Textarten und sprachliche Mittel erkennen
Fiktionale vs. nicht-fiktionale Texte zu unterscheiden ist dein erster Schritt zum Erfolg. Fiktionale Texte wie Romane oder Gedichte nutzen kreative, oft symbolische Sprache mit Metaphern und Bildern. Nicht-fiktionale Texte wie Essays oder Artikel sind dagegen faktisch und logisch aufgebaut.
Bei der Analyse sprachlicher Mittel arbeitest du am besten mit dem System Device-Quote-Effect. Du identifizierst das Stilmittel (z.B. Metapher), zitierst die Textstelle und erklärst die Wirkung. Metaphern schaffen tiefere Bedeutungsebenen, während Alliterationen Rhythmus erzeugen und einprägsam wirken.
Imagery ist besonders wichtig - das sind Textstellen, wo der Autor dir bildhafte Sprache präsentiert. Achte auch auf die Wortwahl und den Ton: Sind die Wörter positiv/negativ, umgangssprachlich oder formal? Der Ton kann neutral, überzeugend oder ironisch sein.
Tipp: Merke dir die Formel Device-Quote-Effect - damit analysierst du strukturiert und vergisst keine wichtigen Punkte!




























