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Deutsch - Textsorten Matura Österreich

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Hauptteil: wiedergabe der Kernaussagen Zusammenfassung Schluss: kein wirklicher Schluss Tipps: anfangen überleiten abschließen Zuerst/zunächst... Am Anfang... Der Text beginnt damit, dass... Schon zu Beginn lässt sich erkennen... Danach... Der nächste Abschnitt handelt von... Anschließend... Im Folgenden wird deutlich... Zusammenfassend lässt sich sagen... Zuletzt... Somit ist... ein wichtiger Bestandteil des Textes. Zum Ende hin wird... erwähnt. ,,Laptops sind auch nur Werkzeuge" 03. Jänner 2019/ Johanna Hager und Bernhard Gaul Schon seit 20 Jahren hat eine Zwettler Mittelschule einen Digitalschwerpunkt - und viel Erfahrung Das Waldviertel ist ein Paradies für Kenner regionaler Köstlichkeiten. Als besonderes Geschenk der Natur wächst hier der Waldviertler Erdapfel. Drei besonders schöne Exemplare hatte sich der 12-jährige Georg aus Zwettl vom Kantinenchef seiner Schule besorgt, um seine Kollegen vom ,,Kreativteam" zu überraschen. Die Überraschung war dann auch groß, denn Georg benötigte weder Gries noch Salz, seine Vorstellung waren eben nicht schmackhafte Waldviertler Erdäpfelknödel. Stattdessen schloss er die Knollengewächse an Kupferkabel und einen Mini-Prozessor an, den er wiederum an seinen Computer anschloss, er schrieb ein paar Zeilen Code, und schon fungierten die Erdäpfel als Eingabegerät für ein PC-Spiel - wie ein Steuerknüppel. Willkommen an der Privaten Neuen Mittelschule in Zwettl! Die Schulbetreiber - Ordensfrauen der Franziskanerinnen, einem Orden mit Wurzeln im 13. Jahrhundert - haben sich schon vor zwanzig Jahren von Direktor Gerhard Uitz überzeugen lassen, das digitale Zeitalter hier in Zwettl einzuläuten. Alle Klassen sind hier Laptopklassen, jede Schülerin und jeder Schüler hat einen. Digitale Bildung ist ein Pflichtfach ab der ersten, es gibt Informatik als auch ,,Kreative Informatik", Mediendesign mit Flugdrohnen, Lego-Roboter, Scratch und Minecraft zum Reinschnuppern in die Programmierwelt. Natürlich vermitteln die Lehrerinnen und Lehrer auch einen kritischen Umgang mit Facebook, Youtube und den anderen ,,Sozialen Medien", und wie man seine Privatsphäre schützt. Stundenpläne, Mitteilungshefte, Entschuldigungen schreiben, Sprechstunden ausmachen - alles geht hier übers Internet. Das Hausübungsheft vom Hund zerfetzt? - Geht nicht, sagt Direktor Uitz. „Hausübungen werden in die Cloud hochgeladen und auf dem Schulserver gespeichert." Dass schon vor zwanzig Jahren auf die Digitalisierung gesetzt wurde, sei ein bisschen auch Zufall gewesen, erzählt Uitz. Es habe damals in Zwettl bereits eine Hauptschule mit einem Sportschwerpunkt und eine mit einem Musikschwerpunkt gegeben. Das Internet war damals, 1998, gerade einmal acht Jahre alt, und ließ die Möglichkeiten von heute nur erahnen. ,,Es hat damals gleich funktioniert, die Nachfrage ist groß, bis heute", erzählt der Direktor. Sein Kollege Martin Stadler ist heute der eigentliche digitale Experte. „Wir haben eine großen Vorteil, einfach weil wir schon so viel erprobt haben, was gut geht und was eher nicht funktioniert", erklärt Stadler. Tablets etwa würde er nicht I " die Möglichkeiten seien eingeschränkt. Das Gerät der Wahl sei derzeit ein rund 650 Euro teurer Laptop mit Touchscreen. Der kann privat erworben werden, oder per Einkaufsgemeinschaft über die Schule. „Wir sind eine Privatschule und können das von den Eltern verlangen", erklärt Uitz. Die Schule wurde von als einzige Mittelschule in Österreich als ,,showcase school" vom Softwaregiganten Microsoft ausgezeichnet - als Vorbild, weil sie so gut sind. Natürlich sind sie auch eine ,,eEducation Austria Expert School" des Bildungsministeriums. Und wie anders sieht der Unterricht aus? Beim Lokalaugenschein des KURIER durch alle Klassen wird klar, dass die Digitalisierung des Unterrichts quer durch alle Fächer geht. Die Digitalisierung hat ermöglicht, dass die kleine Zwettler Schule mit dem Rest der Welt voll vernetzt ist. Ein Vortrag kann da auch per Videostream