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Allgemeine Krankheitslehre

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 Prävention
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= Medizinische u.Soziale Strategien, die -
Risikopaldoren für bestimmle Krankheiten
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Prävention noineup genetionev = Medizinische u.Soziale Strategien, die - Risikopaldoren für bestimmle Krankheiten vermindem o. (mit) verusachendemovIA Rahmenbedinungen beeinflussen als auch Krankheiten u. Unfalle sowie deren Folgen verhinder o. vermindern •Primāri (A.-zreda), 1915 mus tort -Verhinderung/Verzögerung einer kat -Ausschalten von Risikofaktoren be ZB. Impfungeun tonni nou 220008 •Sekundär 2 -Intervention (Eingriff) bei Krankheiten im frühen Stadium -Krankheitsprüherkennung 2B. Vorsorgeuntersuchung Tertiar -Maßnahmen zur Verhütung von Folge- u. Begleiterkrankungen sowie von der Verschlimmerung im fortgeschrittenen Stadium der ErkrankungNUK - Wiedereingliederung des Einzelnen = Rehabilitation ZB. Kure Tim) —mÄ-24T¹ nakty Doinarlopp T-(F) Sparemitiof -2&T= Familienanamnese -Angaben zu engen Familienangehörigen die von Bedeutung für die jetzigekit sein könnten (Erbkrankheiten, Tumorerkrankungen/- Sneszelovnov.08 SERMONAL Stoffwechselerkrankungen;p one Schwere ggf. chron. Infelationskrankchailen. bei Eltern oder Schwestern, Kinder - thi ngano wa maiusted powinnist Fremdanamnese mu -Befragung von Bezugspersonen des Patienten 28. Ellem (kinder, Priegepersonen o. Betrewor (lozenjo us retroidizon din trep Aticlagie -Lehre von den Krankheitsursachen wrzeg Fursachen: nahero ano nedost orblingeren- →von außen (exagen)AllA, Omnil)) aus dem Inneren (enolagen)io pitor → monokousal ceine ursaches hubio- → poly kausal (olurch mehrere Faktoren) verursacht) may 200 Pathogenese -beschreibt die Entstehung einer physischen o. psychischen Erkrankung amovib97- den verlawy eines Krankhaften Processer bis zu einer Erkrankung phon (97/20 (vede), Jutbrotellinot) Rekonvaleszenz skonmonorellimat -Genesungsphasemrit repris us asciconf= #igga obmmutushes mu gib Anamnese -Vargeschichte des Patienten,on sinmobi3) eine systematische Befragungsalaz -wird.com Arzt o. einer anderen mit der Behandlung betreuten Person durchgeführt, um die aktuellen Beschwerden, die gesund heitliche Vorgeschichte, besondere Dispositionen (ZB. Allergien), die Lebensumstände u. das genet. Bisiko des Patienten zu erfassen. persönliche Anamnese -persönliche Daten des Patienten brau Civame, Aller, Wohnort, Beruf, berendere < Tätigkeiten a. Neigungen,..) 2105 -aktuelle Beschwerden...

