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Lehrer-Präsentations-Tipps aus zwei Jahrzehnten - für alle Fächer/für das mündliche Abitur

Lehrer-Präsentations-Tipps aus zwei Jahrzehnten - für alle Fächer/für das mündliche Abitur

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Klaus Schenck

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Präsentation

Anhand von Präsentations-Fotos, Beschreibungen und Links wird ein ungemeiner Ideenreichtum veranschaulicht zu Einstieg, Gliederung, Stellwänden, Activboard, Abrundung, davor Lehrer-Tipps und -Warnungen aus 20 Jahren Referaten

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

y tế t Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 1 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY „Versaue" den Einstieg nicht, sonst pennen dir deine Mitschüler gleich zu Beginn weg! Der Einstieg ist deine Chance, Interesse zu wecken, die Mitschüler schon beim Start zu integrieren und alles zu einem gemeinsamen Referat zu machen, was letzt- endlich Zielsetzung sein sollte. S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen POWER SONY Foto Woher kommt unsere Stimme? Die Wirkung der Mer Die Stimme www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Drei Ebenen der W Der Verräter Stimme Telesh ing PATION ADVISO EXPOSIC PROGRAITH OO & BARTA Sponsoring erbeformen Game- Show Erklärung Link / Kopiervorlage (KV) Beim Referat geht es um | KV: Computersucht. Mit diesem http://www.klausschenck.de/ks/dow Einstieg ist das Medien-nloads/g29-3-kv-computerspiele- Thema klar, der genaue Titel teresaneu.pdf jedoch nicht, und schon sind die Mitschüler gefordert. S. führt sehr bildhaft in sein Link: Thema ein: „Stimme" /Psychologie. Er zieht aus dem „Mund" seine Gliede- https://www.youtube.com/watch?v= rung, die er dann mit Mag-| http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g20-2.5stimmetobias.pdf neten am Flipchart befestigt. Besonders raffinierte Verbin- dung von Einstieg und Glie- derung. Werbe-Sequenz integriert wird. Mit dieser Überra- RiENIrdoFXA KV: Ausgefallener Einsatz des Link: Activboards: S. (Mitte) dreht https://www.youtube.com/watch?v= zusammen mit Mitschülerin-| 3Wvi Pt Nhw nen eine Sequenz, die in eine KV: Der zielführendere Einstieg kommt dann. An Text und Ton (rechts oben) wird die Klasse auf das Thema einge- stimmt. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g29-8-kv-werbung- schung beginnt seine Prä- tobias.pdf sentation zur „Werbepsycho- logie". Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 2 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY KEW QUIS Daner, peugels En Angst vor Gewichtsunet me www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Scham Schuldgefie K Am Beginn des Psychologie- Referats steht ein Rollen- spiel. S. lässt sich von ihrer Freundin zu keiner Aktivität überreden, Thema: „Depres- sion" /Psychologie. Dieses Referat ist konträr. Thema ,,Narzissmus" /Psychologie. S. versucht voll Begeisterung...

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ihre Freundin von ihren Plänen zu über- zeugen. Mit diesem Anspiel wird in das Thema eingeführt. S. lässt ihre Mitschüler raten, was ihr Thema sei. Mit der sich ständig bewegenden Spirale erzeugt S. sofort Inte- resse, ihr Thema: „Hypnose“. Da wir Elite-Schule des Sports/Fechten sind, ist ein Referat zu diesem Thema klar. S. breitet alle Waffen, Kleidung, Maske usw. zu Be- ginn auf dem Tisch aus, so- fort großes Interesse! Das Geniale dieses Ein- stiegs liegt darin, dass wir nicht wissen, was das Ganze soll: 2 Tische voll abge- packter Nahrung. Thema: Bulimie Aussage: um das alles zu essen, braucht es nur we- nige Minuten! KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g29-4-kv-hypnose- nadine.pdf Störungen des Selo Depexion &Hinic Angsle Schopenie Einstellungstests: Kein Grund zur Panik Denera Drogen Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 3 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY Emotionen die FARBEN unserer Welt www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime nstellun stests: Keld zur Panik Schuld & Verantwortung in Georg Büchners "Dantons Tod" Emotioner de FARB unserer Wel 1. Definition: 1 2. Funktionen Fühlens 3. Vielfalt der 4. Entwicklur Emotionen 5. Entstehung Emotionen 5.1 Blick in 5.2 Unters Bew lichkeit 6. Komponen Emotion 8. Emotionale Störungen des Selbst Ein klassischer Einstieg, klare Themenbenennung mit schön gestalteter Gliederung an der Stellwand. Der Titel ist von Anfang an präsent und symbolisiert das Lehrerpult als Tisch für ein Einstellungsgespräch. Die Gliederung hängt visualisiert an der Tafel links und rechts, woran leicht der Stand des Referats gezeigt werden kann. Durch bildhafte Verdeutli- chung wird sofort ins Thema eingeführt. Link: Laut eigener Aussage sind das Blau der Visualisierung und das Blau des Pullovers durchdacht gewählt. https://www.youtube.com/watch?v= 6tksqwhqsAQ&list=PLgG|kOSO sskdyQ2bcUG41rCsvcWXjAN&in- dex=41 KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g17-6kvdantonmiriam.pdf Auch hier hängt die Gliede- rung an der Tafel, sodass http://www.klausschenck.de/ks/dow leicht Gliederung und Ac-nloads/korr-h97- tivboard kombiniert werden psych.kv7natalie.pdf können. KV: Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 4 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: o 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VOM MASTER MAIS SOMENCE ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck URGURENCHONLAMALUCH karken als Figadding a Ge 1. 2. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 1 von 12 () Einserbereich (13-15 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn perfekt fertig zur Präsentation Einsatz von mehr als drei Medien 4. Benotungsraster Anforderungsprofil 5. Name:...... (muss vor Referatsbeginn ausgefüllt abgegeben werden) -‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒ 3...... 4./5. Medium: überragend von Idee / noch nicht da gewesen / mind. ein Medium mit extrem hohem Aufwand Idee: Perfekte Harmonisierung der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Ausgefallene Gliederungsidee, die sich durch das ganze Re- ferat zieht Idee: Kommentar Ausgezeichnete Lesbarkeit auch von hinten Besonders ausgefallener Einsatz des Activboards Ausgezeichnete Beherrschung aller Medien Sprachlich brillant (engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Besonders ausgefallener Einstieg / Beginn Einstieg: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 2 von 12 Extrem starker Einbezug der Klasse / hohe und ständige An- forderungen an die Mitschüler / ausgezeichnete Erklärung bei Rückfragen / souveräne Leitung bei auftretenden Diskussionen / ständig gleichmäßiger Blickkontakt zur gesamten Klasse Klasseneinbezug: Besonders ausgefallene Ergebnisüberprüfung / Ergebnissi- cherung durch Wettkampf, Mindmap, Kreuzworträtsel etc. Ergebnisüberprüfung: Extrem hoher Grad der Verständlichkeit / Verbildlichung / Veranschaulichung für die Mitschüler / Unterstützung durch Zei- gestab, Pointer, Abdecken, Spotlight usw. Hoher Grad an gedanklicher Abstraktion Ausgezeichnete Beherrschung des Stoffes Extrem hoher Vorbereitungsaufwand Extrem hohes Engagement in jeder Hinsicht bei der Präsenta- tion (sehr deutlich spürbar) Insgesamt: extrem hoher Lernerfolg bei den Mitschülern () Zweierbereich (10-12 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn fertig zur Präsentation Einsatz von mehr als drei Medien 1. 2. 3. Kommentar www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 3 von 12 4. Medium: gute Idee / mind. ein Medium mit höherem Auf- wand 4. Idee: Gelungene Harmonisierung der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Besondere Gliederungsidee, die sich durch das ganze Referat zieht Idee: Sehr gute Lesbarkeit auch von hinten Gekonnter Einsatz des Activboards Gute bis sehr gute Beherrschung aller Medien Sprachlich gut (engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Gelungener Einstieg / Beginn Einstieg: Deutlicher Einbezug der Klasse / klare Anforderungen an die Mitschüler / klar verständliche Erklärung bei Rückfragen / prob- lemlose Leitung bei auftretenden Diskussionen / gleichmäßiger Blickkontakt zum Großteil der Klasse Klasseneinbezug: Gelungene Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung durch Wettkampf, Mindmap, Kreuzworträtsel usw. Ergebnisüberprüfung: Gute bis sehr gute Verständlichkeit / Verbildlichung / Veran- schaulichung für die Mitschüler / Unterstützung durch Zeige- stab, Pointer, Abdecken, Spotlight usw. Gute bis sehr gute Beherrschung des Stoffes Hoher Vorbereitungsaufwand Hohes Engagement in jeder Hinsicht bei der Präsentation (sehr deutlich spürbar) Insgesamt: hoher Lernerfolg bei den Mitschülern ( ) Dreierbereich (7 - 9 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn halbwegs fertig zur Präsentation (Verzögerung von wenigen Minuten) Einsatz von drei Medien 1. 2. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 4 von 12 3. Gelungene Ansätze der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Exakte Gliederung, auf die immer wieder während des Refe- rates zurückgegriffen wird (zeigen, wo man steht) Lesbarkeit auch von hinten Einsatz des Activboards Beherrschung aller Medien Sprachlich befriedigend (eingeschränkt: engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Klarer Einstieg / Beginn Einstieg: Hin und wieder Einbezug der Klasse / Fähigkeit auf Rückfra- gen zu antworten / Leitung bei auftretenden Diskussionen / oft Blickkontakt zu verschiedenen Mitschülern Klasseneinbezug: Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung am Ende Ergebnisüberprüfung: Meist klare Verständlichkeit / Verbildlichung / Veranschauli- chung für die Mitschüler / ab und zu unterstützt durch Zeige- stab, Pointer Beherrschung des Stoffes Gewisser Vorbereitungsaufwand ist sichtbar Engagement ist bei der Präsentation oft sichtbar Insgesamt: angemessener Lernerfolg bei den Mitschülern Kommentar www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 5 von 12 ( ) Viererbereich (4 - 6 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn deutliche Verzögerungen bis zur Präsen- tation Einsatz von zwei Medien 1. 2. Kaum Visualisierung von Gliederung und Präsentation Wenig differenzierte Gliederung, auf die während des Refe- rates kaum zurückgegriffen wird (zeigen, wo man steht) Lesbarkeit auch von hinten ist nur eingeschränkt gegeben Wenig gekonnter Einsatz des Activboards Sprachlich langweilig, monoton und abgelesen (kaum: engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pau- sen) Kein besonderer Einstieg / Beginn Kein Einbezug der Klasse / nur begrenzt fähig auf Rückfragen zu antworten / Leitung bei auftretenden Diskussionen gelingt nicht wenig Blickkontakt zu den Mitschülern (Blickkontakt fast ausschließlich auf Karteikarten oder Monitor) Keine Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung am Ende Nur geringer Grad an Verständlichkeit für die Mitschüler / kein Einsatz von Zeigestab, Pointer usw. Deutliche Lücken bei der Stoffbeherrschung Vorbereitungsaufwand ist kaum sichtbar Engagement fehlt bei der Präsentation Insgesamt: geringer Lernerfolg bei den Mitschülern Kommentar Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 1/8 Activboard intelligente Tafel, Programm: ActivInspire/Powerpoint Immer mehr Schulen rüsten auf Activboards um/mit Activboards auf in Blick auf die Anforderungen im Medienzeitalter. = O Die Ansicht der Lehrkräfte ist geteilt, es gibt welche, die „flüchten" aus jedem Activboard-Raum und würden auch das „technische Teufelsding" niemals anrühren, andere gestalten große Teile ihres Unterrichts damit. ➤ In meinem Unterricht benutze ich das Activboard eher selten, gebe aber den Schülern ständig Gelegenheit, den Umgang mit ihm zu üben, bei Referaten erwarte ich den Einsatz des „Teufelsdings"! O Warnung: niemals alles am Activboard bieten, die Mitschüler pennen weg, sondern mindestens drei Medien einsetzen: Activboard, Ta- fel/Stellwand usw., Flipchart für die Gliederung mit Pfeil, den man während des Referats zum aktuellen Gliederungspunkt verschiebt. Sich einen überraschenden Einstieg überlegen, z.B. Rollenspiel, Thema an etwas Gebasteltem zeigen, Filmsequenz, Lied, Rate- spiel usw. Auch während des Referats auflockernde Sequenzen einbauen, in die die Mitschüler eingebaut werden. Zentrale Fehlerquelle: viel zu kleine Schrift / dunkler Hintergrund Schriftgröße: Arial 60 (zw. 48-72), wenig Worte, dafür Bil- der/Symbole, keinen dunklen Hintergrund: die schwarze Schrift ist nicht mehr sichtbar, auch wenn es zuhause am Monitor an- ders erscheint! O Und noch was: Während der Präsentation die Mitschüler immer un- ter „Stress“ halten, ständig etwas von ihnen fordern, sie zum Mitma- chen, Mitarbeiten durch klares Aufrufen zwingen, nicht blöd in die Runde fragen: „Wer will mal…..“, keiner will mal, alle wollen in Ruhe ge- lassen werden und das Referat unauffällig schlafend an sich vorüber- ziehen lassen! ■ Aufgabenstellung: aktivierendes Schüler-Referat! Forderung: klare Führung des Referenten, klares Aufrufen der Mitschüler mit Namen, selbstverständlich bedankt man sich da- nach! Hier Activboard-Hilfen für Anfänger: ➤ Alle Hilfen finden sich auf meiner Homepage in einem eigenen Kapitel „(Abi)- Präsentationen“: http://www.klausschenck.de/ks/praesentationen/strategien--- anwendertipps/index.html Minimal-Handbuch für Anfänger: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h51-activeinspire-schueler-info.pdf Video-Film zu diesem Handbuch stammt aus unseren Anfängen, ist folglich noch nicht auf YouTube, sondern auf der Schülerzeitung: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/Online- Ausgaben/Ausgabe%203/artikel/619.html Psychologie-Kurse: Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 2/8 S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Der Ergänzungsteil 2016 „Activboard“ ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" kürzer. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigentlichen Präsentations-Retter zum Activboard kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-4.-activboard-fotos-x.pdf nen nicht fgabe, ig nach www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Foto bekomme Nachricht Wir fühlen uns gut, wollen das wieder Aufgeben gehört nicht zu seinem Wortschatz 14 Erklärung S. erklärt einen Kreislauf in Blick auf das menschliche Belohnungssystem. Er deu- tet klar auf den Punkt, den er erklärt, die einzelnen Punkte sind visualisiert und die weiße Schrift ist klar hinter dem eher dunklen Hinter- grund lesbar. S. wendet sich deutlich den Mitschülern zu. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ tg03kvimmunsystemconstantin. KV: downloads/g40- pdf Diese Möglichkeit gibt es nur KV: bei ActivInspire: S. erklärt | http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf von links nach rechts, Schritt für Schritt und schiebt dabei die Abdunkelung mit dem Stift nach rechts, so ist im- mer klar, was sie erläutert. Sie arbeitet ausschließlich mit großen Bildern, was das Verständnis deutlich erhöht. S. verdeutlicht das Durch- KV: haltevermögen eines Asyl- bewerbers anhand eines Zeitungsartikels, was die Aktualisierung erhöht. Wenn der Inhalt des Artikels detail- liert bearbeitet werden soll, muss er natürlich ausgeteilt werden. Hier die Kombination von KV: Tafelflügeln und Activboard. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 3/8 Kog- nitive 1. Definition "I know exactly how you fee 4. Psychopathen Vorstellungen: 1. Leugnen/ Affek- tive 4 Schritte der Verarbeitung Nicht-Wahr-Haben-Wollen 1. Leugnerv 4 Schritte der Verarbeitung Nicht-Wahr-Haben-Wollen 2. Intensiv aufbrechende Emotion 3. Suchen, Finden, Loslassen 4. Akzeptanz & Neuanfang 1 EMPA, THIE Jllister S. baut methodisch eine Va-KV: riante ein: Sie legt unter den http://www.klausschenck.de/ks/ Visualizer ein vorbereitetes downloads/g40- Blatt und erklärt alles an wg05dankbarkeit-eva.pdf kleinen Schnipseln, die am Activboard sichtbar sind. Die Schrift muss entsprechend groß gewählt werden. Erläuterung: S. 10 von http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g36-4.-activboard- fotos-x.pdf Möglichkeit: Mitschüler die Schnipsel zuordnen lassen, dann darüber diskutieren. Empathie wird visualisiert als KV: Formel dargestellt, darunter eine vertiefende Zeichnung, downloads/g43-psych- alles groß, klar, verständlich. empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ Geschickt ist auch die deutli-KV: che Überschrift in Überein- http://www.klausschenck.de/ks/ stimmung mit der Gliede- rung, zwei ausdrucksstarke Bilder genügen und der Sachverhalt ist verstanden. Vorteil: Es ist immer klar, wo S. steht, es ist der letzte sichtbar gemachte Teil. Da- nach ist am Activboard alles geordnet, sodass S. noch- mals den Sachverhalt in sei- ner Gesamtheit darstellen kann. downloads/q43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf Auch das geht nur bei Ac-| KV: tivInspire: Einzelne Schritte sollen erklärt werden. Rechts ist ein Bildchen. S. beginnt mit der Erläuterung und macht (über die Menüfüh- rung: Anklicken-Aufziehen) die verdeckte Schrift sicht- bar. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g40- wg07todlachenfranzi.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 4/8 Moderner Grenzgang Technische HilGefahr portionieren -Komfortzone Todeszone Selbstliebe Eifersucht Selbstbild Sin Es ist immer eine sehr ge- schickte Möglichkeit, eine Videosequenz einzubauen. So kann man vieles verdeut- lichen, nur sollte die Se- quenz nicht zu lange sein. Warnung: bei Präsentations- prüfungen die Sequenz auf dem Stick haben, da der Internet-Zugang nicht garan- tiert werden kann. Anfang und Ende der Se- quenz voll im Griff haben! Alles wegen des Lautspre- chers vorher testen! S. verdeutlicht, worauf mo- derne Grenzgänger als Bergsteiger verzichten. Er zeigt zunächst die Objekte und streicht sie am Ende durch. S. integriert die Mitschüler, indem er sie das Alter des Bergsteigers raten lässt, da- nach zeigt er das Bild des Bergsteigers nur wenige Wochen davor, um so die Auswirkungen der Todes- zone zu verdeutlichen. Tipp: immer wieder die Mit- schüler mit Fragen und Auf- gaben integrieren! S. arbeitet mit einem klaren | KV: Regiebuch, Moderner Grenzgang Technische Hospital Gefahr portionieren Komfortzon besonders in http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- Grundsätzliches findet sich in den Tafelflügeln, am Ac- tivboard geht es um Selbst- liebe, alles minimalistisch verbildlicht zur Verdeutli- Blick auf die Medien. Jeder Referatsteil hat seinen Platz, janina.pdf Todeszone chung. Hier ein Beispiel dieser Ver-KV: bildlichung, mente, große Klarheit. S. steht der Klasse zuge- wandt, gleichzeitig deutet sie auf den Teil, den sie in die- sem Moment erklärt. Beide Aspekte erleichtern das Zu- hören. wenige Ele- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 5/8 Immunsystem Konflikte Verluste der Seele Weltbild des beruhigt 4 Varied Life Est 18 WEEKS OF FUN OLOF JOY 3 Minder- wertigkeits-Ausgleich Macht gefühl signalisieren 4. Bedeutung Der Direkte 95% 6. Charaktere Der Diskrete Zufall?! Der Aufmunterer Der Unkomplizierte Der Ungewöhnliche Bei diesem Referat geht es KV: um Suchtverhalten. S. erklärt | http://www.klausschenck.de/ks/ den Aufbau eines Tierver- downloads/g43-psych- suchs. Wieder gelungene cannabis-jakob-neu.pdf Verbildlichung Hier versucht S. ein Ergeb-| KV: nis, nämlich 95%, durch die | http://www.klausschenck.de/ks/ dargestellte Masse zu inten- downloads/g43-psych- sivieren. cannabis-jakob-neu.pdf Hier ein besonders gelunge-KV: nes Beispiel der Verbildli- http://www.klausschenck.de/ks/ chung: an der Tafel links downloads/g40- wg04immunsystemjanina.pdf wurde die Funktion des Ab- wehrmechanismus' Schritt für Schritt verbildlicht, am Activboard werden weitere Aspekte erläutert, auch hier wieder klare Symbolik, wenig Text, dieser dafür sehr groß und gut lesbar. Gekonnte Verbildlichung ist KV: der rote Faden bei den meisten Psychologie-Prä- sentationen. Hier ein Wort, ein Symbol und alles ist klar. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- freundschaft-nadine-neu.pdf Das geht nur bei Activln-KV: wg01ueberlebennadine.pdf spire: wieder wenige Sym- http://www.klausschenck.de/ks/ bole, klare Zuordnung und die einzelnen Aspekte wer- den Schritt für Schritt mit dem Stift geöffnet, Menüfüh- rung oberhalb des Symbols rechts oben. Charaktere werden nicht nur farblich differenziert, sondern auch in großen Lettern klar dargestellt. Wieder: wenig ist viel! downloads/g40- Hier sind es keine Symbole, | KV: aber die unterschiedlichen http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- freundschaft-nadine-neu.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 1 von 5 „Versaue" den Einstieq nicht, sonst pennen dir deine Mitschüler gleich zu Beginn weg! Der Einstieg ist deine Chance, Interesse zu wecken, die Mitschüler schon beim Start zu integrieren und alles zu einem gemeinsamen Referat zu machen, was letzt- endlich Zielsetzung sein sollte. Im Ergänzungsteil wird anhand von mehreren S.-Präsentationen genau dies gezeigt werden. S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Foto Jetzt kommt ein kleiner Test, also Konzentration bitte! Aufgabe: Es erscheint gleich ein Mauseloch. Aus dem Loch wird eine Maus kommen. Wenn Ihr die komplette Maus seht, dann hebt den rechten Arm so schnell wie möglich. Empathie Grundlagen des Menschlichen € Erklärung Beim Referat geht es um „Achtsamkeit". Und genau https://www.youtube.com/watch?v= bei dieser Thematik werden OhDwqERcdJo&list=PLqGIKOSOO die Mitschüler abgeholt, sie_stapuV9fLBUu286Us1G5zv8&ind sollen achtsam sein, die ex=3 Aufgabenstellung wird klar KV: angekündigt. mit kla- Die Aufgabenstellung wird nun klar formuliert ren Anweisungen, was die Spannung steigen lässt und die Ernsthaftigkeit unter- streicht. - Link / Kopiervorlage (KV) Link: S. hat sich das Thema „Em- pathie" gewählt, die erste Folie verdeutlicht dies sofort. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf Link: https://www.youtube.com/watch?v= OhDwqERcdJo&list=PLgGlkOSOO stapu V9fLBUu286Us1G5zv8&inde x=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf Link: Wenn nun die Spannung ihren Höhepunkt erreicht hat, schreit einem ein Gesicht entgegen, was wirklich er- schreckt siehe Videolink x=3 rechts zum Ausprobieren. KV: Und schon ist S. bei seinem Thema ,,Aufmerksamkeit". https://www.youtube.com/watch?v= OhDwqERcdJo&list=PLgGIKOSOO stapu V9fLBUu286Us1 G5zv8&inde http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-empathie- grundlagen-des-menschlichen.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 2 von 5 Wahrscheinlichkeit Bild 1 Sechs Möglich- keiten Auswahl Was ist ein Trauma? Entstehung richtig falsch Erzwungene Liebe - Kindesmissbrauch Ich bin ein Einzelkind und ich kann einfach nicht teilen. Es tut mir Leid.nein auch nicht meine Aufmerksamkeit. Ich bin ein Einzelkind, denn Eltern kann man nicht teilen. Abgesehen von Scheidung die kommt eh mit der Zeit SDP Erkind Lynx) C Bild richti Nun stellt S. seinen Mitschü- KV: lern die Aufgabe, Gesichter http://www.klausschenck.de/ks/dow Stimmungen zuzuordnen und nloads/g43-psych-empathie- stellt danach anhand der rein grundlagen-des-menschlichen.pdf mathematischen Wahr- scheinlichkeit dar, wie sich diese von unseren empathi- schen Fähigkeiten unter- scheidet. Thema ist „Trauma bei der Link: Bundeswehr". Als Einstieg | https://www.youtube.com/watch?v=j wählt S. ein Rollenspiel bei ViZvb|B7wA&list=PLgGIkOSoO stq einem Psychiater, der in das puV9fLBUu286Us1G5zv8&index=2 Thema durch ein Patienten- gespräch einführt. Bei der Aufzeichnung des Referats spielt S. den Experten mit Arztkittel. Anhand sehr drastischer Link: Fotos erklärt S. die Entste- https://www.youtube.com/watch?v=j hung von Posttraumatischen ViZvblB7wA&list=PLgG|kOS0O_stq Belastungsstörungen. puV9fLBUu286Us1G5zv8&index=2 Durch ein packendes Foto gewinnt S. die Aufmerksam- keit für ihr Referat. KV: ungefähr alle Vorurteile ge- gen Einzelkinder enthält. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-missbrauch- kristina.pdf Thema „Trauer": S. erzählt vom Kindbetttod seines Bru- ders und dem Umgang sei- ner Mutter mit diesem Ver- lust, hierbei zeigt er das jakob-2.pdf Buch, das genau diese Thematik trifft. Diese wird dann erneut intensiviert, als S. ein Interview mit seiner Mutter als Video in seine Präsentation integriert. Einen witzigen Einstieg in das Thema ,,Einzelkind" wählt S. mit einem Lied, das KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40-tg01kv- aufsueberlebenprogrammiert- Link zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v= BjaYHPOLSTY Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 3 von 5 Was macht uns traurig? Einzelkind- Eine besondere Herausforderung? Massepsihologie Das Fahrerbild Das Selbstbil omplacist kannadation inngabung onung värskiche Wer bin ich? Wie viel Selbst- erkenntnis ist möglich? Person Vermissen Taufring Hemat Warde Grundlegendes Gliederung UNKS/ chart/ Fragen erlaubt Die Heilkraft des sozialen Netzes Nach dem Liedeinstieg die klare Folie als Referats-Be- ginn. Mit einer Umfrage im Kurs KV: werden die Mitschüler ins Thema „Trauer" integriert, diese Umfrage wird im Refe- ratsverlauf erneut aufgegrif- fen. Einführung in das Thema ,,Selbsterkenntnis" durch bildhaft gestaltete Folie. Hier ist es die gewinnende Geste des S. für seine Prä- sentation über „Verhalten im Kollektiv". http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40- wg01ueberlebennadine.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow wg09selbsterkenntnispascal.pdf nloads/q40- Link: https://www.youtube.com/watch?v= 5FMAwCFqEKw KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych.-tg-kollektiv- raphael.pdf Und schon ist er bei seiner Gliederung, der Pfeil zeigt jeweils seinen Gliederungs- punkt an die Tafel links geschrieben. Praktikable Lösung, aber nicht unbedingt ästhetisch schön. Die weibliche Lösung wäre vermutlich ein toll ge- staltete Plakatrolle an der Tafel links. Ihr Thema verdeutlicht S. KV: durch die Bildhaftigkeit der ersten Folie. Link: https://www.youtube.com/watch?v= 5FMAwCFqEKw KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych.-tg-kollektiv- raphael.pdf http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40- wg06sozialnetzvalentina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 4 von 5 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Von daher sind die „Ergänzungen 2016" in Blick auf die Ideen umfassender als der „Präsentations- Retter" von 2015. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Projekt „Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Referate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube- Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme so professionell wie nur möglich.) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 5 von 5 Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand O 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: O 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VON ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck Destaca Tasapan, sympa Pippa Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 1/4 Eine missglückte Abrundung ist wie eine total linkische, gehemmte Verbeugung nach einem Musikvorspiel, einfach nur peinlich, aber genau diese Peinlichkeit bleibt in Erinnerung. Die Abrundung, der Schluss ist das, was im Gedächtnis gespeichert wird, der Schluss muss sitzen, ist die Gelegenheit, das im Referat Erklärte, Vermittelte dank Wiederholung zu sichern. Die Klassen aus den Anfangszeiten des Ac- tivboards an unserer Schule (2011) erhoben den Schluss zur Krönung, sie machten wilde Erinnerungs-Wettkämpfe der einzelnen Bankreihen gegenei- nander und auf die Sieger warteten Süßigkeiten. Das kam in den letzten Jah- ren leider aus der Mode, ich werde versuchen, an diese frühere Tradition wie- der anzuknüpfen. Was erwarte ich von einem Schluss: O O Er muss auf jeden Fall nochmals kurz den Stoff wiederholen, aber wirklich nur kurz, um das Aufpassen der Schüler noch weiter zu intensi- vieren. ■ Wettkämpfe der verschiedenen Bankreihen mit Süßigkeiten für die Sieger sind nicht nur enorm effizient, sondern sie lockern auch ungemein auf und jeder hängt sich voll rein. Aber, um ehr- lich zu sein, sie kosten auch Zeit und Diskussionen über Unge- rechtigkeiten oder Bevorteilung werden heftig geführt. Er muss auch klar durch eine Dankes-Folie oder Dankes-Geste gesetzt sein. Und er sollte auch geübt sein. Viele Schüler üben zigmal den Einstieg, ab der Mitte lässt alles merklich nach und am Schluss wissen sie kaum noch das Ende zu finden, Begründung: „Beim Üben kam ich nicht bis zum Schluss!" Also, wir kommen bis zum Schluss! S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Der Ergänzungsteil 2016 „Abrundung/Schluss“ ist im Vergleich zum „Präsentations- Retter 2015" sehr kurz. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den ei- gentlichen Präsentations-Retter zu Abrundung/Schluss kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-5.-abrundung-fotos-x.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 2/4 Foto 5. Bedeutung Empathie ist das Schmiermittel aller Gesellschaften -7 10145811453150 of Quellen Vielen pedomments omeche thermosta Dank 2015 loadshot2014/10/0004 na cd conv worden -https://pabay.com/ Bez Paychologie heute compact Zenich stark!- 32.5 52-51 -popka wikeda org/widian (30002015) 49137,9409 2000 Theat Erklärung Link/Kopiervorlage (KV) Am Ende stellt S. klar, wo-KV: rum es ihm in seinem Em- http://www.klausschenck.de/ks/ pathie-Referat geht, es ist downloads/g43-psych- seine Kernaussage. empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf S. bedankt sich für die Auf- merksamkeit, wobei mit dem symbolisierten Herz dieser Dank nochmals die Thematik widerspiegelt: Liebe. KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf Einen ganz ausgefallenen Schluss bietet S. Sein http://www.klausschenck.de/ks/ Thema: ,,dem Leid ein downloads/g40- Schnippchen schlagen", es tg06humorraphael.pdf geht um Humor im Leid. Zu Beginn der Präsentation fragt er die Klasse, wer auf den Bildern Humor habe. Er schreibt „richtig" (grün) oder „falsch" (rot) darunter. Links: Die Klasse einigt sich auf dieses Ergebnis. Rechts: Am Ende der Prä- sentation wird erneut abge- stimmt und das Ergebnis ändert sich deutlich, die Re- feratsinformationen führen zu einer anderen Einschät- zung. Auf diesem Weg wird das gesamte Referat noch- mals wiederholt. Am Ende kurz die Quellen zeigen, aber nur auf Wunsch auf diese näher eingehen. Besonders bei Abi-Präsenta- tionen kommt dies gut rüber! KV: 189 Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 3/4 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Butch Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform", daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele - auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme wie nur möglich.) - so professionell Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 4/4 Tipps: > Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: o 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) Probleme 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! URGHAHAL MAIS SOMENCE VOM ENGAGEMENT LEHRER Das Power-Buch von Klaus Schenck LEHRER-ZOMBIE Figading Lawn Ga Waktualiza Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 1/9 Gliederungen sind oft so etwas von hingeschlampt, dass es einem fast die Schuhe auszieht. Meist ist die Gliederung der entscheidende Punkt, um die Mitschüler nicht gleich abkippen zu lassen. Also, häng' dich bei der Gliederung voll rein, gestalte sie ausgefallen, aber gut les- bar, um deinen Mitschülern immer wieder zu zeigen, wo du gerade stehst, sodass auch die Weggekippten leicht wieder ins Referatsboot zurückgeholt werden können. Hier ein paar Regeln, die du auch auf den Fotos gut sehen kannst: 1. Strukturiere dein Referat nachvollziehbar in 3-4 Hauptpunkte, die dann auch Unterpunkte haben können, gliedere aber nicht zu kleinschrittig. 2. Jeder Hauptpunkt sollte in einer anderen Farbe sein, die sich dann am Activ- board/an der Stellwand auch widerspiegelt, sodass dein Referat als Einheit vi- sualisiert ist. Typischer Schülerfehler: zu kleine Schrift, Tipp bei Plaka- ten/Gliederungspunkten: Arial 150 - 190. Schreib über deine Gliederung das Thema in großen Lettern, um auch so deine Mitschüler in der Referatsspur zu halten. 3. Nimm einen Pfeil oder ein gestaltetes Symbol, das immer zeigt, wo du im Au- genblick stehst. Gehe bewusst hin und schiebe dieses Zeichen, das er- leichtert deinen Mitschülern die innere Mitarbeit. Sie wissen immer, wo du bist, gleichzeitig haben sie einen Moment Zeit, das Gehörte zu verdauen, und du zwingst dich, dich zu bewegen. 4. Stelle am Anfang deine Gliederung vor und deute immer klar auf den jeweili- gen Gliederungs-Punkt. Dieses bewusste Deuten gilt auch am Activboard/an der Stellwand, wenn du etwas erklärst. 5. Idealfall: Eine ausgefallene Gliederungsidee spiegelt schon in der Gestaltung der Gliederung das Thema wider. S. Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) = Auswirkungen Foto Auswirkungen 2. Integration A Auker Hintergrund 2. Integration 1. Hintergrund Erklärung S. hat sich das Thema KV: ,,Flucht und Vertreibung" gewählt. Ihre einzelnen Glie- derungspunkte werden in die Landkarte der Fluchtwege integriert, wobei die zentra- len Gliederungspunkte zu Beginn beim Überblick von den Einzelpunkten im Laufe des Referats überdeckt wer- den. Die zentrale Nummerie- rung wird beibehalten. Torke Türkei M.Auslöser 12. Gefahren Libanon 2. Integration 13Reise Jordanien -Arabien Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf rak 34. Willem- menskultur 32 Fremden A-fondiche 33. Angst 34 Religion 21 Gefühle 22 Probleme SALE Torked MAuslöser 12. Gefahren 13 Reise Jordanien YOK Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 2/9 Dankbarkeits- bekundungen 1 Dankbarkeits- hobundungen 2. Echte Dankbok 3.psycholooische Ressource Gesellschaftliche Relevanz Gesellschaftliche Relevanz Dankbarkeit Dankbarkeit Darbas hundunge Echte Dork Boychische 4Rstive Wirkung Resore Modische Funktion 6 Dankbare Menschen Definition 7-Studie Donkebar werden Dorkerket Retive Wirkung & Norishschel Pesonlichkeolen Posttraumatische Verbitterungsstörung wicklung Sarung de Forschungen Stung des Forschung Bei ihrer Präsentation zum KV: Thema ,,Dankbarkeit" ge- http://www.klausschenck.de/ks/ staltet S. ihre Gliederung als downloads/g40- Sonnenstrahlen. Jeder Strahl wg05dankbarkeit-eva.pdf wird im Laufe des Referats umgedreht, so wird Schritt für Schritt die Gliederung entwickelt. Hier links dann die übliche Kombination von der Gliede- rung an einer Stellwand mit Tafel und nicht sichtbar - Activboard. Rechts nochmals die Gliede- rung groß. hobundungen 2. Echte Dankbarke Dankbarkeits- 3.psychologische Ressource KV: 4. Positive Wirkung 5. Moralische Funktion 6. Dankbare Menschen Die Punkte, die Dankbarkeit KV: verhindern, hat rechts S. http://www.klausschenck.de/ks/ grau als Wolke verdeutlicht, | downloads/g40- narzisstische Persönlichkeit und Posttraumatische Ver- bitterungsstörung, so sieht man die Plus- und Minus- seite allein schon dank der Farbgebung und der Idee, dass Wolken das Licht der Sonne nehmen. S. betont stark die Menschen verbindende Bedeutung der Empathie. Dies symbolisiert er bei seinem Empathie-Re- ferat mit der Darstellung der Kontinente. In diese farblich unterschiedenen Kontinente baut er seine Gliederungs- punkte ein. Während des Referats ver- bindet er gemäß dem Verlauf die einzelnen Kontinente mit einer Schnur, um zusätzlich das sichtbar Verbindende zu zeigen. Kritik: Lesbarkeit der einzel- nen Punkte. Fehlende Ge- samtüberschrift über der Gliederung. Dankbarkeit wg05dankbarkeit-eva.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 3/9 m. acht durch Ohnmacht TATE at durch Ohnmacht TATER Missbrauchsopfer Was ist Liebe? Liebe - ein unerklärliches Phänomen? Was ist Liebe? ? PSSTY Elternliebe Liebe- ein unerklärliches Phänomen? PSSTY Was Voraus Schicksal passiert im setzungen Körper? gabe & Funktion Selbstliebe Überblick im. Thema ,,Sexueller Miss-KV: brauch", was sich sofort http://www.klausschenck.de/ks/ beim Betrachten der An- downloads/g43-psych- fangsgliederung erschließt. missbrauch-kristina.pdf Als Gliederungspfeil benutzt S. ein Teddybär-Symbol, was wiederum für die The- matik steht. Die Gliede- rungspunkte werden im Re- feratsverlauf an die Stell- wand gepinnt, das Teddybär- Symbol zeigt, wo S. im Refe- rat sich gerade befindet. Hier die Einheit von klarer KV: Themenbenennung Symbolik. Auffallend ist auch die gute Lesbarkeit. Tipp: Wie hier das Thema klar über die Gliederung schreiben! Auch Unterpunkte werden in die aussagekräftige Gliede- rung problemlos integriert. Wieder hat S. eine gekonnte Einheit zwischen Symbolik und klarer Benennung ge- schaffen. Thema ist das „Immunsystem der Seele", symbolisiert durch den Re- genschirm. Von unten nach oben entfaltet dann S. ihre Präsentation. Weitere Diffe- renzierungen hängen an der rechten Tafelhälfte. Macht durch Ohnmacht Missbrauchsopfer psychische Folgen und http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf TATER Therapien Was ist Liebe? Liebe- ein unerklärliches Phänomen? Elternliebe Was Voraus Schicksal passiert im setzungen Körper? Phasen einer Beziehung KV: Eifersucht PSSTY Offenheit downloads/g40- Liebe in Jugend & Alter Selbstliebe http://www.klausschenck.de/ks/ wg04immunsystemjanina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 4/9 Probleme 1 Biologie Allge menes Wider- tu- matische standskraft Stan sellen Grahrungen entwickeln Baudligen tau - matische Erfahrungen Definition Betalice Balsutund Definition Die Heilkraft des Sozialen Netzes Patient Partner En Freund Preced Unterstützung Ressourcen Bewältigungs strategien S. mit dem Thema „Einzel- kind" wählt die gleiche Ein- heit von Symbolik und Spra- che. Die Gliederungspunkte werden an den „Babys" ge- öffnet. Vorteil dieser Me- thode ist, dass sie während des Referats schnell und problemlos geht. „Seele im Widerstand", diese KV: Thematik wird in der Gliede- rung Schritt für Schritt er- schlossen. Bei den Mitschü- lern bleibt die Spannung, wie die Gliederung wohl am Ende aussieht. Als Gliederungspfeil wählt S. den Blitz, der in das Leben von Menschen einschlägt, aber bei ihr auch Widerstand bedeutet. Schritt für Schritt entfaltet sich die Gliederung, die erst am Ende in ihrer gesamten Aussage sichtbar Alge- menes Soeple Bezie- hungen http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf downloads/g40- ist. Das Thema „Freundschaft" | KV: ist am Gliederungsanfang auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Freundschaft ist auch die Verbindung von Einzelteilen zu etwas neu Ganzen. vertrauen niegene kaft enen Sinn geben Vox- utele Hau - Wider- matische standskaft sich der Situation sellererfahrungen entwickeln Warum Bewältigen Beuttigungs Typen Das Puzzle wird nach rechts unten zusammengesetzt. Immer ist das letzte Puzzle- teil der aktuelle Gliederungs- punkt des Referats. Kritik: Da das Puzzle nicht selbst erklärend für das Thema ist, wäre die Themen-Überschrift sinnvoll. Symbolik und Text bilden KV: zwar eine Einheit, aber ins- gesamt erwies sich die Glie- derung als recht unüber- sichtlich, auch die unter- schiedliche Hintergrundfarbe der einzelnen Gliederungs- punkte hatte keinen gliede- rungslogischen Grund. Hier ist ein Gliederungspfeil un- abdingbar. Gluck lum http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-freund- schaft-nadine-neu.pdf Frans downloads/g40- e Presed http://www.klausschenck.de/ks/ wg06sozialnetzvalentina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 5/9 George A. Bonanno Verlust George A Bonanno Verlust Trauer George A. Bonanno Verlust Trauer George A. Bonanno Verlust Trauer Trauer- prozess Resilienz Trauer- prozess Kummer Umgang ? Kummer Zustand d. Traurigkeit Umgang ? Bundager 21 Se 1. LEIT- FRAGE Was S. in diesem Referat zu „Überlebenswillen und Resi- lienz" deutlich zeigt, ist die Einheit von Gliederungsfarbe und Farbe am Activboard. Auch nimmt sie bewusst die Gliederungsüberschriften bei ihrer Activboard-Präsentation wieder auf, wodurch man dem Referat leicht folgen kann. Hier nochmals zur Verdeutli- chung: blauer Gliederungs- punkt „Trauer“ spiegelt sich in der blauen Farbe mit er- neuter Gliederungspunkt- Benennung wider. variiert das Symbol rechts oben. Auch Bei „Kummer" gilt das Glei- che. Problem ist, dass das Activboard oft die Farben nicht naturgetreu wiedergibt, was die Konzeption der durchdachten Präsentation beeinträchtigt. Tipp: Unbedingt mindestens einen Tag vor der Präsenta- tion alles am Klassen-Activ- board testen, um vor Farb- Überraschungen während der Präsentation gefeit zu sein. „Resilienz" wird auch durch die Symbolik rechts oben verdeutlicht. Insgesamt spie- gelt sich die Farbe des ein- zelnen Gliederungspunktes auch in den gesamten Folien dieses Teils wider, hier sind also alle Überschriften am Activboard orange. Tipp: Nicht die Farbe des Gliederungspunktes als Hintergrundfarbe am Activ- board benutzen, da oft vieles dann nicht mehr lesbar ist! Auch hier entwickelt S. erst im Verlauf des Referats die Symbolik seines Themas ,,Selbsterkenntnis". Problem ist die zu kleine Schrift in den Untergliede- rungen. KV: Verlust http://www.klausschenck.de/ks/ wg01ueberlebennadine.pdf downloads/g40- KV: *XX/4000/MT SESTRY Trauer Vatandsay Kummer 88 Resilienz http://www.klausschenck.de/ks/ wg09selbsterkenntnispascal.pdf downloads/g40- www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 1 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 Zunächst mal eine Klarstellung zu Beginn: Stellwände sind alles, was irgendwie senkrecht ist und woran ich etwas befesti- gen/projizieren kann. Ich spiele mal kurz durch, was ich an Möglichkeiten von meinen Schülerinnen und Schülern gelernt habe: Flipchart: daran hängt meist die visualisierte Gliederung. Der Vorteil der ständig sichtbaren Gliederung ist, ich kann während des Referats immer wie- der meinen augenblicklichen Stand zeigen, auf die Farben aufmerksam ma- chen und den Pfeil zu meinem Gliederungspunkt bewegen. Ich als Lehrer habe in meinem Schülerzeitungszimmer Flipchart-Papier gehortet, das ich den Schülern mit nach Hause gebe, um die Gliederung angemessen vorzuberei- ten. ○ Warnung: Nur kurz vor Referatsbeginn die Gliederung an die Tafel zu schreiben, ist echt billig, auch sollte man kurz vor dem eigenen Referat seine Sachen perfekt ordnen, Medien aufbauen, Computer/Activboard startklar machen und nicht unter totalem Stress noch etwas an die Tafel pinseln. Bei meinen Schülern sind meist alle Tafeln Teil einer Gesamt- Medien-Komposition. ➤ Tafel: Meine Schüler benutzen die Tafeln meist zum Anpinnen von Sachen, das kann auch eine ausgefallen gestaltete Gliederung sein. Teilweise werden Anpinnen und Schreiben kombiniert. o Tipp: wirklich starke Magnete Tipp: Magnetfarbe nach der Hintergrundfarbe aussuchen Stellwände: zunächst sollten sie nicht total versifft aussehen, oft müssen sie vorher gesucht werden, was nicht direkt vor dem Referat geschehen sollte! Meist haben meine Schüler die Stellwände schon vor dem Referat gestaltet, wobei immer die Klassenkameraden mithelfen, da der Aufwand teilweise enorm ist. Manche Stellwand ist auch schon einen Tag vorher vorbereitet und wird - in meinem Fall – dann im Schülerzeitungszimmer gesichert. Stellwände bieten irre viele Möglichkeiten, wenn sie phantasievoll eingesetzt werden. Das zeigen die Fotos in der Tabelle. Wer stark an Stellwänden arbeitet, sollte un- bedingt diese beidseitig benutzen, auf keinen Fall während des Referats alles für Neues abhängen müssen. Wände/Fenster/Türen: Bei mir ist eigentlich nichts vor Plakaten sicher. Im Augenblick ist bei meiner Klasse „in“, die Rückwand des Klassenzimmers zu benutzen, dort alles vorher in Ruhe vorzubereiten und dann gemeinsam mit den Mitschülern einen Teil der Präsentation durchzuziehen. Der Vorteil ist ein Sichtwechsel, die Hinteren sitzen plötzlich in der ersten Reihe, während die dann hinteren Reihen um die Rückwand stehen. Diese Auflockerung tut allen gut und eröffnet weitere „Präsentations-Bühnen“. o Tipp: sich vorher ein genaues Regiebuch auch in Blick auf die Lokalitäten – entwerfen, wo steht die Stellwand, wie/wo lege ich die Plakate ab (Tisch), die ich während des Referats aufhängen will, wie bringe ich die Plakate an (Nägelchen griffbereit dort haben!). ■ - Tipp: ausgedruckte Plakate mindestens Arial 150-190 oder selbst gemalt, keine dunkle (blau etc.) Plakatfarbe, die schwarze Schrift ist nicht mehr lesbar! S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen emotional stabil 11- Tranz Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 2 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 12345 Gewissenhaftigkeit blendet Extraversion Vertrag 12345 Gewissenhaftigkeit ↑ Extraversion www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime introvertiert 12 o Tipp: beim Benutzen der Wand auf den Klebestreifen achten, eher Fensterkleber benutzen, da teilweise beim Abnehmen auch der Verputz mitgeht. Bei hinteren Wänden alles perfekt vorbereitet haben (Klebe- streifen, Schnur, Klammern usw.). Man muss sein Medien-Equipment also auch an diesem Ort griffbereit aufgebaut haben. o Tipp: Wer die Lampen benutzt, um daran etwas daran zu befestigen, sollte vorher sich über die Beschaffenheit der Lampe im Klaren sein, eine wurde schon bei der Präsentation „runtergeholt". les Pese Fotos Wifisch Offenheit Offenheit ↑ unorganisiert festgelegt 12345 Erklärung Link/Kopiervorlage (KV) Die Gliederung am Flipchart | Link: ist farblich exakt so geglie- https://www.youtube.com/watch dert („Big Five"/Psychologie) ?v=nv|C7L2UGZ8 wie auf der Tafel. Die Zahlen sind auf Styropor, angemalt, mit einer Persönlichkeitsei- genschaft versehen und ei- nem lösbaren Kleber auf der Rückseite. Im weiteren Verlauf des Re- ferates werden zu den ein- zelnen Eigenschaften Ge- genpole erklärt und in glei- cher Farbe als kleine Plakate angebracht und mit einem Gegensatzzeichen mit dem oberen Teil verbunden. Für die weiteren Teile des Referats wurden dann die Tafelflügel benutzt. S. stellt farblich extrem nu- anciert inhaltlich das Schiller- Drama „Die Räuber“ dar und verschafft so seinen Mit- beeindru- schülern einen ckenden Überblick. AUBIO- Theater im N 1 atura www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 3 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 S. erarbeitet gemeinsam mit KV: ihren Mitschülern das Ver- http://www.klausschenck.de/ks/ halten Dantons („Dantons downloads/g17- Tod"/Büchner) in den ver- 5kvdantonstellainternet.pdf schiedenen Akten, um Schuld und Verantwortung herauszuarbeiten. Ein typisches Beispiel für einen Zeitstrahl. Die Mit- schüler haben Zettel und müssen selbständig nach vorne kommen, wenn vom zeitlichen Ablauf ihr Zettel an der Reihe ist. Vor der Klasse erzählen sie inhaltlich ihre Buch-Stelle. (,,Homo faber"/Frisch) Das Epochenreferat geht| Link: ausführlich auf die Kunst im Naturalismus ein. Die Bühne ist die erbärmliche Realität in der damaligen Zeit, die in der ale Kunst schonungslos ins KV: Zentrum gerückt wurde. Geschickt: gezeigte Büh- nenmetapher S. erzeugt so Spannung, was sich wohl hinter diesem ,,Vorhang" verbirgt. Das mit dem väterlichen Plotter erzeugte Riesenbild hängt allein an der Stell- wand, sodass die gesamte Konzentration den Erläute- rungen von S. gilt, die immer auf das Erklärte deutet. https://www.youtube.com/watch ?v=ylEjTYWyeeQ&list=PLgGlk OSOO suhfLR2EOYNj0 pg|t4y http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g27-kv06- naturalismuseva.pdf 32 Sunstone MK vorbeugen Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 4 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 BISNERY SPECEBERG Räuber Ich habe eine Sonderstellung aber ich werde durch Lisa enithont und muss damit kämpfen nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen Ich stehe nie im Mittelpunkt und muss damit zurecht kommen, dass immer jemand vor und hinter mir steht. Ich habe zweerlei Konkurrenz Prauteg www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Kopf (Vernunft Tch habe Ben Konkurrenz da ich immer im Mittelpunkt stehe Aber ich muss immer Lisa und Bart nachefern mehr Wissen DATATION Haus Moor Bauch (Gefühle) Intuitions- bereich vergrößern MINIA mehr Gefühle Große Spannung: Was ver- birgt sich in der Rolle an der Stellwand. Rechts liegen auf den Ti- schen die Sprechblasen in der richtigen Reihenfolge auf dem Kopf, mit der Klebeflä- che nach oben. S. entrollt ihren Beitrag und zeigt zunächst nur Figuren und erklärt an ihnen die „Ge- schwisterkonstellation" ihr Psychologie-Thema. Nun intensiviert S. das Er- klärte anhand von typischen Zitaten, die sie anklebt. Die Zitate lagen vorher rechts verkehrt rum - auf den Ti- schen. Hier ist alles geschickt ge- wählt - von der Übersicht- lichkeit bis zu den gut lesba- ren Zitaten. Die Personenkonstellation in Schillers „Räuber" wird in dieser Darstellung, die die gesamte Tafel umfasst, ver- deutlicht. Mini-Kritik: „Räuber" und „Haus Moor" hätten farblich differenziert werden können. Bei diesem Tafelbild aus einem Psychologie-Referat sieht man gut die exakte Abstimmung von Hinter- grundfarbe und Magnetfarbe. Auch sind die einzelnen Teile z. B. die Schnitt- menge ben. deutlich hervorge- Kampt hustor kungen körperliche Ebene Anorexin Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 5 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 Magan mentale Ebene lersone www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Depre Herz Knochen Organe ICH Krankheitsbild Psyche Hormone S. entfaltet ihr Psychologie- Referat zum Leistungssport zu einem Überblick, indem sie jeden Punkt auf einem Plakat zusammenfasst. Kritik: fehlende farbliche Differenzierung, schlechte Lesbarkeit Beide S. verdeutlichen den Link: Verlauf des Protagonisten im https://www.youtube.com/watch Roman ,,Homo faber"/Frisch. ?v=JwlwDx83vv4&index=37&lis Die negative Entwicklung t=PLgG|kOS∞O_sshJ7u|49Mm zeigt sich schon in der Dar- eQVGuZoDWuqM stellung, die dann differen-KV: ziert mit den Mitschülern anhand von Plakaten erar- beitet wird. Diese klären den Verlauf auch inhaltlich. Am Ende steht ein Gesamtüber- blick. An diesen beiden Bildern sieht man gut die Kombina- tion von visualisierter Gliede- rung (rechter Tafelflügel), inhaltliche Darstellung am Activboard und Verdeutli- chung an der Stellwand. Schritt für Schritt wird an der gezeichneten Frauenfigur die Folgen der Magersucht ge- zeigt, wobei die einzelnen Bereiche farblich unterschie- den und in sehr großer Schrift benannt werden. Die Aufkleber sind beim roten Plakat- in der Hand von S. - sichtbar. S. erklärt ihren Mitschülern das „Instanzenmodell" bei Freud. Sie hat an der Stell- wand auf Packpapier Klebe- punkte angebracht und die Mitschüler müssen anhand beschrifteter Zettel das Mo- dell selbständig zusammen- bauen. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv5fabermarina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv6fabermilena.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 1 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2d|d0 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Activboard = intelligente Tafel, Programm: ActivInspire Immer mehr Schulen rüsten auf Activboards um/mit Activboards auf in Blick auf die Anforderungen im Medienzeitalter. O Die Ansicht der Lehrkräfte ist geteilt, es gibt welche, die „flüchten" aus jedem Activboard-Raum und würden auch das „technische Teufelsding“ niemals anrühren, andere gestalten große Teile ihres Unterrichts damit. ➤ In meinem Unterricht benutze ich das Activboard eher selten, gebe aber den Schülern ständig Gelegenheit, den Umgang mit ihm zu üben, bei Referaten erwarte ich den Einsatz des „Teufelsdings"! o Warnung: niemals alles am Activboard bieten, die Mitschüler pennen weg, sondern mindestens drei Medien einsetzen: Activboard, Ta- fel/Stellwand usw., Flipchart für die Gliederung mit Pfeil, den man während des Referats zum aktuellen Gliederungspunkt verschiebt. ■ Sich einen überraschenden Einstieg überlegen, z.B. Rollenspiel, Thema an etwas Gebasteltem zeigen, Filmsequenz, Lied, Rate- spiel usw. Auch während des Referats auflockernde Sequenzen einbauen, in die die Mitschüler eingebaut werden. Zentrale Fehlerquelle: viel zu kleine Schrift / dunkler Hintergrund Schriftgröße: Arial 60 (zw. 48-72), wenig Worte, dafür Bil- der/Symbole, keinen dunklen Hintergrund: die schwarze Schrift ist nicht mehr sichtbar, auch wenn es zuhause am Monitor an- ders erscheint! O O ■ Und noch was: Während der Präsentation die Mitschüler immer un- ter „Stress“ halten, ständig etwas von ihnen fordern, sie zum Mitma- chen, Mitarbeiten durch klares Aufrufen zwingen, nicht blöd in die Runde fragen: „Wer will mal...“, keiner will mal, alle wollen in Ruhe ge- lassen werden und das Referat unauffällig schlafend an sich vorüber- ziehen lassen! ■ Aufgabenstellung: aktivierendes Schüler-Referat! Forderung: klare Führung des Referenten, klares Aufrufen der Mitschüler mit Namen, selbstverständlich bedankt man sich da- nach! Hier Activboard-Hilfen für Anfänger: Alle Hilfen finden sich auf meiner Homepage in einem eigenen Kapitel „(Abi)- Präsentationen": http://www.klausschenck.de/ks/praesentationen/strategien--- anwendertipps/index.html Minimal-Handbuch für Anfänger: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h51-activeinspire-schueler-info.pdf Video-Film zu diesem Handbuch stammt aus unseren Anfängen, ist folglich noch nicht auf YouTube, sondern auf der Schülerzeitung: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/Online- Ausgaben/Ausgabe%203/artikel/619.html ve en voeronder S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen EN TEmerrement Eraldise flokel suché Nirher dattern Maschkeit herape Rauchent www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 2 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2d|d0 Foto Isolation Temperament (nicht veranderbar) & Solidarität LAURE 3. Weitsicht und Charaktereigenschaften Charakter (veranderbar) There Inca Selbstherbeige L Erklärung Geschickte Verbindung von Activboard und den beiden Tafelflügeln. Die Zitate wur- den auf sehr großen, farblich differenzierten Plakaten mit Hand geschrieben, dadurch sehr gut lesbar. Gleiches gilt für das Activboard: große Schrift, wenig Worte, dafür Bilder! S. macht alles richtig: Sie deutet klar auf das, worüber sie spricht, die Schriftbanner sind breit und gut lesbar, zusätzlich synchron mit dem Activboard visualisiert: blau, braun, grün. Tipp: Tafelflügel und Activ- board als Einheit betrachten: Problempunkt: Lesbarkeit der Schrift von hinten Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ 5kvdantonstellainternet.pdf Tipp: bei Größe „Optimal“ deckt sich DIN A 4 Blatt mit Activboard, aber zwingend Schriftgröße: Arial 60! Bessere Einstellung: „An Breite anpassen", die ge- samte Activboard-Breite, bei Vorbereitung beachten! KV: visualisieren! S. referiert zur „Magersucht“ | Beispiel für die beschriebene /Psychologie. Technik am Activboard: Abi-Präsentation 2011 dieser Abiturientin: Ausdrucks- starkes Foto im Zentrum, dann zieht sie farblich ge- staltete Streifen links und rechts ins Bild. Links unten sieht man die vorbereiteten Zipfel, diese werden dann mit dem Stift reingezogen. Tipp: diese Variante unbe- dingt benutzen und nicht immer nur Textfelder aufzie- hen (Symbol: Sonne)! S. hält das zentrale Referat | KV: zu Walter Faber („Homo faber/ Frisch). Anhand des Männchens muss die Mit- schülerin mit dem Stift alles ausstreichen, was auf Walter Faber nicht zutrifft. downloads/g17- https://www.youtube.com/watch ?v=BWt4rmjh2go&index=5&list =PLgGIKOSoO_st-wh- k0AXillekph RtGcJn http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv1faberbetty.pdf Folge: Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 3 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 70% der Informationen aus dem Gesicht Vater 4. Bindungsprägung 1 Leitbilder der Familia Experiment h brauche 4 freiwi ideomotorische Körper Heraktivitat Mimik WANALISEER Kind Hirnstrom Gesi Was ist Showhypnose? Mutter Hautpotential Augenaktivitat S. geht in ihrem Psycholo- Link: gie-Referat auf Mimik ein https://www.youtube.com/watch und lässt ihre Freundin die Mimik deuten. Im Psychologie-Referat geht es um Bindungsprägung in der Familie (siehe Folie am Activboard). Dies wird an einer Familienaufstellung vorgeführt, jedes Familien- mitglied bekommt ein Rol- lenschild. Tipp: Veranschaulichung http://www.klausschenck.de/ks/ durch Kurz-Sequenzen mit downloads/g20-2.1ge ken- Mitschülern, Technik und lesen-kv-eva.pdf Mensch immer im Wech- sel! Im Hintergrund auf dem Ac-KV: tivboard: Showhypnose. http://www.klausschenck.de/ks/ S. tritt für uns alle überra- downloads/g29-4-kv-hypnose- schend plötzlich als Hypnoti-nadine.pdf ?v=VUhZi1Hiq9k seur/Zauberer auf und be- dient genau unsere Vorur- teile von Hypnose, die sie dann entkräftet. Um Walter Fabers Blindheit KV: (Activboard Blindheit) zu demonstrieren, führt sie eine Mitschülerin mit verbundenen Augen durchs Klassenzimmer. KV: links oben: http://www.klausschenck.de/ks/ Hinweis: Stimmungsheber bei Referaten, neue Kon- zentration S. referiert in Psychologie über das „Entstehen von Gefühlen". S. geht auf das Gehirn ein (siehe Activboard- Folie) und intensiviert ihre Ausführungen durch den sitzenden Mitschüler. S. bietet bei ihrem Psycholo- giethema zu „Beziehungen" (siehe Activboard) eine be- eindruckende Multimedien- Show, bei der sie einer Mit- schülerin einen vierseitig beschrifteten Kasten über- stülpt, an dem sie wiederum Plakate klebt. downloads/korr-h99- kv04nadine.pdf K6929 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 4 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 ...5.Frauenbeziehungen Trauma (schlechte Erinnerung) mit der "Gattin [seines] Lehrers" (5.99) My (Gelable) Klischeefrau "Ivy heißit Efeu" (5. 