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Kolumba Köln - Peter Zumthor
RAUM:
- lichtgraue Wände
Fensterrahmen, Türen, Zargen und Beschläge aus Stahl
Themen der Ausstellungen: "Der
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35 Kolumba Köln - Peter Zumthor RAUM: - lichtgraue Wände Fensterrahmen, Türen, Zargen und Beschläge aus Stahl Themen der Ausstellungen: "Der unendliche Raum dehnt sich aus" (2007/2008), "Der Mensch verlässt die Erde" (2008/2009), "Schrein" (2013/14) Gebäudekomplex, der an seiner Fassade mehrere Einflüsse und Oberflächen vereint Schon von Außen lassen sich unterschiedliche stilistische Einflüsse ablesen. Alte - - Gebäudeteile verbinden sich harmonisch mit den strengen und modernen Gebäudeteilen des Museumskomplexes. In seiner Höhe fügt sich das Museums in die umliegende Bebauung Kölns geschickt ein; Altes und Neues wird miteinander verbunden. Der Ort, an dem sich das Museum befindet, ist seit der Antike bebaut. So lassen sich mehrere Kulturschichten nachweisen. Die vermauerten Sichtbacksteine erzeugen eine hohe materielle Präsenz - monolithisch wirkender Baukörper Die überhohen Geschosse überwindenden Treppen sind eher Himmelsleitern, die das Gefühl des Aufsteigens und Hinter-sich-Lassens vermitteln -Bau wirkt mehrdimensional - Rhythmen der dunklen und lichten Räume Die Klimatisierung im Museum wird durch eine Betonkernkühlung gesteuert, der Boden, die Wände, und die Decke werden im Museum nicht verkleidet. Die Absorptions- und Speicherfähigkeit des Baumaterials (Beton) werden genutzt 5 18201 Mart LICHT: - In die Wände des Obergeschosses sind bodentiefe Fensterflächen (sog. „Broschen") eingefügt. Schlichte Lampen hängen zahlreich von der Decke Tageslichteinfall durch löchrigen Beton - Zentral in der Kapelle: beleuchtet Madonna, umgeben von 8 Buntfenstern, durch die Licht scheint Ein etwas längerer Zyklus im Ablauf des Tages: Das Sonnenlicht kreist um den Bau. Die drei Turmräume fangen das sich...

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ändernde Licht ein und zeigen dem aufmerksamen Betrachter einen kleinen Ausschnitt aus dem Kosmos Obergeschoss: -runde, eingebaute Deckenlampen - grelles, weißliches Licht DEUTUNG: auratischer Ort Tiefe von Form und Zeit - Die so entstandene Form entwickelt eine Gestik, die das Zeitliche mit einschließt. Sie zeigt das gleichzeitige Dasein von Einst und Jetzt → Architekturbetrachtung zum gleichzeitigen Sehen und Denken: Über das vor uns Stehende hinaus eröffnet sich auch das in der Tiefe Schlummernde, Verborgene. - außergewöhnliche Architektur und eine ebensolche Präsentation der Kunstwerke → Beides Besucher: besonders intensiven Erleben der Räur und der Ausstellungsobjekte spielerisch, künstlerische Art durch Stimme und Bewegung ein Dreiklang von Ort, Sammlung und Architektur Vereint eine lesbare Geschichte von 2000 Jahren: zweitausend Jahre abendländischer Kultur sind in einem Haus zu erleben. In der Kunst mit Werken der Spätantike bis zur Gegenwart. 4.10.20 8 Leiser Ensemble von Peter Zumthor Basisdaten Baukörper • • Kosten: Unterhus 1,44 chF Verwendungszweck: Wohn- und Ferienhäuser, Privathaus Zumthors (Oberhus) 3 Häuser (Oberhus, Unterhus, Türmlihus) Standort: 1526m Höhe in Leis, Graubünden; Schweiz (3,5km von Valz entfernt) . Die Idee ist, aus massiven Balken etwas Neues zu schaffen und dabei Holz als Material der Konstruktion neu zu denken. ..... Fertigstellung: Unterhus/Oberhus 2009, Türmlihus 2013 Bewohnbar von: Unterhus/ Türmlihus (5 Personen), Oberhus (6-8 Personen) HA Türmlihus: 145m² Unterhus 130m² Oberhus: 160m² Blockhauskostruktion, Raumschachteln . Zwischenräume verglast oder freistehende Wandteile Stahlseile für Zusammenhalt Der großzügige Wohnbereich im obersten Stock ist kreuzförmig angelegt. Durch 4 Panoramafenster blickt man in alle Himmelsrichtungen. • Vier große Erker beherbergen die offene Küche, Essbereich, Wohnbereich mit Cheminée-Ofen und einen Lese-Arbeitsbereich. Hier befindet sich auch der Ausgang zur Sonnenterrasse im Hang. • Im mittleren Stockwerk: Sauna für vier Personen, gegenüber liegt das große Schlafzimmer mit Schreibtisch & Sitzgelegenheiten, Blick aus dem Zimmer quer über das Tal, eigenes Badezimmer aus