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Zuckerarten: Menschen mit Diabetes melitus präventiv pflegen Diabetes Mellitus: verschiedene Stoffwechselerkrankungen Dyabetes Typ1: absoluter Insulinmangel durch meist autoimmun bedingte Zerstörung der B-zellen des Pankreas Vorraussetzung: genetische Disposition Aüslöser: Autoimmunreaktion Verlauf: schneller Verlauf Altersgruppe: unter 40 Jährige Häufigkeit: 5-10% der Diabetiker Therapie: Insulin, Diät Dyabetes Typ 2: relativer Insulinmangel Vorraussetzung: genetische Disposition Aüslöser: Risikofaktoren (Übergewicht, schlechte Ernährung, keine Bewegung) Verlauf: schleichender Verlauf Altersgruppe: über 40 Jährige Häufigkeit: 90% der Diabetiker Therapie: Änderung vom Lebensstil, Antidiabetika, Insulin Diabetes mellitus Typ 1: polygene Erkrankung genetische Disposition frühkindliche Ernährung ● Autoimmunreaktion DIABETES Zerstörung der Betazellen Symtome, wenn 80%. der Betazellen zerstört Immunsystem,greift die körpereigenen insulinproduzierenden Betazellen an T-Zellen lösen chronische Entzündung in den Langerhans'schen-Inseln aus Blutzuckeranstieg Glucose kann nicht mehr in die Zellen gelangen absoluter Insulinmangel Menschen mit familiäre Belastung und ein Risikogen in sich tragen Viren Entstehung: Der Blutzuckerspiegel: ● steigt nach einer Mahlzeit fällt nach ca. 30 min wieder ab Insulinresistenz: das Hormon Insulin kann nicht richtig wirken. Es wird zwar noch von den Betazellen gebildet, kann aber nicht seine volle Hirkung entfalten. Blutzuckerkonzentration steigt GLP-1: Typ-2 körpereigene Darmhormone werden nicht in ausreichender Menge gebildet. So reagiert der Körper nicht mehr angemessen auf die Aufnahme von Kohlenhydraten z.B wird die Insulin- ausschüttung nicht richtig angeregt. Abnahme Insulinproduktion: Betazellen in der Bauchspeicheldrüse noch in der Lage Insulin zu produzieren zu Beginn im Übermaß (Hyperinsulinismus) um die Insulinresistenz zu überwinden. Dann lässt die Insulinproduktion nach Diabetes mellitus Typ 2: genetische Disposition Überernährung – Bewegungsmangel — Adipositas abbau Insulin- rezeptoren Insulinresistenz Hyperinsulinismus nachlassende Insulinsekretion Blutzuckeranstieg Symptome relativer Insulinmangel steigt und fällt bei langkettigen Kohlenhydraten langsamer als bei kurzkettigen Kohlenhydraten • dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel Diabetes Autoimmunerkrankung: Das eigene Immunsystem richtet...

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sich gegen Zellen des Körpers Genetische Disposition: Veranlagung, angeborene Neigung Morbus Cushing: hormonelle Erkrankungen, Erkrankung der Nebenniere Glukokortikoide: Medikamente mit Kortison, Cushing-Syndrom. Auslösung Symptome, wie bei Morbus Cushing (Blutzuckerstörung) Kortison unterdrückt Immunsystem Aufhaltung Selbstzerstörung Glukosetoleranzstörung: Zustand zwischen Gesund und Diabetes, gestörte Glucoseverwertung. Behandlung: Insulin spritzen nicht beeinflussbar: beeinflussbar: Risikofaktoren: höhere Lebenserwartung genetische Disposition Übergewicht Bewegungsmangel Schlechter Schlaf Stress Lebensbedingungen ● kritik: Strategie d. indi- viduellen Verhaltensänderung überwiegt ● kritik: Schutzfaktoren sowie Lebenslage werden vernachlässigt • kritik: führt zur Stigmatisierung von gesunden Menschen mit Risiko- merkmalen und zur Medikalisierung des Alltags ● ● ● DIABETES ● typische Ursachen: bessere Medizin Menschen werden älter Je älter man wird, desto