Lernzettel Evolution 1

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 Karina Volinski
Evolution
●
Evolutionstheorien
1. Kreationismus
2. Linné
3. Katastrophentheorie
4. Lamarck
5. Darwin
6. Synthetische Evolut

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Ausführliche Lernzettel zur Evolution (Bio LK) - Evolutionstheorien - Belege für Evolution - Evolutionsmechanismen - Artbegriff

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Karina Volinski Evolution ● Evolutionstheorien 1. Kreationismus 2. Linné 3. Katastrophentheorie 4. Lamarck 5. Darwin 6. Synthetische Evolutionstheorie ● Belege für Evolution 1. Fossilien 2. Morphologie und Anatomie 3. Vergleichende Embryologie 4. Molekularbiologische Methoden Evolutionsmechanismen 1. genetische Grundlage 2. Variation/Selektion 3. Populationsgenetik 4. Artbegriff Evolution Evolution: Klausurthemen: Wissenschaft von Entstehung von Lebewesen alle Arten gehen aus einer anderen Art aus Über die Generationen hinweg ablaufende Veränderung der erblichen Merkmale von Populationen Evolutionstheorien Entwicklung des Evolutionsgedankens: über Artkonstanz (Kreationismus) und Binäre Nomenklatur Karina Volinski Kreationismus (biblische Schöpfungserzählung) ➜ Konzept der Artenkonstanz: Alle Grundarten wurden in einem einmaligen göttlichen Schöpfungs-Prozess geschaffen und seit dem unverändert geblieben Innerhalb der verschiedenen Typen sind Variationen möglich, doch es können keine neue Arten entstehen Ziel der Schöpfung: Mensch kein evolutiver Wandel nachzuweisen Bis ins 18 Jahrhundert als Leitidee Z.b. Aristoteles, Linné und Cuvier als Vertreter ● O O Binäre Nomenklatur nach Linné Carl von Linné (1707 - 1778) Linné folgte der im 18 Jahrhundert weitverbreiteten Lehre der Artenkonstanz Evolution findet nicht statt Er entwickelte die binäre Nomenklatur zur Benennung von Organismen mit Gattungs- und Artenname und stellte so eine moderne Systematik zur Zuordnung von Organismen auf binäre Nomenklatur wird heute immer noch verwendet Katastrophentheorie nach Cuvier Georges Cuvier (1769 - 1832) Fossilien als Beleg für das Auftreten von ausgestorbenen Arten ➜ Cuvier Vertreter der Artenkonstanz - daher Artenwandel oder evolutionärer Wandel von Cuvier ausgeschlossen Artenspektrum unterscheidet sich je nach geolog. Schicht Naturkatastrophen sorgen für Auslöschung der meisten Lebewesen in dem betroffenen Gebiet Neue Arten besiedeln das Katastrophengebiet und werden ebenfalls von einer erneuten Katastrophe aussterben O Vorgang...

