Was ist ein innerer Monolog?
Stell dir vor, du könntest in den Kopf deiner Lieblingsfigur schauen! Genau das machst du beim inneren Monolog - du schreibst ein Selbstgespräch auf, das eine Figur nach einem wichtigen Ereignis mit sich führt. Dabei werden durch äußere Ereignisse innere Gedanken und Gefühle ausgelöst.
Das Besondere: Es gibt keinen Erzähler, der die Geschichte vorher erklärt. Du musst also die Erinnerung an das Ereignis gleich zu Beginn einbauen (im Präteritum oder Präsens).
Um die Gedanken direkt und kraftvoll rüberzubringen, verwendest du die Ich-Form und das Präsens. So fühlt sich der Leser, als würde er live in den Gedanken der Figur sein.
Merke dir: Achte immer auf die Textvorgaben und passe deine Wortwahl an die Figur an - ein König denkt anders als ein Teenager!



