von einem anderen Kontinent studiert werden. ,,Eine weitere Stärke der Digitalisierung ist, dass der Unterricht einfach individualisiert werden kann, jeder nach seinen Begabungen optimal gefördert wird. Und Computer werden beim Wiederholen von Vokabeln oder Mathebeispielen auch nicht ungeduldig", sagt Stadler. Das alles bedeutet aber nicht, dass die Schüler keine Bücher aufschlagen oder Stifte und Zirkel mehr verwenden müssen, das bleibt Teil des Unterrichts. „Unsere Philosophie ist: Wir brauchen beides. Unser Ziel ist es, den Schülern beizubringen, wie man mit dem neuen Werkzeug Computer richtig umgeht - um im künftigen Leben bestehen zu können, aber auch für erfolgreiches Lernen." https://kurier.at/politik/inland/laptops-sind-auch-nur-werkzeuge/400367213 (Letzter Quelle: Aufruf am 24. Jänner 2019). 1) Wichtig: -Präsens -Thema wird multiperspektivisch behandelt -unterschreiten von Wortanzahl (meist 540-660) problematisch 2) Aufbau: Erörterung Einleitung: Leser zum Thema hinführen; auf Aktualität von Problem hinweisen; Aufmerksamkeit erwecken Hauptteil: Argumente mit BEISPIELEN!; Folgerung aus allen Argumenten Tipps: a) Satzanfänge für Einleitungen: Daraus ergibt sich die Fragestellung ... Schluss: Ausblick in die Zukunft; persönlichen Wunsch, Forderung Überschrift Das Hauptargument dafür... Ein weiteres Argument... Im Folgenden möchte ich untersuchen... Davon ausgehend möchte ich folgende Fragestellung formulieren ... Deshalb beschäftigt mich folgende Frage... Ausgehend von diesem Zeitungsbericht möchte ich ... b) Satzanfänge für eine Pro-Argumentation im Hauptteil: Für diese Sichtweise spricht... Außerdem muss angemerkt werden... Bestätigt wird diese Sichtweise ... Verstärkt wird dieser Eindruck... Nicht zu übersehen ist ... Dafür spricht... Kaum zu entkräften ist... c) Satzanfänge für eine Kontra-Argumentation im Hauptteil: Gegen diese Sichtweise spricht... Ein Hauptargument dagegen ... Ein weiteres Argument dagegen ... Dagegen spricht... Nicht bestätigt wird diese Sichtweise... Denkt man man an die negativen Folgen ... Nicht zu übersehen ist... Betrachtet man die Sachlage näher, dann ... Schnell zu entkräften ist das Argument ... Bei genauerer Betrachtung ... d) Satzanfänge für Wiederholungen im Hauptteil: Wie bereits oben ausgeführt... Wie bereits beschrieben... Wie oben bereits ausführlich besprochen ... Wie bereits im Vorangegangenen erörtert... Nachdem bereits oben folgender Sachverhalt erörtert wurde.. Anders formuliert... Mit anderen Worten ... Im Vorangegangenen Abschnitt wurde bereits darauf ausführlich darauf eingegangen, dass ... e) Satzanfänge für Ergänzungen: Ein weiterer Aspekt... Ein weiterer Gesichtspunkt ist hier auffällig... Ergänzend soll erwähnt werden.... Sehr geehrte Frau Direktor! / Sehr geehrter Herr Direktor! Sehr geehrte Frau Muster! / Sehr geehrter Herr Muster! Immer häufiger erfährt man von Personen unterschiedlicher Altersklassen dass das Handy für sie nicht nur eine Erleichterung für den Alltag sondern auch einen Stressfaktor bedeutet. Ständig muss man erreichbar sein. Ständig hat man online zu sein. Ständig muss alles sofort erledigt beant- wortet kommentiert sein. Letztendlich haben mich ein Artikel erschienen am 31. 1. 2017 auf www.starsundstories.at und eine Radiosendung dazu veranlasst eine Empfehlung an Sie zu verfassen. Die beiden Beiträge befassen sich mit dem Musiker Ed Sheeran der sich für das Jahr 2017 den Vorsatz nahm das Jahr 2017 ohne Handy zu verbringen. Er berichtet aus seinen Erfahrungen aus dem Jahr 2016 dass ,,[er] im Moment keine Telefonnummer [habe]." Weiters führt er aus: „Das bedeutet für mich weniger Stress." Zudem betont Ed Sheeran in seinem Radiointerview dass er so ein viel stress-freieres Leben und seinen Neujahrsvorsatz noch immer eingehalten habe. Eine Woche ohne Handy auszukommen sollte uns unsere Gesundheit wert sein. Wir alle wissen doch über die Strahlenbelastung unserer Mobiltelefone Bescheid. Natürlich werden wir nicht rasante Unterschiede feststellen wenn wir lediglich eine Woche darauf verzichten. Dennoch wäre damit ein erster Schritt getan. Außerdem wären