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Bildanalyse Zu dem Bild „ Selbstbildnis im Pelzrock“ von Albrecht Düre

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 Gerade Pose + starrer
Logucht einen an / Zugewand
- ein Junger Mann = ende
petzmantele
-wirkt sehr gestellt
1500
一
Bracne
BeAg Ter
zagewand
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Marie

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- fertige Analyse (wie ich das Bild interpretieret habe) - das Bild in 02

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Gerade Pose + starrer Logucht einen an / Zugewand - ein Junger Mann = ende petzmantele -wirkt sehr gestellt 1500 一 Bracne BeAg Ter zagewand typische Pose Jesu را 20 in Blick schmalt Brawn wirkung: Person ante tönige Helligkeit seiner se cost Ls Betrachten enbeichert unsewusst, durch Position das Gefühl der Unantastbarkeit chieser Selbstbildniss im Pelsrock Lorientiert, an L zeigt Düre als Hacbligan, in en-face-Format Lo steht gerade Betrachter an Lo Arme angewinhelf, trägt brennen Decsteru, haare über schultern, gerade Nose volle Lippen Brauner Bart + Betont senkrech be kin facte Dive zeigt:-idealistische Darstellung seiner Gesichts from: Lo oval Lo länglich Lowicht einigermaßen symmetrisch lange Braune, lockige Haave acst Blick t - dreichs form 4 vom Haaransaze nach unten gehend Alberus Durenus Noncus trim me proprys fie effin, gebain coloribus tahu anno XXVIII. Hand hält pelstock Lo Pelstock das einzige Segenszeichen -Vorlage Since Darstellung Gold terbene schrift in von höhe Augen kleidungsstück -Haltung der Hand erinnert selbst Christen darstellung der Ikonen Gote auserwählter künstler chensten Gottes stellt Stelt sich als von dar sein Talent in -chistasliebe & Bereitschaft zac demétigen Nachfolge ven Jesu Christus at Ikones an Das Gesamte gehalten - Erd tönen (dankers -> Gesicht in hellen gehalten Lobrauner Pelsrock Lo Schwazer Hintergrund со внасме Stiens en Ihoven: - zentrale en-face-Darstellung in gleichschenkligem Dreiech, Scheitelpunkt 4 kopf Komposition: - scho -hällt sich and наак Gemälde gehalten, Blich Gesicht Legt im clarch Gemälde hauttönen Lo aus bacancrent -man fühlt sich beim Betrachten des des Betrachtes Hände erhält dadaich stanahat big here + Salik Bild darch dem eine Ruhe in linien:-stare Blickrichtung gelade - Haave senhlecht com besicht Farbe: -monglome symmetrisch J unterstützt durch Dreiechs- figur der direkt Malweise: - lineace Bildes chvent Hintergrund insgesammt sehr Goldenen schritt. + betont kontrast hell-dan hel naturalisch Haale angesprochen Facbkenpetzion -Braun- Töre (End täne) (danke() -Hell. Dan hel- kontrast Wo Hand & Gesicht = + Hintergrand Malweise, - Feine, hamm sichtbare Watupinselführung Das Gemälde „Selbstbildnis im Pelsrock" von Albrecht Düre entstand im Jahr 1500. Thema des Bildes ist die christenliebe und Bereitschaft zur nachfolge. Das Bild wird in der alten Pinakotheken in München ausgestellt. Das Gemälde selbst ist mit...