Teakholz Im Erdgeschoss liegt ein gleich großes Zimmer mit derselben Er setzt die Flächen gegeneinander und bildet so Räume Zumthor gestaltet Wandscheiben aus Holz und verwendet diese konstruktiv. • Die Konstruktion aus Holzbalken wurde im Voraus in den Werkstätten vorgefertigt. • Die Fenster, die Türen und die Haustechnik wurden nach dem Aufrichten der Wandflächen eingefügt. Materialien Raum Licht Interpretation/ Deutung Das Aufrichtung und Stellen der Häuser ist, nach Zumthor, in der Bautradition ,wie vor tausend Jahren" zu sehen. • Die Zimmer der Leiser Holzhäuser von Peter Zumthor sind in unterschiedlich große Blockeinheiten gegliedert. Raumhohe Fenster gewähren spektakuläre Aussichten in die alpine Bergwelt des gering besiedelten Valsertals In den Ort montiert. Hohlraum unterm Dach • Großes Panoramafenster kommt wie Erker aus der Wand • unter Kombination der verschiedenen Schachteln konzipiert, die über Decken oder Böden miteinander verbunden sind 3 Stockwerke . Im Erdgeschoss liegt ein gleich großes Zimmer mit derselben fantastischen Aussicht und einem Teakholz- Duschraum. Den mit Steinplatten belegten Platz vor dem Eingang teilt sich das Türmlihus mit dem Unter- und dem Oberhus. • Blockhaus vollkommen aus massiver Fichte Dach eingedeckt mit Valser-Quarzit-Steinplatten mit Schwalbenschwanz und Fingerzinken Technik verhakt • Gleiches Material (Holz) wie Blockbauten der Gemeinde, gleiche Bauweise • Rund 5000 Balken wurden geschnitten, .... gefräst, und abgebunden. Arvenholz Badezimmer aus Teakholz Stahlseile zur Stabilisierung, große Fenster diese beeinflussen Unterschiedliche Holzarten zur Schaffung von Atmosphäre Offen, viele Fenster Hochwertige Möbel, Holzbalken quer über die Wände →→ Komplexität Große Räume werden durch Verschachtelung kleiner und effektiver nutzbar Panoramablick Das Tageslicht wird von großen Fenstern ins Haus gelassen, jedoch hat das Lichtkeine besondere Bedeutung. Es handelt sich dabei nur um normale Wohnhausbeleuchtung, welche jedoch eine warme und wohlige Atmosphäre vermittelt • Haus wurde auf Grundlage der Idee von Zumthors Frau gestaltet • Sollte massive Balken haben und wie umstehende alte Häuser gebaut sein 6.11.20 9.11.20 Steilneset Memorial Vardø, Finnmark, Norwegen; Witch Memorial" taucht wie eine riesige, fragile Holzskulptur auf, dahinter die Meeresenge der Barentssee, und am Horizont der Domen, befindet sich der Hexenberg auf dem norwegischen Festland Denkmal für die Opfer der Hexenverfolgungen des 17. Jhd. Peter Zumthor u. Louise Bourgeois Varde, historische Fischerstadt mit 2117 Einwohnern, erhoffter Bilbaoeffekt Baukosten: 12 Millionen 2006-2011 Das Denkmal ist Teil des „Detour"-Projekts der norwegischen Regierung, das den Tourismus in abgelegenen Regionen des Landes stärken soll. Die Kreuzfahrtschiffe der Hurtigruten machen hier bereits Halt. Varde ist eine kleine historische Fischerstadt mit knapp über 2100 Einwohnern. Sie liegt auf einer Insel in der Barentsee nördlich des Polarkreises im äußersten Nordosten Norwegens. Ein Tunnel verbindet die Stadt mit dem Festland. Die Wirtschaft ist vom Fischfang geprägt, der seit Jahren zurückgeht. 91 Menschen, etwa 70 Prozent von ihnen waren Frauen, wurden in der Region Finnmark zwischen 1600 und 1692 zum Tode verurteilt. Zu ihrem Gedenken hat die norwegische Königin Sonja Ende Juni (2011) ein Denkmal eingeweiht, mit dessen Gestaltung der Schweizer Architekt Peter Zumthor und die Künstlerin Louise Bourgeois beauftragt wurden, diese errichtete neben Zumthors Denkmal einen dunklen Glaskörper mit einem brennenden Stuhl innendrin. Baukörper: • besteht aus einem 125 m langen relativ simplen geschraubten Ständerwerk aus Kiefernbalken, das von einheimischen Fischtrockengerüsten inspiriert ist • Schräg nach außen greifende Stützen, die jeweils mit einer einfachen Schraube mit den 60 Holzrahmen verbunden sind, stabilisieren die Konstruktion • Balken des Gestelles möglichst schlank, die Konstruktion möglichst einfach Wo die Balken sich kreuzen, werden sie unbearbeitet von einer einzigen Schraube zusammengepresst • In diesem einheitlich gerasterten Gestell (59 Module a 2,10 m) ist ein weißer begehbarer Stoffschlauch ca. 3 m über dem Boden schwebend