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Bilderschließung - Malerei
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Kunst Frau Schaper Bilderschließung - Malerei Farbe WAS ist dargestellt? Basissatz TE WIE ist es dargestellt? Raum Erster Eindruck und Beschreibung Datum: WARUM ist es so dargestellt? Interpretation Komposition Kunst WAS ist dargestellt? Basissatz Analyseleitfaden: Bilderschließung - Malerei KO) Titel, Künstler, Entstehungszeit, Größe, Technik, Standort, gegenständlich oder abstrakt, Genre (Stillleben, Porträt, Landschaft, Historienbild, ...) Erster Eindruck: Subjektive Wirkung umschrieben mit detailgenauen Adjektiven Beschreibung Nennung der wesentlichen Bildelemente und deren Position logische Reihenfolge (z.B. von unten nach oben oder beginnend bei Hauptfiguren) Anschauliche Sprache (detailgenaue Adjektive) ■ WIE ist es dargestellt? Komposition dominierende Bildrichtung: Bilddiagonale, Horizontale, Vertikale Aufteilung: Goldener Schnitt, Symmetrie, Asymmetrie Kompositionsschema: Dreieckskomposition, figurale Ordnung, Kreiskomposition ■ Frau Schaper Raum Datum: Raumschaffende Mittel: Überschneidungen, Größenverhältnisse, Luftperspektive, Zentralperspektive, Fluchtpunktperspektive Betrachterperspektive: Normalsicht, Vogel- und Froschperspektive Licht und Schatten: Übergang von Hell zu Dunkel (fließend, hart, stufenartig) Farbe Duktus und Farbauftrag: lasierend, deckend, pastös Farbkonzept: valeuristisch, koloristisch, monochrom Farbkontraste: Hell-Dunkel-Kontrast, Qualitätskontrast, Quantitätskontrast, Kalt- Warm-Kontrast, Komplementärkontrast Farbfunktion: Symbol-, Lokal-, Erscheinungs- und Ausdrucksfarben ■ WARUM ist es so dargestellt? Interpretation Historischer Kontext: Bezug zu Kunstgeschichte, Genre, Epoche, Stil Biografischer Kontext: Bezug zum Künstler, Gesamtwerk, Leben Emotionaler Kontext: Bildmotiv und Bildaussage Immer mit Bezug auf die Teilbereiche „Was“ und „Wie“ ■ Quellen: Ilg, Raimund (2019): Künstlerische Gestaltung. Kunstgeschichte. Werkbetrachtung. München: Stark. Pfeuffer, Barbara (2019): Werkerschließung. München: Stark. Arnold, Sebastian / Gerbing, Chris (2019): Werkbetrachtung als Epochenüberblick. Braunschweig: Westermann. Leitfaden zur Analyse (Stillleben) I. Erster Eindruck Was fällt sofort auf? Welche Stimmung entsteht? Das Bild wirkt... Die Figur erweckt den Eindruck, dass... II. Beschreibung Welche Informationen sind zu Künstler, Titel, Entstehungsjahr, Technik und Material, Maßen, Ausstellungsort gegeben? Was ist das...