wahrscheinlicher Diabetes mehr Diagnosen ungesunde Ernährung gesunde Lebensmittel-teuer Faulheit -Essen bestellen Zeitmangel-Essen bestellen Krankheiten+ Medikament Faulheit+ Bequemlichkeit Zeitmangel (kein Sport) Auto statt Fahrrad Heutzutage mehr Bürojobs Home Office Stress Rhytmus social media (Technik) psychische+physische Belastung Zeitmangel social media Arbeit, Schule Zukunftsängste Hormon ausschüttung unabänderlich • Umfeld ● Risikofaktoren krankheit Cortisol Stresshormon alles was wichtig ist Verdauung etc. wird eingestellt. Reserve des Körpers genutzt, Glucose Ausschüttung (Energie), hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, hohe Herzfrequenz. Ernährung Erwartungen steigen Druck ● ● ● ● Risikofaktorenmodell: • Zusammenwirken best. Risikofaktoren beeinflusst die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung Wahrscheinlichkeiten Ursachen o. kausalitäten ● wichtigstes Erklärungsmodell u. einflussreichste Interventionsgrundlage in Prävention u. Gesundheitserzienung entstand in Erweiterung d. biomedizinischen Krankheitsverständnisses: eine best. feststellbare Ursache führt zu krankheit S bessere Vernetzung (öffis) mehr Bewegungsangebote ● mehr Raum für Sport (Grünflächen) Verabredungen: Spaziergang Zeit nehmen (Prioritäten ändern) guter +gleichmäßiger Schlafrhythmus Handy früher weg Bewegung über den Tag verteilt ärztliche Abklärung + Behandlung Ernährung Ablenkung: Freunde, Familie, Sport Tag strukturieren (Zeit nehmen) nicht immer Verfügbar sein-Nein sagen Technik freie Stunden Urlaub ● Prävention: ausgewogene Ernährung mehr Auswahl billiger Ernährungsberatung selber Kochen mehr Zeit für Bewegung Gesundheitsverhalten Doch wie bleiben Menschen mit verschiedenen Risikofaktoren gesund? →Salutogenese: individueller Entwicklungs- u. Erhaltungsprozess von Gesundheit Symptome des Diabetes mellitus: Gewichtsabnahme Schwäche ILeistungsminderung Pilzinfektionen Juckreiz = Harnwegsinfektionen Übelkeit/Bauchschmerzen Dehydration Austrocknung Koma diabetisches Fußsyndrom = chronische Hunden (Durchblutungsstörung) +schlechte Wundheilung ● Polyurie = vermehrte Urinausscheidung ● Polydipsie = erhöhtes Durstgefühl diabetische Nephropathie = Krankhafte Veränderung der Niere (Nephro) 8 diabetische Retinopathie = Krankhafte Veränderung der Netzhaut Metabolische Syndrom: ● gleichzeitiges Auftreten mehrerer stoffwechselrelevanter Faktoren (Bündel von Symptomen #Krankheit) Metabolisch Stoffwechsel bedingt Übergewicht erhöhter Blutdruck (Hypertonie) erhöhter Blutzucker (Hyperglykämie) erhöhte Blutfettwerte (2.B Cholesterin) Phychosoziale Auswirkungen einer Diabetes - Erkrankung: =typ 1 Kontrollverlust Frage über Zukunftsvorstellung starke emotionale Belastung DIABETES Auf den Betroffenen: schon früh Verantwortung übertragen BZ-Messungen, Insulininjektionen ● alltägliche Einschränkungen : kein/wenig Alkohol, Konzentrationsstörungen Lebensgefahr möglich ● ständiges Abhängigkeitsgefühl (Insulin) ● chronische Krankheit keine Hoffnung auf Heilung deprimierend, wenn man nicht 100% bringen kann (Leistungsschwäche) Zukunfängste depressiv PTBS Behandlungsstrategien: =typ 2 Auf seine Bezugsperson: (z.B.Eltern, Geschwister, Freunde, Lehrer) ● ständige Angespanntheit, Angst, Sorge um Betroffene ● Verantwortungsgefühl" ● Hilflosigkeit A) Handlungsebene 2.) Gedankenebene 3.) Gefühisebene Erhöhung des Risikos für Arteriosklerose, Typ 2-Diabetes, Herzerkrankungen und Fettleber um ein vielfaches · ablenkendes Anpacken Zurückstellen