gespannt, wie ein Kokon oder ein riesiges aufgebocktes Kajak • An den Enden führen lange Holzrampen im rechten Winkel hinauf zu vorstehenden Metallrahmen und Türen • Kleine quadratische vorspringende Metallluken bilden eine gekurvte Linie auf der Schlauchfassade (91 Luken entsprechend der Opferzahl) • Die Konstruktion wird geschützt durch ein weit vorstehendes zum Meer hin abfallendes Blechdach • Tag und Nacht, bei Wind und Wetter begehbar Material: • Ausstellungsgang besteht aus einem mit Teflon beschichteten, innen schwarzen, außen hellen Fiberglastextil • Textil und Befestigung erinnern an Segeltuch und Verankerungen aus dem Schiffsbau • Ständerwerk aus Kiefernbalken aus der Region Raum: Tunnel 1.50m breit Der Stoff des Tunnels ist innen an den Seiten schwarz Der Laufsteg besteht s vielen nebeneinander gereihten Holzdielen • Zwischen Fußboden und Außenwand ist eine Spalte die durch ein niedriges Geländer am Boden gesichert ist . Vor jeder Luke harigt eine Glühlampe → beleuchten die 91 Namen der Opfer und deren Schicksal, die auf schwarzer Seide weiß gedruckt sind (Es ist eine nordische Tradition, Personen auf deren Heimkehr man wartet ein Licht ins Fenster zu stellen) Durch die Spannung des Stoffes sieht die Decke wellenförmig aust . • Gedenkt schlicht und würdevoll der Opfer Licht: • Dunkelheit umfängt den Besucher beim Betreten des Gebäudes Langsam gewöhnen sich die Augen an die Dunkelheit, der Blick wird gefangen von einem schmalen ermöglichen Blick auf die Dämmerraum, schwach erhellt durch die kleinen quadratischen Fensterchen nordische Landschaft • Glühlampen, leuchten Tag und Nacht • Tageslicht kommt durch Spalten im Boden . Beim Verlassen des düsteren Gedenktunnels blendet das Tageslicht Spiel von Licht und Finsternis Wirkung • Erinnert an ein Kajak • Fügt sich selbstverständlich in die atemberaubende Naturkulisse ein als sei es mit diesem Ort verwachsen, farblich passend zur Landschaft • Gedenkort voller künstlerischer Kraft • Zumthor: Ich habe Erde, Wasser, Feuer und Licht genutzt, um Ansichten der Stille zu schaffen" • Wind und Meeresrauschen sind ständige Begleiter • Man hört das Tosen des nahen Meers und der Wind bewegt die Stoffwände und lässt die Lampen schwanken Düstere, kalte, klaustrophobische, beklemmende, ruhelose Atmosphäre durch Hintergrundgeschichte • Wirkt schwebend, da man Licht durch Fußboden sieht • Friedhofartigraue, stille, bedrückende Umgebung • Zumthor: von Fenster zu Fenster, von Aussicht zu Aussicht, von Licht zu Licht und damit von Opfer zu Opfer um etwas über längst vergangenes Leben, über Ungerechtigkeit im Kleide des Rechts und über den Tod zu Aus dem Raum erwächst eine intime, individuelle, menschliche Erfahrung einzelner historischer Momente Es kann aufregen, vielleicht sogar störend oder aufsässig sein; es kann eine gewisse Härte oder Eigensinn entwickeln, es geht nicht um etwas Sanftes und Abgerundetes, nicht um etwas Harmloses. Zumthor muss das Gefühl von einer gewissen Natürlichkeit haben, von etwas Selbstverständlichem, also das Gegenteil von Gesuchtem . Kein typisches Denkmal von Zumthor, kontrastiert die Gebäude (normalerweise Steinkolosse, monumental) Schwebend; berührt den Ort des Schreckens nicht . Dem Leben der Opfer widmet sich der längliche Bau, dem Akt der Verbrennung der Pavillon daneben *04 2 44 Peter Zumthor-Atelier Haldenstein Wohnhaus: -In Haldenstein Süsswinkel 28 -Baureit 1998-2005 Der Baukörper ist eine U-Form aus edel verarbeitetem Sichtbeton und in der Mitte vom U ist ein Gartenhof. Das Wohnhaus besteht aus zwei Teilen, einem zweigeschossigen Wohnhaus Teil mit Satteldach aus Blech und einem eingeschossigen Büro Teil mit Flachdach Der Eingang ist ein langes, schmales Entree im Wohntrakt, das parallel zum Gebäudekörper und orthogonal zur Gehrichtung verläuft. Das Wohnhaus hat raumhohe Fenster, welche den Garten wie eine Art Terrarium wirken lassen. Als Material wurde Pietra Serena und Terrazzo Stein verwendet. Außerdem edel verarbeiteter Sichtbeton, bei dem die Schalungstafel mit einer speziellen Folie, wie bei Wasserreservoirs, beschichtet wurde. Für die verschiedenen Möbel wurden viele unterschiedliche Holzarten benutzt. Atelier: In Haldenstein und wurde in