Deutsch /

Der Bauer (1773)

Der Bauer (1773)

 Fra
antithese + tronie
- Gedichtinterpretation: Sturm und Drang -
Gottfried August Bürger: Der Bauer (1773)
1.Analysiere und interpretiere

Kommentare (3)

Teilen

Speichern

117

Der Bauer (1773)

user profile picture

Pauline

24 Followers
 

Deutsch

 

11

Klausur

Klausur Deutsch; Gedichtsinterpretation „Der Bauer” (1773) von Gottfried August Bürger. Epoche: Sturm und Drang. Diese Klausur wurde mit 15 Punkten bewertet :)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Fra antithese + tronie - Gedichtinterpretation: Sturm und Drang - Gottfried August Bürger: Der Bauer (1773) 1.Analysiere und interpretiere das vorliegende Gedicht ,,Der Bauer" (1773) von Gottfried August Bürger. Gehe dabei insbesondere (aber nicht ausschließlich) auf epochentypische Merkmale ein, anhand derer du das Gedicht begründet der literarischen Epoche des Sturm und Drang zuordnest. (85%) 2. Vergleiche abschließend knapp Bürgers Gedicht ,,Der Bauer" (1773) mit dem im Unterricht behandelten Gedicht ,,Prometheus" (1774) von Goethe. (15%) тро anapher. 19 Verse 6 Strophen Gottfried August Bürger Der Bauer 1 an seinen durchlauchtigen Tyrannen 2 Wer bist du Fürst, daß ohne Scheu 3 Zerrollen mich dein Wagenrad, 4 Zerschlagen darf dein Roß? 11 12 13 Wer bist du, daß durch Saat und Forst 9 Das Hurra deiner Jagd mich treibt, 10 Entatmet wie das Wild? - 14 15 16 wort wiedernduge 17 18 19 Wer bist du Fürst, daß In mein Fleisch du Dein Freund, dein Jagdhund, ungebleut Darf Klau und Rachen haun? Enerentitet, Entscheidung über Leben Fod } Elipse Die Saat, so deine Jagd zertritt, Was Roß und Hund und du verschlingst, Das Brot, du Fürst, ist mein. Du Fürst hast nicht bei Egg und Pflug, Hast nicht den Erntetag durchschwitzt. Mein, mein ist Fleiß und Brot! - Quelle: Ha! du wärst Obrigkeit von Gott? Gott spendet Segen aus; du raubst! Du nicht von Gott, Tyrann! Elipse (1773) -epochentypisch (14.09.2020) der Jagdhund sogar 4 selbst denkend Provozierend Antithese http://www.balladen.de/web/sites/balladen gedichte/autoren.phb05=23&b16-32:~:text=Der%20 Bauer%20an20selnen%20durchleuchtigen%20Tyrannen,Gottfried%20August%20B%C3%BCrger&tex t=Die%20Saat%2C%20so%20deine%20Jagd,%2C%20du%20F%C3%BCrat%2C%20lst%20meln Pauline Wolf *- an seinen durchlauchtigen Tyrannen time Deutsch LK 11- Kursarbeit 9.4.2021 11 Das Gedicht Der Bauer wurde im Jahr 4773 veröffentlicht und Stammt von Gottfried Auguts Bürger. Das Gedicht thematisiert die...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Ausbeutung des Bauern bzw. des untersten Standes, durch die Willkür seiner Autorität, also den Fürsten. bridwanrio ni SASY In dem gesamten Gedicht richtet sich das lyrische - Ich an das lyrische - Du, in diesem Fall der Bavier an den Fürsten. In Strophe 1 bis 3 stellt das lyrische Ich die Handlungen. und gegebenheiten des Fürsten in Frage. Hierzu zählt weshalb er ihn töten und bestehlen, sowie Z ihm Angst einjagen darf. In Stropne 4-5 beschuldigt das lyrische - Ich den Fürsten Unheil 2 anzurichten und nicht die Anstrengung seiner it Arbeit nachvollziehen zu können, demnach soll er nicht die Errungerschaffen der Arbeit erlangen, sondern das lyrische Ich. In der letzten Strophe wiederspricht das lyrische- Ich dem R Fürst und spricht ihm seine Autorität und Gottes Obrigkeit ab. Gr ab.stol payta 11 Bürgers Gedicht Der Bauer" lässt sich der des literanschen Epoche Sturm und Drong Quordnen, da hier epochentypisch ein Wiederstand und eine Rebellion gegen eine Autorität thematisiert wird, sowie die literarischen Normen bewusst missachtet werden. Hervorragende Einleitung ( ¿ und die überschrift 2 Das Gedicht bestent aus sechs Strophen mit jeweils drei Versen. Jedoch steht zu Beginn des Gedichts der Vers, On seinen durchlauchtigen on Ty ramen", welcher