Die ersten Bewohner des Seehauses
Großbauer und seine Töchter leben als erste am See, bevor das Grundstück aufgeteilt wird. Tochter Klara steht im Mittelpunkt - sie leidet unter Halluzinationen und ertränkt sich schließlich im See.
Der Tuchfabrikant übernimmt das Badehaus mit Steg und lebt dort friedlich. Seine jüdische Familie verbringt regelmäßig die Sommer bei ihm, während ein Architekt nebenan baut. 1939 muss er wegen der Judenverfolgung sein Grundstück an den Architekten verkaufen.
Doris, die Nichte des Tuchfabrikanten, erlebt das Haus nur in Erinnerungen. Sie versteckt sich vor den Nazis in einer Kammer, wird aber schließlich im KZ erschossen.
Wichtig: Diese frühen Geschichten zeigen, wie das Haus bereits von Anfang an von Verlust und Tragödien geprägt ist.