den Jahren 1985-1986 erbaut. Das Mitarbeiteratelier wirkt wie eine Art Anbau oder Nebengebäude an das bestehende Wohnhaus. Der Baukörper des Ateliers ist ein Quader aus Lärchenholz. Ursprünglich war das Atelier ein Bauernhaus, welches dann umgebaut wurde. An der Vorderseite sind kleine, schmale Fenster direkt unterm Dach. Die Tür des Ateliers steht raus. Die Rückseite des Ateliers ist voller Fenster mit Blick in den Garten Als Material wurde Lärchenholz für die Außenwand benutzt Raum: Atelier: • Büro- und Gartenhaus mit unterirdischen Archivräumen, einem ebenerdigen Gartensaal und dem Zeichnungssaal im Obergeschoss Wohnhaus: • hohe Räume im Wechsel mit kleinen verborgenen Kammern und Nischen • U-formig: Nördlich Wohnhaus Südlich Büro wie ausgeholte" Blöcke (vergleichbar mit Therme Vals) • Etagen rundum offen (außer Treppenhaus und Aufzug) Licht: Atelier: • zwei Fenster (langes schmales Fenster über Tür; rechteckiges an Seite Richtung Wohnhaus) drei Seiten des Bauwerks geschlossen, öffnet sich die Südfront als Glaswand Laube schützt die Südfenster, wie eine Schicht aus Licht und Schatten zwischen innen und aufien Wohnhaus: • Fassade auf Südseite verglast viel natürliches Licht ganz oben schiebt sich die Betondecke über den Aufzugsschacht, durch die Fuge sickert Licht Deutung, Interpretation, Wirkung: Atelier: • atmosphärischer Ort zum Arbeiten handwerklichen Präzision sinnlicher Ausdruck des Gebäudes Stäbe aus Lärchenholz wirken wie ein Vorhang strahlt Ruhe aus 1 Wohnhaus: • sinnbildlich die Bereiche des Lebens verknüpft (Leben, Arbeiten, Familie, Kinder, Enkel) → barrierefreies Wohnen • Betonwände stehen im Bezug zur Gebirgslandschaft • enge Beziehung zwischen Innenraum und den durch die Jahreszeiten geprägte Stimmung des Hofes • großzügige Fenster öffnen sich zur umgebenden Landschaft, machen Natur zu einem wesentlichen Charakterzug des Gebäudes • alemannische und bündnerische Kultur hohe Wände<->große Fenster Leichtigkeit Bilder: Grundriss: Atelier; Wohnhaus 9.11.20 Ort: Zusammenfassung -BK1: Architektur Bruder Klaus Kapelle Sakralbau it Gebet Wachendorf 2005-2006 Ort der Stilt, Meditation+ umgeben von Natur neuet orientierungspunkt (macht die (s) Raum Kapelle Soon Benedeta Allgemeines - Sumrtis, Kanton Graubünden 1988 -in den Hary eingelassen, spitz zulaufend zur Bergseite -weigeschossige Talseite - sient aus wie silo -5-eckig, Monolith, Steinblock 12m hoch 5 ungleich breite Manem asymetrisch angesetzt. -Fensterband direkt unter Baukörper- Oben Loch im Dach (Opaion) -> tropfenförmig dem Dach gebrochen durch halbe Lemniskate Licht -in Ls. verankert (Turm), unregelmäßiges Fünfeck (prismen förmig) - Orientierungspunkat! •Parkplatz 10m entfernt. LV •Einsamkeit Stille weiche geschwungene Linien der Falder auf Bau beadgen- 10 Stampf beton -> - sakralbau für Hi Benedikt -alte Banlockkapelle aus 1268- 1987 von Lawine zerstört - Ruine der alten existiert noch Baukörper: -tropfenförmiger Grundriss (halbe Lemn@skate) wie aus dem Boden wachse schlichtes Eisentereuz + gr. - Messing platte -Fassade gibt beine Hinweise any Innenr. Polenart spiterulawyerder Gary Baukörper- Wand mit verti. Abdrücken der Fichtenstämme Rippenartig Relefmuster + Rußschicht 350 Mundgeblasene Glaskugeln goldenes Rad Innen Boden aus Blerzinnlegtermy -8-eckise Tür aus Edelstahl mittig an schnalster Seite - seitlich ab spreizt sich - mit Edelstane ausgekleidete Löcher sonst ganz verschl. -Treppe mit 5 Stup tür dünne Holzlamellen langer Gripe - Metallgländer Innenraum: Außenporm entsp- right innenraum volumen) Material/ - wand aus 24x geschichtetem Stampfreton Konstruktion - Zeltförmige konstuktion aus 112 Stainmen 3 Wochen lang durch Schwefelfeuer gebrannt Spuren seiner H&forbringung in." (getligt eln in Lochem - 37 Holastützen auf Abstan zur Wand mit je 5 Stahlstiften -glatte, silberne Holawand -enger grottenartiger hang voin Portal her führt in eine Biegung nach inhen. organis sich entwickelnde Honeform Atmosphere besondere Erfantury- -Oberlichtoffhury, nur Tageslicht (Mandata) gewinnt materielle gestalet und verst. Wirling des dunkels glaskugeln bilden Lichtpunkte im dunkeen, konz Licht + Keran -dunkel duster, Fensterles, Spiel von L.u. S. geheimnisvoll Schwere