v. Bedürfnissen Verleugnung (Vermeidung Versuch, Normalität aufrecht zu erhalten -schädigendes Gesundheitsverhalten. - Selbstkontrolle Haltung bewahren" Nachdenken über d. Sinn d. krankeit positive Aktivität Sozialer Rückzug - Versuch die Krankheit zu verstehen - Offenheit für Anregungen Wut ausleben emotionaler Rückzug Akzeptieren - Ablenken Humar Optimismus Kooperation DIABETES Hypoglykämie Unterzuckerung Blutzucker <50mg/dl (2,8 mmol/1), bei langjährigen (Typ 2) Diabetikern sind Symptome schon bei deutlich höheren Werten möglich Symptome: Heißunger psychische Veränderung (Reizbarkeit, Aggressivität, Ängstlichkeit, Konzentrations- und Denkstörungen) Schwitzen Kopfschmerzen ● Bewusstseinstrübung bis Bewusstlosigkeit • zittern Unruhe Herzklopfen Blässe ● ● ● Sehstörung Taubheitsgefühle an Mund, Händen, Beinen Sprachstörungen mögliche Ursachen: Arzneimittelüberdosierung (Insulin oder orale Antidiabetika) ● Mahlzeiten auslassen I zu wenig essen Alkohol ● ungewohnt schwere körperliche Anstrengung ● Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (Betablocker) Notfallschema für Hypoglykämie : Milde Unterzuckerung (Richtwert: Blutzuckerwerte fallen unter 70 mg/dl bzw. 3,9 mmol/l) Therapie durch Patientin oder Patient selbst möglich 10 bis 20 g Glukose einnehmen (z. B. 2 bis 4 Plättchen Traubenzucker oder etwa 1 Glas Fruchtsaft) Prävention: Dosierung regelmäßig mit Facharzt besprechen Essensplan erstellen Reduktion Iveringerte Zunahme d.Risikofaktors ausreichend Glucose zu sich nehmen ´Absprache mit Facharzt (mögliche Nebenwirkung) Schwere Unterzuckerung (Richtwert: Blutzuckerwerte fallen unter 40 mg/dl bzw. 2,2 mmol/l) Patientin oder Patient ist bei Bewusstsein, kann sich aber nicht mehr selbst helfen 30 g Glukose geben (wenn selbstständiges Schlucken möglich: z. B. etwa 2 Gläser Fruchtsaft) Nach 15 Minuten Blutzucker messen, bei weiterhin niedrigen Blutglukosewerten (50 bis 60 mg/dl, bzw. 2,8 bis 3,3 mmol/l) nochmals Glukose einnehmen Bei Bewusstlosigkeit regelmäßig Bz-Kontrolle • Notarzt verständigen (Telefon 112) Stabile Seitenlage .Glukagon-Spritze 8+ (1 mg Glukagon) in den Oberarm oder Oberschenkel spritzen. Ist die Patientin oder der Patient ansprechbar? ja Nach erfolgreicher Behandlung Mahlzeit oder Snack (z. B. Brot, Obst, Joghurt) einnehmen, um wiederkehrende Hypoglykämie zu vermeiden nein 30 g Glukose geben Auf Notarzt warten Ursachen: Ketoazidotisches Koma: meist bei Diabetes Typ 1. Erstmanifestation DIABETES Wirkprinzip: Hyperglykämie =Überzuckerung erhöhter Insulinbedarf z.B. bei Infekten, Dosierungsfehler, Pen -oder Pumpendefekte Insulin fehlt Ansammlung von Glucose im Blut (Hyperglykämie) Fettabbau (Lipolyse) Produktion von Ketonkörper Übersäuerung (Azidose) Entgleisung des Elektrolythaushaltes v.a. des Kaliumhaushaltes Zeit bis zum Koma: Stunden bis Tage Blutzuckerwerte: ca. 250-700 mg/dl (14-39 mmol/l) Ursachen: Hyperosmolares Koma: meist bei Diabetes Typ 2. Azidose mit übelkeit und Erbrechen, akute abdominelle Symptomatik, Azetongeruch, Kußmaul-Atmung Erstmanifestation Folgen von Ernährungsfehlern vernachlässige Tabletteneinnahme ● plötzlich erhöhter Insulinbedarf 2.B Infekt Hirkprinzip: Insulin fehlt über längere Zeit extreme Blutzuckerwerte ausgeprägte Glukosurie mit hohen Flüssigkeitsverlust und Elektrolytverluste über die Nieren Entwicklung Exsikkose Leitsymptome Die Varianten sind schwer voneinander abzugrenzen. Die Übergänge sind fließend jedoch keine Azidose, da die produzierte Insulinmenge