wir wohl eher wieder Partizipianten unserer Umwelt. Nicht ständig ins Handy oder Tablet schauen zu müssen bedeutet auch dass man seine Umwelt wahrnimmt und wieder verstärkt mit seinen Mitmenschen kommuniziert. Ein weiterer positiver Effekt ist dass wir organisierter werden. Jeder muss lernen dass er nicht ständig erreichbar ist und sich an Abmachungen hält. Termine können so nicht im letzten Moment verschoben werden. Zuverlässigkeit ist wieder an der Tagesordnung. All diese Argumente sprechen dafür eine Woche ,,handyfrei" auszuprobie- ren. Egal in welchem Alter - jeder kann davon profitieren. Es ist zum Wohle unserer Gesundheit es ist im Sinne unseres zu senkenden Stresspegels und es ist im Sinne eines intensiveren Lebensgefühls. Daher bitte ich darum eine Woche handyfrei auszuprobieren. Leserbrief Aufbau: Anrede: Entweder Nennung, wenn ersichtlich, des jeweiligen Autoren oder Anrede der Redaktion. Bezugnahme: Auf welchen Beitrag (Datum, Titel) beziehen Sie sich und welchen Teil davon möchten Sie kommentieren? Fassen Sie komplexe Abschnitte zusammen. Eigener Standpunkt: Verdeutlichung des eigenen Standpunktes und Verweis darauf, welche Rolle Sie selbst einnehmen (Schüler, Experte, Betroffener). 1. Argument: Stützen Sie nun Ihren Standpunkt oder Ihre These mit einem Argument, entkräften Sie möglichst die mögliche Argumentation der Gegenseite (Indirektes Argument → Argumenttypen) 2. Argument und Beispiel: Untermauern Sie Ihre These durch ein weiteres Argument und machen Sie dieses für eine größere Bildhaftigkeit an einem Beispiel aus Ihrer Erfahrung fest. Schlussteil: Machen Sie erneut deutlich, worauf es Ihnen ankommt und schlussfolgern Sie, was sich aus ihrer Argumentation ableiten lässt. Stilmittel: Die eigene Argumentation kann durch rhetorische Kniffe fundierter erscheinen. Geeignet sind hierbei vor allem die rhetorische Frage und der Appell, die sehr gut in den Schlussteil passen. Sehr geehrte Redaktion, in Ihrem Beitrag vom 26.05.2014 Fremdsprachenerwerb: Schüler lernen nur noch Englisch, der sich mit dem Fremdsprachenangebot an unseren Schulen beschäftigt, zeigen Sie exemplarisch auf, dass der Französisch- und Spanischunterricht an deutschen Grundschulen immer mehr vom Englischen verdrängt und abgelöst wird, wodurch das Englisch alleinige und erste Fremdsprache bleibt. Ich, als Spanischlehrer an einem Gymnasium, kann diese fatale Entwicklung aus meiner langjährigen Erfahrung bestätigen und erachte sie als folgenschwer. Es ist ein Fehler, die Schüler erst in der Oberstufe mit der französischen oder spanischen Sprache vertraut zu machen. Die Folge ist, dass den Schülern die Zeit fehlt, die Kenntnisse in eben diesen Sprachen zu erweitern, wohingegen eine Begegnung mit der englischen Sprache auch durch die Musik und allgegenwärtige Medien sichergestellt ist, weshalb weniger Berührungsängste seitens der Schüler bestehen. Würden also schon in der Grundschule mit anderen Fremdsprachen konfrontiert werden, würde dies die Sicherheit der Schülerschaft ungemein steigern. Weiterhin ist es ein Fehler, anzunehmen, das das Englische viel leichter zu erlernen sei. Zwar ist die Einstiegshürde ins Französische ein wenig höher (bspw. muss der Artikel beim Nomen mitgelernt werden), doch betrachten wir den gesamten Wortschatz beider Sprachen, können wir feststellen, dass das Englische weder leichter, noch das Französische umfangreicher wäre. Warum das Englische also bevorzugen und andere Sprachen im Grundschulbereich vollkommen außer Acht lassen? Setzen wir uns also gemeinsam dafür ein, die Sprachvielfalt an den Schulen zu stärken und erhöhen den Druck auf Regierung und Entscheidungsträger, den Lernraum, nicht so einseitig zu gestalten zumal die deutsch-französische und deutsch-spanische Beziehung essentiell für unseren Wirtschaftsraum ist. Mit freundlichen Grüßen Walther Wortwuchs ● • Meinungsrede Aufbau Thema hinschreiben Alina Gödt: Catchige Überschrift Sehr geehrte Damen und Herren (wen ich ansprechen möchte Bildungspartner Erziehungsberechtigt), klein weiterschreiben! Einleitung: Auf Text beziehen Beispiel (Stellen sie sich vor: