Deutsch /

Die entrückte Jugend

Die entrückte Jugend

H

Haaticee

26 Followers
 

Deutsch

 

12

Vorlage

Die entrückte Jugend

 Pubertät - Die entrückte Jugend
Im Folgenden analysiere ich zunächst die Argumentationsstruktur.
Die zentrale These der Autorin Diana Weis

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

4

Sachtextanalyse

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Pubertät - Die entrückte Jugend Im Folgenden analysiere ich zunächst die Argumentationsstruktur. Die zentrale These der Autorin Diana Weis wird im ersten Absatz deutlich. Sie sagt, dass 14 – 21- Jährige heutzutage sich unabhängig mache von der Glaubensgemeinschaft und pflege stattdessen Kontakte mit den weltlichen Altersgenossen (vgl. Z. 3-12). Aber diese Amischen hingebe sich zu 85 Prozent wieder zur Kirche, gibt die Autorin mit einem Faktenargument wieder (vgl. Z. 17-22). Durch ein weiteres Faktenargument definiert der Jugendpsychiater Jakob Hein, diesen Prozess als ,,Pubertät". Denn die pubertierende entwickele in dieser Lebensspanne ihre eigene Identität (vgl. Z. 23-30). Durch diese pubertierende Phase entwickele sich eine freche, lautstarke, launisch, nervig und unbequeme Person, was Unsicherheit in deren Eltern breit mache (vgl. Z. 25-29). Die Meinung von Diana Weis wird hier mit einem Autoritätsargument bekräftigt, hierbei Eltern selbst sagen, dass ihre Kinder mache mit ihrem Verhalten ihnen Angst (vgl. Z. 56-66). Trotz dessen solle man diese Auffassung der Jugendliche nicht allgemeineren, weil es auch Jugendliche gebe die sich für Rassismus oder bewussten Konsum interessieren, laut Daniel Schneider der diese Aussage mit einem Erfahrungsargument unterstützt (vgl. Z. 130-139). Nichtsdestotrotz haben Jugendliche eine schwere Entwicklungsaufgabe ihren zukünftigen Lebensweg zu gestalten, weil jeder sich ruckartig im Internet informieren könne ohne ein Buch aufschlagen zu müssen und nicht ihre Selbstorientierung dadurch finde, durch die...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Beeinflussung der Medien (vgl. Z. 183-196). Im Folgenden analysiere ich die sprachlichen Besonderheiten. Im zweiten Teil des Textes benutzt die Autorin den Parallelismus,,Als Kind definiere man [...]” (Z. 23F). Hierbei wird der Parallelismus verwendet um die Definition von Kind und Erwachsenen besser darzustellen. Außerdem verwendet die Autorin ein Vergleich, ,,[...] Pubertät, wie wir sie heute verstehen, erst durch die Komplexität moderner Gesellschaften zur Notwendigkeit wurde.” (Z. 41-44). Durch den Vergleich unterlegt sie die Tatsachen mit einem Beispiel. Im letzten Absatz des Textes benutzt sie die Antithese,,Am Ende bleibt die Hoffnung […...]” (Z. 231-235). Dabei wird der Gegensatz zum ,,Ende" die Hoffnung veranschaulicht, um es noch mehr hervorzuheben, dass es ein durchströmendes Gefühl in einem breit macht, dass die Pubertät nur eine Phase ist. Zudem versuchte die Autorin belustigt den Text zu verfassen die durch die Ironie unterstützt wird, ,,Ein bisschen können einem die pubertierenden von heute leidtun [...]" (Z. 204-207). Dadurch zeigt sich auch eine Abneigung zu den pubertierenden, dass man sie nicht beachten solle, denn sie gehen ja nur durch die altberühmte ,,Phase”. Zuletzt analysiere ich die Aussageabsicht der Autorin. Mit ihrem Kommentar möchte sie besonders ein Appell an die Jugendliche tragen. Die Autorin will damit erreichen, dass Jugendliche in ihrer pubertierenden Phase vom Altern von 14-21 (vgl. 3-7) sich nicht vollkommen vertraut auf die Medien stürzen sollen. Dadurch werden vor allem jüngere Jugendliche beeinflusst und sie folgen einem Bilde des Internets. Auch Lehrbücher helfen zur Selbstorientierung und Findung des Lebensweges (vgl. 183-196). Dabei ist der Autorin auch wichtig, dass Jugendliche nicht abgeneigt zu deren Eltern sind und sich mehr ihnen öffnen sollten. Denn auch Eltern,,leiden" unter der Entwicklung ihres Kindes. Sie selbst zeigen Angst vor ihrem Verhalten des Kindes und wissen nicht was als nächstes folgt. Diesbezüglich ist die Beziehung zwischen nebenstehenden sehr wichtig (vgl. 197-203). Außerdem weist Diana Weis auf die Hilflosigkeit der Älteren hin. Sie können versuchen ihrem Kind eine Hilfe in der Pubertät zu sein, aber können nur konstruktiv die Situation von Sohn oder Tochter ermitteln und beurteilen (vgl. 226-230). Letztendlich stellt Diana Weis die Entwicklung der Identität von Jugendlichen da, wie ihr denken mehr heranwächst durch die verschiedenen Wege der Pubertät. Denn jeder nimmt die Pubertät anders hin und hat somit einen anderen Prozess. Es passt sich nicht anderen Jugendlichen an (vgl. 33-40).