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Hauptmotiv? Wo befindet es sich (Vorder-, Mittel-, Hintergrund)? Welche Bildgegenstände sind zu noch zu sehen? Was zeigt die Umgebung bzw. welche räumliche Situation ist zu erkennen? Welcher Stilllebentyp ist es (d.h. welches Motiv dominiert. Beispiel: Prunkstillleben)? Welche Symbole und Verweise sind zu erkennen? Der Künstler... malte das Bild im Jahr.... Der Blick fällt zuerst auf... Verschiedene weitere Dinge, ..., sowie ... sind zu sehen. Man kann verschiedene Gegenstände erkennen... III. Komposition/ Formen/ Linien (Anfertigen einer Kompositionsskizze) Wie ist das Bild grundsätzlich gegliedert (Bildhälften, -drittel o.ä., goldener Schnitt)? Wo liegt visuell am meisten Masse im Bild? Gibt es auffällige Ordnungsstrukturen (z.B. Symmetrien, Orthogonalen, Kreise)? Welche Linien und Richtungen sind besonders auffällig? Welche Formen fallen besonders auf? Das Motiv kann man teilen in... Der Schwerpunkt liegt.... Dies wirkt... Auffällig sind die Linien.... Betont werden sie durch... und wirken... Die Form... fällt besonders ins Auge. Sie erzeugt die Wirkung... Räumlichkeit und Körperhaftigkeit Inwiefern entsteht Plastizität/ Körperhaftigkeit? Wie entsteht Tiefenräumlichkeit? Wie ausgeprägt ist die räumliche Tiefe? Wo steht der Betrachter im Verhältnis zum Abgebildeten (Froschperspektive,... )? Welche Art der Lichtquelle? Woher kommt das Licht? Körperhaftigkeit entsteht durch.... Gut zu erkennen ist dies im Bereich... Die Bildtiefe entsteht durch verschiedene perspektivische Mittel... Dadurch entsteht die Wirkung... Das Stillleben ist in einer bestimmten Perspektive gemalt... . Es wirkt daher... Der Lichteinfall ist... diffus/ auf bestimmte Gegenstände gerichtet (Zeigelicht)/... Das Licht kommt von... oben links/ oben rechts/.../... Farbe/ Struktur/ Farbauftrag Welche Farbtöne herrschen vor? Wie ist die Farbverteilung? Welche Kontraste ergeben sich? Gibt es Farbbeziehungen zwischen den Bildgegenständen? Leitfaden zur Analyse (Stillleben) Welche Art des Farbauftrags zeigt sich (Duktus)? Welche Wirkung entsteht durch die Art des Farbauftrags? Welchen Zusammenhang hat die Art des Farbauftrags mit dem Motiv? In dem Bild herrschen die Farbtöne... vor. Im unteren/ oberen/linken... Bereich dominieren die Farbtöne... Der ...-Kontrast im Bereich bewirkt... Durch ähnliche Farben sind ... miteinander verbunden. Die Pinselstriche sind... zu erkennen. Sie wirken..., weil... Der schroffe/ genaue/... Duktus passt zu dem Dargestellten, da... Grad der Naturnachahmung Wie naturnah ist das Bild? Wo wurde abstrahiert/stilisiert/ idealisiert/ verfremdet? Der grobe/feine Duktus sorgt für ... naturnahe/abstrahierte Abbildung. Deutlich ist das besonders bei... Ebenso die Farben sind... (Gegenstandsfarbe/ Ausdrucksfarbe/Erscheinungsfarbe) Die Formen wirken... IV. Werkimmanente Interpretation Hat sich der erste Eindruck durch die Analyse geändert/ verstärkt/ erweitert? Enthält der Titel eine unterstützende/ widersprüchliche Information? Welche Aussage/ Zweck hat deiner Meinung nach das Bild? Wie soll es wirken? Durch welche Bildelemente (Anordnungen, Formen, Linien, Farben, Kontraste, usw.) entsteht diese Wirkung? Wieso wurde das Bild naturnah/ abstrakt gemalt? Was verrät das Bild noch über den Abgebildeten? Der erste Eindruck war... dies bestätigt sich...und ich erkenne zusätzlich noch... Auch der Titel gibt einen Hinweis auf... Dies passt ... zu meiner vermuteten Bildaussage... Meiner Meinung nach möchte der Maler verdeutlichen... Die/der Dargestellte soll in erster Linie... wirken. Der Maler erreicht diese Wirkung durch.... Ebenso wirkt... Weiter unterstützen die ...diese Wirkung. Diese Elemente bewirken... Das Bild wurde so naturnah/ abstrakt.. gemalt, da der Betrachter sehen soll... Alle genannten Aspekte lassen die Figur.... wirken V. Kunsthistorische Einordnung Welcher Epoche lässt sich das Bild zuordnen? Zu welchem Zweck wurde das Bild gemalt (oder für wen wurde es gemalt)? Was ist über die soziale, politische und wirtschaftliche Lage der Entstehungszeit bekannt? Findet man dies im Bild wieder? Der Künstler gehörte zur Gruppe/ war bekannt mit den Künstlern/ interessierte sich für... Man zählt ihn zur Stilrichtung..., für die typisch war... Das Bild entstand als Auftragsarbeit von.../ als Geschenk für/ als Beitrag zu... Zur Entstehungszeit war ein Umbruch/ herrschte.../wurde neu entdeckt/... Das Bild veranschaulicht die Probleme der Zeit, indem...

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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