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-Metabolismus = Stoffwechsel ->Im organismus Stattfindende
Stoffumwandlungen (unterscheidung:
Anabolismus/katabolismus)

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Begriffsdeffinition, Organe, SpeiseldrĂŒsen, Speichel, Speiseröhre, ZĂ€hne, Zunge, Wandaufbau, Magen, DĂŒnndarm

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Begriff definition: -Metabolismus = Stoffwechsel ->Im organismus Stattfindende Stoffumwandlungen (unterscheidung: Anabolismus/katabolismus) - Verdauung. Im Verdauungstrakt stattfindende, durch Enzyme (durch der GrundnĂ€hrstoffe in deren Grundbausteine. -Resorption: Aufnahme der Spaltprodukte direkt ins Blut Oder ĂŒber die Cymphe ins Blut. -Ausscheidung: Abgabe von Stoffwechselendprodukten und nicht Verwent baren Nahrungsbestandteilen durch Exkretion oder Sekretion. -Anatomie: ist ein Teilgebiet der Morphologie (Aufbau, Bau, Struktury. Die Lehre von inneren Bau der Organismen. -Physiologie: Cehre von den normalen, Biophysikalischen, LebensvorgĂ€ngen in den Zellen, Geweben und -Pathophysiologie: ist die Lehre von den Krankheits- VorgĂ€ngen und Funktionsstörungen in einend organ. organe: ZĂ€hne (dento). Zunge (lingua) Vesica fellea (Gallenblase) Speisenrohre (osophagus) Zwerchfell (diaphragrama) Leber (Hepar Dickdarm (Intestnum Craissum) Blinddarm. Wurmforsatz (Appendix vermiformis) 5 OhrspeicheldrĂŒse (Glondula parotis) unterkiefer Speichel (Glondula Sub mandibulans) unterzungen Speichel (Gondola sublinguales) Magen (Gaster, ventriculus) BauchspeicheldrĂŒse (Pankreas) -DĂŒnndarm (Intestinum tenue) Masdarm (Rectum). Anus (After) spei seldrĂŒsen. (Glandula Salivaria) -drei paar außerhalb des Mundraums und viele kleine in der Mundschleimhaut Aufgabe: Speichel abgeben -> werden durch Nervensystem gestevert speichel: - 99,5% wasser - 016% gelöste Anteile (Elektrolythe, Enzyme, antimikrobiell, wirksame Substanzen, Schleimstoffe, Blutgruppen Substanzen -PH-Wert: 6,0-7,5 Speiseröhre. (ösophagus) -Ca. 25cm lang - langer Muskelschlauch, der Rachen und Magen verbindet Aufgaben: Transport von Speisen wandaufbau: <>1st nicht direkt am Verdauungsvorgang beteiligt Meissner-Plexus Auerbach- Plexus Tunica adventitia Ă€ußere LĂ€ngsmuskelschicht innere Ringmuskelschicht Tela submucosa Lamina muscularis mucosae Lamina propria Lamina epithelialis ZĂ€hne: (Dentes) Aufgaben: Mechanische zerkleinerung der Nahrung -> Vorbereitung auf enzymatische zerkleinerung Zunge: (lingua) Aufgaben: Kau/saugbewegungen, Bisse formen, Schluck beweging einleiters, Geschmacktastempfinden, lautbildung, transportiert die Nahrung zwischen die ZĂ€hne. Wand aufbau des Verdauungskanali Innen ((umen) nach außen Mukosa (Schleimhaut) TFT Epithel-Diffusionsbarriere Camina propria -> Blut und vervengefaße vorhanden MUS Cularis mucosa -> perist- altik Submukosa (Bindegevebsschicht). -7 grĂ¶ĂŸere Blut- und (ympfgefĂ€ĂŸe, Overvengeflecht (evtl. Subserosa oder Adventita) 16 368 16 Speiseröhre und Magen-Darm-Kanal Ösophagus Mukosa Epithel Lamina propria Muscularis mucosae DrĂŒse Serosa Subserosa TĂ€nie Dickdarm (Kolon) Muskularis => Muskelschicht peristaltik, a) innere Ringmuskulatur Weiterbeförd- (b)...