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102HNOSOM ← (wa, wann, wie, wodurch ausgelast, seit wann, ggf. Vermutungen des Patienten) -Vorerkrankungen (besonders chon. Erkrankungen. erbliche Krankheiten, Kinderkrankheiten) -Medikamente crusho la notingen (Sellostmodlikation, redicamente andover Fachrichtungen,...) coda preured -Soziale verhältnisse (Familienstand, Beruf, Lebensweise) Symptome mmbua Krankheitszeichen Olgmoinematomu2= • LG ginsent. S Subjektive Symptome boter antalon- - werden vom Patienten angegeben, sind aber durch Untersuchungsmethoden night immer nachweisbar Objektive Symptomenoakas -können durch untersuchungsmathaden festgestellt werden, sind jedoch vom Patient nicht immer wahmehmbaricss-iza Leitsymptome Leilen sehr deutlich zu einer bestimmten Diagnose hin ordiron 2/0 21 nens 2B. Halbseitenlähmung → Schlaganfall rosen kardinalsymptome Esind typische zeichon einer bestimmten Erkrankung unte-n (ma aratal- Z.B. bei Entzündung → wärme, Ratung, = Schmerz, Funktionsausfall Frühsymptome (Prodromi) -Frühsymptome einer Ki auch als Prodromalstadium bezeichnet ZB. Steifigkeit am Morgen in Fingergelenken, bei Rheumatoidarthritis (Phoumayis (Prish Pravalenz fiosenottodualnıl =Anzahl der Erlaridan an einer bestimmten == Erkrankung po 100.000 Personen/Jahry/ Morbielität nottovilanl -Zahl, der an einer KH erlaaniden Personen = pro 100.000 der Population krinƏ- Mortalitat =Zahl, der an einer KH verstorbenor Patienten pro 100.000 Personen/Jahr snorenna H Letalität u narobeu Kokeitusaasti o -Prozentverhältnis von gestorbenon Patienten an einer Krankheit zu der Zahl von 'T erkrankten Personen an dieser Krankheit obp211-F70b mitmbat: ohnortfelmunds pratimi Prob mulknoba:emont.ndian ps zlink obehoudT=front #Hollings regionala ca giccolmsbica= REQUINODSUSU Sib tarbed vlot i norgief.com.col.c hool Allgemeine Krankheitslehre zenē√ 296.9220soft eb munte 03h 121= 1. Begriffe der allgemeinen Pathologie eni mune vie mun edo nekronigaint Ju Allgemeine Pathologie/292 29/0 beschäftigt sich mit den Grundbegriffon der Pathologie -Es werden die ursachen u. die Mechanismen der Entstehung, Verläufe und Folgen von Krankheiten untersucht u. beschrieben) Die Systematik der zusammenhänge steht im Vordergrundenia nastun Spezifische Pathologie Hengest =beschäftigt sich mit pathologischon Veränderungen einzelner organe und Organsystemet revised →wird daher auch als Organpathologie" bezeichnet E Gesundheit Fist ein Zustand vollkommenen kaperlichen, geistigen u. sozialen Wohlbefindens u. nicht allein das Fehlen von krankhaoiten u. Gebrechen. (WHO) -ist das erfolgreiche Auseinandersetzen den Systemsaganismus" mit biologischer und gesellschaftlicher Umweltion 201 COUNCEME LONe braidōw nonal Swalungo-A79.85 Krankheit @12/jarblrunoi Joniamsg|IA Fist die Störung der Prozesse des Körpers insgesamt seiner Teilsysteme im Einzelnen u. untereinander, aber auch eine Störung der seelischen u. Sozialen Prozesse. A Konstitution = Gesamtheit aller physischon u.psychischen Meramale (Eigenschaften) eines Organismus (durch Erb-u. Umwettfaktoren) fomno die das besondere verhalten gegenüber außeren Einflüssen bestimmt. mi thate Disposition enobriff orbenis-03 -Krankheitsaufnahmebereitschaft, die alle inneren Faktoren beinhaltet, die Vorraussetzungen für das wirksam werden von außeren Krankhoitsursachen sind. tondnissed Adaption bezeichnet die Eigenschaften des oganis mus, seino stabilität gegenüber vercin- derungen der Umwelt durch struaturelle Anpassungsvorgänge zu bewahren bin (OHW) nerbennige v Prophylaxe miceun obic dopie ach tei- Maßnahmen zur Vorbeugung einer kita. Maßnahmen zur Vorbeugung von komplikat ionen während einer Erkrankung ZB.DKPTA-Prophylaxe Inkubationszeit -Zeit von Ansteckung bis zum Ausbruch einer Krankheit.concol og gubONE Indikation Anzeige -Grund