91) Was bedeutet PTBS? Welche Auswirkungen gibt es? Trauma kann nicht verarbeitet werden 262/4400/MT ANDERY Was ist ein Trauma? Opfer oder Zeuge Leben bedroht / ernste Verletzung *XX/AL/411 S. deckt bewusst mit Herzen KV: die Stellen zur Liebesbezie- hung von Walter Faber ab. S. erzeugt so Spannung und fokussiert Mitschüler auf den Punkt, der gerade bespro- chen wird. Schrift ist gut lesbar! Hinweis: Zum Öffnen der Textstelle werden Herzen mit Stift nach rechts unten gezo- gen: Papierkorb. S. arbeitet bei ihrem Psy- chologie-Referat zum „Trauma" gekonnt mit sehr großer Schrift und zusätzlich klaren, großen Symbolen. Tipp: So weniger Text, so stärker steht das Wort des S.' im Zentrum: Ziel! S. hat nur vier Symbole als Folie ausgewählt, an diesen Symbolen erklärt sie alles und deutet klar auf das inter- pretierte Symbol. So kann sie frei sprechen. Tipp: viele Bilder, wenig Worte, klare Gestik! S. macht alles richtig - siehe Tipp oben! Hinweis: die gut gewählten Bildchen unten dienen zum Abdecken von Text. Über linkem Symbol ist Menü-Füh- rung sichtbar: Sonnen-Sym- bol zum Aufdecken: 4. von rechts. Tipp: Menü-Führung ver- schwindet nicht automatisch, immer mit Stift an Activboard klicken! S. lässt Mitschülerin an einer xy-Achse eine Theorie über ein bestimmtes Wechselver- hältnis im Werk erstellen, dieses kann dann mit der Klasse diskutiert werden. („Besuch der alten Dame" /Dürrenmatt) Tipp: ständige Schülerakti- vierung! http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv1faberbetty.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=HOvf6_gJ6yo KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-6-kv-trauma- eva.pdf Selutils & inklungo RECTA Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 5 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 V www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime TOP! Schutz vor dem Erleben (zb. Emotionen 6. Auflösung der vorgegebenen Rolle 1. Station: Houston Technische Sichtweise Im Flugzeug With nicht weiterlegen Bekanntester Werbespot Deutschlands ichster Werbespot Deutschlands Klare Fragen an die Klasse KV: von S. nach den typischen technischen Geräten von Walter Faber. Die Antworten zieht dann S. auf siehe oben mit Ka- mera, die Antworten zum Rasierer unten sind noch verdeckt. Variation von S.: Links finden sich im gelben Kasten die Orte von Walter Faber, die richtigen Antworten der Klasse werden rechts hand- schriftlich in den gelben Kasten eingetragen. Tipp: ständiger Methoden- wechsel auch am Activboard aus: Links im blauen Feld sind Personennamen, die von der Klasse richtig zugeordnet werden müssen und dann in die senkrechten Kästen ge- zogen werden. S. reizt alle technischen Link: Möglichkeiten für eine fast schon geniale" Inhaltswie- derholung zu „Homo faber" Bei jedem senkrechten Kasten steht das dazugehö- rige Zitat. Im Kasten selbst ist ein Ton-Zeichen, das S. anklickt, dann ertönt das von einem Familienmitglied ge- konnt vorgelesene Zitat. Am Ende ist in kurzer Zeit das gesamte Werk an zentralen Zitaten wiederholt und ist so auch als Überblick auf dem Activboard sichtbar. Hinweis: die extremen Mü- hen von S. kamen super in der Klasse an! http://www.klausschenck.de/ks/ Kleine Wiederholung an ei- ner Präsentation zur Werbe- downloads/q21- kv1faberbetty.pdf https://www.youtube.com/watch ?v=x62TA2lg04k&list=PLgGlkO SoO sshJ7u149MmeQVGuZoD WuqM&index=12 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h99- kv01faberanna.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=3Wvj Pt Nhw KV: psychologie: S. erzeugt Spannung mit dem verdeckten Werbespot, darüber befindet sich die Menü-Führung zum Aufde- tobias.pdf cken, links unter „Top" das Ton-Zeichen. Das Ton-Zei- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-8-kv-werbung- Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 1 / 6 Film-Geschichte Die damalige Schülerzeitung „Financial T('a)ime" (FT) der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim begann 2010 mit den ersten Sendungen. Alles war noch we- nig professionell, eine Kamera mit eingebautem Mikrofon, mehr ließ unser Budget nicht zu - alles noch auf unserer Internet-Ausgabe, noch nicht bei YouTube. Wir wa- ren damals Vorreiter dieser Idee und die Userzahlen gingen langsam, dann immer schneller nach oben. Einen Tag vor dem Deutsch-Abitur 2014 klickten uns über 11.000 User an, wir waren die „Abi-Macher vom Taubertal" so der Titel in der Zeitung. Parallel füllte sich die Deutsch-Homepage mit Oberstufen-Materialien und auch das FT-Internet - die Internet-Ausgabe - boomte. An diesem Tag 2014 kamen wir mit all unseren Internet-Ausgaben auf rund 35.000 User. Inzwischen wurde vie- les professionalisiert, der Einmaligkeitscharakter ist nicht mehr gegeben, die Zahl der Klicks auf Deutsch-Homepage und FT-YouTube-Kanal liegt jeweils bei ungefähr 500 täglich, die des FT-Internets bei rund 1.000, es sind also um die 2.000 täglich, die uns auf einer unserer Internet-Plattformen besuchen. ➤ FT-YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/financialtaime Videoverzeichnis (Überblick): http://www.schuelerzeitung-tbb.de/blog/medien FT-Internet: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/ Deutsch-Homepage: http://www.klausschenck.de/ks/index.html — ➤ Vorteil: O > Grundsätzliches: O Gefilmte Unterrichtspräsentationen werden erst mit der Zustimmung des Schülers und des Lehrers ins Internet gestellt. Von meiner Seite wurde keine Präsentation auf dem FT-YouTube-Kanal akzeptiert, die schlecht oder voll Fehler war, folglich fielen einige Referate durch das Sieb und verschiedene Einheiten sind nicht vollständig. O Filmen von Schüler-Präsentationen Das Niveau der Präsentationen ist deutlich höher, was vielleicht aber noch wichtiger ist, die Mitschüler arbeiten viel engagierter mit – ohne Filmaufnahme zeigen die Mitschüler oft null Interesse, sich am Referat auch nur durch ganz kleine Beiträge zu beteiligen. Von daher liegt zwischen einem Referat mit Videoaufzeichnung und einem ohne Welten! Die meisten Schüler haben Angst vor der Videoaufzeichnung, sind total aufgeregt, dann klappt es fast immer, sie sind mächtig stolz auf ihre ,,Mutprobe" und haben ihr Selbstbewusstsein deutlich erhöht. Beim TG-Psychologie-Kurs kam noch die Begeisterung fürs Filmen dazu. Der gesamte Kurs war Feuer und Flamme, gemeinsam wurde die Einstellung begutachtet, gemeinsam wurde der Filmbereich abge- steckt (abgeklebt), gemeinsam wurde alles vorbereitet. Dieser Kurs wird das Gemeinschaftserlebnis bei den Filmaufnahmen wohl nie vergessen. Das für mich wichtigste Argument für das Gefilmtwerden und die Veröffentlichung auf dem FT-YouTube-Kanal ist die Bewerbung: Im Lebenslauf lassen sich leicht Links zu eigenen Referaten einbauen, diese „Film-Beweise" des eigenen Engagements kann fast niemand Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 2 / 6 bieten, folglich hat jeder angehende Abiturient in seinem Lebenslauf etwas Ausgefallenes, was ihn von fast allen anderen unterschei- det. Nachteil: O Für alle, die in einem kreativen Bereich, z.B. Werbung, Marke- ting, Events, Film usw., arbeiten wollen, ist es die Chance, Er- fahrung zu sammeln, und diese auch zu dokumentieren. Großer Aufwand, besonders zeitlich: ■ Das gesamte Equipment muss geholt, aufgebaut und präzise eingestellt werden. Es braucht Leute, die gerne filmen. Es bedarf einer Person, die die Präsentationen ins Netz stellt. Gesamte Klasse/Kurs muss begeistert sein oder wenigstens Interesse daran haben, sonst ist ein gemeinsamer Abendtermin zum Filmen ausschließlich der Interessierten sinnvoller. Foto S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Erklärung S. (Constantin Krause) ist der Spiritus Rector der Macher für das gesamte Film-Projekt. Er betreibt alles - auch seine Präsentationen mit Professionalität und viel Engagement. Noch nie hat sich Schü- ler/Schülerin vor der Prä- sentation gepudert, sich so ernsthaft der Professionalität genähert. Das Headset muss genau angepasst werden, das be- darf der Unterstützung ande- rer. Link/KV/Foto/Hinweis Link: https://www.youtube.com/watch ?v=OhDwqERcdJo&list=PLgGI KOSOO stapuV9fLBUu286Us1 G5zv8&index=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-tg- achtsamkeit-constantin.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 3 / 6 4K Et SP FT-A-Plattform Das Headset wird mit einem Sender (siehe Kabel) ver- bunden, dieser steckt meist in der Gesäßtasche. Jetzt beginnt das gemein- same Überlegen der Auf- nahme, des Drehbuchs, wo- ran sich viele des Kurses beteiligen. Der Filmbereich wird mit einem sichtbaren Klebeband abgesteckt, die Einstellung der Kamera ge- meinsam überprüft. Rechts sieht man auf dem Warnung: Headset/Mikros Tisch den Empfänger mit vier Zugängen für Mikrofone. Der Empfänger ist mit der Filmkamera per Kabel ver- bunden. sind per Funk mit dem Empfänger verbunden, un- bedingt alle Handys aus- schalten oder wenigstens auf Flugmodus, sonst kann die Übertragung beeinträchtigt werden. Hier die typische Konstella-| tion bei einer Film-Auf- nahme. Alle schauen ge- spannt zu. Beim TG-Psy- chologie wurden alle Schü- lerpräsentationen erneut im Unterricht gedreht, nur so gen! war die Professionalisierung möglich. Dank Videoaufzeichnung wird jede Präsentation mit viel Engagement geboten. maringen S. (Jakob Resas) ist immer für die Aufzeichnungen ver- antwortlich, diskutiert mit den Referenten die Einstellung, gibt Anweisungen, überprüft den Ton und stellt die Filme ins Netz. Die Gäste der Psychologie- kurse wurden während ihrer Präsentation sofort gefilmt. Hinweis: Bei Gästen vorher die Einwilligung zu Fotos und Filmaufnahmen sich besor- FRA Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 4 / 6 Schüler-Feedbacks: Das Filmen hat mir wirklich eine Menge bedeutet. Zum einen hat es mir dabei gehol- fen, mich unangenehmen Situationen, z. B. eine Präsentation vor der gesamten Klasse zu halten, ungehemmter und offener gegenüber zu stellen. Zum anderen hat es tatsächlich mein Selbstvertrauen gefördert, da ich mir nun selbst beweisen konnte, wozu ich in der Lage bin. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung und hat mich in meiner persönlichen Entwicklung ein gutes Stück weiter voran gebracht. Das Projekt ,,Themen vor der Kamera“ hat sich definitiv als umfangreicher entpuppt als zu Beginn geplant... Für mich persönlich mit meinen beruflichen Zielen war das Projekt noch zusätzlich etwas Besonderes. Steht man nun aber vor einer Kamera und weiß, dass jedes Wort später für die ganze Welt abrufbar sein wird, so verändert sich das Gefühl noch einmal. Nach an- fänglicher Nervosität habe ich es geliebt, vor der Kamera zu stehen und dahinter ein Team von Menschen zu sehen, welche nur mir zuarbeiten, um das bestmögliche Re- sultat zu erzielen. Es war damit eine wunderbare Erfahrung und hat einen Riesen- spaß gemacht, auch wenn der Vorbereitungsaufwand natürlich immens war. Das Präsentieren vor und mit der Kamera war für mich eine Erfahrung, die ich unbe- dingt machen wollte. Nicht, weil ich ins Internet möchte. Das sehe ich tatsächlich kri- tisch, aber weil es mich brennend interessiert, wie es aussieht, wenn ich rede, laufe, lache usw. Ich bin der Mensch, den ich am besten kenne, aber am wenigsten selbst zu Gesicht bekomme. Was gibt es Spannenderes als mich endlich mal selbst zu erleben. auch unsere immer wieder schönen Stunden am Set waren echt ein tolles Erleb- nis! Jeder wusste, was zu tun ist: Sei es die Kamera einzurichten, das Abkleben des Bewegungsbereichs oder nur das Putzen der Tafel, das gehört dazu zu einem gelun- genen Dreh. Die Atmosphäre, man versteht sich, man respektiert sich, hält zusam- men und hilft sich, das ist das Besondere - nicht nur beim Filmen, sondern im ge- samten Psychologie-Unterricht. Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 5 / 6 Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme - so professionell wie nur möglich.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme ➤ Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 1/6 Zunächst mal eine Klarstellung zu Beginn: Stellwände sind alles, was irgendwie senkrecht ist und woran ich etwas befesti- gen/projizieren kann. Ich spiele mal kurz durch, was ich an Möglichkeiten von meinen Schülerinnen und Schülern gelernt habe: Flipchart: daran hängt meist die visualisierte Gliederung. Der Vorteil der ständig sichtbaren Gliederung ist, ich kann während des Referats immer wie- der meinen augenblicklichen Stand zeigen, auf die Farben aufmerksam ma- chen und den Pfeil zu meinem Gliederungspunkt bewegen. Ich als Lehrer habe in meinem Schülerzeitungszimmer Flipchart-Papier gehortet, das ich den Schülern mit nach Hause gebe, um die Gliederung angemessen vorzuberei- ten. o Warnung: Nur kurz vor Referatsbeginn die Gliederung an die Tafel zu schreiben, ist echt billig, auch sollte man kurz vor dem eigenen Referat seine Sachen perfekt ordnen, Medien aufbauen, Computer/Activboard startklar machen und nicht unter totalem Stress noch etwas an die Tafel pinseln. Bei meinen Schülern sind meist alle Tafeln Teil einer Gesamt- Medien-Komposition. Tafel: Meine Schüler benutzen die Tafeln meist zum Anpinnen von Sachen, das kann auch eine ausgefallen gestaltete Gliederung sein. Teilweise werden Anpinnen und Schreiben kombiniert. o Tipp: wirklich starke Magnete Tipp: Magnetfarbe nach der Hintergrundfarbe aussuchen Stellwände: zunächst sollten sie nicht total versifft aussehen, oft müssen sie vorher gesucht werden, was nicht direkt vor dem Referat geschehen sollte! Meist haben meine Schüler die Stellwände schon vor dem Referat gestaltet, wobei immer die Klassenkameraden mithelfen, da der Aufwand teilweise enorm ist. Manche Stellwand ist auch schon einen Tag vorher vorbereitet und wird – in meinem Fall – dann im Schülerzeitungszimmer gesichert. Stellwände bieten irre viele Möglichkeiten, wenn sie phantasievoll eingesetzt werden. Das zeigen die Fotos in der Tabelle. Wer stark an Stellwänden arbeitet, sollte un- bedingt diese beidseitig benutzen, auf keinen Fall während des Referats alles für Neues abhängen müssen. Wände/Fenster/Türen: Bei mir ist eigentlich nichts vor Plakaten sicher. Im Augenblick ist bei meiner Klasse „in“, die Rückwand des Klassenzimmers zu benutzen, dort alles vorher in Ruhe vorzubereiten und dann gemeinsam mit den Mitschülern einen Teil der Präsentation durchzuziehen. Der Vorteil ist ein Sichtwechsel, die Hinteren sitzen plötzlich in der ersten Reihe, während die dann hinteren Reihen um die Rückwand stehen. Diese Auflockerung tut allen gut und eröffnet weitere „Präsentations-Bühnen“. o Tipp: sich vorher ein genaues Regiebuch auch in Blick auf die Lokalitäten - entwerfen, wo steht die Stellwand, wie/wo lege ich die Plakate ab (Tisch), die ich während des Referats aufhängen will, wie bringe ich die Plakate an (Nägelchen griffbereit dort haben!). Tipp: ausgedruckte Plakate mindestens Arial 150-190 oder selbst gemalt, keine dunkle (blau etc.) Plakatfarbe, die schwarze Schrift nic mehr lesbar! o Tipp: beim Benutzen der Wand auf den Klebestreifen achten, eher Fensterkleber benutzen, da teilweise beim Abnehmen auch der Verputz Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 2/6 S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) mitgeht. Bei hinteren Wänden alles perfekt vorbereitet haben (Klebe- streifen, Schnur, Klammern usw.). Man muss sein Medien-Equipment also auch an diesem Ort griffbereit aufgebaut haben. o Tipp: Wer die Lampen benutzt, um daran etwas daran zu befestigen, sollte vorher sich über die Beschaffenheit der Lampe im Klaren sein, eine wurde schon bei der Präsentation „runtergeholt". Der Ergänzungsteil 2016 „Stellwände" ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" eher ,dürftig". Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigent- lichen Präsentations-Retter zu Stellwänden kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-3.-stellwaende-fotos-x.pdf Funkonzentriert Iraumen Isolieren sich vergesslich momentlich Verleugnung Fotos Willkommenskultur YHISPIP/ Erklärung Hier ein traditionelles Bei- spiel: Plus und Minus wer- den gegeneinander abgewo- gen, zu dem einzelnen Stichwort an der Stellwand erklärt S. seine Position. Kritik: keine grüne Schrift auf grünem Hintergrund, hier: schwarze Schrift auf grünem und rotem Papier. Alles einen Tick ordentlicher hängen. S. will von einer Situation auf den Fachbegriff kommen. Es handelt sich um psychologi- Link/Kopiervorlage (KV) Funkonzentriert raumer KV: Gerecht nicht nachtragend Foriginelle Problemlosung Eerstaunliche Kenntnisse Phantasievoll Beaker sterunasahia Naugjer http://www.klausschenck.de/ks/ sche Abwehrmechanismen. tg03kvimmunsystemconstantin. Oben die Situation, unten pdf dann der Fachbegriff, der zunächst verdeckt ist, siehe downloads/g40- grünes Papier. Kritik: Schrift ist viel zu klein! Tipp: Schriftgröße in der Klasse testen. Einer steht an der Klassenrückwand und muss den Text an der Stell- wand lesen können! Thema ,,Flüchtlinge": S. zeigt KV: die Willkommenskultur an recht gut sichtbaren Fotos, benutzt dazu die linke Tafel- hälfte. Dies kann sie vor der Präsentation vielleicht als Einstieg vorbereiten. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 3/6 Entstehung Gestörte Sexualit helfen, beraten, behandeln, betreuen oder begleiten oder Ehrenamt Uberforderung Hippocampu empfinden Mitgefühl und Mitleid Empathie und Sensibilitar gefragt Weiter notwendig Das Gehirn Thalamus Nicofer th Onea MIGROSASYOY AUTHTY www Opponent Sindenh Liebe- ein unerklärliches Schicksal passiert im Körper? Recht einfache, aber gute KV: Methode mehrere Aspekte http://www.klausschenck.de/ks/ darzustellen. Ein Aspekt wird downloads/g43-psych-die-reise- aufgedeckt, über den dann ins-ungewisse-eva.pdf gesprochen wird. Thema Trauma": S. zeigt zunächst die Begriffe am Activboard und veranschau- Link: https://www.youtube.com/watch ?v=jViZvblB7wA&list=PLgGIKO licht es klar an der Stell- SoO stapuV9fLBUu286Us1 G5 wand. Er steht in der Mitte zv8&index=2 und dient als Brücke zwi- schen beiden Medien, die die gleichen Begriffe benut- zen. Das Gehirn wird stark ver- einfacht dargestellt, alles nur auf das Wesentliche redu- ziert und entsprechend groß. Bei einem Trauma funktio- niert die Verbindung zwi- schen Amygdala und Hippo- campus nicht, dies wird durch das Zerschneiden des Fadens symbolisiert Thema ,,Sexueller Miss-KV: S. wieder in der typischen Brücken-Stellung beider Me- dien. Sie benutzt nun die Tafel, um das Liebesleben in uns einfach und Schritt für Schritt zu erläutern. Immer kommt zur Figur etwas dazu, was die Aufmerksamkeit der Mitschüler garantiert. KV: Amidalar brauch": Wieder die Brü- http://www.klausschenck.de/ks/ ckenfunktion von S. zwi- downloads/g43-psych-miss- brauch-kristina.pdf schen beiden Medien. Das Teddybär-Symbol als Gliede- rungspfeil unten. Auffallend die große Schrift bei Gliede- rung und Activboard. S. stellt die Struktur einer Link: Hippocampi ?v=5FMAwCFqEKw Gruppe (Thema: „Verhalten | https://www.youtube.com/watch im Kollektiv") dar. S. erläutert die einzelnen Positionen und hat den Gruppenfeind be- wusst rot markiert. KV: Campus Das G janina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-miss- brauch-kristina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 4/6 Das Immunsystem Ang Konflikte Das Immunsystem Immunsystem/ der Seele Intensivierung di persönlichen Beziehung Fähigkeit zur Empathie nimmt zu >Empfinden mehr Mitg Intensivierung der Wertschätzung des Lebens Materielle Dinge verlore an Wert Familie und Freunde im Vordergrund it & maching Das mmunsystem der Seele rative Gedanken Sopper & Gose schaft suchen Das Immunsystem der Seele ke SENATE des wardiim Labas orschöpft & machtlos Thanalliol & hillos nigative Gedanken Stoppen & Gesell schaft suchen ziehen sich zurück m funktionen romer Vertrauen aufbauen & Emotionen zu- lassen Den gleichen Ansatz wählt KV: S. auch bei ihrer Präsenta- http://www.klausschenck.de/ks/ tion zu Abwehrmechanis- men. Ständig kommt etwas wg04immunsystemjanina.pdf dazu, auch das Männchen unten verändert sich, das missmutige Gesicht wird am Ende freudig - siehe Text. Das Immunsystem Angsite Konflikte Immunsystem der Seele TAPANINY Das Immunsystem der Seele Thema ,,Posttraumatisches Wachstum": S. hat ihre ein- zelnen Aspekte halbiert an der rechten Tafelhälfte. Sie klappt nun die obere Hälfte hoch und der Aspekt wird sichtbar, den sie am Activ- board erläutert. Überschrift und Text im Kreis sind iden- tisch. Am Activboard zeigt S. mit wenig Worten und Sym- bolen die Aussage. An einer Stellwand wird ver- einfacht der Weg des Post- traumatischen Wachstums wenige Worte, - gezeigt große Schrift. Die einzelnen Aspekte rechts sind gleichzeitig die Gliede- rung, die so die Mitte zwi- schen Activboard und Stell- wand bildet. downloads/g40- Die Widerstandskräfte in uns Menschen werden in Tier- symbolen veranschaulicht, Maus und unten Wolf. Das Immunsystem mane tysten der Seele Das Immunsystem der Seele Gesamtkomposition der visualisierten Präsentation KV: Intensivierung des spirituellen Bewusstseins KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g40- wg02wachstumjessica.pdf Reflexion über Lebenssinn Die jeweiligen Lösungsstra-KV: tegien bekommen ein kleines Schildchen als Symbol. Symbole und Schrift sind groß und dadurch gut lesbar. der Seele reife Abwehr downloads/g40- Reife Abwehrm http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf downloads/g40- Marg Warnows http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 5/6 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt „Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform", daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme so professionell wie nur möglich.) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 1 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc Eine missglückte Abrundung ist wie eine total linkische, gehemmte Verbeugung nach einem Musikvorspiel, einfach nur peinlich, aber genau diese Peinlichkeit bleibt in Erinnerung. ➤ Die Abrundung, der Schluss ist das, was im Gedächtnis gespeichert wird, der Schluss muss sitzen, ist die Gelegenheit, das im Referat Erklärte, Vermittelte dank Wiederholung zu sichern. Die Klassen aus den Anfangszeiten des Ac- tivboards an unserer Schule (2011) erhoben den Schluss zur Krönung, sie machten wilde Erinnerungs-Wettkämpfe der einzelnen Bankreihen gegenei- nander und auf die Sieger warteten Süßigkeiten. Das kam in den letzten Jah- ren leider aus der Mode, ich werde versuchen, an diese frühere Tradition wie- der anzuknüpfen. Was erwarte ich von einem Schluss: O O POP O Er muss auf jeden Fall nochmals kurz den Stoff wiederholen, aber wirklich nur kurz, um das Aufpassen der Schüler noch weiter zu intensi- vieren. ■ Wettkämpfe der verschiedenen Bankreihen mit Süßigkeiten für die Sieger sind nicht nur enorm effizient, sondern sie lockern auch ungemein auf und jeder hängt sich voll rein. Aber, um ehr- lich zu sein, sie kosten auch Zeit und Diskussionen über Unge- rechtigkeiten oder Bevorteilung werden heftig geführt. Er muss auch klar durch eine Dankes-Folie oder Dankes-Geste gesetzt sein. Und er sollte auch geübt sein. Viele Schüler üben zigmal den Einstieg, ab der Mitte lässt alles merklich nach und am Schluss wissen sie kaum noch das Ende zu finden, Begründung: „Beim Üben kam ich nicht bis zum Schluss!" Also, wir kommen bis zum Schluss! S. Schüler/Schülerin/Schülerinnen = Foto S/40/TArack 1. Juden und Gegner werden.... 2. Bedeutender M tender Maler: George. 3. Die erlebt in der WR ihren Höhepunkt. 4. In der NS-Zeit kommt es zur 5. Gleichschaltung der. VERFOLGT USUR 6. Zauberberg spielt kurz vor einem... 7. Zauberberg: Castrop besucht seinen Vetter 8. Der gute Mensch: Shu Ta &, Erklärung Das ist die traditionelle Kreuzworträtsel-Stoffwieder- holung, hier zur Epoche der Weimarer Republik/3. Reich. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g27-kv08-weimarer- republik--drittes-reichmilen.pdf KV: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 2 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 10b 11a 12b 13a 14c TOOD MILLIONAR Lösungen Spielabiau!!: Es wird ausgewürfelt, welches Team zuerst eine Frage auswählen darf. Die Gruppen sind immer abwechselnd an der Reihe. - Die erste Gruppe wählt eine Frage aus - für die Beantwortung beraten sich die Gruppen- mitglieder kurz miteinander - der Gruppensprecher gibt für seine Gruppe die Antwort. Die erste Antwort gilt MOTIVE/SYMBOLE 400 Erkläre das Verhältnis zwischen Kohlhaas und den Rappen bei der Hinrichtung? The En Die meisten Schüler sind darin ziemlich fix. Wenn sie aufpassen, arbeitet ihr ju- gendliches Gedächtnis ziem- lich gut. Sie machen es auch gerne, beim Besprechen der Lösungen wird nochmals alles wiederholt. Hier eine andere Möglichkeit einer Stoffwiederholung: mögliche Antworten werden vorgegeben und die Lösung dann am Activboard gezeigt. „Wer wird Millionär", wer kennt die Lösung zur My- thologie in ,,Homo faber". Das war in der 12. Klasse etwas komplett Neues und kam entsprechend gut an. Tipp: gute Wiederholung Die folgenden Aufnahmen stammen aus den Activ- board-Anfangszeiten (2011) an unserer Schule. Die Klasse nahm die Wettkampf- runde sehr ernst, die Grup- pen kämpften verbissen ge- geneinander und für ihre Süßigkeiten. Der Spielablauf war genau geregelt! Auch wenn manchmal die Stoffwiederholung vor lauter Streitereien auf der Strecke blieb, so waren doch insge- samt Konzentration und Eifer enorm hoch. Tipp: ideale Wiederholung Die Zwillinge machen es richtig: Sie bleiben am Ende beim Klatschen ruhig stehen und nehmen danach die End-Folie weg. Tipp: beim Klatschen ruhig stehen bleiben und der Klasse ins Auge sehen! F4B/T LUChy MILLIONAR Wann findet man im Bericht Homo faber eine Anspielung auf "Erinnyen"? Link: Party bei Williams Guatemala UEBRIDAL BLD An 50. Geburtstag Die Magische Wand 100 100 200 200 300 300 400 400 100 200 300 400 ERZAHLER/ERZÄHLPERSPEKTIVE 300 JOKER!! https://www.youtube.com/watch ?v=JwlwDx83vv4&index=37&lis t=PLgGlkOSoO sshJ7ul49Mm eQVGuZoDWuqM www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 3 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 5. Kunst und Musik Danke Vielen Dank für eure MAAS Ende: Ende Danke für eure Aufmerksamkeit! 295 VIELEN DANK! Ps: Lust auf ein Experiment??? Michaela Landwehr fremde Aufmerks well selbst nicht wer Tande 5. Folgen Longeploen 6. Zahlen & AMOS N angstliche Person schlech Verhalt zu E rithahe Person Rokoko Lyrik 4 T 3. Schluss S. sorgt mit dem aus dem KV: Hut gezauberten „Danke“- http://www.klausschenck.de/ks/ Schild für eine Überra- downloads/g27-kv01- schung. aufklaerungnadinehinweis.pdf Da ihr Psychologie-Thema ,,Gestik" ist, ist dieser Schluss passend und witzig! Am Ende steht hier noch ein überraschendes Experiment. Insgesamt war diese Folien- gestaltung im Gesamtrah- des Referats zum ,,Flow" stimmig. men Hier noch zwei traditionelle Schlüsse. Ein Abschluss-Tänzchen der Mitschülerinnen ist natürlich eine ganz ausgefallene Re- ferats-Abrundung. Link: https://www.youtube.com/watch ?v=r90aUTk8fqU KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/q20-gestik---wenn- die-haende-reden.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=p3Ew2pk9Hhl Paktoren andlung Eine weitere Variante meiner Link: 12. Klasse an der hinteren Klassenzimmerwand: Stoff- wiederholung am Ende des Referats. Danke für eure Aufmerksamkeit und die Mitarbeit! https://www.youtube.com/watch E2UIU&list=PLqGIkOSoO_svn exkCOy wRn7erMCa8AZ6&ind ex=33 KV: ?v=Miuc- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g28-kv01paula.pdf www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 4 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc PERS ons Eigenschaften on A-Z PARDWAR H 1 J K L Mutig N Organisiert Passiv O Rhetoriker Schulable Unentschlosson Verunsichert Widersprüchlich Zusammenfassung nich Shang GLAUBE ATHE ich bile Got usuch be Danton ASISTER TOUTVER Atver CHENEKA Tod dr Hier kommen zu Danton Link: zwei Formen der Stoffwie- https://www.youtube.com/watch derholung: ?v=Sipi5aakqCM&list=PLqGIKO SoO sskdyQ2bcUG41rCsvcW XIAN&index=37 Zum Alphabet müssen Be- griffe zu Danton gefunden werden, sodass am Ende das gesamte Alphabet kom- plett ist. KV: Tipp: macht Spaß, aber nach ein- bis zweimal ist die Idee ausgereizt! Der Spaßfaktor ist deutlich sichtbar. Sinnvoll: schreibt auf, S. ruft auf Mitschülerin Grundsätzlich: S. sollte während des Referats ver- suchen, sinnvoll zu dele- gieren, um sich zu entlas- ten und sich voll aufs Re- ferat konzentrieren zu können. S. baut einen eigenen Punkt „Zusammenfassung" ein und wiederholt selbst zentrale Aussagen des Referats. Tipp: Schüleraktivierung nach einem Referat ist bes- ser Notlösung und keine gute, um den Stoff zu wiederholen: Zu „Agnes"/Stamm werden die Begriffe „Kälte“ und „Tod" an die Tafel geschrieben und die Mitschüler diktieren, was ihnen dazu einfällt. Das En- gagement hält sich auch entsprechend im Rahmen. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g03-2kvdanton- sofie.pdf Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 5 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Tipps: > Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand O 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: O 4. Activboard ➤ Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! KLAUS SOVENCE VON ENGAGEMENT LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck sidasa - Tastates in Ten Hag of n Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 1/6 Dieser Ordner ist natürlich nicht unproblematisch, ich blamiere meine Schülerinnen und Schüler nicht, aber ich will, dass die ständig gleichen Probleme – zum Teil bis zum Ende der Gymnasiumzeit (teilweise bis zu drei Jahre Referatstraining in bis zu drei Fächern bei mir!) – endlich ausgemerzt werden. Auffallend ist, dass zentrale Fehler oft bei sehr guten Referaten auftreten, da diese engagierten meist deutlich länger als die anderen gehen und dann im Vorbereitungs- eifer hin und wieder diese Fehler-Aspekte außer Acht gelassen werden. Hier die Liste mit zentralen Fehlern/Fallstricken/Risiken und mit klaren Anweisungen: Es ist nahezu unmöglich, Schülern klarzumachen, dass das Bild auf dem häuslichen Monitor in Farbe und Lesbarkeit nur begrenzt etwas mit dem Activboard in der Schule zu tun hat. Aus diesem Grund habe ich in Rück- sprache mit meinen Schülern klar definierte Anforderungen aufgestellt, die sich in der Realität bewährten - unabhängig vom Blick auf den eigenen Bild- schirm: o Schriftgröße: ■ o Hintergrundfarbe beim Activboard/Plakat: niemals eine dunkle Hinter- grundfarbe, Dunkel fängt schon bei Grün, Rot an, von Blau ganz zu schweigen, zwei Möglichkeiten der Lösung: Weiße Schrift (von ihr wird viel zu selten Gebrauch gemacht!) Weißes Textfeld auf dunklem Hintergrund, schwarze Schrift in dieses Textfeld Am Activboard: Arial 60 (Spielraum 48 - 72) Auf Plakaten, egal wo sie hängen: Arial 150 – 190 / oft sinnvol- ler: deutlich/schön handgeschrieben ■ Bei großen und wichtigen Referaten ist es unerlässlich, Tage vor- her alles am Activboard zu erproben, da können viele Überra- schungen auftreten: Bilder/Ton lassen sich nicht anklicken O Alles hat sich plötzlich komplett verschoben Probleme mit der Lesbarkeit (siehe oben!) O O Activboard akzeptiert Stick nicht O O Tipp: Test zusammen mit Freunden, die eine Ahnung vom Compu- ter haben und Activboard/Plakate von der letzten Bank im Klas- senzimmer aus sich ansehen Gewagte Konstruktionen – z.B. an Lampen, Spiegeln – wirklich vorher aus- probieren und nicht zur Gefährdung/Erheiterung der Mitschüler während des Referats sorgen! o Zu den gewagten Konstruktionen gehört auch der oder die Kartenstän- der, an den/die manche fast schon Anforderungen aus dem Sportunter- richt stellen! Ein quer durch das Klassenzimmer gespanntes Seil „schmeißt" jeden Kartenständer als Seilhalter um, auf jeden Fall dann, wenn noch zig Sachen ans Seil gehängt werden. Grundsätzlich auch das behängte Seil testen, nicht nur die Seil- Konstruktion ohne Belastung. 2-3 Plakatschichten an der Tafel packen die meisten Magnete nicht und die super gestaltete Gliederung rauscht mitten im Referat Magnet um Magnet in steter Beschleunigung zu Boden. Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 2 / 6 O Stabile Verankerung der Gliederung am Flipchart, Flipchart selbst über- prüfen, ein zusammenbrechendes Flipchart macht einen Höllenlärm! Die Maße der Stellwand kennen und die Plakate mal im Rohzustand an die Stellwand kurz hin halten. O O Presenter/Pointer geht sicherlich während des Referats die Energie aus, Ersatzbatterien dabei haben. Grundsätzlich alles so viele Tage vorher testen, dass man noch genü- gend Zeit für Korrekturen und Änderungen hat. Direkt vor dem Referat un- ter Einsatz aller Computer-Freaks der Klasse die gesamte Schriftgröße/alle Hintergründe der Folien usw. zu ändern, ist sicherlich nicht der richtige Zeit- punkt, auch wenn ich solche Aktionen regelmäßig erlebe. Die Fotos wurden vom TG-Psychologie-Kurs ausgesucht und sind aus deren Sicht die typischen Fehler! Da ich die meisten Fehler-Fotos bereits gelöscht hatte, war die Auswahl ziemlich gering! S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal - (https://www.youtube.com/user/financialtaime) £#£B/BT+*$?* V Der Ergänzungsteil 2016 „Probleme“ ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" nicht ganz so umfassend. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigentlichen Präsentations-Retter zu Problemen kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-6.-probleme-fotos-xx.pdf 1. Hintergrund zu dunkel "Der Tod ist keine Schande." Foto Erlös Neubes Erklärung/Foto Wenn einmal gemacht, zieht sich das Problem durch das gesamte Referat. Links: Grün als Hinter- grundfarbe tötet jede schwarze Schrift, mag die Visualisierung noch SO durchdacht gemeint sein. Rechts: identisches Problem, dazu kommt die zu kleine Schrift. Tipp: auf dunklem Hinter- grund weiße Schrift! Großer Schriftgrad (s.o.) und wenig Wörter, Sätze vermeiden, so viel wie nur möglich mit Bil- dern und Symbolen arbeiten! Erklärung/Tipps/Foto "Darf ich lachen wenn du stirbst ?" JA = NEIN Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / 2. Schrift zu klein / alles unübersichtlich Arten von Krisen GTB Tut 2 Arten 1. Situationsbedingt (Naturkatastrophe, Tod, Scheidung, Arbeitslosigkeit) -Jugendliche: Konsumenten/ Konsumverhalten Blick auf... Foto THING Angehörige Etappe: 2.Lager: Sterbehumor personale Ressoure TOP Preis Todeszone Partner Alleingang en stehen Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 3/6 Die Idee von S. ist super: Gliederung anhand des Auf- und Abstiegs, dazu rechts die Detailerläuterungen. Die schwarze Schrift auf rotem Hintergrund (Pfeile) ist nicht sichtbar! familiäre Ressourcen Erklärung/Foto Gute Idee, die nicht funktio- niert: Unten ist die Gliede- rung eingebaut, die kaum lesbar ist. Jeder Gliede- rungspunkt, der gerade be- handelt wird, leuchtet in wei- Ber Schrift auf farbigem Hin- tergrund. Idee: immer der gleiche Hin- tergrund bei jeder PP-Folie. Problem: der ständig gleiche Hintergrund wird auf die Dauer langweilig und lässt das Bild überladen und un- übersichtlich wirken. Hier sind alle Probleme am Activboard kombiniert: Sätze, Schrift zu klein, überladen und schwarze Schrift auf dunklem Hintergrund. Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Überladen, einfach zu viel des Guten: Bild, Symbol, Schrift und Gliederung auf der unteren Leiste. Erklärung/Tipp/Foto Tipp: eher den linken Rand als Gliederungsleiste neh- men. Einzelne Punkte dürfen aber nur ein Wort umfassen, sonst nimmt die Gliederung zu viel Platz weg! Gründe für Alkoholkonsum bei Jugendlichen: um eine Party besser zu genießen ...um dazu zu gehören, um Prob- leme zu vergessen Ich trinke Alkohol,.. ...weil es dann lustiger ist. Alkoholsucht well es dann lockerer zu sein weil's Spaß macht. Psychologie-Kurse: Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 4 / 6 Dem Schicksal die Stins biet alkampfgeist blAkkommodation Sinngabung Planung Abwärtsvergleiche Bewälligungsstrategien weitergehen sollt Es ist mir ar geworden, was in Leben Ich versuchte gegen die Krankh Computer-Monitor: schwarze Schrift /** *XX/40/GT 50NCHY Hallo, wie geht es dir? TROSCHY www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Blauer Hintergrund 3. Vergleich: Monitor/Activboard / schwarze/weiße Schrift Zentrale Botschaft: Zwischen Monitor zu Hause und Activboard in der Schule liegen Farb- und Schriftwelten!!! Hier der konkrete Vergleich! Botschaft: nie schwarze Schrift auf dunklem Hinter- grund, auch wenn es zu Hause noch so toll aussieht! Hallo, wie geht es dir? Grauer Hintergrund Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Hier sollten die Mitschüler Tipp: alles vorher testen! die Punkte am Activboard den Punkten an dem Tafel- flügel zuordnen, das Ergeb- nis ist komplett unüber- sichtlich, dazu kommt noch, die Zahl der Punkte links und rechts stimmen nicht über- ein. Activboard: schwarze Schrift Activboard: Weiße Schrift Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 5/6 COLO/HTLUDCRY Hallo, wie geht es dir? Grüner Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Roter Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Weißer Hintergrund E Hallo, wie geht es FrullaALLINA Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Hallo, wie geht es dir? Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts),- Überblick über die Sendungen mit Links: Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 1 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E Dieser Ordner ist natürlich nicht unproblematisch, ich blamiere meine Schülerinnen und Schüler nicht, aber ich will, dass die ständig gleichen Probleme - zum Teil bis zum Ende der Gymnasiumzeit (drei Jahre Referatstraining in bis zu drei Fächern bei mir!) - endlich ausgemerzt werden. Auffallend ist, dass zentrale Fehler oft bei sehr guten Referaten auftreten, da diese engagierten meist deutlich länger als die anderen gehen und dann im Vorbereitungs- eifer hin und wieder diese Fehler-Aspekte außer Acht gelassen werden. Hier die Liste mit zentralen Fehlern/Fallstricken/Risiken und mit klaren Anweisungen: ➤ Es ist nahezu unmöglich, Schülern klarzumachen, dass das Bild auf dem häuslichen Monitor in Farbe und Lesbarkeit nur begrenzt etwas mit dem Activboard in der Schule zu tun hat. Aus diesem Grund habe ich in Rück- sprache mit meinen Schülern klar definierte Anforderungen aufgestellt, die sich in der Realität bewährten – unabhängig vom Blick auf den eigenen Bild- schirm: o Schriftgröße: Am Activboard: Arial 60 (Spielraum 48 - 72) Auf Plakaten, egal wo sie hängen: Arial 150 – 190 / oft sinnvol- ler: deutlich/schön handgeschrieben o Hintergrundfarbe beim Activboard/Plakat: niemals eine dunkle Hinter- grundfarbe, Dunkel fängt schon bei Grün, Rot an, von Blau ganz zu schweigen, zwei Möglichkeiten der Lösung: ■ Weiße Schrift (von ihr wird viel zu selten Gebrauch gemacht!) ■ Weißes Textfeld auf dunklem Hintergrund, schwarze Schrift in dieses Textfeld Bei großen und wichtigen Referaten ist es unerlässlich, Tage vor- her alles am Activboard zu erproben, da können viele Überra- schungen auftreten: O Bilder/Ton lassen sich nicht anklicken O Alles hat sich plötzlich komplett verschoben O Probleme mit der Lesbarkeit (siehe oben!) O Activboard akzeptiert Stick nicht ■ O Tipp: Test zusammen mit Freunden, die eine Ahnung vom Compu- ter haben und Activboard/Plakate von der letzten Bank im Klas- senzimmer aus sich ansehen Gewagte Konstruktionen - z.B. an Lampen, Spiegeln - wirklich vorher aus- probieren und nicht zur Gefährdung/Erheiterung der Mitschüler während des Referats sorgen! O Zu den gewagten Konstruktionen gehört auch der oder die Kartenstän- der, an den/die manche fast schon Anforderungen aus dem Sportunter- richt stellen! Ein quer durch das Klassenzimmer gespanntes Seil „schmeißt" jeden Kartenständer als Seilhalter um, auf jeden Fall dann, wenn noch zig Sachen ans Seil gehängt werden. Grundsätzlich auch das behängte Seil testen, nicht nur die Seil- Konstruktion ohne Belastung. Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 2 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E ingen O 2-3 Plakatschichten an der Tafel packen die meisten Magnete nicht und die super gestaltete Gliederung rauscht mitten im Referat Magnet um Magnet in steter Beschleunigung zu Boden. Stabile Verankerung der Gliederung am Flipchart, Flipchart selbst über- prüfen, ein zusammenbrechendes Flipchart macht einen Höllenlärm! Die Maße der Stellwand kennen und die Plakate mal im Rohzustand an die Stellwand kurz hin halten. Presenter/Pointer geht sicherlich während des Referats die Energie aus, Ersatzbatterien dabei haben. O www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime O Grundsätzlich alles so viele Tage vorher testen, dass man noch genü- gend Zeit für Korrekturen und Änderungen hat. Direkt vor dem Referat un- ter Einsatz aller Computer-Freaks der Klasse die gesamte Schriftgröße/alle Hintergründe der Folien usw. zu ändern, ist sicherlich nicht der richtige Zeit- punkt, auch wenn ich solche Aktionen regelmäßig erlebe. Die Fotos wurden von der Schüler-Redaktion ausgesucht und sind aus deren Sicht die typischen Fehler! Da ich die meisten Fehler-Fotos bereits gelöscht hatte, war die Auswahl ziemlich gering! 1. Hintergrund zu dunkel Foto B Erklärung/Foto S. wird Opfer der Visualisie- rungsanforderung. Sie bringt Gliederung und Folie in Übereinstimmung, jedoch verhindert diese Farbe als Hintergrund jede Lesbarkeit, jedes Erkennen. Erklärung/Tipps Foto Tipp: nur die Überschriften in entsprechender Farbe wählen (einfachste Lösung!) oder auf den dunklen Hinter- grund weiße Textfelder, in die alles reingestellt wird. 2. Schrift zu klein / alles unübersichtlich Anorexia athletica Sportlich Halpecher füh ngs- hen Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 3 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E on A www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime WERDENING Dankon Foto 2wheneane/Gemonamkeiten Fron Anorexia nervosa/bumi Velirde inhofen Misch Durin- beliebt. Vergangenheit 2 Reisestationen 3. Charaktereigenschaften 4. Frauen & Mamerbild 5 Frauenbeziehungen 6. Auflösung der Rolle 7. Schuld 8. Fazit/Schluss Erklärung/Foto Tipp: sprachliche Reduktion auf wenige, groß geschrie- bene Stichwörter, aus einer überladenen Tafel zwei und mehr Stellwände machen (Vorder- und Rückseite). Eine versiffte Stellwand ent- wertet zu Beginn gleich das Referat. S. benutzt als Pfeil bei ihrem „Homo Faber“- Referat passend das Symbol der Kamera, befestigt auf einer Wäscheklammer. Die Gliederung rechts ist einfach lieblos unter extre- mem Stress und Papierman- gel entstanden! Bei dem Foto links sollen Texte an den richtigen Ort gezogen werden, die Texte können aber nur die Mit- schüler am Activboard lesen. S. rechts will im Überblick (ganze Breite des Activ- boards) alles erklären, was platzmäßig einfach nicht geht. Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Links sollen Mitschülerinnen Lücken handschriftlich er- gänzen, vermutlich ist nur die Handschrift lesbar. Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Erklärung/Tipp/Foto IST EN TUR SERRESTRING UMJECT HAT CON CARLUS AU POHOICHKETS- A500 ETUIKLING beled Expica 10 GEEN EX AUR PROHICHERT- EVELICALING Dex Mex gel de Unuell fomble fracting Om pride nosauk The welk Sonkin Lite Vorkhed Amiche Ex pomen 5. Vergleich 6. Sportarten d tere de re Call 7. Auswege Politiker Asket Beispiel: "Maria Stuart von GENE HABEN GROPEN EINFLUSS AUF TERSCHUCHKEITS- ENTWICEMINIS belegt Von den Genen chicos Five Verhaghched ester ondenale stabilit Carinhof GCH O Aut Gliederung 1. Allgemein 2 Video 3. Folgen 4. Essverhalten P 6.4 technische Sportarten 6.5 Einzelfalle 61 asthetische Sportarten 6.2 Ausdauer Sportarten 6.3 Gewichts limitierte Sportarten der Stresse Jual mate anhel Fouist Person Perspi www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 4 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E Computer-Monitor: schwarze Schrift XX/1800/CTIONERY Hallo, wie geht es dir? Blauer Hintergrund VETLODCHY Hallo, wie geht es dir? Vilkes 3. Vergleich: Monitor/Activboard / schwarze/weiße Schrift Zentrale Botschaft: Zwischen Monitor zu Hause und Activboard in der Schule liegen Farb- und Schriftwelten!!! Hier der konkrete Vergleich! Botschaft: nie schwarze Schrift auf dunklem Hinter- grund, auch wenn es zu Hause noch so toll aussieht! Grauer Hintergrund Arbinger Sprache Betonung gefangen Elend im Milieu Milieutheorie Antiheld Activboard: schwarze Schrift Mensch =Produkt Ausgefallene Idee links: Am| Linkes Foto: Vermutlich wur- Visualizer (Computer 2) de die Vergrößerungs- muss Schüler Papierschnip- funktion des Visualizer nicht sel zusammensetzen, jedoch aktiviert! ist alles am Activboard viel zu klein, muss vorher erprobt werden, Idee ist gut! Tipp: vorher testen, da Neu- land: Schriftgröße und Ver- größerung, diese dann ent- sprechend aktivieren kön- nen. Activboard: Weiße Schrift Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 5 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E C/RT32 Hallo, wie geht es dir? Grüner Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Roter Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Weißer Hintergrund Hallo, wie geht es Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (11 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (6 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 1 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Gliederungen sind oft so etwas von hingeschlampt, dass es einem fast die Schuhe auszieht. Meist ist die Gliederung der entscheidende Punkt, um die Mitschüler nicht gleich abkippen zu lassen. Also, häng' dich bei der Gliederung voll rein, gestalte sie ausgefallen, aber gut les- bar, um deinen Mitschülern immer wieder zu zeigen, wo du gerade stehst, sodass auch die Weggekippten leicht wieder ins Referatsboot zurückgeholt werden können. Hier ein paar Regeln, die du auch auf den Fotos gut sehen kannst: 1. Strukturiere dein Referat nachvollziehbar in 3-4 Hauptpunkte, die dann auch Unterpunkte haben können, gliedere aber nicht zu kleinschrittig. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 2. Jeder Hauptpunkt sollte in einer anderen Farbe sein, die sich dann am Activ- board/an der Stellwand auch widerspiegelt, sodass dein Referat als Einheit vi- sualisiert ist. Typischer Schülerfehler: zu kleine Schrift, Tipp bei Plaka- ten/Gliederungspunkten: Arial 150 - 190. 3. Nimm einen Pfeil oder ein gestaltetes Symbol, das immer zeigt, wo du im Au- genblick stehst. Gehe bewusst hin und verschiebe dieses Zeichen, das er- leichtert deinen Mitschülern die innere Mitarbeit. Sie wissen mer, wo du bist, gleichzeitig haben sie einen Moment Zeit, das Gehörte zu verdauen, und du zwingst dich, dich zu bewegen. 4. Stelle am Anfang deine Gliederung vor und deute immer klar auf den jeweili- gen Gliederungs-Punkt. Dieses bewusste Deuten gilt auch am Activboard/an der Stellwand, wenn du etwas erklärst. 5. Idealfall: Eine ausgefallene Gliederungsidee spiegelt schon in der Gestaltung der Gliederung das Thema wider. S. = Schüler/Schülerin Was ist Hypnose? 2. Vorurteile 3. Wer ist hypnotisierbar? 4. Veränderungen 5. Anwendungsbereich 6. Arten der Hypnose 7. Showhypnose tionen - Nunserer Welt Foto & Probleme der hypnose Emotionen de FARBEN unserer Welt 1. Definition: Emotion 2. Funktionen des Fühlens 3. Ver Emotionen Emotionen 5. Entstehung der Emotionen 5.1 Be 5.2 Wertungsmög 6. Komponenten der Emotion 8. Emotionale Intelligenz 9. Krankheiten"" 9.1 Gefühlsblin 9.2 Hochsensib Erklärung Der typische Beginn: S. er- klärt präzise ihre Gliederung, deutet auf jeden Punkt und die Gliederung hängt am Flipchart. Als Pfeil wählt S. die Spirale wegen ihres Themas „Hypnose". Kritik: fehlende Visualisie- rung. In der typischen Haltung stellt S. ihre Gliederung vor. Sie deutet auf jeden Gliede- rungspunkt. Die Überschrift ist benannt und schön ge- Ostaltet, die einzelnen Gliede- rungspunkte visualisiert. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-4-kv-hypnose- KV: nadine.pdf 3. Verschme vas Fai Rest Zweck Fremdsprachen Ursprung Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 2 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Andere Länder andere Gesten Chara Char www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Die Macht das Geschriebenen des Geschriebenen Kali Tod Word Gutk en THIL Tiding Zg Beziehung Beziehung zähler Louise etrie sunfähigkeit Unterschiede 43 4. Die Bedeutung der kiven Geschichte Vater-Tochtar- Beistung 42. Agnes 4.3. Bedeutung für den ich-Erzähler HANDE Das Thema stammt aus der KV: Abi-Pflichtlektüre „Agnes"/ http://www.klausschenck.de/ks/ Stamm. Agnes als Mario- downloads/g28-kv03linda.pdf nette siehe Fäden von oben wird in der Mitte symbolisiert, die mit der Hand auf den jeweiligen Gliederungspunkt deutet. Schwachpunkt: zu kleine Schrift Die Marionettenhand wird von S. mit einem Nägelchen fixiert. Auch sieht man an den Plakaten die Visualisie- rung, jede Farbe findet sich dann auch innerhalb des Referats wieder. S. ist eine begabte Zeichne- rin, ihre Fähigkeit nutzt sie bei der Gestaltung der Glie- ?v=r90aUTk8fgU derung. Ihr Thema ist „Ges-KV: Link: Allein schon beim Betrachten der Stellwand wird klar, das Referat kreist um Liebe („Agnes"/Stamm). Zweitens wird sofort symbolisiert, dass die Liebe problematisch oder gar zerbrochen ist. Dafür steht auch das Fragezei- chen. tik"/Psychologie, was schon http://www.klausschenck.de/ks/ die Zeichnung zeigt. Auch sind die Gliederungspunkte sehr gut lesbar! downloads/g20-gestik---wenn- die-haende-reden.pdf S. hat das Interesse ihrer Mitschüler ganz auf ihrer Seite/auf der Gliederung. Jeder überlegt sich insge- heim, wie die Gliederungs- punkte wohl heißen. https://www.youtube.com/watch KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g28-kv02eva.pdf 0 Te Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 3 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Phasen der Beziehung Bausteine einer Beziehuna Agnes Eltern Erzähler Louise Asymmetrie Kommunikationsunfähigkeit Charakterliche Unterschiede Kälte & Tod 13 Auswirkun Warme auf die Bez 12 Kalte i Zur War 11 Kindheit von Agnes en sa 13 Auswirkun Warme auf d 12 Kalte im Gegensatz zur Wärme 11Kindheit von Agnes www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 1. Was sind Bipolare be Störungen Jur issen Jur 13 Auswirkung von Kälte & Warme auf die Beziehung 12 Kälte im Gegensatz 2.2 Hinweise für zur Wärme Agnes Tod 11Kindheit von Agnes 21Spuren hinterlassen Rime assen 13 Auswirkung von Kalte & Warme auf die Beziehung 2.3 Kältetod 12 Kalte im Gegensatz 2.2 Hinweise für zur Wärme Agnes Tod 1.1 Kindheit von Agnes 21Spuren hinterlassen S. deckt in aller Ruhe ihre Gliederung auf, die Gliede- rung wird sichtbar. Das Thema „Wärme/Kälte / KV: Tod" („Agnes"/Stamm) inspi-| http://www.klausschenck.de/ks/ riert S., genau diese zwei downloads/g28- Bereiche symbolisch darzu- kv04tunahan.pdf stellen, sie aber gleichzeitig zum Abdecken zu benutzen. Die Gliederung beginnt links unten und geht dann von links nach oben. Dann rechts von unten nach oben. Hier ist die Gliederung dann ganz aufgedeckt. Nachteil der Idee: zu Be- ginn kann kein Überblick an der Gliederung gegeben den, dieser muss dann mündlich geschehen. Eine extrem phantasiereich KV: gestaltete Gliederung zum Psychologie-Thema ,,Bipo- lare Störungen". Jeder Gliederungspunkt wird gezeigt und die Rückseite gestaltet Punkt um Punkt ein trauriges Gesicht. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-2-kv-bipolare- stoerungen-milenaneu.pdf Hausarbeit: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g25-ha-bipolare- stoerung-milena-2015.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 4 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl 2.Entstehung 5.Diagnose Woher kommt unsere Stimme? Die Wirkung der Mer Die Stimme Drei Ebenen der W Der Verräter Stimme a Definition 0 Intelligenz Antrieb ⒸZufrieden heit www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 4 Mord gr Nater Schn-6 Konflikt Gliederung Freund- schaff Zufrieden- heit 6. Behandlung S. führt sehr bildhaft in sein Link: Thema ein: ,,Stimme" /Psychologie. Er zieht aus dem ,,Mund" seine Gliede- rung, die er dann mit Mag- neten am Flipchart befestigt. Besonders raffinierte Verbin- dung von Einstieg und Glie- derung. Gliederungspunkte werden in einer Scheibe durch Dre- hen gezeigt. Die einzelnen Punkte sind wieder visualisiert und gut lesbar (,,Räuber"/Schiller). Der Magnet wird farblich dem visualisierten Punkt angeglichen (im roten Seg- ment - dort rechts oben). Verlau Sehr gut lesbare Gliederung, auch die Visualisierung ist klar erkennbar. Der Pfeil zeigt deutlich, wo S. augen- blicklich steht. Kritik: die Definition sollte auch numerisch sein, also hier als: 1., Gliederungspunkt nicht https://www.youtube.com/watc h?v=RjENIrdoFXA KV: http://www.klausschenck.de/ks /downloads/g20- 2.5stimmetobias.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 5 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl 3. UNTERSCHIEDLICHE SELBSTER GEPRÄGT DURCH ENZEHUNG UND KULTUR Vergleich von Kindern in China und Amerika www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Störungen des Sellost 30 Silber 4. Sebeball Salon 2 5 Rista B-EM 6. Fait M. Figuren- Konstellation („Räuber"/Schiller) 2. ALTER MOOR 2.1 Charakter 22. Handeln 2.3. Vergleich 3.AMALIA 31 Charakter 3.2. Handeln 3.3 Funktion 4 Depression & Manie 2. Angsle 3. Schizop 4. Disso 5. Den 6. D L M Rasierer zweimal gleich benennen (Zufriedenheit) und den Titel über die Glie- derung schreiben. Der Pfeil zeigt, wo sich S. in ihrem Referat befindet, gleichzeitig können die Mit- schüler den Gliederungs- punkt mit dem Activboard verbinden, da S. nichts ver- deckt. Alle Gliederungs- punkte sind wieder visuali- siert. Hier ist die Gliederung sehr gut lesbar, nummeriert und klar visualisiert. Auch der Pfeil ist deutlich. glauben näckig ar Sicht der S. hat ihr „Homo faber" -Re- ferat an einer Wäscheleine gegliedert. Als Pfeil wird sie eine Wäscheklammer benut- zen. Die einzelnen Gliede- rungspunkte werden als Bild gezeigt und gleichzeitig be- nannt. S. steht auf Blau. Gliede- rungsplakat, Pfeil und Pullo- ver sind blau, rechts sieht man die blaue Farbe auch am Activboard. KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h99- kv04nadine.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h97- psych.kv7natalie.pdf

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Lehrer-Präsentations-Tipps aus zwei Jahrzehnten - für alle Fächer/für das mündliche Abitur

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Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 1 von 4
FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY
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Anhand von Präsentations-Fotos, Beschreibungen und Links wird ein ungemeiner Ideenreichtum veranschaulicht zu Einstieg, Gliederung, Stellwänden, Activboard, Abrundung, davor Lehrer-Tipps und -Warnungen aus 20 Jahren Referaten

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y tế t Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 1 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY „Versaue" den Einstieg nicht, sonst pennen dir deine Mitschüler gleich zu Beginn weg! Der Einstieg ist deine Chance, Interesse zu wecken, die Mitschüler schon beim Start zu integrieren und alles zu einem gemeinsamen Referat zu machen, was letzt- endlich Zielsetzung sein sollte. S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen POWER SONY Foto Woher kommt unsere Stimme? Die Wirkung der Mer Die Stimme www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Drei Ebenen der W Der Verräter Stimme Telesh ing PATION ADVISO EXPOSIC PROGRAITH OO & BARTA Sponsoring erbeformen Game- Show Erklärung Link / Kopiervorlage (KV) Beim Referat geht es um | KV: Computersucht. Mit diesem http://www.klausschenck.de/ks/dow Einstieg ist das Medien-nloads/g29-3-kv-computerspiele- Thema klar, der genaue Titel teresaneu.pdf jedoch nicht, und schon sind die Mitschüler gefordert. S. führt sehr bildhaft in sein Link: Thema ein: „Stimme" /Psychologie. Er zieht aus dem „Mund" seine Gliede- https://www.youtube.com/watch?v= rung, die er dann mit Mag-| http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g20-2.5stimmetobias.pdf neten am Flipchart befestigt. Besonders raffinierte Verbin- dung von Einstieg und Glie- derung. Werbe-Sequenz integriert wird. Mit dieser Überra- RiENIrdoFXA KV: Ausgefallener Einsatz des Link: Activboards: S. (Mitte) dreht https://www.youtube.com/watch?v= zusammen mit Mitschülerin-| 3Wvi Pt Nhw nen eine Sequenz, die in eine KV: Der zielführendere Einstieg kommt dann. An Text und Ton (rechts oben) wird die Klasse auf das Thema einge- stimmt. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g29-8-kv-werbung- schung beginnt seine Prä- tobias.pdf sentation zur „Werbepsycho- logie". Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 2 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY KEW QUIS Daner, peugels En Angst vor Gewichtsunet me www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Scham Schuldgefie K Am Beginn des Psychologie- Referats steht ein Rollen- spiel. S. lässt sich von ihrer Freundin zu keiner Aktivität überreden, Thema: „Depres- sion" /Psychologie. Dieses Referat ist konträr. Thema ,,Narzissmus" /Psychologie. S. versucht voll Begeisterung...