Blabla) Hauptteil: Was ist das große Problem? Zuhörer ansprechen (Schuldzuweisung, was würden sie dazu sagen?) Beispiele für Tragödie Schluss: Was ist mein Traum? (Diese kann ich zerstören und dann nochmal eine neue aufbauen) Der Tag wird kommen, ... Ich persönlich empfinde es als eine Aufgabe für ... Zitat Ich danke Ihnen! Sprachliche Mittel: -Beispiel -Vergleich -Metapher -Personifikation -Ausruf -Ellipse -Chiasmus -Wiederholung -Anapher -Hendiadyoin -Anthithese -Klimax -Parallelismus -rethorische Frage #Zivilcourage - eine Aufgabe für uns ALLE Sehr geehrte Damen und Herren, „Wir müssen nicht nur auf Gewalt aufmerksam machen, sondern auch auf Gleichgültigkeit" mit diesem Worten äußerte sich Mitorganisatorin der ,,Initiative Zivilcourage" Claudia Mezzina-Macher, überzeugt zu dem Thema Zivilcourage unter Jugendlichen. In dem Zeitungsartikel ,,Zivilcorage: Wenn Kinder lernen wegzuschauen", aus Der Presse, finden sich neben dem Zitat von Claudia Mezzina-Macher noch sämtliche mögliche Ursachen für mangelnde Zivilcourage von Kindern und Jugendlichen, eine möchte ich nun genauer betrachten. Zunächst wird in der Mitte des Artikels darauf eingegangen, dass Beate Großegger vom Wiener Institut für Jugendkulturforschung auf die Frage ,,Haben also Kinder und Jugendliche besonders viel Zivilcourage?" mit ,,Nein" antwortet. Den Fehler, findet sie hier in der Erziehung der Eltern. Sie ist der Meinung, dass viele Eltern ihren Kindern Zivilcourage nicht zutrauen wollen, da ihre jungen Schützlinge schon mit vielen Dingen im Alltag zu kämpfen haben. Da die Aussage sarkastisch auf den Leser wirkt lässt sich also ein Umkehrschluss daraus ziehen. Dieses Beispiel, veranschaulicht nur einen Grund von vielen, wieso sich Kinder und Jugendliche von heute, sträuben Hilfe zu leisten. Klar ist, das sieht ein blinder mit Krücken, dass Jugendliche und Kinder sich scheuen Hilfe zu leisten. Gründe dafür können Desinteresse, Angst vor Gefährdung des eigenen Lebens, Angst vor Gefährdung des eigenen Images, ganz einfach die Angst selbst zum Opfer zu werden sein. Um die Meinung von Beate Großegger zu unterstreichen, muss man in addition erwähnen, dass Eltern ein großes Vorbild für ihre Kinder darstellen. Kinder und Jugendliche lernen vom Verhalten ihrer eigenen Eltern. Bevor wir uns also vornehmen, die Lage zum Thema Zivilcourage an Schulen oder generell unter Kindern und Jugendlichen zu betrachten, müssen wir uns vor Augen führen, wie die ersten Ansprechpartner an denen wir Kinder und Jugendlichen uns gesellschaftlich orientieren - ältere Familienmitglieder, sich in Situationen in denen Zivilcourage verlangt wird verhalten. Sind Sie ehrlich mit sich selbst, wie oft haben Sie Erwachsene erlebt, die sich für andere Personen einsetzten, vielleicht sogar in etwas brenzlicheren Situationen? Oft erlebt man diese Art von Courage seitens der Erwachsenen nur in bestimmten Berufsfgruppen, wie beispielsweise bei Lehrern oder Journalisten. Wie also sollen Kinder und Jugendliche wissen, wie Zivilcourage funktioniert wenn diese nicht einmal Alltag der eigenen Eltern ist. Woher sollen Kinder wissen, dass man mit Zivilcourage etwas gutes tut, wenn sie regelmäßig zu hören bekommen,,Nicht das du am Ende das Opfer bist!". Kinder und Jugendliche, die wissen, was Zivilcourage ist und sich auch trauen, sich für andere einzusetzen, wissen dann aber oft nicht wann und wo es angebracht ist sich ,,einzumischen". Denn in Bereichen in denen man selbst keine Ahnung hat, ist Zivilcourage schwer möglich, wie zum Beispiel was Religionen oder Wissenschaften betrifft. Sobald es aber zu einer unschönen verbalen oder gar nonverbalen Auseinandersetzung kommt, ist Zivilcourage hilfreich. Inwiefern man sich aber einsetzen kann ohne selbst stark verletzt zu werden, diese Entscheidung, muss man selbst für sich treffen. Zivilcourage ist aber hinsichtlich des ,,eigene Meinung kundtuns" in jedem gesellschaftlichen Bereich möglich. Wenn jemand beispielsweise beschimpft wird, aufgrund seiner eigenen Meinung, zeigt man Zivilcourage wenn man die selbe Meinung hat und sich stärkend vor die beschimpfte Person stellt. Alleine dieser Schritt, kann der beschimpften Person viele Lasten von den Schultern nehmen. Ich persönlich, empfinde es also als eine Aufgabe für uns alle, Jung und Alt, uns gemeinsam für einander einzusetzen und stark zu machen, denn nur so können wir Menschen, welche Hass verbreiten zeigen, dass kein Opfer alleine ist. Es können die Erkenntnisse von heute sein, die uns im Morgen stärken. Ich danke Ihnen.