Tür enger Gary Dunkelheit, Gerich von Rauch bedient sich durch Tastsinn Banke aus Anomnoer - Decke bildet Biattaden -Holzboden vergrant - Krypta (Hokeraum unten) Reine Ablenkury (Fenster Rech) Material - Bänke aus An-- omhola - Kärchenhola für Schindeln benutzt. Beaus an Holabauten. Im Doff-unbehandetes Her der Materialien und deren Verarbeituy -form ergibt sich aus dem Aweck, riechen fühem sehen Rauchgeruch, feucht, rave wande den Begebenheiten den Orter und -etagen an dwindelheit gwöhnen Charakter des Pließens dutch Boden den Materialien => selbstverstän alliche fom Zumthar:- geboren 26 April 1943, Basel Schweiz Studierte in Basel u. New York gewann Architektuructbewerb und begann 1988. mit Bau einer neuen Kapelle Aspekcie von Zumthor - geht vom Ort aus Band soll sich in Ort einfügen - legt wert auf Aus wahl und Abbtinmay = zentral ist die Atmosphäre •beforangt reduzierte Architektur er achtet auf die Details seiner Gebäude 29 43 Zink Museum Allmannajuvet (2008-2016) Geschichte: In der Allmannaschlucht wurde zwischen 1882-1899, da die Industrialisierung noch nicht im Bergbau ankam, unter einfachsten Bedingungen Zink abgebaut. Man warf die Steine über die Kante in die Schlucht auf den Talboden hinunter Bruchstücke zerkleinert. 1899 wurde Bergbau eingestellt. Auftraggeber des Projekts wollten die fast vergessene Geschichte der Zink Mine in Erinnerung behalten, deshalb wurde Peter Zumthor 2001 von der norwegischen Straßenverwaltung mit der Gestaltung eines Rastplatzes, eines Museums und eines Cafés beauftragt. Während einer Überschwemmung im Jahr 2014 wurden Teile des Weges und der Brücke weggespült, und es wurde daran gearbeitet, den Schaden zu reparieren. Basisdaten: . In der Allmannajuvet Schlucht in Südnorwegen (in der Kommune Sauda) . Dokumentationsstätte Entlang eines Flusses, umgeben von Natur (Nadelbäume, Birken, schroffe Hänge...) In der Umgebung sind 4 unterschiedliche Bauwerke platziert Servicegebäude am Rastplatz o Grubencafé o Schutzdach vor Grubeneingang o Grubenmuseum Bau 2008 begonnen und 2016 eröffnet • Als Eingang zur Mine wurde ein viertes Gebäude in abgewandeltem Stil zu den anderen dreien konstruiert Baukörper: Außen werden die mit Teeröl behandelten Kanthölzer nach oben geführt und tragen das abgehobene, leicht geneigte Dach • Containerhafte Holzboxen die von einer gerüst-artigen Tragstruktur aus Brettschichtholzbalken umgeben und getragen. werden (Gebäude auf Holzstützen und Balken gestützt) . Große Glasfront eine 18 Meter hohe Mauer extra Mauer für die Raststätte gebaut in die Landschaft eingebaut . Einfachheit und Improvisation originaler Minenhütten-> auf neue Architektur übertragen. Material: • Alle Gebäude bestehen aus drei Hauptelementen: eine einfache schwarze Box, eine Ummantelung aus Holz und ein gewelltes Zinkdach mit Teerol laminierte Holzstützen • Boxen bestehen aus Sperrholz, das mit einem Jutegewebe sowie schwarzem Kunstharz überzogen wurde Leinwände mit Acryl fixiert • textile Struktur des Jutegewebes • Fassade aus acrylverstärkter Jute und 18mm dicken Sperrholzplatten Fenster aus Glas Türen aus Zink Licht: . Lichteinfall abhängig von Tages-und Jahreszeit • Glasfront bringt Besucher der Natur näher • Innenraum des Museums sehr dunkel -> man kann sich auf Ausstellungsobjekte fokussieren Im Café warme krente durch Leuchten mit doppelkegelförmigen Glaskolben In der Grubengalerie lenken Lichtschlitze das Tageslicht auf die Exponate in den eingebauten Vitrinen Interpretation: Raum: Unscheinbarkeit der Hütte, wirkte als wären sie jederzeit bereit zum Abbaut Innen Geborgenheit durch Holz, Jute, Licht Öffnung zur Natur durch Fenster Im Museum mystisches Halbdunkel Dunkelheit der Minen Ausstellung der Werkzeuge mienenähnliche Atmosphäre Zeithistorische Bezüge zur boomenden Chemieindustrie Eingriffe in den Boden verzichtet <> in Mienen wird Böden zerstört Zumthors Bauten fokussieren sich auf das Erlebnis von Natur und Topo-grafie, die die Arbeitswelt der Mine geprägt haben . Atmosphäre zeigt sich durch die textile Struktur des Jutegewebes fast warm und wohnlich; Geborgenheit o Raumgestaltungselemente: schlichte Hocker und Tische aus Holz, Treppe nach oben aus Stein, Wand im Treppenhaus aus Beton