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wiederholt sich →>> wie Kreislauf Cuvier hat Fossilien als Hinweis auf Evolution fehlgedeutet O O Karina Volinski Im 18 und 19 Jahrhundert wurde die Theorie der Artenkonstanz aufgrund vieler Fakten angezweifelt. Naturwissenschaftler bemerkten, dass Arten Veränderungen unterliegen und untersuchten die Gründe für diese Evolution. So z.B. auch Lamarck und Darwin: Erste Evolutionstheorien: Deszendenztheorie nach Lamarck Jean-Baptiste Lamarck (1744 - 1829) Lamarck war der erster Vertreter einer zusammenhängenden Evolutionstheorie (die besagte, dass Arten veränderlich sein können). Von Lamarck aufgestellte Theorien: Deszendenztheorie: Alle Arten stammen von mindestens einer Urart ab Lamarckismus: Arten sind wandelbar Ursache für die Entwicklung der Arten: Durch die Ausbreitung der Lebewesen über der Erde, findet eine aktive Anpassung an die damit verbundenen Veränderungen in den Lebensräumen statt. Den Fortschritt zu komplexen Lebensformen führt Lamarck auf ein inneres Bedürfnis zur Vervollkommnung und höherer Komplexität zurück: I. 1 Naturgesetz: Änderung der Lebensbedingung (Umweltänderungen). Veränderung der Bedürfnisse II. Gebrauch eines Organs führt zur Vervollkommnung (stärkt Organ); Nichtgebrauch eines Organs führt zur Verkümmerung des Organs (Zurückbildung des Organs) III. 2 Naturgesetz: Die erworbenen Eigenschaften werden vererbt Negatives: Theorie von Lamarck widerlegt, da erworbene Eigenschaften nicht vererbbar sind ( erworbene Eigenschaften beruhen auf epigenetischen Mechanismen, die sind reversibel) Umweltveränderung Bedürfnis nach Anpassung Übung erzeugt Vervollkommnung Nichtgebrauch Verkümmerung Vererbung der erworbenen Eigenschaften Zsmfassung: Lamarck Arten sind wandelbar und stammen von 1 Urart ab Schrittweise aktive Anpassung der Arten an ihre Umwelt Lebewesen haben ein Bedürfnis nach Vervollkommnung Umweltveränderung rufen veränderte Bedürfnisse hervor Gebrauch stärkt Organ / Nichtgebrauch schwächt Organ → erworbene Eigenschaften werden vererbt → Karina Volinski Darwinismus (Evolutionstheorie nach Darwin) Charles Darwin (1809 - 1882) Darwin folgt dem Grundsatz von Lamarck, wonach Arten wandelbar sind. Jedoch erklärt er die Prozesse, die zum Artenwandel führten, auf eine andere Weise. Darwin entwickelte die Selektionstheorie, die auf dem Darwinismus beruhen (Grundthesen der Selektionstheorie): 1) Überproduktion: Alle Organismen produzieren eine höhere Anzahl an Nachkommen, als zu einer „Arterhaltung“ nötig wäre. Diese Überproduktion ist größer, als die natürlichen Ressourcen, die der Art zur Verfügung stehen Abgesehen von saisonalen Schwankungen bleibt die Populationsgröße relativ konstant O 2) Variabilität = Variationen: Aufgrund von Rekombination und Mutation unterscheiden sich die Individuen einer Art in ihrem Genom und ihrer morphologischen und anatomischen Merkmalen. Nachkommen einer Art sind variabel (tragen unterschiedliche Gene und Genkombinationen) 3) Konkurrenz/Selektion: Konkurrenz um Ressourcen führt zu einer natürlichen Selektion Es überleben nur die Individuen, die mit ihren anatomischen und morphologischen Merkmalen am besten an die Umwelt angepasst sind. Schlechter angepasste Individuen sterben aus• (→ natürliche Selektion ,,survival of the fittest") 4) Vererbung: Die Individuen, die sich in der Selektion durchsetzen konnten, geben ihre Merkmalskombinationen an ihre Nachkommen weiter spezifische Merkmale, die zur besseren Überlebensfähigkeit führen, werden an nächste Generation vererbt O → 5) Artwandel: Über lange Zeiträume hinweg führt die immer bessere Angepasstheit der Lebewesen an ihre Umwelt zu einem Artenwandel Zsmfassung: DARWIN Schrittweise passives Angepasst werden der Arten an ihre Umwelt Selektionstheorie: Individuen konkurrieren um Ressourcen am besten angepasste Lebewesen überleben → natürliche Selektion führt im Laufe der Zeit zu Veränderungen von Art und damit zur Evolution Karina Volinski Vergleich Lamarck und Darwin: Artwandel, Artneubildung durch: Lamarck Vorgang der Veränderung der Arten und absichtlich durch: Arten sind wandelbar Je ähnlicher Arten sind, desto Die Triebfeder der Evolution ist Neue Arten entstehen aus schon Synthetische Evolutionstheorie molekulare Ebene Mutation Rekombination Gentransfer Lebewesen verändern sich aktiv innere Weiterentwicklung von Darwins Selektionstheorie durch Erkenntnisse der modernen Biologie (insbesondere der Populationsgenetik) 1. Mutation und Rekombination: Erhöhung der genetischen Vielfalt einer Population 2. Selektion: Auswahl der am besten angepassten Individuen 3. Gendrift: zufällige, ungerichtete Veränderung von Allelfrequenzen 4. Isolation: Verhinderung von Genfluss zwischen Populationen Ebene des Organismus Variation Nachkommen- überschuss Darwin Selektion näher sind sie verwandt die Anpassung an die Umwelt bestehende Arten Lebewesen verändern sich passiv und ungerichtet äußere Art: Gesamtheit aller Organismen, die sich fruchtbar fortpflanzen Genpool Ebene der Population Migration Gendrift Unterart 1-Art 1 Genpool 1 Aufspaltung der Population: Unterartbildung Artbildung Unterart 2-Art 2 Genpool 2 Isolationsmechanismen: geografische, ökologische, ethologische, zeitliche. genetische Die Evolutionsfaktoren (Mutation; Rekombination; Selektion; Gendrift; Isolation) wirken auf die Zusammensetzung des Genpools bewirkt eine Veränderung der Allelhäufigkeit (Allelfrequenz) Genpool: Gesamtheit aller Allele einer Population

