Bildnerisches Gestalten /

Kunst 11 Zusammenfassung

Kunst 11 Zusammenfassung

 Kunst Klausur 11
1. Kunstepochen
Epoche
Zeit
Merkmale
Hintergrund
Vertreter
Impressionismus
1850-1880
in der Nacht gemalt
Eindrücke
darstel

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

186

Kunst 11 Zusammenfassung

user profile picture

Elise

65 Followers

Kunst Q11 Zusammenfassung Kunstepochen, Objektkunst, Werkanalyse, Design, Designanalyse

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Kunst Klausur 11 1. Kunstepochen Epoche Zeit Merkmale Hintergrund Vertreter Impressionismus 1850-1880 in der Nacht gemalt Eindrücke darstellen Licht sehr wichtig -> Fokus auf Lichtverhältnisse Eher Farbflecken, Striche weil schnell malen Bilder riesig; Motiv erst erkennbar wenn weiter weg Bild eher verschwommen Erscheinungsfarben nicht politisch Äußern Nur Eindruck festhalten Claude Monet Edgar Degas Vorreiter des Expressionismus Expressionismu S - 1890 klare Flächen Klare Umrandungen Richtung abstrahieren = nicht mehr viel mit Realismus zu tun Löst sich vom realen Orientierung am echten, vereinfacht dargestellt Entstehung des Jugendstils Paul Gauguin Vincent van Gogh - - 1900 Farben bekommen eigene Bedeutung Gefühle ausdrücken Farbe, Formen etc sollen ausdrücken Kontraste Raum löst sich auf Nicht Naturgetreu Konkurrenz zur Kamera Masken mässig nach 1. Weltkrieg -> viele Künstler waren im krieg & durch Malerei verarbeiten Industrialisierun g Kamera kann Momentaufnah men aufnehmen, Maler brauchen etwas neues Ernst Ludwig Kirchner Kubismus 1900 zersplitterte Wirklichkeit Abstrahierte Malerei = Realismus Geometrische Formen Verzogen Verschiedene Blickwinkel zusammen überall krieg Frankreich & Spanien Pablo Picasso -> blaue periode: trist nach Tot von Casagemas -> rosa periode neuen Lebensmut Dadaismus 1916 in Zürich entstanden Bedeutet Steckenpferd, symbolisiert Einfachheit Wendet sich gegen Ideale & Werte Ohne Konzept Provokation im Vordergrund 1. Weltkrieg zentrales Thema Entwickelt sich von Dadaismus zu Surrealismus Man Ray - Surrealismus Traum Verstand kann alles machen Mehr verlangen zulassen - Mensch aus über ich (Vernunft), ich & es (Verlangen) Reale Ebene Alles ist möglich Surrealismus im Kopf (=keine Regeln, alles zulässig) - 1920 nach dem 1. Weltkrieg Querdenken, alles nicht real Alles nur ein Bild, nicht Realität Frida Kahlo Rene Magritte Epoche Zeit Merkmale Hintergrund Vertreter - Vorreiter der Moderne Ab 1900 unmittelbarer Ausdruck der subjektiven Empfindung Bewegte Bildstruktur durch Duktus Übersteigerung der Farben und Formen Steigerung der Farbhelligkeit Reine Farben, Kontraste, flächige Materie, keine Raumtiefe Bruch mit ästhetisch hen und kunstpolitischen Normen Empfindungen werden sichtbar gemacht - persönlicher Ausdruck (subjektiv) - Suche nach dem eigenen Selbst Vincent van Gogh Paul Cézanne Auguste Rodin ▬▬▬▬▬▬▬▬ Expressionismus 1900 Farben bekommen eigene Bedeutung Gefühle ausdrücken Farbe, Formen etc sollen ausdrücken Kontraste Raum löst sich auf Nicht Naturgetreu Konkurrenz zur Kamera Masken mässig nach 1. Weltkrieg -> viele Künstler waren im krieg & durch Malerei verarbeiten Industrialisierung Kamera kann Momentaufnahmen aufnehmen, Maler