mit Muster, Boden aus Beton mit erkennbaren Verarbeitungsspuren o Durchgezogene Fenster o Da gibt es die Rindsuppe, die Peter Zumthor ausgewählt hat Toiletten o Am Parkplatz, dient als Sanitäre Anlage o Vorderste Gebäude der Drei auf dem Wanderweg 2 Asymmetrisch verteilte quadratische Fenster in den Klokabinen . Museum o steht leicht erhöht auf langen Stelzen oüberdacht mit Wellblech o quadratischer Aufbau o von Pfählen getragen o quadratische Fenster nach außen-> minimale Beleuchtung o Ausstellung der Werkzeuge o Raum ist schmal und hoch, nach oben hin verliert er sich-wie im Café-im mystischen Halbdunkel 9.11.20 34 ..... Das Kunsthaus Bregenz Das Kunsthaus wurde von Zumthor 1990 bis 1997 erbaut. Es befindet sich in Bregenz am Ufer des Bodensees in Österreich. Im Kunsthaus stellen internationale zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen Arbeiten aus, die zum größten Teil speziell für die Räume des Kunsthauses entstehen. Außere Gestaltung: Kubisch, Minimalistisch, Geometrisch, Scharfkantig . 4 Stöckiges Haus mit milchiger Glasfasade (Geätzte Glasschindel) Gebrochene Transparenz gibt schemenhaft Struktur des Inneren frei, mit zunehmender Dunkelheit gewinnt die vage Zeichnung an Kontur Skelettbauweise o Glasschindel stehen auf selbsttragendem Stahlgerüst, das den Baukörper ummantelt und einen Spalt dazwischen bildet o Zwischenraum gibt Lichtkünstlern die Möglichkeit die Glasschindel verschiedenfarbig zu beleuchten • Freistehender Baukörper aus Beton, im Untergeschoss zweite Glashaur o Eingang steht als einziges Element hervor, Richtung Stadt o Mündet in einen Platz, einen Ort der Begegnung we Schuppen avy Metallstabe Ingelehnt Urbane Lage, unweit von Ufer o Auslagerung von Café und Verwaltungsgebäude, Keine Ablenkung Materialien: • Glas, unverkleideter grauer Sichtbeton, Stahl o Neutralität, Die Werke heben sich ab vom Raum der Präsentation. . Glänzender, geschliffener, fugenloser Boden aus Terrazzo o In ihnen spiegelt sich die Kunst Lichtführung: • Im Eingangsgeschoss streut sich Licht durch wandfüllendes geätztes Glas In den oberen Drei Stockwerken fällt es seitlich durch einen Hohlraum (Lichtschacht) auf eine Decke aus offen gehängte Glasplatten in die Ausstellungsräume o "Lichtverteilungsmaschine", Konzeption als Tageslichtmuseum • Außerdem Kunstlichtlampen im Hohlraum (1-3. OG) zur Extrabeleuchtung o Nachts trägt das Innere sein Licht hinaus in die Nacht, ohne sich ganz preiszugeben 4.11.20 Bild 1 KOLUMBA KÖLN Basisdaten: (ältestes und kirchliches) Kunstmuseum des Erzbistums Köln (in kirchlicher Trägerschaft), Gründung 1853; Neubau von Peter Zumthor eröffnet am 15.09.07; Bauzeit von 1997-2007; auf den Fundamenten der vom Krieg zerstörten spätgotische Kirche St. Kolumba und um die Nachkriegskirt Madonna i n Trümmer von Gottfried Böhm herum -> Weiterbau" Die Ausstellungsräume entwickeln ihre Atmosphäre durch den vorherrschenden Eindruck des wechselnden Tageslichtes, auf künstliche Lichtquellen wird bewusst verzichtet. Die zahlreichen bodentiefen Glasfronten schaffen den Eindruck einer Verschmelzung von Innen- und Außenraum. Auf diese Weise wird auch hier wieder das lebende Museum" verkörpert, die Grenzen verschwimmen und es entsteht eine Atmosphäre der Offenheit und Unbegrenztheit." Material: Fassade: eigens entwickelter und in Dänemark handhergestellter, langformatiger Klinker (nach Vorbild der alten Kirche St. Kolumba-Ruinen aus ockergrauem Sandstein, Material des Wiederaufbaus" -> schließt daran an) ein Farbton, der in den für Köln typischen Fliesen- oder Steinfassaden in unmittelbarer Nachbarschaft bereits dominiert; Innenwände, Kern der Außenwände: Ziegelmauerwerk, 60cm dick (Bild 1); Putz: Unterputz aus Weißkalkhydrat und Zement, Deckputz aus Lehm-eigens entwickelte „Kolumbagraue Lehmmischung aus Schiefer und Kaolin, glänzt dezent, glatt mit Schiefereinsprengseln; Decken und Böden: von Schlieren durchzogener Mörtelbeton aus Weißzement, teilweise stumpf, teilweise glänzend; Kassen-, Toiletten- und Küchenbereich: basaltgrauer Beton-hebt sich ab vom Rest, Böden schwarz pigmentiert; Mauer des Außenhofs: Braun gefärbter Stampfbeton; Ruine: Tuff-, Basalt- und Ziegelsteine Alle Materialien lassen sich