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Öl auf Holz gezeichnet und es ist 67* 49 cm Groß. Zu sehen ist ein Junger Mann Ende 20, der sich in der Mitte des Bildes befindet. Das Gesicht Des Mannes, welches gerade ausgerichtet ist, ist ganz starr, sowie auch seinen Mimik im Gesicht. Er hat ein lang gezogenes ovales Gesicht, Braune Augen und schmale braune Augenbrauen. Ebenfalls besitz er eine gerade Nase und volle Lippen, die von einem Bart umarmt werden, welcher sich jedoch an der Kinnpartie lichtes und eine senkrechte Kinnfalte freigibt. Die braunen Lockigen Haare fallen vom Kopf ordentlich, gerade und breit auf die Schultern. Das einzige Kleidungsstück was wirklich zu erkennen ist, ist der braune Pelsmantel/ rock, wobei man jedoch noch ein Stück von einem weisen Hemd/T-Shirt unterhalb des Kinns erkennen kann. Mit einer Hand, in der Mitte der Brust, hällt er den Mantel zusammen. Der Hintergrund dunkel und einfarbig gehalten, jedoch auf höhe der Augen sind auf der rechten und linken Seite Schriften zu erkennen. Die Komposition des Bildes ist sehr symmetrisch und ausbalanciert und erhält dadurch eine Standhaftigkeit und Statik, welche durch die Dreiecktsfigur der haare noch unterstrichen wird. Außerdem hält sich das Gemälde stieg an die Ikonen, mit der zentralen en- face-Darstellung und dem gleichschenkligem Dreieck der haare mit dem kopf als Scheitelpunkt. Zudem strahlt das Bild eine gewisse ruhe aus, durch die geraden Linien, den starren Blick und die senkrecht verlaufenden Haare vom Gesicht. So fühlt man sich direkt angesprochen bei betrachten des Bildes. Unterstützt wird dies außerdem nochmal von der linearen Malweise und den feinen kaum sichtbaren Pinselstrichen. Der Blick des Betrachters wird direkt zum Gesicht gelenkt, da dieser zum einen nicht nur im goldenen schnitt liegt, sondern auch durch den hell dunkel Kontrast, zum Hintergrund, einem direkt ins Auge fällt. Insgesamt ist das Gemälde sehr naturalistisch gehalten, was vorallem auch an der Farbwahrnehmung des Gemäldes liegt. Die Farbkonzeption in diesem bild ist monochrom gehalten (Einfarbig). Es würde überwiegend in Brauntönen gemalt. Ein einziger Kontrast ist zu sehen zwischen dem Gesicht und der hand, die im Vergleich zu dem Hintergrund, welcher schwarz ist, und dem braunen Pelzrock ziemlich hell und auffallend sind. Ebenfalls Auffallend, sind die beiden Schriftzüge in Gold, auf Höhe der Augen. Links: ,,Dürer- Monogramm" Rechts: ,,Albertus Durerus Noricus/ ipsum me propriis sic effin / gebam coloribus aetatis / anno XXVIII" -> Übersetzt: ,,So stelle ich, Albert Dürer aus Nürnberg, mich selbst in unvergänglichen Farben mit 28 Jahren da!" So wird auch bestätigt, das es sich bei dem Gemälde um ein Selbstbildnis handelt, von Albert Dürer. Dieses Bild, soll als ,,imitation Christi" (lat, Nachahmung Christi ) gelten. Zum einen kann man dies erkenn, anhand der Pose, die Auf dem Gemälde dargestellt wird. Die Hand in der Mitte der Brust, höhe des Herzen, erinnert an einen Segenszeichen und war auch eine Typische Pose Jesu. Dies hat einen untertönige Helligkeit seiner selbst zur Wirkung. Der Betrachter jedoch Entwickelt unbewusst, durch Diese Position, das Gefühl der Unantastbarkeit dieser Person. Vorlagen für dieses Gemälde, sind Darstellungen Jesu auf Ikones. Abschließend Lässt sich sagen, das Dürer eine idealistische Darstellung, seiner selbst, orientiert an Christi, darstellt. Er stellt sich als von Gott auserwählten Künstler dar, der sein Talent in den Diensten Göttes stellt. Zudem drückt er, in diesem Bild seine Christenliebe und Bereitschaft zur demütigen nachfolge aus, was jedoch auch falsch und als Gotteslästerung angesehen werden kann. 1. In dem vergleich