Paul Cézanne

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Bildende Kunst Jahrgangsstufe 1 Kunst im 19.
Jahrhundert
- Sein Leben
- Sein Malstil
PAUL CEZANNE
KUNST IM 13. JAHRHUNDERT
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Leben Malstil Typische Gestaltungsmittel Kunsthistorischer Kontext

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Paul Cézanne Bildende Kunst Jahrgangsstufe 1 Kunst im 19. Jahrhundert - Sein Leben - Sein Malstil PAUL CEZANNE KUNST IM 13. JAHRHUNDERT SEIN LEBEN . . ● ● . O D . Klassizismus (ab 1780) - präzise; schöne Natur -o konservativ; Tradition D + 1839 sollte stellt AL kopiert seine - nicht Vater - möchte Aix-en-Provence was Jura weder Realitat mit einsames sucht der Gemälde anfangs Gemälde vom Panser Salon abgelehnt traditionell Modeme konservativ hoch er Gestaltungsmittel Studieren Empfindungen sient Entwicklung unzufrieden wiederzugeben nach Impressionisten im + arbeitsames mit Sina der immer Impressionismus (ab 1865) P sich (Frankreich) lieber aus maten + wahmimmt flechig, Eindrucke progressiv; Fortschritt Malerei Louvre impressionistisch eigener Sail leben Wahrheit ihm wichtiger, als selbst Salon de Refuse aus vereinfachter + abstraniener die MAL STIL er -P U • G ▸ Farbe Formen, Farbe, struktur der Zeichnung f 1 to 4 Motive - möchte wirkung Autonomie 1 2 3. = Fulle Grundlage freie runde Texhlien - wählt vereinzelt Gefühle der der weiße umflochtener, bauchiger Ingwertopf Fruchte (Apfel, Birnen) (gemusterte Tucker) → faltig drapiert Skizze Mobiliar (Tisch, kommode) eigene setzt Striche Entstehungsprozess: Munst scheinbar bedeutungslose Gestaltungsaufgabe Obstschale etliche heit + Empfindungen einfangen Umgebung ausdrucken vertraute Gegenstande in unterschiedlichen Zusammenstellungen. arbeitete Landschaften (Aix-en-Provence, Montagne Sainte-Victoire,....) mit Licht Bilder und Gemälde Gegenstande nach Form -Fours allen - Malerei verdichtet sich von Farbtönen verdünnter Farbe Farben in taches colorées" der Vorzeichnung zweifel Gegenstände grün glasienter Tonkrug unvollendet als Hintergrund +Farbe Bereichen oles Bilds gleichzeitig vereinzelt an einem Gewebe aufgrund von Unzufrieden- Typische Gestaltungsmittel (Form, Farbe, Körper und Raum, Komposition) Künstlerische Absichten GESTALTUNGSMITTEL O D O Ziel: übersetzung des Mobils (Natur) in bildnerische wichtigsten die Sprache der Halerei -D AUTONOMES BILD (eigene welt neben Natur) пінее ihr Zusammenspiel am • materisch alle Motive gleich behandelt - Gegenstande sind der Gesamtlogik + Harmonie des bilanenschen Gefuges untergeordnet FARBE =Basis seiner Halerei - Formen entstehen der Farbe 4 Reinheit = undl • Farbmodulation -abgestufter Übergang von -plastische wirkung: von - durch an einem - farblich 4er emanzipierz Farbe als selbständigen Bildfautor in eigencoistung ihrer (Harmonie!) Gegenstandsfarbe orientierz, lost sie jedoch bis zu gewissen Grad vom Gegenstand harmonische Abstimmung Farbauftrag Farbwiederholungen wiederholung von Farbtönen 1 taches BRUNNEN T Gleichgewicht + → Farbperspektive aufgehoben + leuchturaft sichtbarer Pinselduktus Farbkontraste helleren Buntton einem dunkleren hin modulieren Harmonie einem Farbempfindungen (sensations colorantes) aufgezeichnet! einem Farbton zum nächsten der + Intensitat Farbe zu Bilder = Gewebe aus taches colorées erhalten (holonishsch) an unterschiedlichen Stellen Bild erscheint wenig Räumlich (parallel +diagonal) colorées: Aufbau aus parallel nebeneinander- gesetzten Pinselstrichen in einer Farbe • vereinfachte • keine . 。 D KORPER UND RAUM Details Uonturen lassen sich auf . durch Gleichbehandlung aller Gegenstande - Stofflichkeit 4 zweidimensionalitat -2.B. + abstraniene Gegenstandsform (Hachige geschlossene Formen). • multiperspektivische Darstellung offnungen...

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K

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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