ausreicht, um Fettabbau (Lipolyse) zu verhindern •Zeit bis zum Koma: Tage bis Hochen •Blutzuckerwerte: > 560 mg/dl (>39 mmol/l) Appetitlosigkeit, Polyurie, Polydipsie, Dehydration (massive Glukosurie), Tachykardie, Hypertonie bis zum Schock, Oligo-, Anurie bis hin zum akuten Nieren versagen, verlangsamte Reflexe, hypotone Muskulatur, Bewusstseinsstörungen trockene, heiße Haut Behandlung auf der Intensivstation: Volumenersatz i.v. ● Normalinsulin i.v. (BZ-Wert darf nicht zu schnell sinken) ● Elektrolytausgleich Thromboseprophylaxe i.v.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Behandlung: Insulin spritzen nicht beeinflussbar: beeinflussbar: Risikofaktoren: höhere Lebenserwartung genetische Disposition Übergewicht Bewegungsmangel Schlechter Schlaf Stress Lebensbedingungen ● kritik: Strategie d. indi- viduellen Verhaltensänderung überwiegt ● kritik: Schutzfaktoren sowie Lebenslage werden vernachlässigt • kritik: führt zur Stigmatisierung von gesunden Menschen mit Risiko- merkmalen und zur Medikalisierung des Alltags ● ● ● DIABETES ● typische Ursachen: bessere Medizin Menschen werden älter Je älter man wird, desto wahrscheinlicher Diabetes mehr Diagnosen ungesunde Ernährung gesunde Lebensmittel-teuer Faulheit -Essen bestellen Zeitmangel-Essen bestellen Krankheiten+ Medikament Faulheit+ Bequemlichkeit Zeitmangel (kein Sport) Auto statt Fahrrad Heutzutage mehr Bürojobs Home Office Stress Rhytmus social media (Technik) psychische+physische Belastung Zeitmangel social media Arbeit, Schule Zukunftsängste Hormon ausschüttung unabänderlich • Umfeld ● Risikofaktoren krankheit Cortisol Stresshormon alles was wichtig ist Verdauung etc. wird eingestellt. Reserve des Körpers genutzt, Glucose Ausschüttung (Energie), hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, hohe Herzfrequenz. Ernährung Erwartungen steigen Druck ● ● ● ● Risikofaktorenmodell: • Zusammenwirken best. Risikofaktoren beeinflusst die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung Wahrscheinlichkeiten Ursachen o. kausalitäten ● wichtigstes Erklärungsmodell u. einflussreichste Interventionsgrundlage in Prävention u. 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Erhaltungsprozess von Gesundheit Symptome des Diabetes mellitus: Gewichtsabnahme Schwäche ILeistungsminderung Pilzinfektionen Juckreiz = Harnwegsinfektionen Übelkeit/Bauchschmerzen Dehydration Austrocknung Koma diabetisches Fußsyndrom = chronische Hunden (Durchblutungsstörung) +schlechte Wundheilung ● Polyurie = vermehrte Urinausscheidung ● Polydipsie = erhöhtes Durstgefühl diabetische Nephropathie = Krankhafte Veränderung der Niere (Nephro) 8 diabetische Retinopathie = Krankhafte Veränderung der Netzhaut Metabolische Syndrom: ● gleichzeitiges Auftreten mehrerer stoffwechselrelevanter Faktoren (Bündel von Symptomen #Krankheit) Metabolisch Stoffwechsel bedingt Übergewicht erhöhter Blutdruck (Hypertonie) erhöhter Blutzucker (Hyperglykämie) erhöhte Blutfettwerte (2.B Cholesterin) Phychosoziale Auswirkungen einer Diabetes - Erkrankung: =typ 1 Kontrollverlust Frage über Zukunftsvorstellung starke emotionale Belastung DIABETES Auf den Betroffenen: schon früh Verantwortung übertragen BZ-Messungen, Insulininjektionen ● alltägliche Einschränkungen : kein/wenig Alkohol, Konzentrationsstörungen Lebensgefahr möglich ● ständiges Abhängigkeitsgefühl (Insulin) ● chronische Krankheit keine Hoffnung auf Heilung deprimierend, wenn man nicht 100% bringen kann (Leistungsschwäche) Zukunfängste depressiv PTBS Behandlungsstrategien: =typ 2 Auf seine Bezugsperson: (z.B.Eltern, Geschwister, Freunde, Lehrer) ● ständige Angespanntheit, Angst, Sorge um Betroffene ● Verantwortungsgefühl" ● Hilflosigkeit A) Handlungsebene 2.) 