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ihre Freundin von ihren Plänen zu über- zeugen. Mit diesem Anspiel wird in das Thema eingeführt. S. lässt ihre Mitschüler raten, was ihr Thema sei. Mit der sich ständig bewegenden Spirale erzeugt S. sofort Inte- resse, ihr Thema: „Hypnose“. Da wir Elite-Schule des Sports/Fechten sind, ist ein Referat zu diesem Thema klar. S. breitet alle Waffen, Kleidung, Maske usw. zu Be- ginn auf dem Tisch aus, so- fort großes Interesse! Das Geniale dieses Ein- stiegs liegt darin, dass wir nicht wissen, was das Ganze soll: 2 Tische voll abge- packter Nahrung. Thema: Bulimie Aussage: um das alles zu essen, braucht es nur we- nige Minuten! KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g29-4-kv-hypnose- nadine.pdf Störungen des Selo Depexion &Hinic Angsle Schopenie Einstellungstests: Kein Grund zur Panik Denera Drogen Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 3 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY Emotionen die FARBEN unserer Welt www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime nstellun stests: Keld zur Panik Schuld & Verantwortung in Georg Büchners "Dantons Tod" Emotioner de FARB unserer Wel 1. Definition: 1 2. Funktionen Fühlens 3. Vielfalt der 4. Entwicklur Emotionen 5. Entstehung Emotionen 5.1 Blick in 5.2 Unters Bew lichkeit 6. Komponen Emotion 8. Emotionale Störungen des Selbst Ein klassischer Einstieg, klare Themenbenennung mit schön gestalteter Gliederung an der Stellwand. Der Titel ist von Anfang an präsent und symbolisiert das Lehrerpult als Tisch für ein Einstellungsgespräch. Die Gliederung hängt visualisiert an der Tafel links und rechts, woran leicht der Stand des Referats gezeigt werden kann. Durch bildhafte Verdeutli- chung wird sofort ins Thema eingeführt. Link: Laut eigener Aussage sind das Blau der Visualisierung und das Blau des Pullovers durchdacht gewählt. https://www.youtube.com/watch?v= 6tksqwhqsAQ&list=PLgG|kOSO sskdyQ2bcUG41rCsvcWXjAN&in- dex=41 KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g17-6kvdantonmiriam.pdf Auch hier hängt die Gliede- rung an der Tafel, sodass http://www.klausschenck.de/ks/dow leicht Gliederung und Ac-nloads/korr-h97- tivboard kombiniert werden psych.kv7natalie.pdf können. KV: Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 4 von 4 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxYjy0-ahRY 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: o 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VOM MASTER MAIS SOMENCE ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck URGURENCHONLAMALUCH karken als Figadding a Ge 1. 2. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 1 von 12 () Einserbereich (13-15 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn perfekt fertig zur Präsentation Einsatz von mehr als drei Medien 4. Benotungsraster Anforderungsprofil 5. Name:...... (muss vor Referatsbeginn ausgefüllt abgegeben werden) -‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒ 3...... 4./5. Medium: überragend von Idee / noch nicht da gewesen / mind. ein Medium mit extrem hohem Aufwand Idee: Perfekte Harmonisierung der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Ausgefallene Gliederungsidee, die sich durch das ganze Re- ferat zieht Idee: Kommentar Ausgezeichnete Lesbarkeit auch von hinten Besonders ausgefallener Einsatz des Activboards Ausgezeichnete Beherrschung aller Medien Sprachlich brillant (engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Besonders ausgefallener Einstieg / Beginn Einstieg: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 2 von 12 Extrem starker Einbezug der Klasse / hohe und ständige An- forderungen an die Mitschüler / ausgezeichnete Erklärung bei Rückfragen / souveräne Leitung bei auftretenden Diskussionen / ständig gleichmäßiger Blickkontakt zur gesamten Klasse Klasseneinbezug: Besonders ausgefallene Ergebnisüberprüfung / Ergebnissi- cherung durch Wettkampf, Mindmap, Kreuzworträtsel etc. Ergebnisüberprüfung: Extrem hoher Grad der Verständlichkeit / Verbildlichung / Veranschaulichung für die Mitschüler / Unterstützung durch Zei- gestab, Pointer, Abdecken, Spotlight usw. Hoher Grad an gedanklicher Abstraktion Ausgezeichnete Beherrschung des Stoffes Extrem hoher Vorbereitungsaufwand Extrem hohes Engagement in jeder Hinsicht bei der Präsenta- tion (sehr deutlich spürbar) Insgesamt: extrem hoher Lernerfolg bei den Mitschülern () Zweierbereich (10-12 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn fertig zur Präsentation Einsatz von mehr als drei Medien 1. 2. 3. Kommentar www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 3 von 12 4. Medium: gute Idee / mind. ein Medium mit höherem Auf- wand 4. Idee: Gelungene Harmonisierung der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Besondere Gliederungsidee, die sich durch das ganze Referat zieht Idee: Sehr gute Lesbarkeit auch von hinten Gekonnter Einsatz des Activboards Gute bis sehr gute Beherrschung aller Medien Sprachlich gut (engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Gelungener Einstieg / Beginn Einstieg: Deutlicher Einbezug der Klasse / klare Anforderungen an die Mitschüler / klar verständliche Erklärung bei Rückfragen / prob- lemlose Leitung bei auftretenden Diskussionen / gleichmäßiger Blickkontakt zum Großteil der Klasse Klasseneinbezug: Gelungene Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung durch Wettkampf, Mindmap, Kreuzworträtsel usw. Ergebnisüberprüfung: Gute bis sehr gute Verständlichkeit / Verbildlichung / Veran- schaulichung für die Mitschüler / Unterstützung durch Zeige- stab, Pointer, Abdecken, Spotlight usw. Gute bis sehr gute Beherrschung des Stoffes Hoher Vorbereitungsaufwand Hohes Engagement in jeder Hinsicht bei der Präsentation (sehr deutlich spürbar) Insgesamt: hoher Lernerfolg bei den Mitschülern ( ) Dreierbereich (7 - 9 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn halbwegs fertig zur Präsentation (Verzögerung von wenigen Minuten) Einsatz von drei Medien 1. 2. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 4 von 12 3. Gelungene Ansätze der Visualisierung von Gliederung und Präsentation Exakte Gliederung, auf die immer wieder während des Refe- rates zurückgegriffen wird (zeigen, wo man steht) Lesbarkeit auch von hinten Einsatz des Activboards Beherrschung aller Medien Sprachlich befriedigend (eingeschränkt: engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pausen) Klarer Einstieg / Beginn Einstieg: Hin und wieder Einbezug der Klasse / Fähigkeit auf Rückfra- gen zu antworten / Leitung bei auftretenden Diskussionen / oft Blickkontakt zu verschiedenen Mitschülern Klasseneinbezug: Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung am Ende Ergebnisüberprüfung: Meist klare Verständlichkeit / Verbildlichung / Veranschauli- chung für die Mitschüler / ab und zu unterstützt durch Zeige- stab, Pointer Beherrschung des Stoffes Gewisser Vorbereitungsaufwand ist sichtbar Engagement ist bei der Präsentation oft sichtbar Insgesamt: angemessener Lernerfolg bei den Mitschülern Kommentar www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 7. Benotungsraster S. 5 von 12 ( ) Viererbereich (4 - 6 Notenpunkte) Anforderung Zielvorgabe der Präsentation (ankreuzen): Zu Unterrichtsbeginn deutliche Verzögerungen bis zur Präsen- tation Einsatz von zwei Medien 1. 2. Kaum Visualisierung von Gliederung und Präsentation Wenig differenzierte Gliederung, auf die während des Refe- rates kaum zurückgegriffen wird (zeigen, wo man steht) Lesbarkeit auch von hinten ist nur eingeschränkt gegeben Wenig gekonnter Einsatz des Activboards Sprachlich langweilig, monoton und abgelesen (kaum: engagiert, dynamisch, frei, klar, laut, zum Mitdenken, mit Pau- sen) Kein besonderer Einstieg / Beginn Kein Einbezug der Klasse / nur begrenzt fähig auf Rückfragen zu antworten / Leitung bei auftretenden Diskussionen gelingt nicht wenig Blickkontakt zu den Mitschülern (Blickkontakt fast ausschließlich auf Karteikarten oder Monitor) Keine Ergebnisüberprüfung / Ergebnissicherung am Ende Nur geringer Grad an Verständlichkeit für die Mitschüler / kein Einsatz von Zeigestab, Pointer usw. Deutliche Lücken bei der Stoffbeherrschung Vorbereitungsaufwand ist kaum sichtbar Engagement fehlt bei der Präsentation Insgesamt: geringer Lernerfolg bei den Mitschülern Kommentar Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 1/8 Activboard intelligente Tafel, Programm: ActivInspire/Powerpoint Immer mehr Schulen rüsten auf Activboards um/mit Activboards auf in Blick auf die Anforderungen im Medienzeitalter. = O Die Ansicht der Lehrkräfte ist geteilt, es gibt welche, die „flüchten" aus jedem Activboard-Raum und würden auch das „technische Teufelsding" niemals anrühren, andere gestalten große Teile ihres Unterrichts damit. ➤ In meinem Unterricht benutze ich das Activboard eher selten, gebe aber den Schülern ständig Gelegenheit, den Umgang mit ihm zu üben, bei Referaten erwarte ich den Einsatz des „Teufelsdings"! O Warnung: niemals alles am Activboard bieten, die Mitschüler pennen weg, sondern mindestens drei Medien einsetzen: Activboard, Ta- fel/Stellwand usw., Flipchart für die Gliederung mit Pfeil, den man während des Referats zum aktuellen Gliederungspunkt verschiebt. Sich einen überraschenden Einstieg überlegen, z.B. Rollenspiel, Thema an etwas Gebasteltem zeigen, Filmsequenz, Lied, Rate- spiel usw. Auch während des Referats auflockernde Sequenzen einbauen, in die die Mitschüler eingebaut werden. Zentrale Fehlerquelle: viel zu kleine Schrift / dunkler Hintergrund Schriftgröße: Arial 60 (zw. 48-72), wenig Worte, dafür Bil- der/Symbole, keinen dunklen Hintergrund: die schwarze Schrift ist nicht mehr sichtbar, auch wenn es zuhause am Monitor an- ders erscheint! O Und noch was: Während der Präsentation die Mitschüler immer un- ter „Stress“ halten, ständig etwas von ihnen fordern, sie zum Mitma- chen, Mitarbeiten durch klares Aufrufen zwingen, nicht blöd in die Runde fragen: „Wer will mal…..“, keiner will mal, alle wollen in Ruhe ge- lassen werden und das Referat unauffällig schlafend an sich vorüber- ziehen lassen! ■ Aufgabenstellung: aktivierendes Schüler-Referat! Forderung: klare Führung des Referenten, klares Aufrufen der Mitschüler mit Namen, selbstverständlich bedankt man sich da- nach! Hier Activboard-Hilfen für Anfänger: ➤ Alle Hilfen finden sich auf meiner Homepage in einem eigenen Kapitel „(Abi)- Präsentationen“: http://www.klausschenck.de/ks/praesentationen/strategien--- anwendertipps/index.html Minimal-Handbuch für Anfänger: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h51-activeinspire-schueler-info.pdf Video-Film zu diesem Handbuch stammt aus unseren Anfängen, ist folglich noch nicht auf YouTube, sondern auf der Schülerzeitung: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/Online- Ausgaben/Ausgabe%203/artikel/619.html Psychologie-Kurse: Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 2/8 S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Der Ergänzungsteil 2016 „Activboard“ ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" kürzer. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigentlichen Präsentations-Retter zum Activboard kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-4.-activboard-fotos-x.pdf nen nicht fgabe, ig nach www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Foto bekomme Nachricht Wir fühlen uns gut, wollen das wieder Aufgeben gehört nicht zu seinem Wortschatz 14 Erklärung S. erklärt einen Kreislauf in Blick auf das menschliche Belohnungssystem. Er deu- tet klar auf den Punkt, den er erklärt, die einzelnen Punkte sind visualisiert und die weiße Schrift ist klar hinter dem eher dunklen Hinter- grund lesbar. S. wendet sich deutlich den Mitschülern zu. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ tg03kvimmunsystemconstantin. KV: downloads/g40- pdf Diese Möglichkeit gibt es nur KV: bei ActivInspire: S. erklärt | http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf von links nach rechts, Schritt für Schritt und schiebt dabei die Abdunkelung mit dem Stift nach rechts, so ist im- mer klar, was sie erläutert. Sie arbeitet ausschließlich mit großen Bildern, was das Verständnis deutlich erhöht. S. verdeutlicht das Durch- KV: haltevermögen eines Asyl- bewerbers anhand eines Zeitungsartikels, was die Aktualisierung erhöht. Wenn der Inhalt des Artikels detail- liert bearbeitet werden soll, muss er natürlich ausgeteilt werden. Hier die Kombination von KV: Tafelflügeln und Activboard. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 3/8 Kog- nitive 1. Definition "I know exactly how you fee 4. Psychopathen Vorstellungen: 1. Leugnen/ Affek- tive 4 Schritte der Verarbeitung Nicht-Wahr-Haben-Wollen 1. Leugnerv 4 Schritte der Verarbeitung Nicht-Wahr-Haben-Wollen 2. Intensiv aufbrechende Emotion 3. Suchen, Finden, Loslassen 4. Akzeptanz & Neuanfang 1 EMPA, THIE Jllister S. baut methodisch eine Va-KV: riante ein: Sie legt unter den http://www.klausschenck.de/ks/ Visualizer ein vorbereitetes downloads/g40- Blatt und erklärt alles an wg05dankbarkeit-eva.pdf kleinen Schnipseln, die am Activboard sichtbar sind. Die Schrift muss entsprechend groß gewählt werden. Erläuterung: S. 10 von http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g36-4.-activboard- fotos-x.pdf Möglichkeit: Mitschüler die Schnipsel zuordnen lassen, dann darüber diskutieren. Empathie wird visualisiert als KV: Formel dargestellt, darunter eine vertiefende Zeichnung, downloads/g43-psych- alles groß, klar, verständlich. empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ Geschickt ist auch die deutli-KV: che Überschrift in Überein- http://www.klausschenck.de/ks/ stimmung mit der Gliede- rung, zwei ausdrucksstarke Bilder genügen und der Sachverhalt ist verstanden. Vorteil: Es ist immer klar, wo S. steht, es ist der letzte sichtbar gemachte Teil. Da- nach ist am Activboard alles geordnet, sodass S. noch- mals den Sachverhalt in sei- ner Gesamtheit darstellen kann. downloads/q43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf Auch das geht nur bei Ac-| KV: tivInspire: Einzelne Schritte sollen erklärt werden. Rechts ist ein Bildchen. S. beginnt mit der Erläuterung und macht (über die Menüfüh- rung: Anklicken-Aufziehen) die verdeckte Schrift sicht- bar. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g40- wg07todlachenfranzi.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 4/8 Moderner Grenzgang Technische HilGefahr portionieren -Komfortzone Todeszone Selbstliebe Eifersucht Selbstbild Sin Es ist immer eine sehr ge- schickte Möglichkeit, eine Videosequenz einzubauen. So kann man vieles verdeut- lichen, nur sollte die Se- quenz nicht zu lange sein. Warnung: bei Präsentations- prüfungen die Sequenz auf dem Stick haben, da der Internet-Zugang nicht garan- tiert werden kann. Anfang und Ende der Se- quenz voll im Griff haben! Alles wegen des Lautspre- chers vorher testen! S. verdeutlicht, worauf mo- derne Grenzgänger als Bergsteiger verzichten. Er zeigt zunächst die Objekte und streicht sie am Ende durch. S. integriert die Mitschüler, indem er sie das Alter des Bergsteigers raten lässt, da- nach zeigt er das Bild des Bergsteigers nur wenige Wochen davor, um so die Auswirkungen der Todes- zone zu verdeutlichen. Tipp: immer wieder die Mit- schüler mit Fragen und Auf- gaben integrieren! S. arbeitet mit einem klaren | KV: Regiebuch, Moderner Grenzgang Technische Hospital Gefahr portionieren Komfortzon besonders in http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- Grundsätzliches findet sich in den Tafelflügeln, am Ac- tivboard geht es um Selbst- liebe, alles minimalistisch verbildlicht zur Verdeutli- Blick auf die Medien. Jeder Referatsteil hat seinen Platz, janina.pdf Todeszone chung. Hier ein Beispiel dieser Ver-KV: bildlichung, mente, große Klarheit. S. steht der Klasse zuge- wandt, gleichzeitig deutet sie auf den Teil, den sie in die- sem Moment erklärt. Beide Aspekte erleichtern das Zu- hören. wenige Ele- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 5/8 Immunsystem Konflikte Verluste der Seele Weltbild des beruhigt 4 Varied Life Est 18 WEEKS OF FUN OLOF JOY 3 Minder- wertigkeits-Ausgleich Macht gefühl signalisieren 4. Bedeutung Der Direkte 95% 6. Charaktere Der Diskrete Zufall?! Der Aufmunterer Der Unkomplizierte Der Ungewöhnliche Bei diesem Referat geht es KV: um Suchtverhalten. S. erklärt | http://www.klausschenck.de/ks/ den Aufbau eines Tierver- downloads/g43-psych- suchs. Wieder gelungene cannabis-jakob-neu.pdf Verbildlichung Hier versucht S. ein Ergeb-| KV: nis, nämlich 95%, durch die | http://www.klausschenck.de/ks/ dargestellte Masse zu inten- downloads/g43-psych- sivieren. cannabis-jakob-neu.pdf Hier ein besonders gelunge-KV: nes Beispiel der Verbildli- http://www.klausschenck.de/ks/ chung: an der Tafel links downloads/g40- wg04immunsystemjanina.pdf wurde die Funktion des Ab- wehrmechanismus' Schritt für Schritt verbildlicht, am Activboard werden weitere Aspekte erläutert, auch hier wieder klare Symbolik, wenig Text, dieser dafür sehr groß und gut lesbar. Gekonnte Verbildlichung ist KV: der rote Faden bei den meisten Psychologie-Prä- sentationen. Hier ein Wort, ein Symbol und alles ist klar. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- freundschaft-nadine-neu.pdf Das geht nur bei Activln-KV: wg01ueberlebennadine.pdf spire: wieder wenige Sym- http://www.klausschenck.de/ks/ bole, klare Zuordnung und die einzelnen Aspekte wer- den Schritt für Schritt mit dem Stift geöffnet, Menüfüh- rung oberhalb des Symbols rechts oben. Charaktere werden nicht nur farblich differenziert, sondern auch in großen Lettern klar dargestellt. Wieder: wenig ist viel! downloads/g40- Hier sind es keine Symbole, | KV: aber die unterschiedlichen http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- freundschaft-nadine-neu.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 1 von 5 „Versaue" den Einstieq nicht, sonst pennen dir deine Mitschüler gleich zu Beginn weg! Der Einstieg ist deine Chance, Interesse zu wecken, die Mitschüler schon beim Start zu integrieren und alles zu einem gemeinsamen Referat zu machen, was letzt- endlich Zielsetzung sein sollte. Im Ergänzungsteil wird anhand von mehreren S.-Präsentationen genau dies gezeigt werden. S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Foto Jetzt kommt ein kleiner Test, also Konzentration bitte! Aufgabe: Es erscheint gleich ein Mauseloch. Aus dem Loch wird eine Maus kommen. Wenn Ihr die komplette Maus seht, dann hebt den rechten Arm so schnell wie möglich. Empathie Grundlagen des Menschlichen € Erklärung Beim Referat geht es um „Achtsamkeit". Und genau https://www.youtube.com/watch?v= bei dieser Thematik werden OhDwqERcdJo&list=PLqGIKOSOO die Mitschüler abgeholt, sie_stapuV9fLBUu286Us1G5zv8&ind sollen achtsam sein, die ex=3 Aufgabenstellung wird klar KV: angekündigt. mit kla- Die Aufgabenstellung wird nun klar formuliert ren Anweisungen, was die Spannung steigen lässt und die Ernsthaftigkeit unter- streicht. - Link / Kopiervorlage (KV) Link: S. hat sich das Thema „Em- pathie" gewählt, die erste Folie verdeutlicht dies sofort. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf Link: https://www.youtube.com/watch?v= OhDwqERcdJo&list=PLgGlkOSOO stapu V9fLBUu286Us1G5zv8&inde x=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf Link: Wenn nun die Spannung ihren Höhepunkt erreicht hat, schreit einem ein Gesicht entgegen, was wirklich er- schreckt siehe Videolink x=3 rechts zum Ausprobieren. KV: Und schon ist S. bei seinem Thema ,,Aufmerksamkeit". https://www.youtube.com/watch?v= OhDwqERcdJo&list=PLgGIKOSOO stapu V9fLBUu286Us1 G5zv8&inde http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-tg-achtsamkeit- constantin.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-empathie- grundlagen-des-menschlichen.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 2 von 5 Wahrscheinlichkeit Bild 1 Sechs Möglich- keiten Auswahl Was ist ein Trauma? Entstehung richtig falsch Erzwungene Liebe - Kindesmissbrauch Ich bin ein Einzelkind und ich kann einfach nicht teilen. Es tut mir Leid.nein auch nicht meine Aufmerksamkeit. Ich bin ein Einzelkind, denn Eltern kann man nicht teilen. Abgesehen von Scheidung die kommt eh mit der Zeit SDP Erkind Lynx) C Bild richti Nun stellt S. seinen Mitschü- KV: lern die Aufgabe, Gesichter http://www.klausschenck.de/ks/dow Stimmungen zuzuordnen und nloads/g43-psych-empathie- stellt danach anhand der rein grundlagen-des-menschlichen.pdf mathematischen Wahr- scheinlichkeit dar, wie sich diese von unseren empathi- schen Fähigkeiten unter- scheidet. Thema ist „Trauma bei der Link: Bundeswehr". Als Einstieg | https://www.youtube.com/watch?v=j wählt S. ein Rollenspiel bei ViZvb|B7wA&list=PLgGIkOSoO stq einem Psychiater, der in das puV9fLBUu286Us1G5zv8&index=2 Thema durch ein Patienten- gespräch einführt. Bei der Aufzeichnung des Referats spielt S. den Experten mit Arztkittel. Anhand sehr drastischer Link: Fotos erklärt S. die Entste- https://www.youtube.com/watch?v=j hung von Posttraumatischen ViZvblB7wA&list=PLgG|kOS0O_stq Belastungsstörungen. puV9fLBUu286Us1G5zv8&index=2 Durch ein packendes Foto gewinnt S. die Aufmerksam- keit für ihr Referat. KV: ungefähr alle Vorurteile ge- gen Einzelkinder enthält. http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych-missbrauch- kristina.pdf Thema „Trauer": S. erzählt vom Kindbetttod seines Bru- ders und dem Umgang sei- ner Mutter mit diesem Ver- lust, hierbei zeigt er das jakob-2.pdf Buch, das genau diese Thematik trifft. Diese wird dann erneut intensiviert, als S. ein Interview mit seiner Mutter als Video in seine Präsentation integriert. Einen witzigen Einstieg in das Thema ,,Einzelkind" wählt S. mit einem Lied, das KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40-tg01kv- aufsueberlebenprogrammiert- Link zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v= BjaYHPOLSTY Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 3 von 5 Was macht uns traurig? Einzelkind- Eine besondere Herausforderung? Massepsihologie Das Fahrerbild Das Selbstbil omplacist kannadation inngabung onung värskiche Wer bin ich? Wie viel Selbst- erkenntnis ist möglich? Person Vermissen Taufring Hemat Warde Grundlegendes Gliederung UNKS/ chart/ Fragen erlaubt Die Heilkraft des sozialen Netzes Nach dem Liedeinstieg die klare Folie als Referats-Be- ginn. Mit einer Umfrage im Kurs KV: werden die Mitschüler ins Thema „Trauer" integriert, diese Umfrage wird im Refe- ratsverlauf erneut aufgegrif- fen. Einführung in das Thema ,,Selbsterkenntnis" durch bildhaft gestaltete Folie. Hier ist es die gewinnende Geste des S. für seine Prä- sentation über „Verhalten im Kollektiv". http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40- wg01ueberlebennadine.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow wg09selbsterkenntnispascal.pdf nloads/q40- Link: https://www.youtube.com/watch?v= 5FMAwCFqEKw KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych.-tg-kollektiv- raphael.pdf Und schon ist er bei seiner Gliederung, der Pfeil zeigt jeweils seinen Gliederungs- punkt an die Tafel links geschrieben. Praktikable Lösung, aber nicht unbedingt ästhetisch schön. Die weibliche Lösung wäre vermutlich ein toll ge- staltete Plakatrolle an der Tafel links. Ihr Thema verdeutlicht S. KV: durch die Bildhaftigkeit der ersten Folie. Link: https://www.youtube.com/watch?v= 5FMAwCFqEKw KV: http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g43-psych.-tg-kollektiv- raphael.pdf http://www.klausschenck.de/ks/dow nloads/g40- wg06sozialnetzvalentina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 4 von 5 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Von daher sind die „Ergänzungen 2016" in Blick auf die Ideen umfassender als der „Präsentations- Retter" von 2015. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Projekt „Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Referate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube- Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme so professionell wie nur möglich.) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 1. Einstieg / S. 5 von 5 Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand O 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: O 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! VON ENGAGEMENT-LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck Destaca Tasapan, sympa Pippa Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 1/4 Eine missglückte Abrundung ist wie eine total linkische, gehemmte Verbeugung nach einem Musikvorspiel, einfach nur peinlich, aber genau diese Peinlichkeit bleibt in Erinnerung. Die Abrundung, der Schluss ist das, was im Gedächtnis gespeichert wird, der Schluss muss sitzen, ist die Gelegenheit, das im Referat Erklärte, Vermittelte dank Wiederholung zu sichern. Die Klassen aus den Anfangszeiten des Ac- tivboards an unserer Schule (2011) erhoben den Schluss zur Krönung, sie machten wilde Erinnerungs-Wettkämpfe der einzelnen Bankreihen gegenei- nander und auf die Sieger warteten Süßigkeiten. Das kam in den letzten Jah- ren leider aus der Mode, ich werde versuchen, an diese frühere Tradition wie- der anzuknüpfen. Was erwarte ich von einem Schluss: O O Er muss auf jeden Fall nochmals kurz den Stoff wiederholen, aber wirklich nur kurz, um das Aufpassen der Schüler noch weiter zu intensi- vieren. ■ Wettkämpfe der verschiedenen Bankreihen mit Süßigkeiten für die Sieger sind nicht nur enorm effizient, sondern sie lockern auch ungemein auf und jeder hängt sich voll rein. Aber, um ehr- lich zu sein, sie kosten auch Zeit und Diskussionen über Unge- rechtigkeiten oder Bevorteilung werden heftig geführt. Er muss auch klar durch eine Dankes-Folie oder Dankes-Geste gesetzt sein. Und er sollte auch geübt sein. Viele Schüler üben zigmal den Einstieg, ab der Mitte lässt alles merklich nach und am Schluss wissen sie kaum noch das Ende zu finden, Begründung: „Beim Üben kam ich nicht bis zum Schluss!" Also, wir kommen bis zum Schluss! S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Der Ergänzungsteil 2016 „Abrundung/Schluss“ ist im Vergleich zum „Präsentations- Retter 2015" sehr kurz. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den ei- gentlichen Präsentations-Retter zu Abrundung/Schluss kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-5.-abrundung-fotos-x.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 2/4 Foto 5. Bedeutung Empathie ist das Schmiermittel aller Gesellschaften -7 10145811453150 of Quellen Vielen pedomments omeche thermosta Dank 2015 loadshot2014/10/0004 na cd conv worden -https://pabay.com/ Bez Paychologie heute compact Zenich stark!- 32.5 52-51 -popka wikeda org/widian (30002015) 49137,9409 2000 Theat Erklärung Link/Kopiervorlage (KV) Am Ende stellt S. klar, wo-KV: rum es ihm in seinem Em- http://www.klausschenck.de/ks/ pathie-Referat geht, es ist downloads/g43-psych- seine Kernaussage. empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf S. bedankt sich für die Auf- merksamkeit, wobei mit dem symbolisierten Herz dieser Dank nochmals die Thematik widerspiegelt: Liebe. KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf Einen ganz ausgefallenen Schluss bietet S. Sein http://www.klausschenck.de/ks/ Thema: ,,dem Leid ein downloads/g40- Schnippchen schlagen", es tg06humorraphael.pdf geht um Humor im Leid. Zu Beginn der Präsentation fragt er die Klasse, wer auf den Bildern Humor habe. Er schreibt „richtig" (grün) oder „falsch" (rot) darunter. Links: Die Klasse einigt sich auf dieses Ergebnis. Rechts: Am Ende der Prä- sentation wird erneut abge- stimmt und das Ergebnis ändert sich deutlich, die Re- feratsinformationen führen zu einer anderen Einschät- zung. Auf diesem Weg wird das gesamte Referat noch- mals wiederholt. Am Ende kurz die Quellen zeigen, aber nur auf Wunsch auf diese näher eingehen. Besonders bei Abi-Präsenta- tionen kommt dies gut rüber! KV: 189 Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 3/4 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Butch Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform", daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele - auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme wie nur möglich.) - so professionell Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 4/4 Tipps: > Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: o 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) Probleme 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! URGHAHAL MAIS SOMENCE VOM ENGAGEMENT LEHRER Das Power-Buch von Klaus Schenck LEHRER-ZOMBIE Figading Lawn Ga Waktualiza Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 1/9 Gliederungen sind oft so etwas von hingeschlampt, dass es einem fast die Schuhe auszieht. Meist ist die Gliederung der entscheidende Punkt, um die Mitschüler nicht gleich abkippen zu lassen. Also, häng' dich bei der Gliederung voll rein, gestalte sie ausgefallen, aber gut les- bar, um deinen Mitschülern immer wieder zu zeigen, wo du gerade stehst, sodass auch die Weggekippten leicht wieder ins Referatsboot zurückgeholt werden können. Hier ein paar Regeln, die du auch auf den Fotos gut sehen kannst: 1. Strukturiere dein Referat nachvollziehbar in 3-4 Hauptpunkte, die dann auch Unterpunkte haben können, gliedere aber nicht zu kleinschrittig. 