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Leitfaden für eine Gestaltungsbegründung

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 Kunst Vorabi
Gestaltungsbegründung
1. EINLEITUNG
Im Rahmen der praktischen Aufgabe. Auf Grund-
Lage des Impulses... und eines optimierten
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Kunst Vorabi Gestaltungsbegründung 1. EINLEITUNG Im Rahmen der praktischen Aufgabe. Auf Grund- Lage des Impulses... und eines optimierten Gestaltungsansatzes ein Bild zu gestalten, habe ich mein... (Bildgenre) mit dem Titel..., in der Größe... und im Format... mit... (Material, untergrund) realisiert. Mit dem Bild möchte ich ... (Gesamt- wirkung / Aussageabsicht) zum Ausdruck bringen. Meinen Lösungweg und meine gestalterischen Entscheidungen erläutere und begründe ich wie folgt. 2. BILDIDEE UND-FORMS • Roum/Ort/zeit • Symbolische Bedeutung 41. FORMAL inhaltliche ospolite: •Bildgenre, BildHitel • Elemente/Gegenstände/Objeute ● - was habe ich wie und warum so gestartet. Bezug zum Werk u. analytische Skizze ggf. Personen Roum/Ort/Zeit - •ggf. symbolische Bedeutung von Gegenständen/Objekte • Begriffe nennen, die aus dem Impuls u. Bildern prägnant waren →Bildideen relevant • Entwicklung der Ideen der Skizzen erläutern ● • Realisation der angestrebten Gesamtwirkung /Aussageabsicht 3. INHALT "Um... (Aussageabsicht) meines Werkes zum Einzelentscheidungen getroffen, die in ihrem wiruung) erzeugen sollen." formale Aspekte •Komposition Farbe Maltechnik • Licht • Raumillusion/-gefühl ● • Entscheidung Plawattyp → Bezug Filmlitel /-inhalt /-genre ● ● Elemente, Gegenstände, Objekte → Bildstimmung Persoren →Schlüsselmotiv → Mimik/Gestiu, Kleidung, Typisierung.... Formen Ausdruck zu bringen, habe ich folgende Zusammenspiel ... (ongestreble Gesamt- 4. FORMAL ZENTRUM DER AUFMERKSAMKEIT •Aufmerksomheitshierarchie menschliche Figur (!) • Blichführung RICHUNGEN domierende Richtungen, Richtungsbeziehungen Z.B. aufsteigend, obfollend - Stativ. Dynamik RAUMILLUSION • Betrachterstand punut Größen unterschiede, überlagerungen TECHNIK ● ● Mischtechnik • Collagestie → reißen, scheiden ● • Papier → Transparent, Ton-, Fotopapier FORMEN ● Formenbezüge •übergänge 5. SCHLUSS → Sinnes zusammenhang · Spielräume für Deutungen unverständliches / Befremdliches Anregungen weiter zu denken Filmplakate MONTAGE → In-Beziehung -Setzen von Elementen CINEMATISMUS Abfolge von Einzelbildern → Erzeugung von Bewegungen COLLAGE Aufkleben unterschiedlicher (ebener!) Materialien →Hinterfragung Bild wirklichneit ● DÉCOLLAGE Destruktion von zusammengefügten Collagematerialien (zerreißen,...

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Abtragen von Schichten, Verwischen, übermalen → Zerstörung BILDAUFBAU Bildmite ● • Mittelsenwichte; woorgerechte Bildrändern •Goldener Schnitt ● ORDNUNGSFIGUREN • Figuren, Prinzipien • Komposition ● FARBEN • Töne SCHRIFT •Schriftzug → passend zum Film thema • Größe → Fernwirling ● Hervorhebungen besonderer Stellen • Positionierung ● Untertitel, Log Line • Farbbeziehungen • Ausdrucks- und Symbolfarbe FOTOMONTAGE Collage mit Fotomaterial FOTOVERWISCHUNG Zerfetzen / Zersetzung von Fotomaterial SCHRIFTBILD Verwendung von Schriftzeichen als Bildelemente verschlüsselung von bedeutungsvollen Inhalten WORTCOLLAGE Verknüpfung von einzelnen Worten / Wortbruchstücken • collagestie (abstrahiert) • Wirkung von Farben KRITERIEN für ein GELUNGENES FILMPLAKAT weniger ist mehr → Forbkontraste und Auffälligkeiten → Bedeutung der Farben → gezielter Einsatz von Bildern gut lesbare Schrift Zusammenspiel von Farbe, Bild und Schrift AIDA FORMEL Attention → Aufmerksamkeit erregen Interest → Interesse erregen Desire Action → Koufant Kaufwunsch

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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