brauchen etwas neues Ernst Ludwig Kirchner Kubismus 1900 zersplitterte Wirklichkeit Abstrahierte Malerei = Realismus Geometrische Formen - Verzogen Verschiedene Blickwinkel zusammen überall krieg Frankreich & Spanien Pablo Picasso -> blaue periode: trist nach Tot von Casagemas -> rosa periode : neuen Lebensmut - Surrealismus 1920 Traum Verstand kann alles machen Mehr verlangen zulassen Mensch aus über ich (Vernunft), ich & es (Verlangen) Reale Ebene Alles ist möglich Surrealismus im Kopf (=keine Regeln, alles zulässig) nach dem 1. Weltkrieg Querdenken, alles nicht real Alles nur ein Bild, nicht Realität Frida...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Kahlo Rene Magritte 2. Objektkunst Ausdrucksweise der Moderne neues künstlerisches Verfahren des 20. Jhd. - Übersteigt klassische Grenzen der Malerei, Grafik, ….. - - - Am ehesten der Plastik zuzuordnen Elemente der Wirklichkeit (Fotos, Geschirr, Möbel, ...) in die Bilder mit einzubeziehen Gegenstände werden in neuem Kontext präsentiert Ursprung aus: Collagen Zusammenfügen von flächigen Materialien Montagen: Zusammenfügen von dreidimensionalen Materialien 3. Design - Kubismus, Dadaismus Duchamps readymades Bauhaus - sachliche Architektur mit hohem Gebrauchswert - gutes Design für alle Menschen & bezahlbar -> Form Follows Function Der späte Funktionalismus - sehr wenig, aber funktionell -> Less Is More Pop Design - bunt, ecken, kanten, rundungen -> Form Follows Fun Postmodernes Design/Re-Design - Elemente vielfach miteinander kombiniert -> Form Follows Emotion Neues Design - Design als Marketinginstrument - Drang zu Materialien -> Anything Goes 10 Thesen von Dieter Rams über gutes Produktdesign 1. Gutes Design ist innovativ 2. Gutes Design macht ein Produkt brauchbar 3. Gutes Design ist ästhetisch 4. Gutes Design macht ein Produkt verständlich 5. Gutes Design ist ehrlich 6. Gutes Design ist unaufdringlich 7. Gutes Design ist langlebig 8. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail 9. Gutes Design ist umweltfreundlich 10. Gutes Design ist sowenig Design wie möglich 3 Funktionen des Designs : 1. Ästhetische Funktion (Formale Eigenschaften, visuelle Konzeption und Wahrnehmung des Designs) 2. Praktische Funktion (Nutzen und Gebrauchsfähigkeit des Designs) 3. Symbolische Funktion (Ansehen, Ausdruck und emotionale Wirkung des Designs) 4. Werkanalyse 1. Wirkung - Wirkt auf mich ….. 2. Bildbeschreibung - möglichst genau jedes Detail - von vorne nach hinten (Systematisch) 3. Schriftliche Analyse Kompositionen: - Bildebene - Bildachsen Körperhaftigkeit: - Körperlicht - Farbverwendung: - Farbwahl - Farbqualität-/Töne - Kontraste (Komplimentär, Hell-dunkel) - Lokalfarben (reine Farben) - Erscheinungsfarben (aussehen)- Ausdrucksfarbe ( inneres Empfinden) - Symbolfarbe (Kulturell) - Absolute Farbe ( eigentlich nicht real ) - Raumlichkeit: - Raumwirkung - Größenverhältnis - Was fällt auf ? 4. Interpretation - Faktische Linien - Formem - Künstler Hintergrund - heutige Zeit ? - Körperschatten Materialverwendung: - Farbauftrag (Ductus : pastos : dick aufgetragen, lasierend : feine Übergänge ) - Konsistenz - Perspektive - Überschneidungen - historischer Kontext - wie wirkt das Bild jetzt auf mich ?