sich einerseits als einn Teil der überschrift betrachten lässt, anderer... seits aber auch Teil der ersten Strophe sein kann. Insgesamt hat das Gedicht demnach 19 Verse. Ein eindeutiges Reimschema lässt sich nicht benennen, da das Gedicht aus l Schließlich unreine Reime beinhallet. Zudem gibt es kein bzw. kein eindeutiger Metrum Jambus und demnach auch keine kadenzen. männlicht 1 Jedoch lasst sich ein Schema in Bezug auf..!" den Aufbau erhemen. Denn Strophe 1 bis 3 sind jeweils als Fragestellung bzw. als rhetorische Frage zu verstehen: In Strophe 4 undi 5 an ist dies nicht mehr der Fall, jedoch lässt. sich hier auch eine Steigering feststellen. Denn der letzte Vers der vierten Strophe (V.13) wird durch einen Punkt beendet. Der letzte Vers der fünften Strophe ist jedoch eine Interjektion (116). Die letzte Strophe kam man als eine Kurzfassung bzw. Zusammen- fassung der obrigen Strophen bezeichen, dam hier sowohl eine rhetorische Frage (V. 17), als auch Interjektionen (vgl. V. 17 ff.) au finden sind. Dieser Aufbau lässt sich als argumenta- fiv bezeichnen, da durch den ersten Vers. * direkt eine negative Assoziation mit dem Empfänger hergestent wird, sprich, Der Bauer an seinen durchlauchten Tyramen. Dies kann in diesem Fall als die These bzw. 1 die Synthese gesehen werden. Strophe 1-5 sind die Argumente die mit Beispielen belegt werden... 1 und die Die Fragen in Strophe 1-3 Aussagen", bzw. Antworten in Vers 4 bis 5, erinnern an die Ordnung von Schwächsten bis zum stärksten Argument... Die letzte Strophe kom als Fazit gesehen werden, da hier Mare Aussagen durch die Verwendung von Fragen und die direkte Antwort: mittels einer Interjection getroffen werden. Zusätzlich verwendet das lyrische-Ich erneut die Bezeich- nung, Tyroon[...]" (V. 1 und 19), welche als Rückschluss zur These V. you gesehen werden kann. 1 1 Um die Rebellion des Bauern die gegen Autorihät deutlich zu machen, werden verschiedene stilistische Mittel aur Provokation und Anklage genutzt. In Vers 1 wird dies na dirent deutlich da durch die Bezeichnung als Z „durchlaucntligst" für den, Tyrannen" eine Antithese und damit eine Ironie geschaffen. wird. Durchlauchigst" ist eine Anrede form die unteranderem als Ehrentitel bezeichnet wird.m Damit wird direkt au Beginn der Gedichts deutlich, das dies bewusst die Funktion hat au provo-/R/Gr Z zieren und au polanisieren, was als epochen- typisch gilt. Ebenso können damit die RZ 3 * begründet werden. Z Z R 4 mehreten rhetorischen Fragen (vgl. Strophe 1-3, V. 17). Um den kontrast zwischen dem il lyrischen - Ich und dem lyrischen - Du also dem Empfänger, au verdeutlichen, werden. kin bewusst wiederholt die Personal pronomen baz 11 Ou" (V.2, 5, 8, 14, 18, 19), dein)" (V.3,6,9, 11). und mein" (V.S, 13, 16) verwendet. Um die. wit und Entschlossenheit au verdeutlichen, welche das lyrische - Ich in sich trägt, under wiederholt es sein Personal pronomen mit der Interjektion, Mein, mein ist Fleiß und Brot!" (V. 16). Diese Emotionen und allgemein die Verdentlichung diefer, sind sehr typisch enig für die Epoche Sturm und Drang, daduren. wird besonders der Rebellions gedonhe hervor- genoben. Zu Beginn des Gedichts, hält sich das lyrische ich an eine Htöflichkeits- regel in dem es nach der Frage, wer bist ja, aber du, Fürst" immer den Fürst direkt ansprient (mit, du" (vgl. V. 2 und 5). Jedoch wird diese direkte. Ansprache weggelassen (vgl. V. 8), denn je langer das Gedicht gent, umso unhöflicher, direkfer und vulgärer wird das lyrische-Ich.. Beispielsweise ähneln sich die letzten Verse von Strophe 4 und 5, jedoch wird in 2 Strophe 5 eine Interjektion verwendet (vgl. V. 16) um die dauerhaft ansteigende Wut und Verzweiflung zu verdentlichen. Generell ist eine dirente und offensichtliche... Aussageabsicht das lyrischen-Ions typisch 1 S