zu den anderen drei Darstellungen Christi, kann man schon eine gewisse Ähnlichkeit und Nachahmung feststellen. So ist Zum Einen auf dem Linken bild, die Haltung der hand Ähnlich, sowie die Form und der Gesichtsausdrucks, des Gestirnes annähernd gleich. Ebenfalls die eintönige Fahrwahl, kommt auch in dem Bild von Dürer vor, sowie auch der Kontrast zwischen Hintergrund und dem Gesicht, der in dem linken Bild auch vorhanden ist. Das Bild in der Mitte ähnelt Dem Bild Dürer ebenfalls ein bisschen. Die Gesichtsform, Farben im Gesicht, sowie formen der Nase und Augenbrauen sind auch hier wieder Ähnlich. Ebenfalls die Verzierungen, in höhe der Augen sind auch hier vorzufinden. ( bei Dürer waren es Schriften). Zudem wird dieses Bild ebenfalls in der alten Pinakotheken in München ausgestellt. Jedoch nimmt es den Anschein als würde das letzte bild, als ,,Imitation Christi" gelten. Zum einen Ist es Mit Öl auf Holz gemalt, ebenfalls wie das Gemälde Dürers und zum anderen ist es ähnlich gemalt. Das Gesicht, welches sich in der Mitte des Bildes befindet, liegt im Goldenen schnitt und hebt sich ebenfalls vom dunklen Hintergrund ab. Die Form Des Gesichtes, der Nase, Des Mundes, der Augenbrauen und des Bartes ist annähernd Gleich mit unterschied der einzelneren Farbtöne. Die hierherblicke dunkler gehalten sind, was aber auch an den unterschiedlich gewählten Lichtverhältnissen im Bild liegen könnte. Die Mimik des Dargestellten ist im vergleich zu Dürers auch sehr ähnlich, sowie die in goldenen Verzierungen auf höhe der Augen. Alles im allen wirkt es so als wäre das rechte bild eine „Imitation Christi". 2. Wie Oben schon genannt handelt es sich, bei der Geste auf dem Gemälde um eine Segensgeste. Die Hand befindet sich in höhe des Herzen in der Mitte der Brust und ähnelt einer typischen Pose Jesu. Im vergleich zu der Bekreuzigung, ist die Handstellung bei der Segensgeste Gans anders. (Siehe, Bilder) Daher handelt es sich auf der Abbildung um eine Segensgeste. 3. Das bild,, melancholia I ,, von Dürer ist eines seiner Meisterwerke und ist eine Geistiges Selbstporträt des nach Erkenntnis Strebenden Künstlers. Auf dem bild sind viele Gegenstände zu erkennen, die Dürers Gedankenwelt Charakterisieren. Untern rechts befindet sich eine Sitzende Frau mit Flügeln vor einem Gebäude, den kopf in den Händen gestützt und einen Zirkel in einer Hand. Davor liegt ein schlafender Jagdhund zwischen einer Kugel und einem großen Hobel, rechts neben ihr sitzt ein gefühltes Kind auf eine Mühlrad und kritzelt auf eine Schreibtafel. Auf dem Boden liegen verstreut Handwerksgerätschaften, am Gebäude sind eine Leiter, eine Waage, eine Sanduhr, eine Glocke und ein magisches Zahlen Quadrat zu erkennen. Die Unruhe die auf dem Bild herrscht scheint sich auch in dem Künstler wiederzufinden, scheinbar ist der Künstler sehr unruhig drückt dies in seinem bild aus. Ebenfalls scheint es durch die vielen verschiedenen Gegenstände, als wüsste er nich den Sinn hinter allen, da alle Gegenstände nicht wirklich etwas gemeinsam haben. Der Künstler zeigt jedoch, was er unter Melancholie versteht. Melancholie bedeutet: große Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Depressivität, Kümmer heute, Betrieb halt, Freutlosigkeit, Trauer, Elegie, Weltschmerz,..., dies wird auch in diesem Bild durch die Unruhe deutlich, Aber auf durch die Frau im Vordergrund die Ihr Gesicht auf die Hände gestützt und durch ihre Mimik die irgendwie verloren aber auch verärgert wirkt. 2. Zur Melancholie tragen in Friderichs Zeichnung vor allem, der Mann, der nach draußen guckt und dabei Mit seiner Hand sein Gesicht stützt, bei, aber auch die Mimik des Mannes sie ein bisschen verloren und bekümmert wirkt.

