Die Grundlagen von "Auerhaus"
Stellt euch vor, ihr müsst aus verschiedenen Gründen von zuhause weg und gründet mit euren Freunden eine chaotische WG - genau das passiert im Auerhaus. Der Roman spielt in den 1980er Jahren und dreht sich um Frieders Selbstmordversuch und wie sein bester Freund Höppner versucht, ihm zu helfen.
Das Auerhaus wird zum Zufluchtsort für sechs Jugendliche: Frieder (suizidgefährdet), Höppner (der treue beste Freund), Vera (rebellisch und sprunghaft), Cäcilia (vernünftig, will weg von reichen Eltern), Harry (homosexuell, vom Vater rausgeworfen) und Pauline (obdachlos, aus dem Heim).
Merktipp: Frieder und Höppner sind die Hauptfiguren - Frieder kämpft mit Suizidgedanken, Höppner versucht ihn zu retten.
Es handelt sich um einen Coming-of-Age Roman, der typische Jugendprobleme wie erste Liebe, Familienkonflkte und Leistungsdruck thematisiert.






