Deutsch /

Der Bauer (1773)

Der Bauer (1773)

user profile picture

Pauline

24 Followers
 

Deutsch

 

11

Klausur

Der Bauer (1773)

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Fra
antithese + tronie
- Gedichtinterpretation: Sturm und Drang -
Gottfried August Bürger: Der Bauer (1773)
1.Analysiere und interpretiere

App öffnen

Teilen

Speichern

117

Kommentare (3)

F

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Klausur Deutsch; Gedichtsinterpretation „Der Bauer” (1773) von Gottfried August Bürger. Epoche: Sturm und Drang. Diese Klausur wurde mit 15 Punkten bewertet :)

Ähnliche Knows

Sturm und Drang

Know Sturm und Drang thumbnail

26

 

11/12/10

1

Gedichtsanalyse

Know Gedichtsanalyse thumbnail

244

 

11/12/10

Gedichtsanalyse

Know Gedichtsanalyse  thumbnail

1841

 

11/12/10

2

Analyse "Es sehnt sich ewig dieser Geist"

Know Analyse "Es sehnt sich ewig dieser Geist" thumbnail

21

 

11/12

Mehr

Fra antithese + tronie - Gedichtinterpretation: Sturm und Drang - Gottfried August Bürger: Der Bauer (1773) 1.Analysiere und interpretiere das vorliegende Gedicht ,,Der Bauer" (1773) von Gottfried August Bürger. Gehe dabei insbesondere (aber nicht ausschließlich) auf epochentypische Merkmale ein, anhand derer du das Gedicht begründet der literarischen Epoche des Sturm und Drang zuordnest. (85%) 2. Vergleiche abschließend knapp Bürgers Gedicht ,,Der Bauer" (1773) mit dem im Unterricht behandelten Gedicht ,,Prometheus" (1774) von Goethe. (15%) тро anapher. 19 Verse 6 Strophen Gottfried August Bürger Der Bauer 1 an seinen durchlauchtigen Tyrannen 2 Wer bist du Fürst, daß ohne Scheu 3 Zerrollen mich dein Wagenrad, 4 Zerschlagen darf dein Roß? 11 12 13 Wer bist du, daß durch Saat und Forst 9 Das Hurra deiner Jagd mich treibt, 10 Entatmet wie das Wild? - 14 15 16 wort wiedernduge 17 18 19 Wer bist du Fürst, daß In mein Fleisch du Dein Freund, dein Jagdhund, ungebleut Darf Klau und Rachen haun? Enerentitet, Entscheidung über Leben Fod } Elipse Die Saat, so deine Jagd zertritt, Was Roß und Hund und du verschlingst, Das Brot, du Fürst, ist mein. Du Fürst hast nicht bei Egg und Pflug, Hast nicht den Erntetag durchschwitzt. Mein, mein ist Fleiß und Brot! - Quelle: Ha! du wärst Obrigkeit von Gott? Gott spendet Segen aus; du raubst! Du nicht von Gott, Tyrann! Elipse (1773) -epochentypisch (14.09.2020) der Jagdhund sogar 4 selbst denkend Provozierend Antithese http://www.balladen.de/web/sites/balladen gedichte/autoren.phb05=23&b16-32:~:text=Der%20 Bauer%20an20selnen%20durchleuchtigen%20Tyrannen,Gottfried%20August%20B%C3%BCrger&tex t=Die%20Saat%2C%20so%20deine%20Jagd,%2C%20du%20F%C3%BCrat%2C%20lst%20meln Pauline Wolf *- an seinen durchlauchtigen Tyrannen time Deutsch LK 11- Kursarbeit 9.4.2021 11 Das Gedicht Der Bauer wurde im Jahr 4773 veröffentlicht und Stammt von Gottfried Auguts Bürger. Das Gedicht thematisiert die...