2. Jeder Hauptpunkt sollte in einer anderen Farbe sein, die sich dann am Activ- board/an der Stellwand auch widerspiegelt, sodass dein Referat als Einheit vi- sualisiert ist. Typischer Schülerfehler: zu kleine Schrift, Tipp bei Plaka- ten/Gliederungspunkten: Arial 150 - 190. Schreib über deine Gliederung das Thema in großen Lettern, um auch so deine Mitschüler in der Referatsspur zu halten. 3. Nimm einen Pfeil oder ein gestaltetes Symbol, das immer zeigt, wo du im Au- genblick stehst. Gehe bewusst hin und schiebe dieses Zeichen, das er- leichtert deinen Mitschülern die innere Mitarbeit. Sie wissen immer, wo du bist, gleichzeitig haben sie einen Moment Zeit, das Gehörte zu verdauen, und du zwingst dich, dich zu bewegen. 4. Stelle am Anfang deine Gliederung vor und deute immer klar auf den jeweili- gen Gliederungs-Punkt. Dieses bewusste Deuten gilt auch am Activboard/an der Stellwand, wenn du etwas erklärst. 5. Idealfall: Eine ausgefallene Gliederungsidee spiegelt schon in der Gestaltung der Gliederung das Thema wider. S. Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) = Auswirkungen Foto Auswirkungen 2. Integration A Auker Hintergrund 2. Integration 1. Hintergrund Erklärung S. hat sich das Thema KV: ,,Flucht und Vertreibung" gewählt. Ihre einzelnen Glie- derungspunkte werden in die Landkarte der Fluchtwege integriert, wobei die zentra- len Gliederungspunkte zu Beginn beim Überblick von den Einzelpunkten im Laufe des Referats überdeckt wer- den. Die zentrale Nummerie- rung wird beibehalten. Torke Türkei M.Auslöser 12. Gefahren Libanon 2. Integration 13Reise Jordanien -Arabien Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf rak 34. Willem- menskultur 32 Fremden A-fondiche 33. Angst 34 Religion 21 Gefühle 22 Probleme SALE Torked MAuslöser 12. Gefahren 13 Reise Jordanien YOK Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 2/9 Dankbarkeits- bekundungen 1 Dankbarkeits- hobundungen 2. Echte Dankbok 3.psycholooische Ressource Gesellschaftliche Relevanz Gesellschaftliche Relevanz Dankbarkeit Dankbarkeit Darbas hundunge Echte Dork Boychische 4Rstive Wirkung Resore Modische Funktion 6 Dankbare Menschen Definition 7-Studie Donkebar werden Dorkerket Retive Wirkung & Norishschel Pesonlichkeolen Posttraumatische Verbitterungsstörung wicklung Sarung de Forschungen Stung des Forschung Bei ihrer Präsentation zum KV: Thema ,,Dankbarkeit" ge- http://www.klausschenck.de/ks/ staltet S. ihre Gliederung als downloads/g40- Sonnenstrahlen. Jeder Strahl wg05dankbarkeit-eva.pdf wird im Laufe des Referats umgedreht, so wird Schritt für Schritt die Gliederung entwickelt. Hier links dann die übliche Kombination von der Gliede- rung an einer Stellwand mit Tafel und nicht sichtbar - Activboard. Rechts nochmals die Gliede- rung groß. hobundungen 2. Echte Dankbarke Dankbarkeits- 3.psychologische Ressource KV: 4. Positive Wirkung 5. Moralische Funktion 6. Dankbare Menschen Die Punkte, die Dankbarkeit KV: verhindern, hat rechts S. http://www.klausschenck.de/ks/ grau als Wolke verdeutlicht, | downloads/g40- narzisstische Persönlichkeit und Posttraumatische Ver- bitterungsstörung, so sieht man die Plus- und Minus- seite allein schon dank der Farbgebung und der Idee, dass Wolken das Licht der Sonne nehmen. S. betont stark die Menschen verbindende Bedeutung der Empathie. Dies symbolisiert er bei seinem Empathie-Re- ferat mit der Darstellung der Kontinente. In diese farblich unterschiedenen Kontinente baut er seine Gliederungs- punkte ein. Während des Referats ver- bindet er gemäß dem Verlauf die einzelnen Kontinente mit einer Schnur, um zusätzlich das sichtbar Verbindende zu zeigen. Kritik: Lesbarkeit der einzel- nen Punkte. Fehlende Ge- samtüberschrift über der Gliederung. Dankbarkeit wg05dankbarkeit-eva.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych- empathie-grundlagen-des- menschlichen.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 3/9 m. acht durch Ohnmacht TATE at durch Ohnmacht TATER Missbrauchsopfer Was ist Liebe? Liebe - ein unerklärliches Phänomen? Was ist Liebe? ? PSSTY Elternliebe Liebe- ein unerklärliches Phänomen? PSSTY Was Voraus Schicksal passiert im setzungen Körper? gabe & Funktion Selbstliebe Überblick im. Thema ,,Sexueller Miss-KV: brauch", was sich sofort http://www.klausschenck.de/ks/ beim Betrachten der An- downloads/g43-psych- fangsgliederung erschließt. missbrauch-kristina.pdf Als Gliederungspfeil benutzt S. ein Teddybär-Symbol, was wiederum für die The- matik steht. Die Gliede- rungspunkte werden im Re- feratsverlauf an die Stell- wand gepinnt, das Teddybär- Symbol zeigt, wo S. im Refe- rat sich gerade befindet. Hier die Einheit von klarer KV: Themenbenennung Symbolik. Auffallend ist auch die gute Lesbarkeit. Tipp: Wie hier das Thema klar über die Gliederung schreiben! Auch Unterpunkte werden in die aussagekräftige Gliede- rung problemlos integriert. Wieder hat S. eine gekonnte Einheit zwischen Symbolik und klarer Benennung ge- schaffen. Thema ist das „Immunsystem der Seele", symbolisiert durch den Re- genschirm. Von unten nach oben entfaltet dann S. ihre Präsentation. Weitere Diffe- renzierungen hängen an der rechten Tafelhälfte. Macht durch Ohnmacht Missbrauchsopfer psychische Folgen und http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- janina.pdf TATER Therapien Was ist Liebe? Liebe- ein unerklärliches Phänomen? Elternliebe Was Voraus Schicksal passiert im setzungen Körper? Phasen einer Beziehung KV: Eifersucht PSSTY Offenheit downloads/g40- Liebe in Jugend & Alter Selbstliebe http://www.klausschenck.de/ks/ wg04immunsystemjanina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 4/9 Probleme 1 Biologie Allge menes Wider- tu- matische standskraft Stan sellen Grahrungen entwickeln Baudligen tau - matische Erfahrungen Definition Betalice Balsutund Definition Die Heilkraft des Sozialen Netzes Patient Partner En Freund Preced Unterstützung Ressourcen Bewältigungs strategien S. mit dem Thema „Einzel- kind" wählt die gleiche Ein- heit von Symbolik und Spra- che. Die Gliederungspunkte werden an den „Babys" ge- öffnet. Vorteil dieser Me- thode ist, dass sie während des Referats schnell und problemlos geht. „Seele im Widerstand", diese KV: Thematik wird in der Gliede- rung Schritt für Schritt er- schlossen. Bei den Mitschü- lern bleibt die Spannung, wie die Gliederung wohl am Ende aussieht. Als Gliederungspfeil wählt S. den Blitz, der in das Leben von Menschen einschlägt, aber bei ihr auch Widerstand bedeutet. Schritt für Schritt entfaltet sich die Gliederung, die erst am Ende in ihrer gesamten Aussage sichtbar Alge- menes Soeple Bezie- hungen http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf downloads/g40- ist. Das Thema „Freundschaft" | KV: ist am Gliederungsanfang auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Freundschaft ist auch die Verbindung von Einzelteilen zu etwas neu Ganzen. vertrauen niegene kaft enen Sinn geben Vox- utele Hau - Wider- matische standskaft sich der Situation sellererfahrungen entwickeln Warum Bewältigen Beuttigungs Typen Das Puzzle wird nach rechts unten zusammengesetzt. Immer ist das letzte Puzzle- teil der aktuelle Gliederungs- punkt des Referats. Kritik: Da das Puzzle nicht selbst erklärend für das Thema ist, wäre die Themen-Überschrift sinnvoll. Symbolik und Text bilden KV: zwar eine Einheit, aber ins- gesamt erwies sich die Glie- derung als recht unüber- sichtlich, auch die unter- schiedliche Hintergrundfarbe der einzelnen Gliederungs- punkte hatte keinen gliede- rungslogischen Grund. Hier ist ein Gliederungspfeil un- abdingbar. Gluck lum http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-freund- schaft-nadine-neu.pdf Frans downloads/g40- e Presed http://www.klausschenck.de/ks/ wg06sozialnetzvalentina.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 5/9 George A. Bonanno Verlust George A Bonanno Verlust Trauer George A. Bonanno Verlust Trauer George A. Bonanno Verlust Trauer Trauer- prozess Resilienz Trauer- prozess Kummer Umgang ? Kummer Zustand d. Traurigkeit Umgang ? Bundager 21 Se 1. LEIT- FRAGE Was S. in diesem Referat zu „Überlebenswillen und Resi- lienz" deutlich zeigt, ist die Einheit von Gliederungsfarbe und Farbe am Activboard. Auch nimmt sie bewusst die Gliederungsüberschriften bei ihrer Activboard-Präsentation wieder auf, wodurch man dem Referat leicht folgen kann. Hier nochmals zur Verdeutli- chung: blauer Gliederungs- punkt „Trauer“ spiegelt sich in der blauen Farbe mit er- neuter Gliederungspunkt- Benennung wider. variiert das Symbol rechts oben. Auch Bei „Kummer" gilt das Glei- che. Problem ist, dass das Activboard oft die Farben nicht naturgetreu wiedergibt, was die Konzeption der durchdachten Präsentation beeinträchtigt. Tipp: Unbedingt mindestens einen Tag vor der Präsenta- tion alles am Klassen-Activ- board testen, um vor Farb- Überraschungen während der Präsentation gefeit zu sein. „Resilienz" wird auch durch die Symbolik rechts oben verdeutlicht. Insgesamt spie- gelt sich die Farbe des ein- zelnen Gliederungspunktes auch in den gesamten Folien dieses Teils wider, hier sind also alle Überschriften am Activboard orange. Tipp: Nicht die Farbe des Gliederungspunktes als Hintergrundfarbe am Activ- board benutzen, da oft vieles dann nicht mehr lesbar ist! Auch hier entwickelt S. erst im Verlauf des Referats die Symbolik seines Themas ,,Selbsterkenntnis". Problem ist die zu kleine Schrift in den Untergliede- rungen. KV: Verlust http://www.klausschenck.de/ks/ wg01ueberlebennadine.pdf downloads/g40- KV: *XX/4000/MT SESTRY Trauer Vatandsay Kummer 88 Resilienz http://www.klausschenck.de/ks/ wg09selbsterkenntnispascal.pdf downloads/g40- www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 1 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 Zunächst mal eine Klarstellung zu Beginn: Stellwände sind alles, was irgendwie senkrecht ist und woran ich etwas befesti- gen/projizieren kann. Ich spiele mal kurz durch, was ich an Möglichkeiten von meinen Schülerinnen und Schülern gelernt habe: Flipchart: daran hängt meist die visualisierte Gliederung. Der Vorteil der ständig sichtbaren Gliederung ist, ich kann während des Referats immer wie- der meinen augenblicklichen Stand zeigen, auf die Farben aufmerksam ma- chen und den Pfeil zu meinem Gliederungspunkt bewegen. Ich als Lehrer habe in meinem Schülerzeitungszimmer Flipchart-Papier gehortet, das ich den Schülern mit nach Hause gebe, um die Gliederung angemessen vorzuberei- ten. ○ Warnung: Nur kurz vor Referatsbeginn die Gliederung an die Tafel zu schreiben, ist echt billig, auch sollte man kurz vor dem eigenen Referat seine Sachen perfekt ordnen, Medien aufbauen, Computer/Activboard startklar machen und nicht unter totalem Stress noch etwas an die Tafel pinseln. Bei meinen Schülern sind meist alle Tafeln Teil einer Gesamt- Medien-Komposition. ➤ Tafel: Meine Schüler benutzen die Tafeln meist zum Anpinnen von Sachen, das kann auch eine ausgefallen gestaltete Gliederung sein. Teilweise werden Anpinnen und Schreiben kombiniert. o Tipp: wirklich starke Magnete Tipp: Magnetfarbe nach der Hintergrundfarbe aussuchen Stellwände: zunächst sollten sie nicht total versifft aussehen, oft müssen sie vorher gesucht werden, was nicht direkt vor dem Referat geschehen sollte! Meist haben meine Schüler die Stellwände schon vor dem Referat gestaltet, wobei immer die Klassenkameraden mithelfen, da der Aufwand teilweise enorm ist. Manche Stellwand ist auch schon einen Tag vorher vorbereitet und wird - in meinem Fall – dann im Schülerzeitungszimmer gesichert. Stellwände bieten irre viele Möglichkeiten, wenn sie phantasievoll eingesetzt werden. Das zeigen die Fotos in der Tabelle. Wer stark an Stellwänden arbeitet, sollte un- bedingt diese beidseitig benutzen, auf keinen Fall während des Referats alles für Neues abhängen müssen. Wände/Fenster/Türen: Bei mir ist eigentlich nichts vor Plakaten sicher. Im Augenblick ist bei meiner Klasse „in“, die Rückwand des Klassenzimmers zu benutzen, dort alles vorher in Ruhe vorzubereiten und dann gemeinsam mit den Mitschülern einen Teil der Präsentation durchzuziehen. Der Vorteil ist ein Sichtwechsel, die Hinteren sitzen plötzlich in der ersten Reihe, während die dann hinteren Reihen um die Rückwand stehen. Diese Auflockerung tut allen gut und eröffnet weitere „Präsentations-Bühnen“. o Tipp: sich vorher ein genaues Regiebuch auch in Blick auf die Lokalitäten – entwerfen, wo steht die Stellwand, wie/wo lege ich die Plakate ab (Tisch), die ich während des Referats aufhängen will, wie bringe ich die Plakate an (Nägelchen griffbereit dort haben!). ■ - Tipp: ausgedruckte Plakate mindestens Arial 150-190 oder selbst gemalt, keine dunkle (blau etc.) Plakatfarbe, die schwarze Schrift ist nicht mehr lesbar! S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen emotional stabil 11- Tranz Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 2 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 12345 Gewissenhaftigkeit blendet Extraversion Vertrag 12345 Gewissenhaftigkeit ↑ Extraversion www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime introvertiert 12 o Tipp: beim Benutzen der Wand auf den Klebestreifen achten, eher Fensterkleber benutzen, da teilweise beim Abnehmen auch der Verputz mitgeht. Bei hinteren Wänden alles perfekt vorbereitet haben (Klebe- streifen, Schnur, Klammern usw.). Man muss sein Medien-Equipment also auch an diesem Ort griffbereit aufgebaut haben. o Tipp: Wer die Lampen benutzt, um daran etwas daran zu befestigen, sollte vorher sich über die Beschaffenheit der Lampe im Klaren sein, eine wurde schon bei der Präsentation „runtergeholt". les Pese Fotos Wifisch Offenheit Offenheit ↑ unorganisiert festgelegt 12345 Erklärung Link/Kopiervorlage (KV) Die Gliederung am Flipchart | Link: ist farblich exakt so geglie- https://www.youtube.com/watch dert („Big Five"/Psychologie) ?v=nv|C7L2UGZ8 wie auf der Tafel. Die Zahlen sind auf Styropor, angemalt, mit einer Persönlichkeitsei- genschaft versehen und ei- nem lösbaren Kleber auf der Rückseite. Im weiteren Verlauf des Re- ferates werden zu den ein- zelnen Eigenschaften Ge- genpole erklärt und in glei- cher Farbe als kleine Plakate angebracht und mit einem Gegensatzzeichen mit dem oberen Teil verbunden. Für die weiteren Teile des Referats wurden dann die Tafelflügel benutzt. S. stellt farblich extrem nu- anciert inhaltlich das Schiller- Drama „Die Räuber“ dar und verschafft so seinen Mit- beeindru- schülern einen ckenden Überblick. AUBIO- Theater im N 1 atura www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 3 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 S. erarbeitet gemeinsam mit KV: ihren Mitschülern das Ver- http://www.klausschenck.de/ks/ halten Dantons („Dantons downloads/g17- Tod"/Büchner) in den ver- 5kvdantonstellainternet.pdf schiedenen Akten, um Schuld und Verantwortung herauszuarbeiten. Ein typisches Beispiel für einen Zeitstrahl. Die Mit- schüler haben Zettel und müssen selbständig nach vorne kommen, wenn vom zeitlichen Ablauf ihr Zettel an der Reihe ist. Vor der Klasse erzählen sie inhaltlich ihre Buch-Stelle. (,,Homo faber"/Frisch) Das Epochenreferat geht| Link: ausführlich auf die Kunst im Naturalismus ein. Die Bühne ist die erbärmliche Realität in der damaligen Zeit, die in der ale Kunst schonungslos ins KV: Zentrum gerückt wurde. Geschickt: gezeigte Büh- nenmetapher S. erzeugt so Spannung, was sich wohl hinter diesem ,,Vorhang" verbirgt. Das mit dem väterlichen Plotter erzeugte Riesenbild hängt allein an der Stell- wand, sodass die gesamte Konzentration den Erläute- rungen von S. gilt, die immer auf das Erklärte deutet. https://www.youtube.com/watch ?v=ylEjTYWyeeQ&list=PLgGlk OSOO suhfLR2EOYNj0 pg|t4y http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g27-kv06- naturalismuseva.pdf 32 Sunstone MK vorbeugen Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 4 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 BISNERY SPECEBERG Räuber Ich habe eine Sonderstellung aber ich werde durch Lisa enithont und muss damit kämpfen nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen Ich stehe nie im Mittelpunkt und muss damit zurecht kommen, dass immer jemand vor und hinter mir steht. Ich habe zweerlei Konkurrenz Prauteg www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Kopf (Vernunft Tch habe Ben Konkurrenz da ich immer im Mittelpunkt stehe Aber ich muss immer Lisa und Bart nachefern mehr Wissen DATATION Haus Moor Bauch (Gefühle) Intuitions- bereich vergrößern MINIA mehr Gefühle Große Spannung: Was ver- birgt sich in der Rolle an der Stellwand. Rechts liegen auf den Ti- schen die Sprechblasen in der richtigen Reihenfolge auf dem Kopf, mit der Klebeflä- che nach oben. S. entrollt ihren Beitrag und zeigt zunächst nur Figuren und erklärt an ihnen die „Ge- schwisterkonstellation" ihr Psychologie-Thema. Nun intensiviert S. das Er- klärte anhand von typischen Zitaten, die sie anklebt. Die Zitate lagen vorher rechts verkehrt rum - auf den Ti- schen. Hier ist alles geschickt ge- wählt - von der Übersicht- lichkeit bis zu den gut lesba- ren Zitaten. Die Personenkonstellation in Schillers „Räuber" wird in dieser Darstellung, die die gesamte Tafel umfasst, ver- deutlicht. Mini-Kritik: „Räuber" und „Haus Moor" hätten farblich differenziert werden können. Bei diesem Tafelbild aus einem Psychologie-Referat sieht man gut die exakte Abstimmung von Hinter- grundfarbe und Magnetfarbe. Auch sind die einzelnen Teile z. B. die Schnitt- menge ben. deutlich hervorge- Kampt hustor kungen körperliche Ebene Anorexin Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 5 von 20 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=KV4ly8TfAO4 Magan mentale Ebene lersone www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Depre Herz Knochen Organe ICH Krankheitsbild Psyche Hormone S. entfaltet ihr Psychologie- Referat zum Leistungssport zu einem Überblick, indem sie jeden Punkt auf einem Plakat zusammenfasst. Kritik: fehlende farbliche Differenzierung, schlechte Lesbarkeit Beide S. verdeutlichen den Link: Verlauf des Protagonisten im https://www.youtube.com/watch Roman ,,Homo faber"/Frisch. ?v=JwlwDx83vv4&index=37&lis Die negative Entwicklung t=PLgG|kOS∞O_sshJ7u|49Mm zeigt sich schon in der Dar- eQVGuZoDWuqM stellung, die dann differen-KV: ziert mit den Mitschülern anhand von Plakaten erar- beitet wird. Diese klären den Verlauf auch inhaltlich. Am Ende steht ein Gesamtüber- blick. An diesen beiden Bildern sieht man gut die Kombina- tion von visualisierter Gliede- rung (rechter Tafelflügel), inhaltliche Darstellung am Activboard und Verdeutli- chung an der Stellwand. Schritt für Schritt wird an der gezeichneten Frauenfigur die Folgen der Magersucht ge- zeigt, wobei die einzelnen Bereiche farblich unterschie- den und in sehr großer Schrift benannt werden. Die Aufkleber sind beim roten Plakat- in der Hand von S. - sichtbar. S. erklärt ihren Mitschülern das „Instanzenmodell" bei Freud. Sie hat an der Stell- wand auf Packpapier Klebe- punkte angebracht und die Mitschüler müssen anhand beschrifteter Zettel das Mo- dell selbständig zusammen- bauen. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv5fabermarina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv6fabermilena.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 1 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2d|d0 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Activboard = intelligente Tafel, Programm: ActivInspire Immer mehr Schulen rüsten auf Activboards um/mit Activboards auf in Blick auf die Anforderungen im Medienzeitalter. O Die Ansicht der Lehrkräfte ist geteilt, es gibt welche, die „flüchten" aus jedem Activboard-Raum und würden auch das „technische Teufelsding“ niemals anrühren, andere gestalten große Teile ihres Unterrichts damit. ➤ In meinem Unterricht benutze ich das Activboard eher selten, gebe aber den Schülern ständig Gelegenheit, den Umgang mit ihm zu üben, bei Referaten erwarte ich den Einsatz des „Teufelsdings"! o Warnung: niemals alles am Activboard bieten, die Mitschüler pennen weg, sondern mindestens drei Medien einsetzen: Activboard, Ta- fel/Stellwand usw., Flipchart für die Gliederung mit Pfeil, den man während des Referats zum aktuellen Gliederungspunkt verschiebt. ■ Sich einen überraschenden Einstieg überlegen, z.B. Rollenspiel, Thema an etwas Gebasteltem zeigen, Filmsequenz, Lied, Rate- spiel usw. Auch während des Referats auflockernde Sequenzen einbauen, in die die Mitschüler eingebaut werden. Zentrale Fehlerquelle: viel zu kleine Schrift / dunkler Hintergrund Schriftgröße: Arial 60 (zw. 48-72), wenig Worte, dafür Bil- der/Symbole, keinen dunklen Hintergrund: die schwarze Schrift ist nicht mehr sichtbar, auch wenn es zuhause am Monitor an- ders erscheint! O O ■ Und noch was: Während der Präsentation die Mitschüler immer un- ter „Stress“ halten, ständig etwas von ihnen fordern, sie zum Mitma- chen, Mitarbeiten durch klares Aufrufen zwingen, nicht blöd in die Runde fragen: „Wer will mal...“, keiner will mal, alle wollen in Ruhe ge- lassen werden und das Referat unauffällig schlafend an sich vorüber- ziehen lassen! ■ Aufgabenstellung: aktivierendes Schüler-Referat! Forderung: klare Führung des Referenten, klares Aufrufen der Mitschüler mit Namen, selbstverständlich bedankt man sich da- nach! Hier Activboard-Hilfen für Anfänger: Alle Hilfen finden sich auf meiner Homepage in einem eigenen Kapitel „(Abi)- Präsentationen": http://www.klausschenck.de/ks/praesentationen/strategien--- anwendertipps/index.html Minimal-Handbuch für Anfänger: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h51-activeinspire-schueler-info.pdf Video-Film zu diesem Handbuch stammt aus unseren Anfängen, ist folglich noch nicht auf YouTube, sondern auf der Schülerzeitung: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/Online- Ausgaben/Ausgabe%203/artikel/619.html ve en voeronder S. = Schüler/Schülerin/Schülerinnen EN TEmerrement Eraldise flokel suché Nirher dattern Maschkeit herape Rauchent www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 2 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2d|d0 Foto Isolation Temperament (nicht veranderbar) & Solidarität LAURE 3. Weitsicht und Charaktereigenschaften Charakter (veranderbar) There Inca Selbstherbeige L Erklärung Geschickte Verbindung von Activboard und den beiden Tafelflügeln. Die Zitate wur- den auf sehr großen, farblich differenzierten Plakaten mit Hand geschrieben, dadurch sehr gut lesbar. Gleiches gilt für das Activboard: große Schrift, wenig Worte, dafür Bilder! S. macht alles richtig: Sie deutet klar auf das, worüber sie spricht, die Schriftbanner sind breit und gut lesbar, zusätzlich synchron mit dem Activboard visualisiert: blau, braun, grün. Tipp: Tafelflügel und Activ- board als Einheit betrachten: Problempunkt: Lesbarkeit der Schrift von hinten Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ 5kvdantonstellainternet.pdf Tipp: bei Größe „Optimal“ deckt sich DIN A 4 Blatt mit Activboard, aber zwingend Schriftgröße: Arial 60! Bessere Einstellung: „An Breite anpassen", die ge- samte Activboard-Breite, bei Vorbereitung beachten! KV: visualisieren! S. referiert zur „Magersucht“ | Beispiel für die beschriebene /Psychologie. Technik am Activboard: Abi-Präsentation 2011 dieser Abiturientin: Ausdrucks- starkes Foto im Zentrum, dann zieht sie farblich ge- staltete Streifen links und rechts ins Bild. Links unten sieht man die vorbereiteten Zipfel, diese werden dann mit dem Stift reingezogen. Tipp: diese Variante unbe- dingt benutzen und nicht immer nur Textfelder aufzie- hen (Symbol: Sonne)! S. hält das zentrale Referat | KV: zu Walter Faber („Homo faber/ Frisch). Anhand des Männchens muss die Mit- schülerin mit dem Stift alles ausstreichen, was auf Walter Faber nicht zutrifft. downloads/g17- https://www.youtube.com/watch ?v=BWt4rmjh2go&index=5&list =PLgGIKOSoO_st-wh- k0AXillekph RtGcJn http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv1faberbetty.pdf Folge: Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 3 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 70% der Informationen aus dem Gesicht Vater 4. Bindungsprägung 1 Leitbilder der Familia Experiment h brauche 4 freiwi ideomotorische Körper Heraktivitat Mimik WANALISEER Kind Hirnstrom Gesi Was ist Showhypnose? Mutter Hautpotential Augenaktivitat S. geht in ihrem Psycholo- Link: gie-Referat auf Mimik ein https://www.youtube.com/watch und lässt ihre Freundin die Mimik deuten. Im Psychologie-Referat geht es um Bindungsprägung in der Familie (siehe Folie am Activboard). Dies wird an einer Familienaufstellung vorgeführt, jedes Familien- mitglied bekommt ein Rol- lenschild. Tipp: Veranschaulichung http://www.klausschenck.de/ks/ durch Kurz-Sequenzen mit downloads/g20-2.1ge ken- Mitschülern, Technik und lesen-kv-eva.pdf Mensch immer im Wech- sel! Im Hintergrund auf dem Ac-KV: tivboard: Showhypnose. http://www.klausschenck.de/ks/ S. tritt für uns alle überra- downloads/g29-4-kv-hypnose- schend plötzlich als Hypnoti-nadine.pdf ?v=VUhZi1Hiq9k seur/Zauberer auf und be- dient genau unsere Vorur- teile von Hypnose, die sie dann entkräftet. Um Walter Fabers Blindheit KV: (Activboard Blindheit) zu demonstrieren, führt sie eine Mitschülerin mit verbundenen Augen durchs Klassenzimmer. KV: links oben: http://www.klausschenck.de/ks/ Hinweis: Stimmungsheber bei Referaten, neue Kon- zentration S. referiert in Psychologie über das „Entstehen von Gefühlen". S. geht auf das Gehirn ein (siehe Activboard- Folie) und intensiviert ihre Ausführungen durch den sitzenden Mitschüler. S. bietet bei ihrem Psycholo- giethema zu „Beziehungen" (siehe Activboard) eine be- eindruckende Multimedien- Show, bei der sie einer Mit- schülerin einen vierseitig beschrifteten Kasten über- stülpt, an dem sie wiederum Plakate klebt. downloads/korr-h99- kv04nadine.pdf K6929 www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 4 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 ...5.Frauenbeziehungen Trauma (schlechte Erinnerung) mit der "Gattin [seines] Lehrers" (5.99) My (Gelable) Klischeefrau "Ivy heißit Efeu" (5. 91) Was bedeutet PTBS? Welche Auswirkungen gibt es? Trauma kann nicht verarbeitet werden 262/4400/MT ANDERY Was ist ein Trauma? Opfer oder Zeuge Leben bedroht / ernste Verletzung *XX/AL/411 S. deckt bewusst mit Herzen KV: die Stellen zur Liebesbezie- hung von Walter Faber ab. S. erzeugt so Spannung und fokussiert Mitschüler auf den Punkt, der gerade bespro- chen wird. Schrift ist gut lesbar! Hinweis: Zum Öffnen der Textstelle werden Herzen mit Stift nach rechts unten gezo- gen: Papierkorb. S. arbeitet bei ihrem Psy- chologie-Referat zum „Trauma" gekonnt mit sehr großer Schrift und zusätzlich klaren, großen Symbolen. Tipp: So weniger Text, so stärker steht das Wort des S.' im Zentrum: Ziel! S. hat nur vier Symbole als Folie ausgewählt, an diesen Symbolen erklärt sie alles und deutet klar auf das inter- pretierte Symbol. So kann sie frei sprechen. Tipp: viele Bilder, wenig Worte, klare Gestik! S. macht alles richtig - siehe Tipp oben! Hinweis: die gut gewählten Bildchen unten dienen zum Abdecken von Text. Über linkem Symbol ist Menü-Füh- rung sichtbar: Sonnen-Sym- bol zum Aufdecken: 4. von rechts. Tipp: Menü-Führung ver- schwindet nicht automatisch, immer mit Stift an Activboard klicken! S. lässt Mitschülerin an einer xy-Achse eine Theorie über ein bestimmtes Wechselver- hältnis im Werk erstellen, dieses kann dann mit der Klasse diskutiert werden. („Besuch der alten Dame" /Dürrenmatt) Tipp: ständige Schülerakti- vierung! http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g21- kv1faberbetty.