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Hauptteil: wiedergabe der Kernaussagen Zusammenfassung Schluss: kein wirklicher Schluss Tipps: anfangen überleiten abschließen Zuerst/zunächst... Am Anfang... Der Text beginnt damit, dass... Schon zu Beginn lässt sich erkennen... Danach... Der nächste Abschnitt handelt von... Anschließend... Im Folgenden wird deutlich... Zusammenfassend lässt sich sagen... Zuletzt... Somit ist... ein wichtiger Bestandteil des Textes. Zum Ende hin wird... erwähnt. ,,Laptops sind auch nur Werkzeuge" 03. Jänner 2019/ Johanna Hager und Bernhard Gaul Schon seit 20 Jahren hat eine Zwettler Mittelschule einen Digitalschwerpunkt - und viel Erfahrung Das Waldviertel ist ein Paradies für Kenner regionaler Köstlichkeiten. Als besonderes Geschenk der Natur wächst hier der Waldviertler Erdapfel. Drei besonders schöne Exemplare hatte sich der 12-jährige Georg aus Zwettl vom Kantinenchef seiner Schule besorgt, um seine Kollegen vom ,,Kreativteam" zu überraschen. 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Digitale Bildung ist ein Pflichtfach ab der ersten, es gibt Informatik als auch ,,Kreative Informatik", Mediendesign mit Flugdrohnen, Lego-Roboter, Scratch und Minecraft zum Reinschnuppern in die Programmierwelt. Natürlich vermitteln die Lehrerinnen und Lehrer auch einen kritischen Umgang mit Facebook, Youtube und den anderen ,,Sozialen Medien", und wie man seine Privatsphäre schützt. Stundenpläne, Mitteilungshefte, Entschuldigungen schreiben, Sprechstunden ausmachen - alles geht hier übers Internet. Das Hausübungsheft vom Hund zerfetzt? - Geht nicht, sagt Direktor Uitz. „Hausübungen werden in die Cloud hochgeladen und auf dem Schulserver gespeichert." Dass schon vor zwanzig Jahren auf die Digitalisierung gesetzt wurde, sei ein bisschen auch Zufall gewesen, erzählt Uitz. Es habe damals in Zwettl bereits eine Hauptschule mit einem Sportschwerpunkt und eine mit einem Musikschwerpunkt gegeben. Das Internet war damals, 1998, gerade einmal acht Jahre alt, und ließ die Möglichkeiten von heute nur erahnen. ,,Es hat damals gleich funktioniert, die Nachfrage ist groß, bis heute", erzählt der Direktor. Sein Kollege Martin Stadler ist heute der eigentliche digitale Experte. „Wir haben eine großen Vorteil, einfach weil wir schon so viel erprobt haben, was gut geht und was eher nicht funktioniert", erklärt Stadler. Tablets etwa würde er nicht I " die Möglichkeiten seien eingeschränkt. Das Gerät der Wahl sei derzeit ein rund 650 Euro teurer Laptop mit Touchscreen. Der kann privat erworben werden, oder per Einkaufsgemeinschaft über die Schule. „Wir sind eine Privatschule und können das von den Eltern verlangen", erklärt Uitz. Die Schule wurde von als einzige Mittelschule in Österreich als ,,showcase school" vom Softwaregiganten Microsoft ausgezeichnet - als Vorbild, weil sie so gut sind. Natürlich sind sie auch eine ,,eEducation Austria Expert School" des Bildungsministeriums. Und wie anders sieht der Unterricht aus? Beim Lokalaugenschein des KURIER durch alle Klassen wird klar, dass die Digitalisierung des Unterrichts quer durch alle Fächer geht. Die Digitalisierung hat ermöglicht, dass die kleine Zwettler Schule mit dem Rest der Welt voll vernetzt ist. Ein Vortrag kann da auch per Videostream von einem anderen Kontinent studiert werden. ,,Eine weitere Stärke der Digitalisierung ist, dass der Unterricht einfach individualisiert werden kann, jeder nach seinen Begabungen optimal gefördert wird. Und Computer werden beim Wiederholen von Vokabeln oder Mathebeispielen auch nicht ungeduldig", sagt Stadler. Das alles bedeutet aber nicht, dass die Schüler keine Bücher aufschlagen oder Stifte und Zirkel mehr verwenden müssen, das bleibt Teil des Unterrichts. „Unsere Philosophie ist: Wir brauchen beides. Unser Ziel ist es, den Schülern beizubringen, wie man mit dem neuen Werkzeug Computer richtig umgeht - um im künftigen Leben bestehen zu können, aber auch für erfolgreiches Lernen." https://kurier.at/politik/inland/laptops-sind-auch-nur-werkzeuge/400367213 (Letzter Quelle: Aufruf am 24. Jänner 2019). 