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Ausbeutung des Bauern bzw. des untersten Standes, durch die Willkür seiner Autorität, also den Fürsten. bridwanrio ni SASY In dem gesamten Gedicht richtet sich das lyrische - Ich an das lyrische - Du, in diesem Fall der Bavier an den Fürsten. In Strophe 1 bis 3 stellt das lyrische Ich die Handlungen. und gegebenheiten des Fürsten in Frage. Hierzu zählt weshalb er ihn töten und bestehlen, sowie Z ihm Angst einjagen darf. In Stropne 4-5 beschuldigt das lyrische - Ich den Fürsten Unheil 2 anzurichten und nicht die Anstrengung seiner it Arbeit nachvollziehen zu können, demnach soll er nicht die Errungerschaffen der Arbeit erlangen, sondern das lyrische Ich. In der letzten Strophe wiederspricht das lyrische- Ich dem R Fürst und spricht ihm seine Autorität und Gottes Obrigkeit ab. Gr ab.stol payta 11 Bürgers Gedicht Der Bauer" lässt sich der des literanschen Epoche Sturm und Drong Quordnen, da hier epochentypisch ein Wiederstand und eine Rebellion gegen eine Autorität thematisiert wird, sowie die literarischen Normen bewusst missachtet werden. Hervorragende Einleitung ( ¿ und die überschrift 2 Das Gedicht bestent aus sechs Strophen mit jeweils drei Versen. Jedoch steht zu Beginn des Gedichts der Vers, On seinen durchlauchtigen on Ty ramen", welcher sich einerseits als einn Teil der überschrift betrachten lässt, anderer... seits aber auch Teil der ersten Strophe sein kann. Insgesamt hat das Gedicht demnach 19 Verse. Ein eindeutiges Reimschema lässt sich nicht benennen, da das Gedicht aus l Schließlich unreine Reime beinhallet. Zudem gibt es kein bzw. kein eindeutiger Metrum Jambus und demnach auch keine kadenzen. männlicht 1 Jedoch lasst sich ein Schema in Bezug auf..!" den Aufbau erhemen. Denn Strophe 1 bis 3 sind jeweils als Fragestellung bzw. als rhetorische Frage zu verstehen: In Strophe 4 undi 5 an ist dies nicht mehr der Fall, jedoch lässt. sich hier auch eine Steigering feststellen. Denn der letzte Vers der vierten Strophe (V.13) wird durch einen Punkt beendet. Der letzte Vers der fünften Strophe ist jedoch eine Interjektion (116). Die letzte Strophe kam man als eine Kurzfassung bzw. Zusammen- fassung der obrigen Strophen bezeichen, dam hier sowohl eine rhetorische Frage (V. 17), als auch Interjektionen (vgl. V. 17 ff.) au finden sind. Dieser Aufbau lässt sich als argumenta- fiv bezeichnen, da durch den ersten Vers. * direkt eine negative Assoziation mit dem Empfänger hergestent wird, sprich, Der Bauer an seinen durchlauchten Tyramen. Dies kann in diesem Fall als die These bzw. 1 die Synthese gesehen werden. Strophe 1-5 sind die Argumente die mit Beispielen belegt werden... 