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Evolutionstheorien
1. Kreationismus
2. Linné
3. Katastrophentheorie
4. Lamarck
5. Darwin
6. Synthetische Evolut

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Kommentare (1)

G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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wiederholt sich →>> wie Kreislauf Cuvier hat Fossilien als Hinweis auf Evolution fehlgedeutet O O Karina Volinski Im 18 und 19 Jahrhundert wurde die Theorie der Artenkonstanz aufgrund vieler Fakten angezweifelt. Naturwissenschaftler bemerkten, dass Arten Veränderungen unterliegen und untersuchten die Gründe für diese Evolution. So z.B. auch Lamarck und Darwin: Erste Evolutionstheorien: Deszendenztheorie nach Lamarck Jean-Baptiste Lamarck (1744 - 1829) Lamarck war der erster Vertreter einer zusammenhängenden Evolutionstheorie (die besagte, dass Arten veränderlich sein können). Von Lamarck aufgestellte Theorien: Deszendenztheorie: Alle Arten stammen von mindestens einer Urart ab Lamarckismus: Arten sind wandelbar Ursache für die Entwicklung der Arten: Durch die Ausbreitung der Lebewesen über der Erde, findet eine aktive Anpassung an die damit verbundenen Veränderungen in den Lebensräumen statt. Den Fortschritt zu komplexen Lebensformen führt Lamarck auf ein inneres Bedürfnis zur Vervollkommnung und höherer Komplexität zurück: I. 1 Naturgesetz: Änderung der Lebensbedingung (Umweltänderungen). Veränderung der Bedürfnisse II. Gebrauch eines Organs führt zur Vervollkommnung (stärkt Organ); Nichtgebrauch eines Organs führt zur Verkümmerung des Organs (Zurückbildung des Organs) III. 2 Naturgesetz: Die erworbenen Eigenschaften werden vererbt Negatives: Theorie von Lamarck widerlegt, da erworbene Eigenschaften nicht vererbbar sind ( erworbene Eigenschaften beruhen auf epigenetischen Mechanismen, die sind reversibel) Umweltveränderung Bedürfnis nach Anpassung Übung erzeugt Vervollkommnung Nichtgebrauch Verkümmerung Vererbung der erworbenen Eigenschaften Zsmfassung: Lamarck Arten sind wandelbar und stammen von 1 Urart ab Schrittweise aktive Anpassung der Arten an ihre Umwelt Lebewesen haben ein Bedürfnis nach Vervollkommnung Umweltveränderung rufen veränderte Bedürfnisse hervor Gebrauch stärkt Organ / Nichtgebrauch schwächt Organ → erworbene Eigenschaften werden vererbt → Karina Volinski Darwinismus (Evolutionstheorie nach Darwin) Charles Darwin (1809 - 1882) Darwin folgt dem Grundsatz von Lamarck, wonach Arten wandelbar sind. Jedoch erklärt er die Prozesse, die zum Artenwandel führten, auf eine andere Weise. Darwin entwickelte die Selektionstheorie, die auf dem Darwinismus beruhen (Grundthesen der Selektionstheorie): 1) Überproduktion: Alle Organismen produzieren eine höhere Anzahl an Nachkommen, als zu einer „Arterhaltung“ nötig wäre. Diese Überproduktion ist größer, als die natürlichen Ressourcen, die