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Sybille Berg - Alles wie immer

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Sybille Berg - Alles wie immer

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Parataxen
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Person möchte
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•alles wie immer"
ist
Raus aus der Wohnung. Die Straße run

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5 Parataxen ↳Trott 5 10 15 Deutsch J1 20 25 Person möchte vermutlich nicht, dass •alles wie immer" ist Raus aus der Wohnung. Die Straße runter, rechts herum, die Häuser haben sich Farblosig keit nicht verändert über Nacht, kein noch so kleines Erdbeben, keine Feuerwand, Dauer Seit kurzem ist es, dass sie sich schon beim Aufwachen so langweilt, dass sie unbedingt die Augen wieder schließen muss vor Müdigkeit. Hinter dem geschlossenen Auge läuft der Film des Tages ab. Frühstück. Das Waschen. Das Bewegen, Kaffee, ein Ei. Ein kleines Kostüm, den kamelhaarfarbenen Mantel. Den Schlüssel nicht vergessen, die Schuhe nicht, den Kopf. Alles wie immer (2007) Sybille Berg Aufwachen. Bitte nicht. Noch nicht. Augen auf, Körper/hinterher. Auf dem → Direkter Einstieg mittels einer Ellipse →Bitte →> Person möchte im Zustand des Schlafes verharren Hunstlicht Distanz Nichts da, weiter in ein Haus, in den Lift ins Büro. Da ist die Kollegin, die immer Probleme mit/den Fingernägeln/hat, die brechen ab, ansonsten keine Probleme. Das Neonlicht an, den Computer an, den Tag an. Die Uhr, nach Neid Stunden draufgeschaut, es sind zehn Minuten vergangen. Dinge in den kein Zeitgefühl Computer tippen, was für Dinge ist egal. Posten, dahinter sind Zahlen, die zeigen, dass der Chef reich wird. Schön für ihn. Nach Ewigkeiten, die Augen tränen, vor dem Fenster kein Himmel, Mittagspause. Freiheit Metapher Bettrand. Der Körper. Die Augen. Der Blick aus dem Fenster. Das ist zu klein, da ist der Himmel nicht zu sehen....

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Nur ein Haus gegenüber, es ist dasselbe wie Gedanken einer Person ↑ Titel 1 gestern. Die Wohnung ordentlich, der Körper auch. Alles wie immer. Sie schließt die Augen noch einmal. = Charakter Frau Parataxen = Aneinanderreihung von Hauptsätzen → Hoffnungslosigkeit Ein kleines Lokal am Fluss, die Augen auf den Fluss, die Gedanken hinterher. Ein Schiff müsste kommen, da läge sie drin, ein Mann würde rudern, den Fluss G Beweglichkeit (lebendig) Einsamkeit? ↳ Gegensatz zu ihrem Stillstand Hypotaxen = Unterordnung Konjunktiv • (Aufzählung) Akkumulation Eintönigkeit ↳ Wunsch Freiheit ? Deutet auf Wiederholendes/ Bekanntes/Sicherheit (?) hin sie stehen, grau, zementieren die Schritte auf den Boden, kein Weg geht nach Hoffnung auf Veränderung rechts oder links. Die Frau folgt dem Weg wie auf dem Gefängnishof und biegt) → Vergleich = Gefangenheit Antithese an der Kreuzung links ein. Ein Café. Da ist ein Café, es hat Tische draußen und Stühle. Rote Stühle. Einmal nicht weitergehen müssen, ins Café gehen, den ganzen Tag dort sitzen, Leute anschauen, die an ihrer Stelle in ihr Leben als Ort der gehen. Hoffnung fühlt sich wohl Wortfeld (= Nebensätze) von Sätzen Vergleich immer dasselbe; Zusauerin ihres eigenes Lebens als Film; steht neben sich Zeit lauft davon ohne etwas zu erreichen •Ein möglicher Grund für ihre Depressionen (Job) Sehnsucht / Wunsch 30 35 40 45 entlang, in den See, ins Meer, die Möwen, der Himmel, und nichts wäre mehr als Wasser und Himmel. Dann tönt innerlich eine Sirene, die Pause ist um, die → zurück in die Realitat Augen feucht, das Herz ganz schwer, ist auf dem Boot, die Frau geht ohne es zurück ins Büro, auch im Sommer kalt von Neonlicht. Wenn es dunkel ist, geht Indikativ sie, kauft tiefgefrorene Suppe, trägt sie in die ordentliche Wohnung, kocht, isst, badet, geht zu Bett um acht, um fern zu sehen. →Aktivität die auch Einsanleeit reigt Zurüch am Ausgangspunkt Das wird der Tag. Sie sitzt auf dem Bettrand und möchte weiterschlafen, wenn → Angst wovor? Ihr Leben 20 vergenden ? Sicherheit „Alles wie immer" + da nicht die Angst wäre, würde sie den Körper wieder in die Laken geben. Doch die Angst hält sie gerade, macht sie aufstehen, in die Küche gehen. Personifileation → hat Hontrove Weiterschlafen, wohin? → Angst Das kleine Kostüm an, das Ei, der Schlüssel kommt in die Tasche, die Angst →>best. Artikel → bekannt nicht vergessen. Die Angst, zu sterben, im Bett, vor lauter Langeweile, und keine Hoffnung mehr, auf ein Wunder, ein Boot auf dem Fluss. Sie geht die Straße runter, rechts herum, die Häuser wie immer, kommt zu dem Café, die Sonne ist aufgegangen, die roten Stühle winken, sie lächeln, warum wohl? →> Hoffnungsschimmer Personifikation QUELLE: ZEIT online L>Realität Die Frau hält an, schaut zu Boden, da sind ihre Füße ohne Schuhe, die hat sie vergessen, zusammen mit der Angst und der Tasche zu Hause. So geht sie ins Café, auf einen roten Stuhl, der ist wie ein (Thron, sie dreht das Gesicht der Triumph Sonne zu. Es wird ganz warm, so warm wie noch nie ein Gesicht gewesen ist → positive Begrifflichkeiten und ein Lächeln kommt über die Wärme und wenn ich weiß, wie es wird, wie →Glückseligkeit jede Minute meines Lebens aussieht, denkt sie, dann muss ich doch nicht dabei sein. Arbeitsauftrag: Entscheidung, aus dem Immer" auszubrechen ADRESSE: http://www.zeit.de/online/2007/48/sibylle-berg-aufwachen/komplettansicht wird definiert Hoffnungslosigkeit nackte Füße → Verbundenheit mit Ort erste veränderung, Befreiung Erläutere die Situation, in der sich die Protagonistin befindet. Markiere dazu die entsprechenden Textstellen und notiere dir dabei jeweils am rechten Rand, wie diese Stellen zu deuten sind (siehe Beispiel Titel).

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Kommentare (1)

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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