1 und die Die Fragen in Strophe 1-3 Aussagen", bzw. Antworten in Vers 4 bis 5, erinnern an die Ordnung von Schwächsten bis zum stärksten Argument... Die letzte Strophe kom als Fazit gesehen werden, da hier Mare Aussagen durch die Verwendung von Fragen und die direkte Antwort: mittels einer Interjection getroffen werden. Zusätzlich verwendet das lyrische-Ich erneut die Bezeich- nung, Tyroon[...]" (V. 1 und 19), welche als Rückschluss zur These V. you gesehen werden kann. 1 1 Um die Rebellion des Bauern die gegen Autorihät deutlich zu machen, werden verschiedene stilistische Mittel aur Provokation und Anklage genutzt. In Vers 1 wird dies na dirent deutlich da durch die Bezeichnung als Z „durchlaucntligst" für den, Tyrannen" eine Antithese und damit eine Ironie geschaffen. wird. Durchlauchigst" ist eine Anrede form die unteranderem als Ehrentitel bezeichnet wird.m Damit wird direkt au Beginn der Gedichts deutlich, das dies bewusst die Funktion hat au provo-/R/Gr Z zieren und au polanisieren, was als epochen- typisch gilt. Ebenso können damit die RZ 3 * begründet werden. Z Z R 4 mehreten rhetorischen Fragen (vgl. Strophe 1-3, V. 17). Um den kontrast zwischen dem il lyrischen - Ich und dem lyrischen - Du also dem Empfänger, au verdeutlichen, werden. kin bewusst wiederholt die Personal pronomen baz 11 Ou" (V.2, 5, 8, 14, 18, 19), dein)" (V.3,6,9, 11). und mein" (V.S, 13, 16) verwendet. Um die. wit und Entschlossenheit au verdeutlichen, welche das lyrische - Ich in sich trägt, under wiederholt es sein Personal pronomen mit der Interjektion, Mein, mein ist Fleiß und Brot!" (V. 16). Diese Emotionen und allgemein die Verdentlichung diefer, sind sehr typisch enig für die Epoche Sturm und Drang, daduren. wird besonders der Rebellions gedonhe hervor- genoben. Zu Beginn des Gedichts, hält sich das lyrische ich an eine Htöflichkeits- regel in dem es nach der Frage, wer bist ja, aber du, Fürst" immer den Fürst direkt ansprient (mit, du" (vgl. V. 2 und 5). Jedoch wird diese direkte. Ansprache weggelassen (vgl. V. 8), denn je langer das Gedicht gent, umso unhöflicher, direkfer und vulgärer wird das lyrische-Ich.. Beispielsweise ähneln sich die letzten Verse von Strophe 4 und 5, jedoch wird in 2 Strophe 5 eine Interjektion verwendet (vgl. V. 16) um die dauerhaft ansteigende Wut und Verzweiflung zu verdentlichen. Generell ist eine dirente und offensichtliche... Aussageabsicht das lyrischen-Ions typisch 1 S