recyclen, geringer Schadstoffgehalt, hohe Lebensdauer der Fassade „Der auf Sicht gemauerte Backstein des Neubaus, der speziell für diesen Bau gebrannt wurde, verbindet sich harmonisch mit dem Natur- und Backsteinmauerwerk der im Zweiten Weltkrieg zerstörten romanischen Kirche St. Kolumba und den Zementsteinen des Nachkriegsbaus. Auf diese Weise stellt sich die Architektur des Museums dem baugeschichtlichen Kontinuum und wird selbst Teil davon." Baukörper: „Darüber befindet sich das Ausstellungsgeschoss auf einem unregelmäßigen Grundriss, welches in den nördlichen Baukörper übergeht. In dem Neubau sind neben weiteren Ausstellungsräumen und einer Schatzkammer auch das Treppenhaus, das Foyer, der Filtermauerwerk Museumseingang und unterirdische Depots untergebracht. Dort präsentiert das Kolumba-Museum wechselnde Ausstellungen aus seiner Sammlung, die spätantike bis Gegenwarts-Kunst unterschiedlicher Gattungen umfasst." Erdgeschoss: zwölf Meter hohe Halle; Ummantelung (Schutzbau) der archäologischen Ausgrabungen. St. Kolumba und „Madonna in den Trümmern" (Bild), >,Grabungsfeld", zickzack Steg aus Palisanderholz zur Überquerung, dabel für Besucher schwer zu sagen ob man drinnen oder draußen ist; Luft- und Lichtdurchlässiges Filtermauerwerk (Bild 2 oben) damit die Ausgrabungen gut erhalten bleiben; 13 schlanke Stützen sind ins Grabungsfeld eingelassen und tragen Obergeschoss, in Formatierung um das trapezförmige Mittelschicht der ehemaligen Kirche rum 25 Mehrgeschossiger, seitlicher Trakt, verbindet sich mit den anderen Baukörpern Obergeschoss: unregelmäßiger Grundriss; Ost-, Nord- und Südturm + Kabinette" (Austellungsräume, bei Eintritt gibt es dort eine Bodenschwelle) kranzartig um die Mitte gruppiert; eine Kaskadentreppe führt hin Obergeschoss p Und sonst so zum Baukörper: 16 Ausstellungsräume, 1600 Quadratmeter Ausstellungsfläche, zum Teil raumhohe Fensteröffnungen 3 turmartige Baukörper -Innenhof mit Bäumen in der Gebäudemitte-dort war früher ein mittelalterlicher Friedhof Klinker ist mit überbreiten Lagerfugen aufgemauert-Steine 54cm lang u. 4cm hoch; durch gotische Fragmente, Fenster und Türen gegliedert-> große Flächen dazwischen erscheinen streng Schlichtes Foyer Fliessender" Raum Übernahme der Grundrisse und weitergebaut auf den Mauerresten der St. Kolumba Kirche (langformatige Backsteine führen den alten Bau nahtlos weiter) - Unverkleidete und fugenlose Decken und Böden - Auf dem Boden liegen überall mit Leder bezogene Rollen als Sitzgelegenheit - Im obersten Stock ist ein verhältnismäßig luxuriös eingerichtetes Lesezimmer mit Bibliothek FL Erdgeschoss Innenraum: . Vier Stockwerke mit identischem Grundriss o Jeweils Drei Vertikale Betonwände Hinter einer befindet sich die Haupttreppe o In Ausstellungsräumen jeweils eine schlichte Bank aus Beton, Tür sind in Beton eingearbeitet • Erdgeschoss: Hoher Saal, Funktion eines Foyers, Deckenlampen . 1. Und 2. Obergeschoss: 4,20 m hoch, Seitliches Deckenlicht 3. Obergeschoss: 4,70 m hoch, Intensiveres seitliches Deckenlicht Untergeschosse: Sanitärräume, Archive sowie Haustechnik Zu Ausstellungsräumen führen langgestreckte, schlanke Treppenaufgänge, durch deren geätzte Glasdecken Tageslicht dringt. Seitlich an die Außenwand gefügt, tritt man aus ihnen in einer Drehung in die Räume der Kunst Es entsteht ein Rundganggefühl durch immer gleich positionierte Treppen Schlichte Betonwände verleiten den Betrachter sich völlig auf die Ausstellungsstücke zu konzentrieren o Im einsame Hinauf- oder Hinabgehen wirkt das Gesehene weiter, die Sinne werden neu sensibilisiert Blick auf Bodensee wird verwehrt, um das Erleben der Kunst nicht zu stören Atmosphäre: Samtig glänzender Wande glanzend geschliffener Boden Kunst wird in ein konstantes, künstliches, zeitenthobenes Licht gerückt Trotz weitgehender Isolierung vom Außenraum findet dieser durch das Licht Einzug in die Räume. Neutrale, ruhige, konzentrierte Atmosphäre Eindruck von freiem in den Ausstellungsraum einfallendes Licht o Es bewegt sich fein nuanciert, je nach Witterung, im Raum. Sensibilisiert durch das Licht des Raumes wird auch die Kunst mit anderen Augen, verstärkt sinnlich aufgenommen. Statt vorschnell zu urteilen oder gezielt zu blicken, dringt man sehend zum Ganzen der Erscheinung vor.