1) Wichtig: -Präsens -Thema wird multiperspektivisch behandelt -unterschreiten von Wortanzahl (meist 540-660) problematisch 2) Aufbau: Erörterung Einleitung: Leser zum Thema hinführen; auf Aktualität von Problem hinweisen; Aufmerksamkeit erwecken Hauptteil: Argumente mit BEISPIELEN!; Folgerung aus allen Argumenten Tipps: a) Satzanfänge für Einleitungen: Daraus ergibt sich die Fragestellung ... Schluss: Ausblick in die Zukunft; persönlichen Wunsch, Forderung Überschrift Das Hauptargument dafür... Ein weiteres Argument... Im Folgenden möchte ich untersuchen... Davon ausgehend möchte ich folgende Fragestellung formulieren ... Deshalb beschäftigt mich folgende Frage... Ausgehend von diesem Zeitungsbericht möchte ich ... b) Satzanfänge für eine Pro-Argumentation im Hauptteil: Für diese Sichtweise spricht... Außerdem muss angemerkt werden... Bestätigt wird diese Sichtweise ... Verstärkt wird dieser Eindruck... Nicht zu übersehen ist ... Dafür spricht... Kaum zu entkräften ist... c) Satzanfänge für eine Kontra-Argumentation im Hauptteil: Gegen diese Sichtweise spricht... Ein Hauptargument dagegen ... Ein weiteres Argument dagegen ... Dagegen spricht... Nicht bestätigt wird diese Sichtweise... Denkt man man an die negativen Folgen ... Nicht zu übersehen ist... Betrachtet man die Sachlage näher, dann ... Schnell zu entkräften ist das Argument ... Bei genauerer Betrachtung ... d) Satzanfänge für Wiederholungen im Hauptteil: Wie bereits oben ausgeführt... Wie bereits beschrieben... Wie oben bereits ausführlich besprochen ... Wie bereits im Vorangegangenen erörtert... Nachdem bereits oben folgender Sachverhalt erörtert wurde.. Anders formuliert... Mit anderen Worten ... Im Vorangegangenen Abschnitt wurde bereits darauf ausführlich darauf eingegangen, dass ... e) Satzanfänge für Ergänzungen: Ein weiterer Aspekt... Ein weiterer Gesichtspunkt ist hier auffällig... Ergänzend soll erwähnt werden.... Sehr geehrte Frau Direktor! / Sehr geehrter Herr Direktor! Sehr geehrte Frau Muster! / Sehr geehrter Herr Muster! Immer häufiger erfährt man von Personen unterschiedlicher Altersklassen dass das Handy für sie nicht nur eine Erleichterung für den Alltag sondern auch einen Stressfaktor bedeutet. Ständig muss man erreichbar sein. Ständig hat man online zu sein. Ständig muss alles sofort erledigt beant- wortet kommentiert sein. Letztendlich haben mich ein Artikel erschienen am 31. 1. 2017 auf www.starsundstories.at und eine Radiosendung dazu veranlasst eine Empfehlung an Sie zu verfassen. Die beiden Beiträge befassen sich mit dem Musiker Ed Sheeran der sich für das Jahr 2017 den Vorsatz nahm das Jahr 2017 ohne Handy zu verbringen. Er berichtet aus seinen Erfahrungen aus dem Jahr 2016 dass ,,[er] im Moment keine Telefonnummer [habe]." Weiters führt er aus: „Das bedeutet für mich weniger Stress." Zudem betont Ed Sheeran in seinem Radiointerview dass er so ein viel stress-freieres Leben und seinen Neujahrsvorsatz noch immer eingehalten habe. Eine Woche ohne Handy auszukommen sollte uns unsere Gesundheit wert sein. Wir alle wissen doch über die Strahlenbelastung unserer Mobiltelefone Bescheid. Natürlich werden wir nicht rasante Unterschiede feststellen wenn wir lediglich eine Woche darauf verzichten. Dennoch wäre damit ein erster Schritt getan. Außerdem wären wir wohl eher wieder Partizipianten unserer Umwelt. Nicht ständig ins Handy oder Tablet schauen zu müssen bedeutet auch dass man seine Umwelt wahrnimmt und wieder verstärkt mit seinen Mitmenschen kommuniziert. Ein weiterer positiver Effekt ist dass wir organisierter werden. Jeder muss lernen dass er nicht ständig erreichbar ist und sich an Abmachungen hält. Termine können so nicht im letzten Moment verschoben