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=HOvf6_gJ6yo KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-6-kv-trauma- eva.pdf Selutils & inklungo RECTA Schenck / Präsentations-Retter: 4. Activboard / S. 5 von 12 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=y0LdrY2dld0 V www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime TOP! Schutz vor dem Erleben (zb. Emotionen 6. Auflösung der vorgegebenen Rolle 1. Station: Houston Technische Sichtweise Im Flugzeug With nicht weiterlegen Bekanntester Werbespot Deutschlands ichster Werbespot Deutschlands Klare Fragen an die Klasse KV: von S. nach den typischen technischen Geräten von Walter Faber. Die Antworten zieht dann S. auf siehe oben mit Ka- mera, die Antworten zum Rasierer unten sind noch verdeckt. Variation von S.: Links finden sich im gelben Kasten die Orte von Walter Faber, die richtigen Antworten der Klasse werden rechts hand- schriftlich in den gelben Kasten eingetragen. Tipp: ständiger Methoden- wechsel auch am Activboard aus: Links im blauen Feld sind Personennamen, die von der Klasse richtig zugeordnet werden müssen und dann in die senkrechten Kästen ge- zogen werden. S. reizt alle technischen Link: Möglichkeiten für eine fast schon geniale" Inhaltswie- derholung zu „Homo faber" Bei jedem senkrechten Kasten steht das dazugehö- rige Zitat. Im Kasten selbst ist ein Ton-Zeichen, das S. anklickt, dann ertönt das von einem Familienmitglied ge- konnt vorgelesene Zitat. Am Ende ist in kurzer Zeit das gesamte Werk an zentralen Zitaten wiederholt und ist so auch als Überblick auf dem Activboard sichtbar. Hinweis: die extremen Mü- hen von S. kamen super in der Klasse an! http://www.klausschenck.de/ks/ Kleine Wiederholung an ei- ner Präsentation zur Werbe- downloads/q21- kv1faberbetty.pdf https://www.youtube.com/watch ?v=x62TA2lg04k&list=PLgGlkO SoO sshJ7u149MmeQVGuZoD WuqM&index=12 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h99- kv01faberanna.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=3Wvj Pt Nhw KV: psychologie: S. erzeugt Spannung mit dem verdeckten Werbespot, darüber befindet sich die Menü-Führung zum Aufde- tobias.pdf cken, links unter „Top" das Ton-Zeichen. Das Ton-Zei- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-8-kv-werbung- Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 1 / 6 Film-Geschichte Die damalige Schülerzeitung „Financial T('a)ime" (FT) der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim begann 2010 mit den ersten Sendungen. Alles war noch we- nig professionell, eine Kamera mit eingebautem Mikrofon, mehr ließ unser Budget nicht zu - alles noch auf unserer Internet-Ausgabe, noch nicht bei YouTube. Wir wa- ren damals Vorreiter dieser Idee und die Userzahlen gingen langsam, dann immer schneller nach oben. Einen Tag vor dem Deutsch-Abitur 2014 klickten uns über 11.000 User an, wir waren die „Abi-Macher vom Taubertal" so der Titel in der Zeitung. Parallel füllte sich die Deutsch-Homepage mit Oberstufen-Materialien und auch das FT-Internet - die Internet-Ausgabe - boomte. An diesem Tag 2014 kamen wir mit all unseren Internet-Ausgaben auf rund 35.000 User. Inzwischen wurde vie- les professionalisiert, der Einmaligkeitscharakter ist nicht mehr gegeben, die Zahl der Klicks auf Deutsch-Homepage und FT-YouTube-Kanal liegt jeweils bei ungefähr 500 täglich, die des FT-Internets bei rund 1.000, es sind also um die 2.000 täglich, die uns auf einer unserer Internet-Plattformen besuchen. ➤ FT-YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/financialtaime Videoverzeichnis (Überblick): http://www.schuelerzeitung-tbb.de/blog/medien FT-Internet: http://www.schuelerzeitung-tbb.de/ Deutsch-Homepage: http://www.klausschenck.de/ks/index.html — ➤ Vorteil: O > Grundsätzliches: O Gefilmte Unterrichtspräsentationen werden erst mit der Zustimmung des Schülers und des Lehrers ins Internet gestellt. Von meiner Seite wurde keine Präsentation auf dem FT-YouTube-Kanal akzeptiert, die schlecht oder voll Fehler war, folglich fielen einige Referate durch das Sieb und verschiedene Einheiten sind nicht vollständig. O Filmen von Schüler-Präsentationen Das Niveau der Präsentationen ist deutlich höher, was vielleicht aber noch wichtiger ist, die Mitschüler arbeiten viel engagierter mit – ohne Filmaufnahme zeigen die Mitschüler oft null Interesse, sich am Referat auch nur durch ganz kleine Beiträge zu beteiligen. Von daher liegt zwischen einem Referat mit Videoaufzeichnung und einem ohne Welten! Die meisten Schüler haben Angst vor der Videoaufzeichnung, sind total aufgeregt, dann klappt es fast immer, sie sind mächtig stolz auf ihre ,,Mutprobe" und haben ihr Selbstbewusstsein deutlich erhöht. Beim TG-Psychologie-Kurs kam noch die Begeisterung fürs Filmen dazu. Der gesamte Kurs war Feuer und Flamme, gemeinsam wurde die Einstellung begutachtet, gemeinsam wurde der Filmbereich abge- steckt (abgeklebt), gemeinsam wurde alles vorbereitet. Dieser Kurs wird das Gemeinschaftserlebnis bei den Filmaufnahmen wohl nie vergessen. Das für mich wichtigste Argument für das Gefilmtwerden und die Veröffentlichung auf dem FT-YouTube-Kanal ist die Bewerbung: Im Lebenslauf lassen sich leicht Links zu eigenen Referaten einbauen, diese „Film-Beweise" des eigenen Engagements kann fast niemand Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 2 / 6 bieten, folglich hat jeder angehende Abiturient in seinem Lebenslauf etwas Ausgefallenes, was ihn von fast allen anderen unterschei- det. Nachteil: O Für alle, die in einem kreativen Bereich, z.B. Werbung, Marke- ting, Events, Film usw., arbeiten wollen, ist es die Chance, Er- fahrung zu sammeln, und diese auch zu dokumentieren. Großer Aufwand, besonders zeitlich: ■ Das gesamte Equipment muss geholt, aufgebaut und präzise eingestellt werden. Es braucht Leute, die gerne filmen. Es bedarf einer Person, die die Präsentationen ins Netz stellt. Gesamte Klasse/Kurs muss begeistert sein oder wenigstens Interesse daran haben, sonst ist ein gemeinsamer Abendtermin zum Filmen ausschließlich der Interessierten sinnvoller. Foto S. = Schüler/Schülerin KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) Erklärung S. (Constantin Krause) ist der Spiritus Rector der Macher für das gesamte Film-Projekt. Er betreibt alles - auch seine Präsentationen mit Professionalität und viel Engagement. Noch nie hat sich Schü- ler/Schülerin vor der Prä- sentation gepudert, sich so ernsthaft der Professionalität genähert. Das Headset muss genau angepasst werden, das be- darf der Unterstützung ande- rer. Link/KV/Foto/Hinweis Link: https://www.youtube.com/watch ?v=OhDwqERcdJo&list=PLgGI KOSOO stapuV9fLBUu286Us1 G5zv8&index=3 KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-tg- achtsamkeit-constantin.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 3 / 6 4K Et SP FT-A-Plattform Das Headset wird mit einem Sender (siehe Kabel) ver- bunden, dieser steckt meist in der Gesäßtasche. Jetzt beginnt das gemein- same Überlegen der Auf- nahme, des Drehbuchs, wo- ran sich viele des Kurses beteiligen. Der Filmbereich wird mit einem sichtbaren Klebeband abgesteckt, die Einstellung der Kamera ge- meinsam überprüft. Rechts sieht man auf dem Warnung: Headset/Mikros Tisch den Empfänger mit vier Zugängen für Mikrofone. Der Empfänger ist mit der Filmkamera per Kabel ver- bunden. sind per Funk mit dem Empfänger verbunden, un- bedingt alle Handys aus- schalten oder wenigstens auf Flugmodus, sonst kann die Übertragung beeinträchtigt werden. Hier die typische Konstella-| tion bei einer Film-Auf- nahme. Alle schauen ge- spannt zu. Beim TG-Psy- chologie wurden alle Schü- lerpräsentationen erneut im Unterricht gedreht, nur so gen! war die Professionalisierung möglich. Dank Videoaufzeichnung wird jede Präsentation mit viel Engagement geboten. maringen S. (Jakob Resas) ist immer für die Aufzeichnungen ver- antwortlich, diskutiert mit den Referenten die Einstellung, gibt Anweisungen, überprüft den Ton und stellt die Filme ins Netz. Die Gäste der Psychologie- kurse wurden während ihrer Präsentation sofort gefilmt. Hinweis: Bei Gästen vorher die Einwilligung zu Fotos und Filmaufnahmen sich besor- FRA Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 4 / 6 Schüler-Feedbacks: Das Filmen hat mir wirklich eine Menge bedeutet. Zum einen hat es mir dabei gehol- fen, mich unangenehmen Situationen, z. B. eine Präsentation vor der gesamten Klasse zu halten, ungehemmter und offener gegenüber zu stellen. Zum anderen hat es tatsächlich mein Selbstvertrauen gefördert, da ich mir nun selbst beweisen konnte, wozu ich in der Lage bin. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung und hat mich in meiner persönlichen Entwicklung ein gutes Stück weiter voran gebracht. Das Projekt ,,Themen vor der Kamera“ hat sich definitiv als umfangreicher entpuppt als zu Beginn geplant... Für mich persönlich mit meinen beruflichen Zielen war das Projekt noch zusätzlich etwas Besonderes. Steht man nun aber vor einer Kamera und weiß, dass jedes Wort später für die ganze Welt abrufbar sein wird, so verändert sich das Gefühl noch einmal. Nach an- fänglicher Nervosität habe ich es geliebt, vor der Kamera zu stehen und dahinter ein Team von Menschen zu sehen, welche nur mir zuarbeiten, um das bestmögliche Re- sultat zu erzielen. Es war damit eine wunderbare Erfahrung und hat einen Riesen- spaß gemacht, auch wenn der Vorbereitungsaufwand natürlich immens war. Das Präsentieren vor und mit der Kamera war für mich eine Erfahrung, die ich unbe- dingt machen wollte. Nicht, weil ich ins Internet möchte. Das sehe ich tatsächlich kri- tisch, aber weil es mich brennend interessiert, wie es aussieht, wenn ich rede, laufe, lache usw. Ich bin der Mensch, den ich am besten kenne, aber am wenigsten selbst zu Gesicht bekomme. Was gibt es Spannenderes als mich endlich mal selbst zu erleben. auch unsere immer wieder schönen Stunden am Set waren echt ein tolles Erleb- nis! Jeder wusste, was zu tun ist: Sei es die Kamera einzurichten, das Abkleben des Bewegungsbereichs oder nur das Putzen der Tafel, das gehört dazu zu einem gelun- genen Dreh. Die Atmosphäre, man versteht sich, man respektiert sich, hält zusam- men und hilft sich, das ist das Besondere - nicht nur beim Filmen, sondern im ge- samten Psychologie-Unterricht. Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de / www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 7. Filmen (TG-Projekt: „Themen vor der Kamera“) / S. 5 / 6 Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme - so professionell wie nur möglich.) Tipps: ➤ Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: 3. Stellwand 6. Probleme ➤ Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: 4. Activboard Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: O 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 1/6 Zunächst mal eine Klarstellung zu Beginn: Stellwände sind alles, was irgendwie senkrecht ist und woran ich etwas befesti- gen/projizieren kann. Ich spiele mal kurz durch, was ich an Möglichkeiten von meinen Schülerinnen und Schülern gelernt habe: Flipchart: daran hängt meist die visualisierte Gliederung. Der Vorteil der ständig sichtbaren Gliederung ist, ich kann während des Referats immer wie- der meinen augenblicklichen Stand zeigen, auf die Farben aufmerksam ma- chen und den Pfeil zu meinem Gliederungspunkt bewegen. Ich als Lehrer habe in meinem Schülerzeitungszimmer Flipchart-Papier gehortet, das ich den Schülern mit nach Hause gebe, um die Gliederung angemessen vorzuberei- ten. o Warnung: Nur kurz vor Referatsbeginn die Gliederung an die Tafel zu schreiben, ist echt billig, auch sollte man kurz vor dem eigenen Referat seine Sachen perfekt ordnen, Medien aufbauen, Computer/Activboard startklar machen und nicht unter totalem Stress noch etwas an die Tafel pinseln. Bei meinen Schülern sind meist alle Tafeln Teil einer Gesamt- Medien-Komposition. Tafel: Meine Schüler benutzen die Tafeln meist zum Anpinnen von Sachen, das kann auch eine ausgefallen gestaltete Gliederung sein. Teilweise werden Anpinnen und Schreiben kombiniert. o Tipp: wirklich starke Magnete Tipp: Magnetfarbe nach der Hintergrundfarbe aussuchen Stellwände: zunächst sollten sie nicht total versifft aussehen, oft müssen sie vorher gesucht werden, was nicht direkt vor dem Referat geschehen sollte! Meist haben meine Schüler die Stellwände schon vor dem Referat gestaltet, wobei immer die Klassenkameraden mithelfen, da der Aufwand teilweise enorm ist. Manche Stellwand ist auch schon einen Tag vorher vorbereitet und wird – in meinem Fall – dann im Schülerzeitungszimmer gesichert. Stellwände bieten irre viele Möglichkeiten, wenn sie phantasievoll eingesetzt werden. Das zeigen die Fotos in der Tabelle. Wer stark an Stellwänden arbeitet, sollte un- bedingt diese beidseitig benutzen, auf keinen Fall während des Referats alles für Neues abhängen müssen. Wände/Fenster/Türen: Bei mir ist eigentlich nichts vor Plakaten sicher. Im Augenblick ist bei meiner Klasse „in“, die Rückwand des Klassenzimmers zu benutzen, dort alles vorher in Ruhe vorzubereiten und dann gemeinsam mit den Mitschülern einen Teil der Präsentation durchzuziehen. Der Vorteil ist ein Sichtwechsel, die Hinteren sitzen plötzlich in der ersten Reihe, während die dann hinteren Reihen um die Rückwand stehen. Diese Auflockerung tut allen gut und eröffnet weitere „Präsentations-Bühnen“. o Tipp: sich vorher ein genaues Regiebuch auch in Blick auf die Lokalitäten - entwerfen, wo steht die Stellwand, wie/wo lege ich die Plakate ab (Tisch), die ich während des Referats aufhängen will, wie bringe ich die Plakate an (Nägelchen griffbereit dort haben!). Tipp: ausgedruckte Plakate mindestens Arial 150-190 oder selbst gemalt, keine dunkle (blau etc.) Plakatfarbe, die schwarze Schrift nic mehr lesbar! o Tipp: beim Benutzen der Wand auf den Klebestreifen achten, eher Fensterkleber benutzen, da teilweise beim Abnehmen auch der Verputz Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 2/6 S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/financialtaime) mitgeht. Bei hinteren Wänden alles perfekt vorbereitet haben (Klebe- streifen, Schnur, Klammern usw.). Man muss sein Medien-Equipment also auch an diesem Ort griffbereit aufgebaut haben. o Tipp: Wer die Lampen benutzt, um daran etwas daran zu befestigen, sollte vorher sich über die Beschaffenheit der Lampe im Klaren sein, eine wurde schon bei der Präsentation „runtergeholt". Der Ergänzungsteil 2016 „Stellwände" ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" eher ,dürftig". Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigent- lichen Präsentations-Retter zu Stellwänden kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-3.-stellwaende-fotos-x.pdf Funkonzentriert Iraumen Isolieren sich vergesslich momentlich Verleugnung Fotos Willkommenskultur YHISPIP/ Erklärung Hier ein traditionelles Bei- spiel: Plus und Minus wer- den gegeneinander abgewo- gen, zu dem einzelnen Stichwort an der Stellwand erklärt S. seine Position. Kritik: keine grüne Schrift auf grünem Hintergrund, hier: schwarze Schrift auf grünem und rotem Papier. Alles einen Tick ordentlicher hängen. S. will von einer Situation auf den Fachbegriff kommen. Es handelt sich um psychologi- Link/Kopiervorlage (KV) Funkonzentriert raumer KV: Gerecht nicht nachtragend Foriginelle Problemlosung Eerstaunliche Kenntnisse Phantasievoll Beaker sterunasahia Naugjer http://www.klausschenck.de/ks/ sche Abwehrmechanismen. tg03kvimmunsystemconstantin. Oben die Situation, unten pdf dann der Fachbegriff, der zunächst verdeckt ist, siehe downloads/g40- grünes Papier. Kritik: Schrift ist viel zu klein! Tipp: Schriftgröße in der Klasse testen. Einer steht an der Klassenrückwand und muss den Text an der Stell- wand lesen können! Thema ,,Flüchtlinge": S. zeigt KV: die Willkommenskultur an recht gut sichtbaren Fotos, benutzt dazu die linke Tafel- hälfte. Dies kann sie vor der Präsentation vielleicht als Einstieg vorbereiten. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-die-reise- ins-ungewisse-eva.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 3/6 Entstehung Gestörte Sexualit helfen, beraten, behandeln, betreuen oder begleiten oder Ehrenamt Uberforderung Hippocampu empfinden Mitgefühl und Mitleid Empathie und Sensibilitar gefragt Weiter notwendig Das Gehirn Thalamus Nicofer th Onea MIGROSASYOY AUTHTY www Opponent Sindenh Liebe- ein unerklärliches Schicksal passiert im Körper? Recht einfache, aber gute KV: Methode mehrere Aspekte http://www.klausschenck.de/ks/ darzustellen. Ein Aspekt wird downloads/g43-psych-die-reise- aufgedeckt, über den dann ins-ungewisse-eva.pdf gesprochen wird. Thema Trauma": S. zeigt zunächst die Begriffe am Activboard und veranschau- Link: https://www.youtube.com/watch ?v=jViZvblB7wA&list=PLgGIKO licht es klar an der Stell- SoO stapuV9fLBUu286Us1 G5 wand. Er steht in der Mitte zv8&index=2 und dient als Brücke zwi- schen beiden Medien, die die gleichen Begriffe benut- zen. Das Gehirn wird stark ver- einfacht dargestellt, alles nur auf das Wesentliche redu- ziert und entsprechend groß. Bei einem Trauma funktio- niert die Verbindung zwi- schen Amygdala und Hippo- campus nicht, dies wird durch das Zerschneiden des Fadens symbolisiert Thema ,,Sexueller Miss-KV: S. wieder in der typischen Brücken-Stellung beider Me- dien. Sie benutzt nun die Tafel, um das Liebesleben in uns einfach und Schritt für Schritt zu erläutern. Immer kommt zur Figur etwas dazu, was die Aufmerksamkeit der Mitschüler garantiert. KV: Amidalar brauch": Wieder die Brü- http://www.klausschenck.de/ks/ ckenfunktion von S. zwi- downloads/g43-psych-miss- brauch-kristina.pdf schen beiden Medien. Das Teddybär-Symbol als Gliede- rungspfeil unten. Auffallend die große Schrift bei Gliede- rung und Activboard. S. stellt die Struktur einer Link: Hippocampi ?v=5FMAwCFqEKw Gruppe (Thema: „Verhalten | https://www.youtube.com/watch im Kollektiv") dar. S. erläutert die einzelnen Positionen und hat den Gruppenfeind be- wusst rot markiert. KV: Campus Das G janina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-miss- brauch-kristina.pdf http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g43-psych-liebe- Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 4/6 Das Immunsystem Ang Konflikte Das Immunsystem Immunsystem/ der Seele Intensivierung di persönlichen Beziehung Fähigkeit zur Empathie nimmt zu >Empfinden mehr Mitg Intensivierung der Wertschätzung des Lebens Materielle Dinge verlore an Wert Familie und Freunde im Vordergrund it & maching Das mmunsystem der Seele rative Gedanken Sopper & Gose schaft suchen Das Immunsystem der Seele ke SENATE des wardiim Labas orschöpft & machtlos Thanalliol & hillos nigative Gedanken Stoppen & Gesell schaft suchen ziehen sich zurück m funktionen romer Vertrauen aufbauen & Emotionen zu- lassen Den gleichen Ansatz wählt KV: S. auch bei ihrer Präsenta- http://www.klausschenck.de/ks/ tion zu Abwehrmechanis- men. Ständig kommt etwas wg04immunsystemjanina.pdf dazu, auch das Männchen unten verändert sich, das missmutige Gesicht wird am Ende freudig - siehe Text. Das Immunsystem Angsite Konflikte Immunsystem der Seele TAPANINY Das Immunsystem der Seele Thema ,,Posttraumatisches Wachstum": S. hat ihre ein- zelnen Aspekte halbiert an der rechten Tafelhälfte. Sie klappt nun die obere Hälfte hoch und der Aspekt wird sichtbar, den sie am Activ- board erläutert. Überschrift und Text im Kreis sind iden- tisch. Am Activboard zeigt S. mit wenig Worten und Sym- bolen die Aussage. An einer Stellwand wird ver- einfacht der Weg des Post- traumatischen Wachstums wenige Worte, - gezeigt große Schrift. Die einzelnen Aspekte rechts sind gleichzeitig die Gliede- rung, die so die Mitte zwi- schen Activboard und Stell- wand bildet. downloads/g40- Die Widerstandskräfte in uns Menschen werden in Tier- symbolen veranschaulicht, Maus und unten Wolf. Das Immunsystem mane tysten der Seele Das Immunsystem der Seele Gesamtkomposition der visualisierten Präsentation KV: Intensivierung des spirituellen Bewusstseins KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g40- wg02wachstumjessica.pdf Reflexion über Lebenssinn Die jeweiligen Lösungsstra-KV: tegien bekommen ein kleines Schildchen als Symbol. Symbole und Schrift sind groß und dadurch gut lesbar. der Seele reife Abwehr downloads/g40- Reife Abwehrm http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf downloads/g40- Marg Warnows http://www.klausschenck.de/ks/ wg03widerstandkristinaneu.pdf Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 3. Stellwände / S. 5/6 Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt „Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform", daher die FT-Polo-Shirts), - Überblick über die Sendungen mit Links: http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (5 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (9 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (6 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Filmen (5 Seiten / Ansatz: Wir drehen gemeinsam Filme so professionell wie nur möglich.) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 1 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc Eine missglückte Abrundung ist wie eine total linkische, gehemmte Verbeugung nach einem Musikvorspiel, einfach nur peinlich, aber genau diese Peinlichkeit bleibt in Erinnerung. ➤ Die Abrundung, der Schluss ist das, was im Gedächtnis gespeichert wird, der Schluss muss sitzen, ist die Gelegenheit, das im Referat Erklärte, Vermittelte dank Wiederholung zu sichern. Die Klassen aus den Anfangszeiten des Ac- tivboards an unserer Schule (2011) erhoben den Schluss zur Krönung, sie machten wilde Erinnerungs-Wettkämpfe der einzelnen Bankreihen gegenei- nander und auf die Sieger warteten Süßigkeiten. Das kam in den letzten Jah- ren leider aus der Mode, ich werde versuchen, an diese frühere Tradition wie- der anzuknüpfen. Was erwarte ich von einem Schluss: O O POP O Er muss auf jeden Fall nochmals kurz den Stoff wiederholen, aber wirklich nur kurz, um das Aufpassen der Schüler noch weiter zu intensi- vieren. ■ Wettkämpfe der verschiedenen Bankreihen mit Süßigkeiten für die Sieger sind nicht nur enorm effizient, sondern sie lockern auch ungemein auf und jeder hängt sich voll rein. Aber, um ehr- lich zu sein, sie kosten auch Zeit und Diskussionen über Unge- rechtigkeiten oder Bevorteilung werden heftig geführt. Er muss auch klar durch eine Dankes-Folie oder Dankes-Geste gesetzt sein. Und er sollte auch geübt sein. Viele Schüler üben zigmal den Einstieg, ab der Mitte lässt alles merklich nach und am Schluss wissen sie kaum noch das Ende zu finden, Begründung: „Beim Üben kam ich nicht bis zum Schluss!" Also, wir kommen bis zum Schluss! S. Schüler/Schülerin/Schülerinnen = Foto S/40/TArack 1. Juden und Gegner werden.... 2. Bedeutender M tender Maler: George. 3. Die erlebt in der WR ihren Höhepunkt. 4. In der NS-Zeit kommt es zur 5. Gleichschaltung der. VERFOLGT USUR 6. Zauberberg spielt kurz vor einem... 7. Zauberberg: Castrop besucht seinen Vetter 8. Der gute Mensch: Shu Ta &, Erklärung Das ist die traditionelle Kreuzworträtsel-Stoffwieder- holung, hier zur Epoche der Weimarer Republik/3. Reich. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g27-kv08-weimarer- republik--drittes-reichmilen.pdf KV: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 2 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 10b 11a 12b 13a 14c TOOD MILLIONAR Lösungen Spielabiau!!: Es wird ausgewürfelt, welches Team zuerst eine Frage auswählen darf. Die Gruppen sind immer abwechselnd an der Reihe. - Die erste Gruppe wählt eine Frage aus - für die Beantwortung beraten sich die Gruppen- mitglieder kurz miteinander - der Gruppensprecher gibt für seine Gruppe die Antwort. Die erste Antwort gilt MOTIVE/SYMBOLE 400 Erkläre das Verhältnis zwischen Kohlhaas und den Rappen bei der Hinrichtung? The En Die meisten Schüler sind darin ziemlich fix. Wenn sie aufpassen, arbeitet ihr ju- gendliches Gedächtnis ziem- lich gut. Sie machen es auch gerne, beim Besprechen der Lösungen wird nochmals alles wiederholt. Hier eine andere Möglichkeit einer Stoffwiederholung: mögliche Antworten werden vorgegeben und die Lösung dann am Activboard gezeigt. „Wer wird Millionär", wer kennt die Lösung zur My- thologie in ,,Homo faber". Das war in der 12. Klasse etwas komplett Neues und kam entsprechend gut an. Tipp: gute Wiederholung Die folgenden Aufnahmen stammen aus den Activ- board-Anfangszeiten (2011) an unserer Schule. Die Klasse nahm die Wettkampf- runde sehr ernst, die Grup- pen kämpften verbissen ge- geneinander und für ihre Süßigkeiten. Der Spielablauf war genau geregelt! Auch wenn manchmal die Stoffwiederholung vor lauter Streitereien auf der Strecke blieb, so waren doch insge- samt Konzentration und Eifer enorm hoch. Tipp: ideale Wiederholung Die Zwillinge machen es richtig: Sie bleiben am Ende beim Klatschen ruhig stehen und nehmen danach die End-Folie weg. Tipp: beim Klatschen ruhig stehen bleiben und der Klasse ins Auge sehen! F4B/T LUChy MILLIONAR Wann findet man im Bericht Homo faber eine Anspielung auf "Erinnyen"? Link: Party bei Williams Guatemala UEBRIDAL BLD An 50. Geburtstag Die Magische Wand 100 100 200 200 300 300 400 400 100 200 300 400 ERZAHLER/ERZÄHLPERSPEKTIVE 300 JOKER!! https://www.youtube.com/watch ?v=JwlwDx83vv4&index=37&lis t=PLgGlkOSoO sshJ7ul49Mm eQVGuZoDWuqM www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 3 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 5. Kunst und Musik Danke Vielen Dank für eure MAAS Ende: Ende Danke für eure Aufmerksamkeit! 295 VIELEN DANK! Ps: Lust auf ein Experiment??? Michaela Landwehr fremde Aufmerks well selbst nicht wer Tande 5. Folgen Longeploen 6. Zahlen & AMOS N angstliche Person schlech Verhalt zu E rithahe Person Rokoko Lyrik 4 T 3. Schluss S. sorgt mit dem aus dem KV: Hut gezauberten „Danke“- http://www.klausschenck.de/ks/ Schild für eine Überra- downloads/g27-kv01- schung. aufklaerungnadinehinweis.pdf Da ihr Psychologie-Thema ,,Gestik" ist, ist dieser Schluss passend und witzig! Am Ende steht hier noch ein überraschendes Experiment. Insgesamt war diese Folien- gestaltung im Gesamtrah- des Referats zum ,,Flow" stimmig. men Hier noch zwei traditionelle Schlüsse. Ein Abschluss-Tänzchen der Mitschülerinnen ist natürlich eine ganz ausgefallene Re- ferats-Abrundung. Link: https://www.youtube.com/watch ?v=r90aUTk8fqU KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/q20-gestik---wenn- die-haende-reden.pdf Link: https://www.youtube.com/watch ?v=p3Ew2pk9Hhl Paktoren andlung Eine weitere Variante meiner Link: 12. Klasse an der hinteren Klassenzimmerwand: Stoff- wiederholung am Ende des Referats. Danke für eure Aufmerksamkeit und die Mitarbeit! https://www.youtube.com/watch E2UIU&list=PLqGIkOSoO_svn exkCOy wRn7erMCa8AZ6&ind ex=33 KV: ?v=Miuc- http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g28-kv01paula.pdf www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 4 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc PERS ons Eigenschaften on A-Z PARDWAR H 1 J K L Mutig N Organisiert Passiv O Rhetoriker Schulable Unentschlosson Verunsichert Widersprüchlich Zusammenfassung nich Shang GLAUBE ATHE ich bile Got usuch be Danton ASISTER TOUTVER Atver CHENEKA Tod dr Hier kommen zu Danton Link: zwei Formen der Stoffwie- https://www.youtube.com/watch derholung: ?v=Sipi5aakqCM&list=PLqGIKO SoO sskdyQ2bcUG41rCsvcW XIAN&index=37 Zum Alphabet müssen Be- griffe zu Danton gefunden werden, sodass am Ende das gesamte Alphabet kom- plett ist. KV: Tipp: macht Spaß, aber nach ein- bis zweimal ist die Idee ausgereizt! Der Spaßfaktor ist deutlich sichtbar. Sinnvoll: schreibt auf, S. ruft auf Mitschülerin Grundsätzlich: S. sollte während des Referats ver- suchen, sinnvoll zu dele- gieren, um sich zu entlas- ten und sich voll aufs Re- ferat konzentrieren zu können. S. baut einen eigenen Punkt „Zusammenfassung" ein und wiederholt selbst zentrale Aussagen des Referats. Tipp: Schüleraktivierung nach einem Referat ist bes- ser Notlösung und keine gute, um den Stoff zu wiederholen: Zu „Agnes"/Stamm werden die Begriffe „Kälte“ und „Tod" an die Tafel geschrieben und die Mitschüler diktieren, was ihnen dazu einfällt. Das En- gagement hält sich auch entsprechend im Rahmen. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g03-2kvdanton- sofie.pdf Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (12 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 5. Abrundung/Schluss / S. 5 von 5 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Jxpks3VM4fc 5. Abrundung/Schluss (5 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Tipps: > Lehrkraft/Schüler: Sinnvoller Einstieg mit Präsentations-Retter / Basis- Ausstattung: O 3. Stellwand O 6. Probleme Lehrkraft/Schüler: Anfänger/Fortgeschrittene bei Activboard-Präsentatio- nen/auch PPP: O 4. Activboard ➤ Schüler: wichtige Präsentation bei Lehrkraft, die Medieneinsatz zu schät- zen weiß / Lehrkraft, die Schüler gekonnt, modern und für ihre Mitschüler aktivierend referieren sehen will: 1. Einstieg 2. Gliederung 5. Abrundung O O O O Letztendlich Gesamtpaket: Masse an Ideen (gezeigt an Schülerfo- tos/YouTube-Sendungen), viele Tipps (übertragbar auf Uni und Beruf)! ➤ Schüler: Abi-Präsentation O Stellwand O Activboard (wenn im Prüfungsraum vorhanden und vorher schon in Referaten geübt) O Probleme Klaus Schenck, OSR. a.D. Fächer: Deutsch, Religion, Psychologie (Wahlfach) Drei Internet-Kanäle: Schul-Material: www.KlausSchenck.de Schüler-Artikel: www.schuelerzeitung-tbb.de Schul-Sendungen: https://www.youtube.com/user/financialtaime ,,Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie"/Bange-Verlag 2020: Info-Flyer: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-werbeflyer-buch- entwurf-2020-11-26.pdf NEU! KLAUS SOVENCE VON ENGAGEMENT LEHRER LEHRER-ZOMBIE Das Power-Buch von Klaus Schenck sidasa - Tastates in Ten Hag of n Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 1/6 Dieser Ordner ist natürlich nicht unproblematisch, ich blamiere meine Schülerinnen und Schüler nicht, aber ich will, dass die ständig gleichen Probleme – zum Teil bis zum Ende der Gymnasiumzeit (teilweise bis zu drei Jahre Referatstraining in bis zu drei Fächern bei mir!) – endlich ausgemerzt werden. Auffallend ist, dass zentrale Fehler oft bei sehr guten Referaten auftreten, da diese engagierten meist deutlich länger als die anderen gehen und dann im Vorbereitungs- eifer hin und wieder diese Fehler-Aspekte außer Acht gelassen werden. Hier die Liste mit zentralen Fehlern/Fallstricken/Risiken und mit klaren Anweisungen: Es ist nahezu unmöglich, Schülern klarzumachen, dass das Bild auf dem häuslichen Monitor in Farbe und Lesbarkeit nur begrenzt etwas mit dem Activboard in der Schule zu tun hat. Aus diesem Grund habe ich in Rück- sprache mit meinen Schülern klar definierte Anforderungen aufgestellt, die sich in der Realität bewährten - unabhängig vom Blick auf den eigenen Bild- schirm: o Schriftgröße: ■ o Hintergrundfarbe beim Activboard/Plakat: niemals eine dunkle Hinter- grundfarbe, Dunkel fängt schon bei Grün, Rot an, von Blau ganz zu schweigen, zwei Möglichkeiten der Lösung: Weiße Schrift (von ihr wird viel zu selten Gebrauch gemacht!) Weißes Textfeld auf dunklem Hintergrund, schwarze Schrift in dieses Textfeld Am Activboard: Arial 60 (Spielraum 48 - 72) Auf Plakaten, egal wo sie hängen: Arial 150 – 190 / oft sinnvol- ler: deutlich/schön handgeschrieben ■ Bei großen und wichtigen Referaten ist es unerlässlich, Tage vor- her alles am Activboard zu erproben, da können viele Überra- schungen auftreten: Bilder/Ton lassen sich nicht anklicken O Alles hat sich plötzlich komplett verschoben Probleme mit der Lesbarkeit (siehe oben!) O O Activboard akzeptiert Stick nicht O O Tipp: Test zusammen mit Freunden, die eine Ahnung vom Compu- ter haben und Activboard/Plakate von der letzten Bank im Klas- senzimmer aus sich ansehen Gewagte Konstruktionen – z.B. an Lampen, Spiegeln – wirklich vorher aus- probieren und nicht zur Gefährdung/Erheiterung der Mitschüler während des Referats sorgen! o Zu den gewagten Konstruktionen gehört auch der oder die Kartenstän- der, an den/die manche fast schon Anforderungen aus dem Sportunter- richt stellen! Ein quer durch das Klassenzimmer gespanntes Seil „schmeißt" jeden Kartenständer als Seilhalter um, auf jeden Fall dann, wenn noch zig Sachen ans Seil gehängt werden. Grundsätzlich auch das behängte Seil testen, nicht nur die Seil- Konstruktion ohne Belastung. 2-3 Plakatschichten an der Tafel packen die meisten Magnete nicht und die super gestaltete Gliederung rauscht mitten im Referat Magnet um Magnet in steter Beschleunigung zu Boden. Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 2 / 6 O Stabile Verankerung der Gliederung am Flipchart, Flipchart selbst über- prüfen, ein zusammenbrechendes Flipchart macht einen Höllenlärm! Die Maße der Stellwand kennen und die Plakate mal im Rohzustand an die Stellwand kurz hin halten. O O Presenter/Pointer geht sicherlich während des Referats die Energie aus, Ersatzbatterien dabei haben. Grundsätzlich alles so viele Tage vorher testen, dass man noch genü- gend Zeit für Korrekturen und Änderungen hat. Direkt vor dem Referat un- ter Einsatz aller Computer-Freaks der Klasse die gesamte Schriftgröße/alle Hintergründe der Folien usw. zu ändern, ist sicherlich nicht der richtige Zeit- punkt, auch wenn ich solche Aktionen regelmäßig erlebe. Die Fotos wurden vom TG-Psychologie-Kurs ausgesucht und sind aus deren Sicht die typischen Fehler! Da ich die meisten Fehler-Fotos bereits gelöscht hatte, war die Auswahl ziemlich gering! S. Schüler/Schülerin = KV = Kopiervorlage (visualisierte Zusammenfassung der Präsentation) Link = FT-YouTube-Kanal - (https://www.youtube.com/user/financialtaime) £#£B/BT+*$?* V Der Ergänzungsteil 2016 „Probleme“ ist im Vergleich zum „Präsentations-Retter 2015" nicht ganz so umfassend. Von daher ist die Ergänzung nur sinnvoll, wenn man den eigentlichen Präsentations-Retter zu Problemen kennt. Hier der Link: http://www.klausschenck.de/ks/downloads/g36-6.-probleme-fotos-xx.pdf 1. Hintergrund zu dunkel "Der Tod ist keine Schande." Foto Erlös Neubes Erklärung/Foto Wenn einmal gemacht, zieht sich das Problem durch das gesamte Referat. Links: Grün als Hinter- grundfarbe tötet jede schwarze Schrift, mag die Visualisierung noch SO durchdacht gemeint sein. Rechts: identisches Problem, dazu kommt die zu kleine Schrift. Tipp: auf dunklem Hinter- grund weiße Schrift! Großer Schriftgrad (s.o.) und wenig Wörter, Sätze vermeiden, so viel wie nur möglich mit Bil- dern und Symbolen arbeiten! Erklärung/Tipps/Foto "Darf ich lachen wenn du stirbst ?" JA = NEIN Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / 2. Schrift zu klein / alles unübersichtlich Arten von Krisen GTB Tut 2 Arten 1. Situationsbedingt (Naturkatastrophe, Tod, Scheidung, Arbeitslosigkeit) -Jugendliche: Konsumenten/ Konsumverhalten Blick auf... Foto THING Angehörige Etappe: 2.Lager: Sterbehumor personale Ressoure TOP Preis Todeszone Partner Alleingang en stehen Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 3/6 Die Idee von S. ist super: Gliederung anhand des Auf- und Abstiegs, dazu rechts die Detailerläuterungen. Die schwarze Schrift auf rotem Hintergrund (Pfeile) ist nicht sichtbar! familiäre Ressourcen Erklärung/Foto Gute Idee, die nicht funktio- niert: Unten ist die Gliede- rung eingebaut, die kaum lesbar ist. Jeder Gliede- rungspunkt, der gerade be- handelt wird, leuchtet in wei- Ber Schrift auf farbigem Hin- tergrund. Idee: immer der gleiche Hin- tergrund bei jeder PP-Folie. Problem: der ständig gleiche Hintergrund wird auf die Dauer langweilig und lässt das Bild überladen und un- übersichtlich wirken. Hier sind alle Probleme am Activboard kombiniert: Sätze, Schrift zu klein, überladen und schwarze Schrift auf dunklem Hintergrund. Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Überladen, einfach zu viel des Guten: Bild, Symbol, Schrift und Gliederung auf der unteren Leiste. Erklärung/Tipp/Foto Tipp: eher den linken Rand als Gliederungsleiste neh- men. Einzelne Punkte dürfen aber nur ein Wort umfassen, sonst nimmt die Gliederung zu viel Platz weg! Gründe für Alkoholkonsum bei Jugendlichen: um eine Party besser zu genießen ...um dazu zu gehören, um Prob- leme zu vergessen Ich trinke Alkohol,.. ...weil es dann lustiger ist. Alkoholsucht well es dann lockerer zu sein weil's Spaß macht. Psychologie-Kurse: Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 4 / 6 Dem Schicksal die Stins biet alkampfgeist blAkkommodation Sinngabung Planung Abwärtsvergleiche Bewälligungsstrategien weitergehen sollt Es ist mir ar geworden, was in Leben Ich versuchte gegen die Krankh Computer-Monitor: schwarze Schrift /** *XX/40/GT 50NCHY Hallo, wie geht es dir? TROSCHY www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Blauer Hintergrund 3. Vergleich: Monitor/Activboard / schwarze/weiße Schrift Zentrale Botschaft: Zwischen Monitor zu Hause und Activboard in der Schule liegen Farb- und Schriftwelten!!! Hier der konkrete Vergleich! Botschaft: nie schwarze Schrift auf dunklem Hinter- grund, auch wenn es zu Hause noch so toll aussieht! Hallo, wie geht es dir? Grauer Hintergrund Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Hier sollten die Mitschüler Tipp: alles vorher testen! die Punkte am Activboard den Punkten an dem Tafel- flügel zuordnen, das Ergeb- nis ist komplett unüber- sichtlich, dazu kommt noch, die Zahl der Punkte links und rechts stimmen nicht über- ein. Activboard: schwarze Schrift Activboard: Weiße Schrift Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Psychologie-Kurse: www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Ergänzung (2016): Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probleme / S. 5/6 COLO/HTLUDCRY Hallo, wie geht es dir? Grüner Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Roter Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Weißer Hintergrund E Hallo, wie geht es FrullaALLINA Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? http://www.klausschenck.de/ks/psychologie/praesentationen/index.html Hallo, wie geht es dir? Als Lehrer mache ich seit Jahren Tausende von Präsentationsfotos meiner Schülerinnen und Schüler, wobei sie nach Möglichkeit selbst auf den Fotos sein sollten, um sie ganz bewusst als Ideengeber, als Engagierte zu würdigen. Diese Bilder wurden ihnen nach den Referaten immer als Erinnerung zuge- mailt. Aus dieser Foto-Masse wählte ich rund 200 Fo- tos aus. Der TG-Psychologie-Kurs (TG Tauberbi- schofsheim) baute in die bereits vorgegebenen Katego- rien des „Präsentations-Retters" die Fotos des eigenen Kurses und die des WG-Psychologie-Kurses (WG Tau- berbischofsheim) ein. Interessant war hier die doch sehr unterschiedliche Referatsgestaltung der beiden Kurse, das TG (rein männlich) bevorzugte Computerlö- sungen, während das WG (eher weiblich) auf ästhe- tisch gelungene Gestaltung einen besonderen Schwer- punkt legte. Der TG-Psychologie-Kurs verwirklichte noch das Pro- jekt ,,Themen vor der Kamera“, zunächst eigene Refe- rate, dann auch die Präsentationen verschiedener Gäste. Alles findet sich auf dem FT-YouTube-Kanal (Schülerzeitung: „Financial I('a)ime/FT-Abi-Plattform“, daher die FT-Polo-Shirts),- Überblick über die Sendungen mit Links: Klaus Schenck, August 2016 ([email protected]) www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 1 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E Dieser Ordner ist natürlich nicht unproblematisch, ich blamiere meine Schülerinnen und Schüler nicht, aber ich will, dass die ständig gleichen Probleme - zum Teil bis zum Ende der Gymnasiumzeit (drei Jahre Referatstraining in bis zu drei Fächern bei mir!) - endlich ausgemerzt werden. Auffallend ist, dass zentrale Fehler oft bei sehr guten Referaten auftreten, da diese engagierten meist deutlich länger als die anderen gehen und dann im Vorbereitungs- eifer hin und wieder diese Fehler-Aspekte außer Acht gelassen werden. Hier die Liste mit zentralen Fehlern/Fallstricken/Risiken und mit klaren Anweisungen: ➤ Es ist nahezu unmöglich, Schülern klarzumachen, dass das Bild auf dem häuslichen Monitor in Farbe und Lesbarkeit nur begrenzt etwas mit dem Activboard in der Schule zu tun hat. Aus diesem Grund habe ich in Rück- sprache mit meinen Schülern klar definierte Anforderungen aufgestellt, die sich in der Realität bewährten – unabhängig vom Blick auf den eigenen Bild- schirm: o Schriftgröße: Am Activboard: Arial 60 (Spielraum 48 - 72) Auf Plakaten, egal wo sie hängen: Arial 150 – 190 / oft sinnvol- ler: deutlich/schön handgeschrieben o Hintergrundfarbe beim Activboard/Plakat: niemals eine dunkle Hinter- grundfarbe, Dunkel fängt schon bei Grün, Rot an, von Blau ganz zu schweigen, zwei Möglichkeiten der Lösung: ■ Weiße Schrift (von ihr wird viel zu selten Gebrauch gemacht!) ■ Weißes Textfeld auf dunklem Hintergrund, schwarze Schrift in dieses Textfeld Bei großen und wichtigen Referaten ist es unerlässlich, Tage vor- her alles am Activboard zu erproben, da können viele Überra- schungen auftreten: O Bilder/Ton lassen sich nicht anklicken O Alles hat sich plötzlich komplett verschoben O Probleme mit der Lesbarkeit (siehe oben!) O Activboard akzeptiert Stick nicht ■ O Tipp: Test zusammen mit Freunden, die eine Ahnung vom Compu- ter haben und Activboard/Plakate von der letzten Bank im Klas- senzimmer aus sich ansehen Gewagte Konstruktionen - z.B. an Lampen, Spiegeln - wirklich vorher aus- probieren und nicht zur Gefährdung/Erheiterung der Mitschüler während des Referats sorgen! O Zu den gewagten Konstruktionen gehört auch der oder die Kartenstän- der, an den/die manche fast schon Anforderungen aus dem Sportunter- richt stellen! Ein quer durch das Klassenzimmer gespanntes Seil „schmeißt" jeden Kartenständer als Seilhalter um, auf jeden Fall dann, wenn noch zig Sachen ans Seil gehängt werden. Grundsätzlich auch das behängte Seil testen, nicht nur die Seil- Konstruktion ohne Belastung. Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 2 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E ingen O 2-3 Plakatschichten an der Tafel packen die meisten Magnete nicht und die super gestaltete Gliederung rauscht mitten im Referat Magnet um Magnet in steter Beschleunigung zu Boden. Stabile Verankerung der Gliederung am Flipchart, Flipchart selbst über- prüfen, ein zusammenbrechendes Flipchart macht einen Höllenlärm! Die Maße der Stellwand kennen und die Plakate mal im Rohzustand an die Stellwand kurz hin halten. Presenter/Pointer geht sicherlich während des Referats die Energie aus, Ersatzbatterien dabei haben. O www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime O Grundsätzlich alles so viele Tage vorher testen, dass man noch genü- gend Zeit für Korrekturen und Änderungen hat. Direkt vor dem Referat un- ter Einsatz aller Computer-Freaks der Klasse die gesamte Schriftgröße/alle Hintergründe der Folien usw. zu ändern, ist sicherlich nicht der richtige Zeit- punkt, auch wenn ich solche Aktionen regelmäßig erlebe. Die Fotos wurden von der Schüler-Redaktion ausgesucht und sind aus deren Sicht die typischen Fehler! Da ich die meisten Fehler-Fotos bereits gelöscht hatte, war die Auswahl ziemlich gering! 1. Hintergrund zu dunkel Foto B Erklärung/Foto S. wird Opfer der Visualisie- rungsanforderung. Sie bringt Gliederung und Folie in Übereinstimmung, jedoch verhindert diese Farbe als Hintergrund jede Lesbarkeit, jedes Erkennen. Erklärung/Tipps Foto Tipp: nur die Überschriften in entsprechender Farbe wählen (einfachste Lösung!) oder auf den dunklen Hinter- grund weiße Textfelder, in die alles reingestellt wird. 2. Schrift zu klein / alles unübersichtlich Anorexia athletica Sportlich Halpecher füh ngs- hen Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 3 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E on A www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime WERDENING Dankon Foto 2wheneane/Gemonamkeiten Fron Anorexia nervosa/bumi Velirde inhofen Misch Durin- beliebt. Vergangenheit 2 Reisestationen 3. Charaktereigenschaften 4. Frauen & Mamerbild 5 Frauenbeziehungen 6. Auflösung der Rolle 7. Schuld 8. Fazit/Schluss Erklärung/Foto Tipp: sprachliche Reduktion auf wenige, groß geschrie- bene Stichwörter, aus einer überladenen Tafel zwei und mehr Stellwände machen (Vorder- und Rückseite). Eine versiffte Stellwand ent- wertet zu Beginn gleich das Referat. S. benutzt als Pfeil bei ihrem „Homo Faber“- Referat passend das Symbol der Kamera, befestigt auf einer Wäscheklammer. Die Gliederung rechts ist einfach lieblos unter extre- mem Stress und Papierman- gel entstanden! Bei dem Foto links sollen Texte an den richtigen Ort gezogen werden, die Texte können aber nur die Mit- schüler am Activboard lesen. S. rechts will im Überblick (ganze Breite des Activ- boards) alles erklären, was platzmäßig einfach nicht geht. Tipp: Sprachreduktion auf Stichwörter und Bilder Links sollen Mitschülerinnen Lücken handschriftlich er- gänzen, vermutlich ist nur die Handschrift lesbar. Grundproblem: zu viel Text bedingt zu kleine Schrift! Erklärung/Tipp/Foto IST EN TUR SERRESTRING UMJECT HAT CON CARLUS AU POHOICHKETS- A500 ETUIKLING beled Expica 10 GEEN EX AUR PROHICHERT- EVELICALING Dex Mex gel de Unuell fomble fracting Om pride nosauk The welk Sonkin Lite Vorkhed Amiche Ex pomen 5. Vergleich 6. Sportarten d tere de re Call 7. Auswege Politiker Asket Beispiel: "Maria Stuart von GENE HABEN GROPEN EINFLUSS AUF TERSCHUCHKEITS- ENTWICEMINIS belegt Von den Genen chicos Five Verhaghched ester ondenale stabilit Carinhof GCH O Aut Gliederung 1. Allgemein 2 Video 3. Folgen 4. Essverhalten P 6.4 technische Sportarten 6.5 Einzelfalle 61 asthetische Sportarten 6.2 Ausdauer Sportarten 6.3 Gewichts limitierte Sportarten der Stresse Jual mate anhel Fouist Person Perspi www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 4 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E Computer-Monitor: schwarze Schrift XX/1800/CTIONERY Hallo, wie geht es dir? Blauer Hintergrund VETLODCHY Hallo, wie geht es dir? Vilkes 3. Vergleich: Monitor/Activboard / schwarze/weiße Schrift Zentrale Botschaft: Zwischen Monitor zu Hause und Activboard in der Schule liegen Farb- und Schriftwelten!!! Hier der konkrete Vergleich! Botschaft: nie schwarze Schrift auf dunklem Hinter- grund, auch wenn es zu Hause noch so toll aussieht! Grauer Hintergrund Arbinger Sprache Betonung gefangen Elend im Milieu Milieutheorie Antiheld Activboard: schwarze Schrift Mensch =Produkt Ausgefallene Idee links: Am| Linkes Foto: Vermutlich wur- Visualizer (Computer 2) de die Vergrößerungs- muss Schüler Papierschnip- funktion des Visualizer nicht sel zusammensetzen, jedoch aktiviert! ist alles am Activboard viel zu klein, muss vorher erprobt werden, Idee ist gut! Tipp: vorher testen, da Neu- land: Schriftgröße und Ver- größerung, diese dann ent- sprechend aktivieren kön- nen. Activboard: Weiße Schrift Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Schenck / Präsentations-Retter: 6. Probeme / S. 5 von 6 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rHVunfzZN5E C/RT32 Hallo, wie geht es dir? Grüner Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Roter Hintergrund Hallo, wie geht es dir? Weißer Hintergrund Hallo, wie geht es Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Hallo, wie geht es dir? Überblick über die verschiedenen Teile des Präsentations-Retters: 1. Einstieg (4 Seiten / Ansatz: Wie packe ich meine Zuhörer mit einem überra- schenden Einstieg? / Ideensammlung) 2. Gliederung (8 Seiten / Ansatz: Wie mache die Gliederung zum Rückgrat meines Referats? / Tipps) 3. Stellwand (19 Seiten / Ansatz: Wie integriere ich phantasievoll meine Zuhö- rer in mein Referat? / Herzstück der Präsentations-Retter) 4. Activboard (11 Seiten / Ansatz: Wie setze ich das Activboard aktivierend für meine Zuhörer ein? / Beispiele auch übertragbar auf Powerpoint-Prä- sentationen) 5. Abrundung/Schluss (6 Seiten / Ansatz: Wie wiederhole ich spielerisch die zentralen Inhalte meines Referats? / Ideen) 6. Probleme (6 Seiten / Ansatz: Welche sind die typischen Präsentationsfehler und wie vermeide ich sie? / Warnungsliste aus dem Schulalltag: Was schief gehen kann, geht schief!) 7. Benotungsraster (11 Seiten / Ansatz: Jede Note ist vom Aufbau her gleich gestaltet, aber die Anforderungen werden von Note zu Note anders definiert, folglich ergibt sich eine gute Vergleichbarkeit.) Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 1 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Gliederungen sind oft so etwas von hingeschlampt, dass es einem fast die Schuhe auszieht. Meist ist die Gliederung der entscheidende Punkt, um die Mitschüler nicht gleich abkippen zu lassen. Also, häng' dich bei der Gliederung voll rein, gestalte sie ausgefallen, aber gut les- bar, um deinen Mitschülern immer wieder zu zeigen, wo du gerade stehst, sodass auch die Weggekippten leicht wieder ins Referatsboot zurückgeholt werden können. Hier ein paar Regeln, die du auch auf den Fotos gut sehen kannst: 1. Strukturiere dein Referat nachvollziehbar in 3-4 Hauptpunkte, die dann auch Unterpunkte haben können, gliedere aber nicht zu kleinschrittig. www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 2. Jeder Hauptpunkt sollte in einer anderen Farbe sein, die sich dann am Activ- board/an der Stellwand auch widerspiegelt, sodass dein Referat als Einheit vi- sualisiert ist. Typischer Schülerfehler: zu kleine Schrift, Tipp bei Plaka- ten/Gliederungspunkten: Arial 150 - 190. 3. Nimm einen Pfeil oder ein gestaltetes Symbol, das immer zeigt, wo du im Au- genblick stehst. Gehe bewusst hin und verschiebe dieses Zeichen, das er- leichtert deinen Mitschülern die innere Mitarbeit. Sie wissen mer, wo du bist, gleichzeitig haben sie einen Moment Zeit, das Gehörte zu verdauen, und du zwingst dich, dich zu bewegen. 4. Stelle am Anfang deine Gliederung vor und deute immer klar auf den jeweili- gen Gliederungs-Punkt. Dieses bewusste Deuten gilt auch am Activboard/an der Stellwand, wenn du etwas erklärst. 5. Idealfall: Eine ausgefallene Gliederungsidee spiegelt schon in der Gestaltung der Gliederung das Thema wider. S. = Schüler/Schülerin Was ist Hypnose? 2. Vorurteile 3. Wer ist hypnotisierbar? 4. Veränderungen 5. Anwendungsbereich 6. Arten der Hypnose 7. Showhypnose tionen - Nunserer Welt Foto & Probleme der hypnose Emotionen de FARBEN unserer Welt 1. Definition: Emotion 2. Funktionen des Fühlens 3. Ver Emotionen Emotionen 5. Entstehung der Emotionen 5.1 Be 5.2 Wertungsmög 6. Komponenten der Emotion 8. Emotionale Intelligenz 9. Krankheiten"" 9.1 Gefühlsblin 9.2 Hochsensib Erklärung Der typische Beginn: S. er- klärt präzise ihre Gliederung, deutet auf jeden Punkt und die Gliederung hängt am Flipchart. Als Pfeil wählt S. die Spirale wegen ihres Themas „Hypnose". Kritik: fehlende Visualisie- rung. In der typischen Haltung stellt S. ihre Gliederung vor. Sie deutet auf jeden Gliede- rungspunkt. Die Überschrift ist benannt und schön ge- Ostaltet, die einzelnen Gliede- rungspunkte visualisiert. Link/Kopiervorlage (KV) http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-4-kv-hypnose- KV: nadine.pdf 3. Verschme vas Fai Rest Zweck Fremdsprachen Ursprung Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 2 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Andere Länder andere Gesten Chara Char www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Die Macht das Geschriebenen des Geschriebenen Kali Tod Word Gutk en THIL Tiding Zg Beziehung Beziehung zähler Louise etrie sunfähigkeit Unterschiede 43 4. Die Bedeutung der kiven Geschichte Vater-Tochtar- Beistung 42. Agnes 4.3. Bedeutung für den ich-Erzähler HANDE Das Thema stammt aus der KV: Abi-Pflichtlektüre „Agnes"/ http://www.klausschenck.de/ks/ Stamm. Agnes als Mario- downloads/g28-kv03linda.pdf nette siehe Fäden von oben wird in der Mitte symbolisiert, die mit der Hand auf den jeweiligen Gliederungspunkt deutet. Schwachpunkt: zu kleine Schrift Die Marionettenhand wird von S. mit einem Nägelchen fixiert. Auch sieht man an den Plakaten die Visualisie- rung, jede Farbe findet sich dann auch innerhalb des Referats wieder. S. ist eine begabte Zeichne- rin, ihre Fähigkeit nutzt sie bei der Gestaltung der Glie- ?v=r90aUTk8fgU derung. Ihr Thema ist „Ges-KV: Link: Allein schon beim Betrachten der Stellwand wird klar, das Referat kreist um Liebe („Agnes"/Stamm). Zweitens wird sofort symbolisiert, dass die Liebe problematisch oder gar zerbrochen ist. Dafür steht auch das Fragezei- chen. tik"/Psychologie, was schon http://www.klausschenck.de/ks/ die Zeichnung zeigt. Auch sind die Gliederungspunkte sehr gut lesbar! downloads/g20-gestik---wenn- die-haende-reden.pdf S. hat das Interesse ihrer Mitschüler ganz auf ihrer Seite/auf der Gliederung. Jeder überlegt sich insge- heim, wie die Gliederungs- punkte wohl heißen. https://www.youtube.com/watch KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g28-kv02eva.pdf 0 Te Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 3 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl Phasen der Beziehung Bausteine einer Beziehuna Agnes Eltern Erzähler Louise Asymmetrie Kommunikationsunfähigkeit Charakterliche Unterschiede Kälte & Tod 13 Auswirkun Warme auf die Bez 12 Kalte i Zur War 11 Kindheit von Agnes en sa 13 Auswirkun Warme auf d 12 Kalte im Gegensatz zur Wärme 11Kindheit von Agnes www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 1. Was sind Bipolare be Störungen Jur issen Jur 13 Auswirkung von Kälte & Warme auf die Beziehung 12 Kälte im Gegensatz 2.2 Hinweise für zur Wärme Agnes Tod 11Kindheit von Agnes 21Spuren hinterlassen Rime assen 13 Auswirkung von Kalte & Warme auf die Beziehung 2.3 Kältetod 12 Kalte im Gegensatz 2.2 Hinweise für zur Wärme Agnes Tod 1.1 Kindheit von Agnes 21Spuren hinterlassen S. deckt in aller Ruhe ihre Gliederung auf, die Gliede- rung wird sichtbar. Das Thema „Wärme/Kälte / KV: Tod" („Agnes"/Stamm) inspi-| http://www.klausschenck.de/ks/ riert S., genau diese zwei downloads/g28- Bereiche symbolisch darzu- kv04tunahan.pdf stellen, sie aber gleichzeitig zum Abdecken zu benutzen. Die Gliederung beginnt links unten und geht dann von links nach oben. Dann rechts von unten nach oben. Hier ist die Gliederung dann ganz aufgedeckt. Nachteil der Idee: zu Be- ginn kann kein Überblick an der Gliederung gegeben den, dieser muss dann mündlich geschehen. Eine extrem phantasiereich KV: gestaltete Gliederung zum Psychologie-Thema ,,Bipo- lare Störungen". Jeder Gliederungspunkt wird gezeigt und die Rückseite gestaltet Punkt um Punkt ein trauriges Gesicht. http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g29-2-kv-bipolare- stoerungen-milenaneu.pdf Hausarbeit: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/g25-ha-bipolare- stoerung-milena-2015.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 4 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl 2.Entstehung 5.Diagnose Woher kommt unsere Stimme? Die Wirkung der Mer Die Stimme Drei Ebenen der W Der Verräter Stimme a Definition 0 Intelligenz Antrieb ⒸZufrieden heit www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime 4 Mord gr Nater Schn-6 Konflikt Gliederung Freund- schaff Zufrieden- heit 6. Behandlung S. führt sehr bildhaft in sein Link: Thema ein: ,,Stimme" /Psychologie. Er zieht aus dem ,,Mund" seine Gliede- rung, die er dann mit Mag- neten am Flipchart befestigt. Besonders raffinierte Verbin- dung von Einstieg und Glie- derung. Gliederungspunkte werden in einer Scheibe durch Dre- hen gezeigt. Die einzelnen Punkte sind wieder visualisiert und gut lesbar (,,Räuber"/Schiller). Der Magnet wird farblich dem visualisierten Punkt angeglichen (im roten Seg- ment - dort rechts oben). Verlau Sehr gut lesbare Gliederung, auch die Visualisierung ist klar erkennbar. Der Pfeil zeigt deutlich, wo S. augen- blicklich steht. Kritik: die Definition sollte auch numerisch sein, also hier als: 1., Gliederungspunkt nicht https://www.youtube.com/watc h?v=RjENIrdoFXA KV: http://www.klausschenck.de/ks /downloads/g20- 2.5stimmetobias.pdf Schenck / Präsentations-Retter: 2. Gliederung / S. 5 von 9 FT-Sendung/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kNQw09eX4xl 3. UNTERSCHIEDLICHE SELBSTER GEPRÄGT DURCH ENZEHUNG UND KULTUR Vergleich von Kindern in China und Amerika www.KlausSchenck.de/www.youtube.com/user/financialtaime Störungen des Sellost 30 Silber 4. Sebeball Salon 2 5 Rista B-EM 6. Fait M. Figuren- Konstellation („Räuber"/Schiller) 2. ALTER MOOR 2.1 Charakter 22. Handeln 2.3. Vergleich 3.AMALIA 31 Charakter 3.2. Handeln 3.3 Funktion 4 Depression & Manie 2. Angsle 3. Schizop 4. Disso 5. Den 6. D L M Rasierer zweimal gleich benennen (Zufriedenheit) und den Titel über die Glie- derung schreiben. Der Pfeil zeigt, wo sich S. in ihrem Referat befindet, gleichzeitig können die Mit- schüler den Gliederungs- punkt mit dem Activboard verbinden, da S. nichts ver- deckt. Alle Gliederungs- punkte sind wieder visuali- siert. Hier ist die Gliederung sehr gut lesbar, nummeriert und klar visualisiert. Auch der Pfeil ist deutlich. glauben näckig ar Sicht der S. hat ihr „Homo faber" -Re- ferat an einer Wäscheleine gegliedert. Als Pfeil wird sie eine Wäscheklammer benut- zen. Die einzelnen Gliede- rungspunkte werden als Bild gezeigt und gleichzeitig be- nannt. S. steht auf Blau. Gliede- rungsplakat, Pfeil und Pullo- ver sind blau, rechts sieht man die blaue Farbe auch am Activboard. KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h99- kv04nadine.pdf KV: http://www.klausschenck.de/ks/ downloads/korr-h97- psych.kv7natalie.pdf