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Ă€ußere (angstmuskulatur erung des chymossebrei) 3 peristaltik, weil erbeford- www Serosa => Bauchfell, for gute Verschiebbarkeit der organe 000 Adventitia Kr Submukosa www Z Langsmuskulatur. Ring- muskulatur Dr untere Speiseröhre Magen DĂŒnndarm Dickdarm -Serosa Sub -Muskularis mukosa Mukosa Schleim drĂŒsen schlauch- förmige DrĂŒsen Zotten Krypten Krypten Plexus submucosus Plexus myentericus Magen Plexus submucosus Plexus myentericus Fibrae obliquae Meso Peritoneum parietale Peritoneum viscerale Muskularis Ringschicht LĂ€ngsschicht DĂŒnndarm Abb. 16.1 Wandschichten des Verdauungskanals (Querschnitte durch die Hauptteile, Schema). Ösophagus, DĂŒnn- und Dickdarm sind regional unterschiedlich entweder von Serosa oder Adventitia umgeben. Dr, DrĂŒse. Kr, Krypte. Z, Zotte. Entwurf: B. Kurz, Anat. Inst., Kiel. Magen: Aufbau der lagenwand - Besonderheiten: (a) Muskularis 3 Muskel Schichten: außen innen - LĂ€ngsmuskelschicht - - Ringmuskelschicht - SchrĂ€g/ Querverlaufende Muskelschicht 2. Hauptzellen: Pepsinogen wird hier gebildet. <>spaltet Eiweiß b) Schleimhaut: Abb.2: Aufbau der Magenschleimhaut 1st in Falten gelegt. Auf den Falten befinden sich sog. MagengrĂŒbchen, in denen die MagendrĂŒsen mĂŒnden. MagendrĂŒsen enthalten unterschiedliche Zellarten. Abschnite des magens: Kardia -> Mageneingang (Magenmund) Fundus -> elf Magengrunajrung des Hci: Abgabe Von SalzsĂ€ure 1. Belegzellen: Produzieren die SalzsĂ€ure, der HCI Sekretion findet hier auch Statt. Die SalzsĂ€ure wirkt denaturierend und Keim/ durch die Beleg- Viren totend Korpus Korpus -> grĂ¶ĂŸter Teil des Magens (Magenkörper) AusfĂŒhrungs- gĂ€nge fĂŒr den Magensaft Magenschleim bildende Nebenzellen 3. SĂ€urebildenden Belegzellen: der Intrinsic faktor wird wird benötigt um vitamin B₁2 im DĂŒnndarm aufzunehmen. Antrum -> Magenausgang (Antrum Zum Zwölf fingerdarm Pylorus -> Magenpförtner Magenschließmuskel SalzsĂ€ure bildende Belegzellen Antrum pyloricum Pepsinogen bildende Zur Speiseröhre Incisura angularis Pförtner Cardia Kleine Kurvatur Fundus Korpus Große Kurv Funktionen: 1. Eiwerpverdauung 2. Durchmischung Antibakterielle Reservoir-Funktion S. Bildung von lutrinsic-Faktor (för die 18-12-Aufnahme) Bestandteile des sagen salts, - Salzsaure (durch Enzyme: chemische Berkleinerung) des chymus (mechanische Zerkleinerung) wirkung (HC) -Denaturierung den Proteinen totet Bakterien und Vieren ab Pepsinggene und pepsine Eiweisspaltung - Magenschleimhaut -bildet einen Film" auf der lagen Schleimbaut, welcher die Magenschleimhautzellikern von dem Angriff. der salzsĂ€ure und dem Pepsin SchĂŒtzt Instrinsic - Faktor - - wird fĂŒr die Aufnahme von Vitamin B12 im DĂŒnndarm benötigt. stevering der lagen saftbildung. -> Es gibt drei Phasen der Magensaftregulation: - Nervale Phase (Kephale Phase) -> Steuerung durch das Gehirn - Magenphase (Gastrische Phase) -> Auslosung im Magen -Intestinal Phase - Steverong durch Hormone des Donndarms Magen Nebenzellen Belegzellen m Hauptzellen Funktionen des Magens Physikalische Zerkleinerung des Nahrungsbreis, ▾ Mischen des Nahrungsbreis, Desinfektion durch SĂ€ure,▾ Beginn der Eiweißverdauung (mithilfe von Pepsin), Produktion des Intrinsic factors, der fĂŒr die Resorption von Vitamin B₁2 nötig ist. Eigenschaften der Bestandteile des Magensafts SchĂŒtzende, protektive Eigenschaften (alkalischer, bicarbonathaltiger Schleim), â–ș Aggressive, verdauende Eigenschaften (SalzsĂ€ure, Pepsinogen). Bestandteile des Magensaftes und produzierende Zellen ▾ SalzsĂ€ure: gebildet von Belegzellen (Parietalzellen), ▾ Pepsinogen (mit SĂ€ure entsteht das aktive Enzym Pepsin): gebildet von Hauptzellen, alkalischer, bicarbonathaltiger Schleim: gebildet von Nebenzellen.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich fĂŒr mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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