Bildnerisches Gestalten /

Kunst 11 Zusammenfassung

Kunst 11 Zusammenfassung

user profile picture

Elise

65 Followers

Kunst 11 Zusammenfassung

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Kunst Klausur 11
1. Kunstepochen
Epoche
Zeit
Merkmale
Hintergrund
Vertreter
Impressionismus
1850-1880
in der Nacht gemalt
Eindrücke
darstel

App öffnen

Teilen

Speichern

186

Kommentare (1)

G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Kunst Q11 Zusammenfassung Kunstepochen, Objektkunst, Werkanalyse, Design, Designanalyse

Ähnliche Knows

2

Kubismus

Know Kubismus thumbnail

14

 

11/12/13

Kunst Epochen

Know Kunst Epochen  thumbnail

111

 

11/9/10

Kunst Epochen

Know Kunst Epochen thumbnail

514

 

11/12/13

Kunstgeschichte

Know Kunstgeschichte thumbnail

126

 

12/13

Mehr

Kunst Klausur 11 1. Kunstepochen Epoche Zeit Merkmale Hintergrund Vertreter Impressionismus 1850-1880 in der Nacht gemalt Eindrücke darstellen Licht sehr wichtig -> Fokus auf Lichtverhältnisse Eher Farbflecken, Striche weil schnell malen Bilder riesig; Motiv erst erkennbar wenn weiter weg Bild eher verschwommen Erscheinungsfarben nicht politisch Äußern Nur Eindruck festhalten Claude Monet Edgar Degas Vorreiter des Expressionismus Expressionismu S - 1890 klare Flächen Klare Umrandungen Richtung abstrahieren = nicht mehr viel mit Realismus zu tun Löst sich vom realen Orientierung am echten, vereinfacht dargestellt Entstehung des Jugendstils Paul Gauguin Vincent van Gogh - - 1900 Farben bekommen eigene Bedeutung Gefühle ausdrücken Farbe, Formen etc sollen ausdrücken Kontraste Raum löst sich auf Nicht Naturgetreu Konkurrenz zur Kamera Masken mässig nach 1. Weltkrieg -> viele Künstler waren im krieg & durch Malerei verarbeiten Industrialisierun g Kamera kann Momentaufnah men aufnehmen, Maler brauchen etwas neues Ernst Ludwig Kirchner Kubismus 1900 zersplitterte Wirklichkeit Abstrahierte Malerei = Realismus Geometrische Formen Verzogen Verschiedene Blickwinkel zusammen überall krieg Frankreich & Spanien Pablo Picasso -> blaue periode: trist nach Tot von Casagemas -> rosa periode neuen Lebensmut Dadaismus 1916 in Zürich entstanden Bedeutet Steckenpferd, symbolisiert Einfachheit Wendet sich gegen Ideale & Werte Ohne Konzept Provokation im Vordergrund 1. Weltkrieg zentrales Thema Entwickelt sich von Dadaismus zu Surrealismus Man Ray - Surrealismus Traum Verstand kann alles machen Mehr verlangen zulassen - Mensch aus über ich (Vernunft), ich & es (Verlangen) Reale Ebene Alles ist möglich Surrealismus im Kopf (=keine Regeln, alles zulässig) - 1920 nach dem 1. Weltkrieg Querdenken, alles nicht real Alles nur ein Bild, nicht Realität Frida Kahlo Rene Magritte Epoche Zeit Merkmale Hintergrund Vertreter - Vorreiter der Moderne Ab 1900 unmittelbarer Ausdruck der subjektiven Empfindung Bewegte Bildstruktur durch Duktus Übersteigerung der Farben und Formen Steigerung der Farbhelligkeit Reine Farben, Kontraste, flächige Materie, keine Raumtiefe Bruch mit ästhetisch hen und kunstpolitischen Normen Empfindungen werden sichtbar gemacht - persönlicher Ausdruck (subjektiv) - Suche nach dem eigenen Selbst Vincent van Gogh Paul Cézanne Auguste Rodin ▬▬▬▬▬▬▬▬ Expressionismus 1900 Farben bekommen eigene Bedeutung Gefühle ausdrücken Farbe, Formen etc sollen ausdrücken Kontraste Raum löst sich auf Nicht Naturgetreu Konkurrenz zur Kamera