+ Interpretation: 1989 Wettbewerb für Entwurf des Kunsthaus Bregenz Zumthor ließ sich bei seinem Entwurf vom Licht leiten Verbindung zum See, verbindung zum Licht Das Kunsthaus Bregenz wurde vom Schweizer Architekten Peter Zumthor entworfen. Für seine Bauweise hat das KUB seitdem zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Als eine der größten Galerien für moderne Kunst e rach weltweit ist es ein schönes Beispiel für architektonischen Minimalismus. Das Gebäude, das sich durch seine eit imposante Außenform und sein unerschütterliches Raumkonzept auszeichnet, wurde als Tageslichtmuseum konzipiert. Der Entwurf des Schweizer Architekten Peter Zumthor zielte nach eigenen Worten darauf ab, die Hauptfunktion einer Kunstgalerie zu erfüllen: ein Ort der Kunst und ein Ort, an dem Menschen der Kunst friedlich begegnen können. Zumthor gelingt es durch seine schlichte, dennoch auschlaggebende Bauweise. eine ruhige, neutrale Atmosphäre zu schaffen, die den Betrachter dazu verleiten sich einzig und allein auf die Kunstwerke Ausstellung zu konzentrieren. Für Künstler, die im KUB ausstellen, ist die Architektur Maßstab und konzeptioneller Ansporn für ihre Projekte, insbesondere wenn ganze neue Werkreihen entstehen. Die Architektur ist eine unverzichtbare Plattform für das internationale Ausstellungsprogramm des KUB. 4.10.20 Bautradition wie vor 1000 Jahren, darum schmiegen sie sich in die Landschaft ein • Holz ist der vollen Verwitterung ausgesetzt und nicht präpariert Große Fenster wirken von innen wie Gemälde Die Präsens des Holzes ist überall spürbar, intim und nahe am Körper . Mildes, seidiges, glänzendes Strahlen des Holzes . Wollten der alten Bauweise mehr Raum abgewinnen-> verschachtelte Räume • Frau von Zumthor sprach von Geruch des Arvenholzes, Prasseln des Feuers im Stubenofen, von der besonderen Wärme des Holzes • • ALLORA E Therme Vals: Ort / Lage. -Val's, Graubünden. -1200m & Meeresspiegel - Valber Thermalwasser (Eisenhaltig, rot) -suidwestecke vom Hotel - tief im Hang eingebaut. - unterirdischer Gary Verzahnury mit dem Berg Ваикогрет Аиррали -innen ausgeholtes massiver Steinblock -awei Geschosse -15 Steinerne Quader -Raumgefüge zum Licht durch werdende Effnurger -Außeros entsprient Volumen, Innenraum größer Schwitzsteine Aussenbad gestapelt 150 mm pro Element. Valser-Verbundmauerwerk auerwerk Stein beaient Sich any Berg. Toiletten- und Duschen Umkleidekabinen Trinkhalle PEPTID Ruheraum Duschstein erreichbal Surch unterirdischen Garg rom Hotel. Wasser langt die Wände runter und hinterlasst-g rote Verfärbury Feuerbad SOSTEN - geometrisches Höhlensystem -enge Gänge an Hangsette größere Dimensionen an Talseite mit größeren &ffnungen. - Im Erdgeschoss Technik, Behandling siaume, Fargo andrücke. Gymnastik Unterwassermassage - Im Hauptgeschon sind Becken Ruheraum LS Anpassury - Hola haturbelassen => witterury Klangbad- Duschstein Zentralbad SISTERENDE Massage Lichtverhältnise -Spiel mit nicht und Schatten Hangseite eher dunkel, Badelandschaft offen dem Tageslicht entgegen. - am Anfang künstliches Licht Boudoir XX Ruheraum Fugen ergeben geometrisches Bild von Lichteinfällen Quadratische Operlichter markieren Mittelpunkt des Bades material vergleich: Therme vals Sogn Benedet Bruder Klaus - Gneisplatten aus свет Vaber тае - Larchenholaschindel- Betonschichten aus Hauser im Ort and Flusskies, Sand und Zement Valber Verbundm- selbem Material will an alte archaische Bade kultur mit der Waturu. -Innenbecken (Zentrum) 32° großes Beeken (Außen) 36° gischen Gegebenheiten - in jedem Block A Becken (15) Feuerbad 429, Tauchbad 149-Jaus dem dunklen ins Licht Innen u. Außenraum fließen ineinander Material Konstruktion: -Wähe des Mensen zu der Raumen -besteht aus Sichichten aus Greisplation aus dem Valser Tal Mauerwerkmaß mit 31,47 and 63 mm insang Behinder ten Ein- gang entpfen - Gegen modell zum Eventtourismus 1- Verknuptury in die Landschaft inss. 60.000 Platten and I'm geschnitten 60km Stein, glatte Oberfläche Decke besteht aus Betonplatten die any 15 Blöcke geschnitten sind zwischen Platten Sim Abstand für Richtschlitze aus Eifel Ls alte regionale Hand- werkstradition Stampfbeton