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Öl auf Holz gezeichnet und es ist 67* 49 cm Groß. Zu sehen ist ein Junger Mann Ende 20, der sich in der Mitte des Bildes befindet. Das Gesicht Des Mannes, welches gerade ausgerichtet ist, ist ganz starr, sowie auch seinen Mimik im Gesicht. Er hat ein lang gezogenes ovales Gesicht, Braune Augen und schmale braune Augenbrauen. Ebenfalls besitz er eine gerade Nase und volle Lippen, die von einem Bart umarmt werden, welcher sich jedoch an der Kinnpartie lichtes und eine senkrechte Kinnfalte freigibt. Die braunen Lockigen Haare fallen vom Kopf ordentlich, gerade und breit auf die Schultern. Das einzige Kleidungsstück was wirklich zu erkennen ist, ist der braune Pelsmantel/ rock, wobei man jedoch noch ein Stück von einem weisen Hemd/T-Shirt unterhalb des Kinns erkennen kann. Mit einer Hand, in der Mitte der Brust, hällt er den Mantel zusammen. Der Hintergrund dunkel und einfarbig gehalten, jedoch auf höhe der Augen sind auf der rechten und linken Seite Schriften zu erkennen. Die Komposition des Bildes ist sehr symmetrisch und ausbalanciert und erhält dadurch eine Standhaftigkeit und Statik, welche durch die Dreiecktsfigur der haare noch unterstrichen wird. Außerdem hält sich das Gemälde stieg an die Ikonen, mit der zentralen en- face-Darstellung und dem gleichschenkligem Dreieck der haare mit dem kopf als Scheitelpunkt. Zudem strahlt das Bild eine gewisse ruhe aus, durch die geraden Linien, den starren Blick und die senkrecht verlaufenden Haare vom Gesicht. So fühlt man sich direkt angesprochen bei betrachten des Bildes. Unterstützt wird dies außerdem nochmal von der linearen Malweise und den feinen kaum sichtbaren Pinselstrichen. Der Blick des Betrachters wird direkt zum Gesicht gelenkt, da dieser zum einen nicht nur im goldenen schnitt liegt, sondern auch durch den hell dunkel Kontrast, zum Hintergrund, einem direkt ins Auge fällt. Insgesamt ist das Gemälde sehr naturalistisch gehalten, was vorallem auch an der Farbwahrnehmung des Gemäldes liegt. Die Farbkonzeption in diesem bild ist monochrom gehalten (Einfarbig). Es würde überwiegend in Brauntönen gemalt. Ein einziger Kontrast ist zu sehen zwischen dem Gesicht und der hand, die im Vergleich zu dem Hintergrund, welcher schwarz ist, und dem braunen Pelzrock ziemlich hell und auffallend sind. Ebenfalls Auffallend, sind die beiden Schriftzüge in Gold, auf Höhe der Augen. Links: ,,Dürer- Monogramm" Rechts: ,,Albertus Durerus Noricus/ ipsum me propriis sic effin / gebam coloribus aetatis / anno XXVIII" -> Übersetzt: ,,So stelle ich, Albert Dürer aus Nürnberg, mich selbst in unvergänglichen Farben mit 28 Jahren da!" So wird auch bestätigt, das es sich bei dem Gemälde um ein Selbstbildnis handelt, von Albert Dürer. Dieses Bild, soll als ,,imitation Christi" (lat, Nachahmung Christi ) gelten. Zum einen kann man dies erkenn, anhand der Pose, die Auf dem Gemälde dargestellt wird. Die Hand in der Mitte der Brust, höhe des Herzen, erinnert an einen Segenszeichen und war auch eine Typische Pose Jesu. Dies hat einen untertönige Helligkeit seiner selbst zur Wirkung. Der Betrachter jedoch Entwickelt unbewusst, durch Diese Position, das Gefühl der Unantastbarkeit dieser Person. Vorlagen für dieses Gemälde, sind Darstellungen Jesu auf Ikones. Abschließend Lässt sich sagen, das Dürer eine idealistische Darstellung, seiner selbst, orientiert an Christi, darstellt. Er stellt sich als von Gott auserwählten Künstler dar, der sein Talent in den Diensten Göttes stellt. Zudem drückt er, in diesem Bild seine Christenliebe und Bereitschaft zur demütigen nachfolge aus, was jedoch auch falsch und als Gotteslästerung angesehen werden kann. 1. In dem vergleich