für diagnostische u. therapeutische Maßnahmen (muss eine Diagnose sein) Kontraindikation =Gegenanzeige -Umstand, der die Anwendung diagnostischor a. therapeutischer verfahren verbietet Therapie Irink this ton me no =Behandlung einer LCH → Kausale Theaple : Behandlung der KH-Ursache symplom. Theopie: Behandlung der Symptome →palliative Therapie Therapie, die starkes Leiden mindert (Morphium) Epidemiologie -Verlauf u. Vorkommen von Erkrankungen Inzidenz =beschreibt die Neuerkrankungen pro 100.000 Personen /Jahr Syndrom omatomi 20 Symptomenkomplex ZB. Trisomie 21: -geistige Retadierung, schräge lidspatten, Hypermobilitat, Sandalenpurchon,....- rebootomapurouzziņu malubhsan karie norbieszforblocol= Diagnose =ist Erkennon u. Bezeichnen einer Erkrankung Diagnostik ist der Untersuchungsgang, der zur Diagnose führt NON- •Differenzial diagnose (DD) 70mmi ingin Erkrankungen mit ähnlicher bzw.nahezu identischer Symptomatik, die vom fret neben der eigentlichen Verdachtsdiagnose ebenfalls als mögliche Ursachen der T Patientenbeschwerden in Betracht s gezogen werden müssen Prognoseedba noties vienut one- = Vorhersage eines lat-Venaufs (Heilungsausscht) →gule, schlechle, infauste (hoffnungslas) Remission =Zurückgehen von Krankheitszeichen tou ronio amatongerust- Rezidiv -Wiederauftrelen einer kit nach einem s zeitlichen Intervall (Rückfall nach scheinbarer Heilung) Verhaltensprävention - will schädigende verhaltensweisen- verhindern (WZB. Ablegen von Rauchen, Alkoholkonsum....) (tim) mebnimeu → jeder Einzelne muss selbst etwas of für seine Gesundroit tunni mun meknimed jo mebridieu rentat •Verhältnisprävention -hat zum Ziel, Lebens-, Arbeits-u.yoming Umweltbedinungen so zu veränder. Sodass keine gesundheitsschädigenden Einflüsse von ihnen ausgehen ml.as 2B. Reinhaltung der Luft u. des Wassers, Errichtung von Schwimmbädern,2- minSpottplätzen u. Radwegen....m painevõta Rehabilitation muda dient der wiederherstellung der Leistungs- fähigkeit o. Wiedereingliederung des 7- Erkraniden in seine persönliche, 1077- berufliche u. soziale umwelt & trömmikteet. → unterschied zwischen medizinischer, beruflicher u. Sozialen Rehabilitation. ZB. •TbC-Atialagie (wodurch?) Tuberkelbalderien Tbc-Pathogenese (wie?)-Trappoheninfektion

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Bezeichnen einer Erkrankung Diagnostik ist der Untersuchungsgang, der zur Diagnose führt NON- •Differenzial diagnose (DD) 70mmi ingin Erkrankungen mit ähnlicher bzw.nahezu identischer Symptomatik, die vom fret neben der eigentlichen Verdachtsdiagnose ebenfalls als mögliche Ursachen der T Patientenbeschwerden in Betracht s gezogen werden müssen Prognoseedba noties vienut one- = Vorhersage eines lat-Venaufs (Heilungsausscht) →gule, schlechle, infauste (hoffnungslas) Remission =Zurückgehen von Krankheitszeichen tou ronio amatongerust- Rezidiv -Wiederauftrelen einer kit nach einem s zeitlichen Intervall (Rückfall nach scheinbarer Heilung) Verhaltensprävention - will schädigende verhaltensweisen- verhindern (WZB. Ablegen von Rauchen, Alkoholkonsum....) (tim) mebnimeu → jeder Einzelne muss selbst etwas of für seine Gesundroit tunni mun meknimed jo mebridieu rentat •Verhältnisprävention -hat zum Ziel, Lebens-, Arbeits-u.yoming Umweltbedinungen so zu veränder. Sodass keine gesundheitsschädigenden Einflüsse von ihnen ausgehen ml.as 2B. Reinhaltung der Luft u. des Wassers, Errichtung von Schwimmbädern,2- minSpottplätzen u. Radwegen....m painevõta Rehabilitation muda dient der wiederherstellung der Leistungs- fähigkeit o. Wiedereingliederung des 7- Erkraniden in seine persönliche, 1077- berufliche u. soziale umwelt & trömmikteet. → unterschied zwischen medizinischer, beruflicher u. Sozialen Rehabilitation. ZB. •TbC-Atialagie (wodurch?) Tuberkelbalderien Tbc-Pathogenese (wie?)-Trappoheninfektion