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Sigmund Freud - Psychoanalyse

Sigmund Freud - Psychoanalyse

 Individuum
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Eisberg - Modell
Beobachtbares Verhalten
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Es
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Individuum . Eisberg - Modell Beobachtbares Verhalten ● Es Ich Unterbewusstes Realitätsprinzip: Kontrolle das ES: Über-Ich Moralische Instanz Über Forderung Ich Lustprinzip: Forderung Angst 80%-90% das Instanzenmodell der Persönlichkeit ——— Gebote Libido Verbote Ich kritischer Verstand Triebverzicholaufschu Bedürfnisse Es Freuds Psychoanalyse Destrudo Bewusstes 10%-20% Vorbewusstes älteste instanz unbewusste Basis der psyche • beherrscht von primären Bedürfnissen → Freud fand durch Handeln und das Wert- und Norm- vorstellungen Reaktion nahm an, dass weniger bewusste und viel mehr unbewusste psychische Pro- zesse das Verhalten, Motiv und Ängste vom Menschen bestimmen Reize und Trieben strebt nach der direkten Entladung der Lust ( Libido - Lustprinzip) unmoralisch, irrational, duldet keinen Aufschub • → Primärprozesse → Eisbergmodell, Instanzmodell Umwelt Experimente heraus, dass starke Triebkräfte das beeinflussen Denken der Menschen das über Ich. Träger des ICH - IDEALS verkörpert das Gewissen Handel nach dem Moralitätsprinzip Entwicklung durch Schränkt die Befreiung von ES - Ansprüchen ein . . Das ICH : vorbilder Bewusste Beobachtung und verbindung zur Außenwelt Denkt zwischen Bedürfnis und Handlung Huss Bedürfnisse des ES unter den Geboten des ÜBER - ICH und der Außenwelt befriedigen Handelt nach den Realitätsprinzip Bewusste und unbewusste Prozesse → Sekundärprozesse Freuds Psychoanalyse Isolierung: Unterbrechung der Verbindung von Gedanken oder Ver- hatten durch z.B. Ge- danken pausen For- meln, Rituale etc. Rationalisierung: Abwehr von Gefühlen durch vernünftiges Spre- chen →Abwehrmechanismus Verleugnung der Realität als nicht existent Abwehrmechanismen Identifikation: Verinnerlichung von Normen einer anderen Person Regression: unbewusster Rück- zug auf frühere Ent- wicklungsstufe Reaktionsbildung: Gefuhle durch entgegengesetzte Gefühle eindämmen Verdrängung der ES-Impulse ins Unbewusste

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