zu den anderen drei Darstellungen Christi, kann man schon eine gewisse Ähnlichkeit und Nachahmung feststellen. So ist Zum Einen auf dem Linken bild, die Haltung der hand Ähnlich, sowie die Form und der Gesichtsausdrucks, des Gestirnes annähernd gleich. Ebenfalls die eintönige Fahrwahl, kommt auch in dem Bild von Dürer vor, sowie auch der Kontrast zwischen Hintergrund und dem Gesicht, der in dem linken Bild auch vorhanden ist. Das Bild in der Mitte ähnelt Dem Bild Dürer ebenfalls ein bisschen. Die Gesichtsform, Farben im Gesicht, sowie formen der Nase und Augenbrauen sind auch hier wieder Ähnlich. Ebenfalls die Verzierungen, in höhe der Augen sind auch hier vorzufinden. ( bei Dürer waren es Schriften). Zudem wird dieses Bild ebenfalls in der alten Pinakotheken in München ausgestellt. Jedoch nimmt es den Anschein als würde das letzte bild, als ,,Imitation Christi" gelten. Zum einen Ist es Mit Öl auf Holz gemalt, ebenfalls wie das Gemälde Dürers und zum anderen ist es ähnlich gemalt. Das Gesicht, welches sich in der Mitte des Bildes befindet, liegt im Goldenen schnitt und hebt sich ebenfalls vom dunklen Hintergrund ab. Die Form Des Gesichtes, der Nase, Des Mundes, der Augenbrauen und des Bartes ist annähernd Gleich mit unterschied der einzelneren Farbtöne. Die hierherblicke dunkler gehalten sind, was aber auch an den unterschiedlich gewählten Lichtverhältnissen im Bild liegen könnte. Die Mimik des Dargestellten ist im vergleich zu Dürers auch sehr ähnlich, sowie die in goldenen Verzierungen auf höhe der Augen. Alles im allen wirkt es so als wäre das rechte bild eine „Imitation Christi". 2. Wie Oben schon genannt handelt es sich, bei der Geste auf dem Gemälde um eine Segensgeste. Die Hand befindet sich in höhe des Herzen in der Mitte der Brust und ähnelt einer typischen Pose Jesu. Im vergleich zu der Bekreuzigung, ist die Handstellung bei der Segensgeste Gans anders. (Siehe, Bilder) Daher handelt es sich auf der Abbildung um eine Segensgeste. 3. Das bild,, melancholia I ,, von Dürer ist eines seiner Meisterwerke und ist eine Geistiges Selbstporträt des nach Erkenntnis Strebenden Künstlers. Auf dem bild sind viele Gegenstände zu erkennen, die Dürers Gedankenwelt Charakterisieren. Untern rechts befindet sich eine Sitzende Frau mit Flügeln vor einem Gebäude, den kopf in den Händen gestützt und einen Zirkel in einer Hand. Davor liegt ein schlafender Jagdhund zwischen einer Kugel und einem großen Hobel, rechts neben ihr sitzt ein gefühltes Kind auf eine Mühlrad und kritzelt auf eine Schreibtafel. Auf dem Boden liegen verstreut Handwerksgerätschaften, am Gebäude sind eine Leiter, eine Waage, eine Sanduhr, eine Glocke und ein magisches Zahlen Quadrat zu erkennen. Die Unruhe die auf dem Bild herrscht scheint sich auch in dem Künstler wiederzufinden, scheinbar ist der Künstler sehr unruhig drückt dies in seinem bild aus. Ebenfalls scheint es durch die vielen verschiedenen Gegenstände, als wüsste er nich den Sinn hinter allen, da alle Gegenstände nicht wirklich etwas gemeinsam haben. Der Künstler zeigt jedoch, was er unter Melancholie versteht. Melancholie bedeutet: große Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Depressivität, Kümmer heute, Betrieb halt, Freutlosigkeit, Trauer, Elegie, Weltschmerz,..., dies wird auch in diesem Bild durch die Unruhe deutlich, Aber auf durch die Frau im Vordergrund die Ihr Gesicht auf die Hände gestützt und durch ihre Mimik die irgendwie verloren aber auch verärgert wirkt. 2. Zur Melancholie tragen in Friderichs Zeichnung vor allem, der Mann, der nach draußen guckt und dabei Mit seiner Hand sein Gesicht stützt, bei, aber auch die Mimik des Mannes sie ein bisschen verloren und bekümmert wirkt.