Deutsch /

Die entrückte Jugend

Die entrückte Jugend

H

Haaticee

26 Followers
 

Deutsch

 

12

Vorlage

Die entrückte Jugend

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Pubertät - Die entrückte Jugend
Im Folgenden analysiere ich zunächst die Argumentationsstruktur.
Die zentrale These der Autorin Diana Weis

App öffnen

Teilen

Speichern

4

Kommentare (1)

G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Sachtextanalyse

Ähnliche Knows

Charakterisierung: Wendla Bergmann (Frühlings Erwachen)

Know Charakterisierung: Wendla Bergmann (Frühlings Erwachen) thumbnail

22

 

10

3

Sachtextanalyse (Beispiel + Zusammenfassung)

Know Sachtextanalyse (Beispiel + Zusammenfassung)  thumbnail

340

 

11/12/13

Der Vorleser

Know Der Vorleser thumbnail

95

 

13

Reiner Kunze: Fünfzehn - Figurencharakterisierung

Know Reiner Kunze: Fünfzehn - Figurencharakterisierung thumbnail

74

 

11/9/10

Mehr

Pubertät - Die entrückte Jugend Im Folgenden analysiere ich zunächst die Argumentationsstruktur. Die zentrale These der Autorin Diana Weis wird im ersten Absatz deutlich. Sie sagt, dass 14 – 21- Jährige heutzutage sich unabhängig mache von der Glaubensgemeinschaft und pflege stattdessen Kontakte mit den weltlichen Altersgenossen (vgl. Z. 3-12). Aber diese Amischen hingebe sich zu 85 Prozent wieder zur Kirche, gibt die Autorin mit einem Faktenargument wieder (vgl. Z. 17-22). Durch ein weiteres Faktenargument definiert der Jugendpsychiater Jakob Hein, diesen Prozess als ,,Pubertät". Denn die pubertierende entwickele in dieser Lebensspanne ihre eigene Identität (vgl. Z. 23-30). Durch diese pubertierende Phase entwickele sich eine freche, lautstarke, launisch, nervig und unbequeme Person, was Unsicherheit in deren Eltern breit mache (vgl. Z. 25-29). Die Meinung von Diana Weis wird hier mit einem Autoritätsargument bekräftigt, hierbei Eltern selbst sagen, dass ihre Kinder mache mit ihrem Verhalten ihnen Angst (vgl. Z. 56-66). Trotz dessen solle man diese Auffassung der Jugendliche nicht allgemeineren, weil es auch Jugendliche gebe die sich für Rassismus oder bewussten Konsum interessieren, laut Daniel Schneider der diese Aussage mit einem Erfahrungsargument unterstützt (vgl. Z. 130-139). Nichtsdestotrotz haben Jugendliche eine schwere Entwicklungsaufgabe ihren zukünftigen Lebensweg zu gestalten, weil jeder sich ruckartig im Internet informieren könne ohne ein Buch aufschlagen zu müssen und nicht ihre Selbstorientierung dadurch finde, durch die...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Beeinflussung der Medien (vgl. Z. 183-196). Im Folgenden analysiere ich die sprachlichen Besonderheiten. Im zweiten Teil des Textes benutzt die Autorin den Parallelismus,,Als Kind definiere man [...]” (Z. 23F). Hierbei wird der Parallelismus verwendet um die Definition von Kind und Erwachsenen besser darzustellen. Außerdem verwendet die Autorin ein Vergleich, ,,[...] Pubertät, wie wir sie heute verstehen, erst durch die Komplexität moderner Gesellschaften zur Notwendigkeit wurde.” (Z. 41-44). Durch den Vergleich unterlegt sie die Tatsachen mit einem Beispiel. Im letzten Absatz des Textes benutzt sie die Antithese,,Am Ende bleibt die Hoffnung […...]” (Z. 231-235). Dabei wird der Gegensatz zum ,,Ende" die Hoffnung veranschaulicht, um es noch mehr hervorzuheben, dass es ein durchströmendes Gefühl in einem breit macht, dass die Pubertät nur eine Phase ist. Zudem versuchte die Autorin belustigt den Text zu verfassen die durch die Ironie unterstützt wird, ,,Ein bisschen können einem die pubertierenden von heute leidtun [...]" (Z. 204-207). Dadurch zeigt sich auch eine Abneigung zu den pubertierenden, dass man sie nicht beachten solle, denn sie gehen ja nur durch die altberühmte ,,Phase”. Zuletzt analysiere ich die Aussageabsicht der Autorin. Mit ihrem Kommentar möchte sie besonders ein Appell an die Jugendliche tragen. Die Autorin will damit erreichen, dass Jugendliche in ihrer pubertierenden Phase vom Altern von 14-21 (vgl. 3-7) sich nicht vollkommen vertraut auf die Medien stürzen sollen. Dadurch werden vor allem jüngere Jugendliche beeinflusst und sie folgen einem Bilde des Internets. Auch Lehrbücher helfen zur Selbstorientierung und Findung des Lebensweges (vgl. 183-196). Dabei ist der Autorin auch wichtig, dass Jugendliche nicht abgeneigt zu deren Eltern sind und sich mehr ihnen öffnen sollten. Denn auch Eltern,,leiden" unter der Entwicklung ihres Kindes. Sie selbst zeigen Angst vor ihrem Verhalten des Kindes und wissen nicht was als nächstes folgt. Diesbezüglich ist die Beziehung zwischen nebenstehenden sehr wichtig (vgl. 197-203). Außerdem weist Diana Weis auf die Hilflosigkeit der Älteren hin. Sie können versuchen ihrem Kind eine Hilfe in der Pubertät zu sein, aber können nur konstruktiv die Situation von Sohn oder Tochter ermitteln und beurteilen (vgl. 226-230). Letztendlich stellt Diana Weis die Entwicklung der Identität von Jugendlichen da, wie ihr denken mehr heranwächst durch die verschiedenen Wege der Pubertät. Denn jeder nimmt die Pubertät anders hin und hat somit einen anderen Prozess. Es passt sich nicht anderen Jugendlichen an (vgl. 33-40).