werden. Zuverlässigkeit ist wieder an der Tagesordnung. All diese Argumente sprechen dafür eine Woche ,,handyfrei" auszuprobie- ren. Egal in welchem Alter - jeder kann davon profitieren. Es ist zum Wohle unserer Gesundheit es ist im Sinne unseres zu senkenden Stresspegels und es ist im Sinne eines intensiveren Lebensgefühls. Daher bitte ich darum eine Woche handyfrei auszuprobieren. Leserbrief Aufbau: Anrede: Entweder Nennung, wenn ersichtlich, des jeweiligen Autoren oder Anrede der Redaktion. Bezugnahme: Auf welchen Beitrag (Datum, Titel) beziehen Sie sich und welchen Teil davon möchten Sie kommentieren? Fassen Sie komplexe Abschnitte zusammen. Eigener Standpunkt: Verdeutlichung des eigenen Standpunktes und Verweis darauf, welche Rolle Sie selbst einnehmen (Schüler, Experte, Betroffener). 1. Argument: Stützen Sie nun Ihren Standpunkt oder Ihre These mit einem Argument, entkräften Sie möglichst die mögliche Argumentation der Gegenseite (Indirektes Argument → Argumenttypen) 2. Argument und Beispiel: Untermauern Sie Ihre These durch ein weiteres Argument und machen Sie dieses für eine größere Bildhaftigkeit an einem Beispiel aus Ihrer Erfahrung fest. Schlussteil: Machen Sie erneut deutlich, worauf es Ihnen ankommt und schlussfolgern Sie, was sich aus ihrer Argumentation ableiten lässt. Stilmittel: Die eigene Argumentation kann durch rhetorische Kniffe fundierter erscheinen. Geeignet sind hierbei vor allem die rhetorische Frage und der Appell, die sehr gut in den Schlussteil passen. Sehr geehrte Redaktion, in Ihrem Beitrag vom 26.05.2014 Fremdsprachenerwerb: Schüler lernen nur noch Englisch, der sich mit dem Fremdsprachenangebot an unseren Schulen beschäftigt, zeigen Sie exemplarisch auf, dass der Französisch- und Spanischunterricht an deutschen Grundschulen immer mehr vom Englischen verdrängt und abgelöst wird, wodurch das Englisch alleinige und erste Fremdsprache bleibt. Ich, als Spanischlehrer an einem Gymnasium, kann diese fatale Entwicklung aus meiner langjährigen Erfahrung bestätigen und erachte sie als folgenschwer. Es ist ein Fehler, die Schüler erst in der Oberstufe mit der französischen oder spanischen Sprache vertraut zu machen. Die Folge ist, dass den Schülern die Zeit fehlt, die Kenntnisse in eben diesen Sprachen zu erweitern, wohingegen eine Begegnung mit der englischen Sprache auch durch die Musik und allgegenwärtige Medien sichergestellt ist, weshalb weniger Berührungsängste seitens der Schüler bestehen. Würden also schon in der Grundschule mit anderen Fremdsprachen konfrontiert werden, würde dies die Sicherheit der Schülerschaft ungemein steigern. Weiterhin ist es ein Fehler, anzunehmen, das das Englische viel leichter zu erlernen sei. Zwar ist die Einstiegshürde ins Französische ein wenig höher (bspw. muss der Artikel beim Nomen mitgelernt werden), doch betrachten wir den gesamten Wortschatz beider Sprachen, können wir feststellen, dass das Englische weder leichter, noch das Französische umfangreicher wäre. Warum das Englische also bevorzugen und andere Sprachen im Grundschulbereich vollkommen außer Acht lassen? Setzen wir uns also gemeinsam dafür ein, die Sprachvielfalt an den Schulen zu stärken und erhöhen den Druck auf Regierung und Entscheidungsträger, den Lernraum, nicht so einseitig zu gestalten zumal die deutsch-französische und deutsch-spanische Beziehung essentiell für unseren Wirtschaftsraum ist. Mit freundlichen Grüßen Walther Wortwuchs ● • Meinungsrede Aufbau Thema hinschreiben Alina Gödt: Catchige Überschrift Sehr geehrte Damen und Herren (wen ich ansprechen möchte Bildungspartner Erziehungsberechtigt), klein weiterschreiben! Einleitung: Auf Text beziehen Beispiel (Stellen sie sich vor: Blabla) Hauptteil: Was ist das große Problem? Zuhörer ansprechen (Schuldzuweisung, was würden sie dazu sagen?) Beispiele für Tragödie Schluss: Was ist mein Traum? (Diese kann ich zerstören und dann nochmal eine neue aufbauen) Der Tag wird kommen, ... Ich persönlich empfinde es als eine Aufgabe für ... Zitat Ich danke Ihnen! Sprachliche Mittel: -Beispiel -Vergleich -Metapher -Personifikation -Ausruf -Ellipse -Chiasmus -Wiederholung -Anapher -Hendiadyoin -Anthithese -Klimax -Parallelismus -rethorische Frage #Zivilcourage - eine Aufgabe für uns ALLE Sehr geehrte Damen und Herren, „Wir müssen nicht nur auf Gewalt aufmerksam machen, sondern auch auf Gleichgültigkeit" mit diesem Worten äußerte sich Mitorganisatorin der ,,Initiative Zivilcourage" Claudia Mezzina-Macher, überzeugt zu dem Thema Zivilcourage unter Jugendlichen. In dem Zeitungsartikel ,,Zivilcorage: Wenn Kinder lernen wegzuschauen", aus Der Presse, finden sich neben dem Zitat von Claudia Mezzina-Macher noch sämtliche mögliche Ursachen für mangelnde Zivilcourage von Kindern und Jugendlichen, eine möchte ich nun genauer betrachten. Zunächst wird in der Mitte des Artikels darauf eingegangen, dass Beate Großegger vom Wiener Institut für Jugendkulturforschung auf die Frage ,,Haben also Kinder und Jugendliche besonders viel Zivilcourage?" mit ,,Nein" antwortet. Den Fehler, findet sie hier in der Erziehung der Eltern. Sie ist der Meinung, dass viele Eltern ihren Kindern Zivilcourage nicht zutrauen wollen, da ihre jungen Schützlinge schon mit vielen Dingen im Alltag zu kämpfen haben. Da die Aussage sarkastisch auf den Leser wirkt lässt sich also ein Umkehrschluss daraus ziehen. Dieses Beispiel, veranschaulicht nur einen Grund von vielen, wieso sich Kinder und Jugendliche von heute, sträuben Hilfe zu leisten. Klar ist, das sieht ein blinder mit Krücken, dass Jugendliche und Kinder sich scheuen Hilfe zu leisten. Gründe dafür können Desinteresse, Angst vor Gefährdung des eigenen Lebens, Angst vor Gefährdung des eigenen Images, ganz einfach die Angst selbst zum Opfer zu werden sein. Um die Meinung von Beate Großegger zu unterstreichen, muss man in addition erwähnen, dass Eltern ein großes Vorbild für ihre Kinder darstellen. Kinder und Jugendliche lernen vom Verhalten ihrer eigenen Eltern. Bevor wir uns also vornehmen, die Lage zum Thema Zivilcourage an Schulen oder generell unter Kindern und Jugendlichen zu betrachten, müssen wir uns vor Augen führen, wie die ersten Ansprechpartner an denen wir Kinder und Jugendlichen uns gesellschaftlich orientieren - ältere Familienmitglieder, sich in Situationen in denen Zivilcourage verlangt wird verhalten. Sind Sie ehrlich mit sich selbst, wie oft haben Sie Erwachsene erlebt, die sich für andere Personen einsetzten, vielleicht sogar in etwas brenzlicheren Situationen? Oft erlebt man diese Art von Courage seitens der Erwachsenen nur in bestimmten Berufsfgruppen, wie beispielsweise bei Lehrern oder Journalisten. Wie also sollen Kinder und Jugendliche wissen, wie Zivilcourage funktioniert wenn diese nicht einmal Alltag der eigenen Eltern ist. Woher sollen Kinder wissen, dass man mit Zivilcourage etwas gutes tut, wenn sie regelmäßig zu hören bekommen,,Nicht das du am Ende das Opfer bist!". Kinder und Jugendliche, die wissen, was Zivilcourage ist und sich auch trauen, sich für andere einzusetzen, wissen dann aber oft nicht wann und wo es angebracht ist sich ,,einzumischen". Denn in Bereichen in denen man selbst keine Ahnung hat, ist Zivilcourage schwer möglich, wie zum Beispiel was Religionen oder Wissenschaften betrifft. Sobald es aber zu einer unschönen verbalen oder gar nonverbalen Auseinandersetzung kommt, ist Zivilcourage hilfreich. Inwiefern man sich aber einsetzen kann ohne selbst stark verletzt zu werden, diese Entscheidung, muss man selbst für sich treffen. Zivilcourage ist aber hinsichtlich des ,,eigene Meinung kundtuns" in jedem gesellschaftlichen Bereich möglich. Wenn jemand beispielsweise beschimpft wird, aufgrund seiner eigenen Meinung, zeigt man Zivilcourage wenn man die selbe Meinung hat und sich stärkend vor die beschimpfte Person stellt. Alleine dieser Schritt, kann der beschimpften Person viele Lasten von den Schultern nehmen. Ich persönlich, empfinde es also als eine Aufgabe für uns alle, Jung und Alt, uns gemeinsam für einander einzusetzen und stark zu machen, denn nur so können wir Menschen, welche Hass verbreiten zeigen, dass kein Opfer alleine ist. Es können die Erkenntnisse von heute sein, die uns im Morgen stärken. Ich danke Ihnen.