Masken mässig nach 1. Weltkrieg -> viele Künstler waren im krieg & durch Malerei verarbeiten Industrialisierung Kamera kann Momentaufnahmen aufnehmen, Maler brauchen etwas neues Ernst Ludwig Kirchner Kubismus 1900 zersplitterte Wirklichkeit Abstrahierte Malerei = Realismus Geometrische Formen - Verzogen Verschiedene Blickwinkel zusammen überall krieg Frankreich & Spanien Pablo Picasso -> blaue periode: trist nach Tot von Casagemas -> rosa periode : neuen Lebensmut - Surrealismus 1920 Traum Verstand kann alles machen Mehr verlangen zulassen Mensch aus über ich (Vernunft), ich & es (Verlangen) Reale Ebene Alles ist möglich Surrealismus im Kopf (=keine Regeln, alles zulässig) nach dem 1. Weltkrieg Querdenken, alles nicht real Alles nur ein Bild, nicht Realität Frida...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Kahlo Rene Magritte 2. Objektkunst Ausdrucksweise der Moderne neues künstlerisches Verfahren des 20. Jhd. - Übersteigt klassische Grenzen der Malerei, Grafik, ….. - - - Am ehesten der Plastik zuzuordnen Elemente der Wirklichkeit (Fotos, Geschirr, Möbel, ...) in die Bilder mit einzubeziehen Gegenstände werden in neuem Kontext präsentiert Ursprung aus: Collagen Zusammenfügen von flächigen Materialien Montagen: Zusammenfügen von dreidimensionalen Materialien 3. Design - Kubismus, Dadaismus Duchamps readymades Bauhaus - sachliche Architektur mit hohem Gebrauchswert - gutes Design für alle Menschen & bezahlbar -> Form Follows Function Der späte Funktionalismus - sehr wenig, aber funktionell -> Less Is More Pop Design - bunt, ecken, kanten, rundungen -> Form Follows Fun Postmodernes Design/Re-Design - Elemente vielfach miteinander kombiniert -> Form Follows Emotion Neues Design - Design als Marketinginstrument - Drang zu Materialien -> Anything Goes 10 Thesen von Dieter Rams über gutes Produktdesign 1. Gutes Design ist innovativ 2. Gutes Design macht ein Produkt brauchbar 3. Gutes Design ist ästhetisch 4. Gutes Design macht ein Produkt verständlich 5. Gutes Design ist ehrlich 6. Gutes Design ist unaufdringlich 7. Gutes Design ist langlebig 8. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail 9. Gutes Design ist umweltfreundlich 10. Gutes Design ist sowenig Design wie möglich 3 Funktionen des Designs : 1. Ästhetische Funktion (Formale Eigenschaften, visuelle Konzeption und Wahrnehmung des Designs) 2. Praktische Funktion (Nutzen und Gebrauchsfähigkeit des Designs) 3. Symbolische Funktion (Ansehen, Ausdruck und emotionale Wirkung des Designs) 4. Werkanalyse 1. Wirkung - Wirkt auf mich ….. 2. Bildbeschreibung - möglichst genau jedes Detail - von vorne nach hinten (Systematisch) 3. Schriftliche Analyse Kompositionen: - Bildebene - Bildachsen Körperhaftigkeit: - Körperlicht - Farbverwendung: - Farbwahl - Farbqualität-/Töne - Kontraste (Komplimentär, Hell-dunkel) - Lokalfarben (reine Farben) - Erscheinungsfarben (aussehen)- Ausdrucksfarbe ( inneres Empfinden) - Symbolfarbe (Kulturell) - Absolute Farbe ( eigentlich nicht real ) - Raumlichkeit: - Raumwirkung - Größenverhältnis - Was fällt auf ? 4. Interpretation - Faktische Linien - Formem - Künstler Hintergrund - heutige Zeit ? - Körperschatten Materialverwendung: - Farbauftrag (Ductus : pastos : dick aufgetragen, lasierend : feine Übergänge ) - Konsistenz - Perspektive - Überschneidungen - historischer Kontext - wie wirkt das Bild jetzt auf mich ?