur freie Männer (mit bestimmende Bürger gering in Relation zu allen Athenern) Magistrate-Rat - Volksversammlung schwach Schwerpunkt der Macht Gleichheit der Bürger niemand will unterworfen sein fest im Leben eingebunden. • jeder kannte jeden Solidaritat, Zerstrittenheit, Verfilzung, Staseis kriegerische Grund charaliter Wechsel alle Jahre /1/4/1½/2 Jahr kein Platz for Willensbildung (Bezogen Amtsbest.) mehr Mitbestimmung → unmittelbare/direlite Demokratie Phylen-Demen-Trittyen • Scherben gericht, Losverfahren,... . überschneidungen Wahlformen Wahlrecht für Erwachsene ab 18 Die Dreiheit in der politischen. 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Machterhalt • Rache, Exempel statuieren, damit nicht noch mehr Machtverlust Ehre und Ansehen wiederherstellen, keine Schwache zeigen, stattdessen sich beweisen (psychologisch → Aristie-Ideal) Sohn muss Ehre des Vaters (Großkönig) wiederherstellen oder ihn übertrumpfen Weltreichsidee (im Hintergrund zu vermuten Gottes gnadentum des Großherrschers, seine besondere Verbindung zum höchsten Gott des → zufriedenstellen und verteidigen/ fördern gegen den dunklen" Gott, damit auch das Weltreich fördern) Lichts aber eventuell auch :z. B. wirtschaftliche Interessen möglich, Landhunger → Selbstüberschätzung, Größenwahn in den Entscheidungen zum/ im Krieg sum P (1 . Griechen Unzufriedenheit durch Unterdrückung (Städte der ionischen Küste) der Tyrannen (Perser) →Aufstand Rache / Vergeltung Aristie-Ideal, Ehre auch auf dieser Seite Verteidigung von Land, Ehre, Freiheit (Demokratie), Heimat Selbstbewusstsein von eigener Grüße, kultureller Geschlossenheit gegen die Anderen" (Perser) " Gründe für den Sieg der Griechen Persien gegen die Großmacht tahtische Vorteile bei Griechen → z. B. Mitiades als Kenner der pers. Truppen, Kenntnis des Territoriums Schlachten z. B. Thermophylen, Salamis als Vorteil in psychologischer Vorteil bei Griechen Verteidigung von Heimat, Kultur, Freiheit (Demokratie) starker Zusammenhalt und Zusammenarbeit verstärkt durch Bundesschluss, Gesetz und Propaganda. Perspektive Persiens: Unerfahrenheit, Arroganz und Überheblichkeit bei Xerxes wahrscheinlich geringere Motivation vieler persischer Soldaten zum Kampf ( Wozu eigentlich in fernem Land?)