der Art zur Verfügung stehen Abgesehen von saisonalen Schwankungen bleibt die Populationsgröße relativ konstant O 2) Variabilität = Variationen: Aufgrund von Rekombination und Mutation unterscheiden sich die Individuen einer Art in ihrem Genom und ihrer morphologischen und anatomischen Merkmalen. Nachkommen einer Art sind variabel (tragen unterschiedliche Gene und Genkombinationen) 3) Konkurrenz/Selektion: Konkurrenz um Ressourcen führt zu einer natürlichen Selektion Es überleben nur die Individuen, die mit ihren anatomischen und morphologischen Merkmalen am besten an die Umwelt angepasst sind. Schlechter angepasste Individuen sterben aus• (→ natürliche Selektion ,,survival of the fittest") 4) Vererbung: Die Individuen, die sich in der Selektion durchsetzen konnten, geben ihre Merkmalskombinationen an ihre Nachkommen weiter spezifische Merkmale, die zur besseren Überlebensfähigkeit führen, werden an nächste Generation vererbt O → 5) Artwandel: Über lange Zeiträume hinweg führt die immer bessere Angepasstheit der Lebewesen an ihre Umwelt zu einem Artenwandel Zsmfassung: DARWIN Schrittweise passives Angepasst werden der Arten an ihre Umwelt Selektionstheorie: Individuen konkurrieren um Ressourcen am besten angepasste Lebewesen überleben → natürliche Selektion führt im Laufe der Zeit zu Veränderungen von Art und damit zur Evolution Karina Volinski Vergleich Lamarck und Darwin: Artwandel, Artneubildung durch: Lamarck Vorgang der Veränderung der Arten und absichtlich durch: Arten sind wandelbar Je ähnlicher Arten sind, desto Die Triebfeder der Evolution ist Neue Arten entstehen aus schon Synthetische Evolutionstheorie molekulare Ebene Mutation Rekombination Gentransfer Lebewesen verändern sich aktiv innere Weiterentwicklung von Darwins Selektionstheorie durch Erkenntnisse der modernen Biologie (insbesondere der Populationsgenetik) 1. Mutation und Rekombination: Erhöhung der genetischen Vielfalt einer Population 2. Selektion: Auswahl der am besten angepassten Individuen 3. Gendrift: zufällige, ungerichtete Veränderung von Allelfrequenzen 4. Isolation: Verhinderung von Genfluss zwischen Populationen Ebene des Organismus Variation Nachkommen- überschuss Darwin Selektion näher sind sie verwandt die Anpassung an die Umwelt bestehende Arten Lebewesen verändern sich passiv und ungerichtet äußere Art: Gesamtheit aller Organismen, die sich fruchtbar fortpflanzen Genpool Ebene der Population Migration Gendrift Unterart 1-Art 1 Genpool 1 Aufspaltung der Population: Unterartbildung Artbildung Unterart 2-Art 2 Genpool 2 Isolationsmechanismen: geografische, ökologische, ethologische, zeitliche. genetische Die Evolutionsfaktoren (Mutation; Rekombination; Selektion; Gendrift; Isolation) wirken auf die Zusammensetzung des Genpools bewirkt eine Veränderung der Allelhäufigkeit (Allelfrequenz) Genpool: Gesamtheit aller Allele einer Population