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Sinn d. krankeit positive Aktivität Sozialer Rückzug - Versuch die Krankheit zu verstehen - Offenheit für Anregungen Wut ausleben emotionaler Rückzug Akzeptieren - Ablenken Humar Optimismus Kooperation DIABETES Hypoglykämie Unterzuckerung Blutzucker <50mg/dl (2,8 mmol/1), bei langjährigen (Typ 2) Diabetikern sind Symptome schon bei deutlich höheren Werten möglich Symptome: Heißunger psychische Veränderung (Reizbarkeit, Aggressivität, Ängstlichkeit, Konzentrations- und Denkstörungen) Schwitzen Kopfschmerzen ● Bewusstseinstrübung bis Bewusstlosigkeit • zittern Unruhe Herzklopfen Blässe ● ● ● Sehstörung Taubheitsgefühle an Mund, Händen, Beinen Sprachstörungen mögliche Ursachen: Arzneimittelüberdosierung (Insulin oder orale Antidiabetika) ● Mahlzeiten auslassen I zu wenig essen Alkohol ● ungewohnt schwere körperliche Anstrengung ● Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (Betablocker) Notfallschema für Hypoglykämie : Milde Unterzuckerung (Richtwert: Blutzuckerwerte fallen unter 70 mg/dl bzw. 3,9 mmol/l) Therapie durch Patientin oder Patient selbst möglich 10 bis 20 g Glukose einnehmen (z. B. 2 bis 4 Plättchen Traubenzucker oder etwa 1 Glas Fruchtsaft) Prävention: Dosierung regelmäßig mit Facharzt besprechen Essensplan erstellen Reduktion Iveringerte Zunahme d.Risikofaktors ausreichend Glucose zu sich nehmen ´Absprache mit Facharzt (mögliche Nebenwirkung) Schwere Unterzuckerung (Richtwert: Blutzuckerwerte fallen unter 40 mg/dl bzw. 2,2 mmol/l) Patientin oder Patient ist bei Bewusstsein, kann sich aber nicht mehr selbst helfen 30 g Glukose geben (wenn selbstständiges Schlucken möglich: z. B. etwa 2 Gläser Fruchtsaft) Nach 15 Minuten Blutzucker messen, bei weiterhin niedrigen Blutglukosewerten (50 bis 60 mg/dl, bzw. 2,8 bis 3,3 mmol/l) nochmals Glukose einnehmen Bei Bewusstlosigkeit regelmäßig Bz-Kontrolle • Notarzt verständigen (Telefon 112) Stabile Seitenlage .Glukagon-Spritze 8+ (1 mg Glukagon) in den Oberarm oder Oberschenkel spritzen. Ist die Patientin oder der Patient ansprechbar? ja Nach erfolgreicher Behandlung Mahlzeit oder Snack (z. B. 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Azidose mit übelkeit und Erbrechen, akute abdominelle Symptomatik, Azetongeruch, Kußmaul-Atmung Erstmanifestation Folgen von Ernährungsfehlern vernachlässige Tabletteneinnahme ● plötzlich erhöhter Insulinbedarf 2.B Infekt Hirkprinzip: Insulin fehlt über längere Zeit extreme Blutzuckerwerte ausgeprägte Glukosurie mit hohen Flüssigkeitsverlust und Elektrolytverluste über die Nieren Entwicklung Exsikkose Leitsymptome Die Varianten sind schwer voneinander abzugrenzen. Die Übergänge sind fließend jedoch keine Azidose, da die produzierte Insulinmenge ausreicht, um Fettabbau (Lipolyse) zu verhindern •Zeit bis zum Koma: Tage bis Hochen •Blutzuckerwerte: > 560 mg/dl (>39 mmol/l) Appetitlosigkeit, Polyurie, Polydipsie, Dehydration (massive Glukosurie), Tachykardie, Hypertonie bis zum Schock, Oligo-, Anurie bis hin zum akuten Nieren versagen, verlangsamte Reflexe, hypotone Muskulatur, Bewusstseinsstörungen trockene, heiße Haut Behandlung auf der Intensivstation: Volumenersatz i.v. ● Normalinsulin i.v. (BZ-Wert darf nicht zu schnell sinken) ● Elektrolytausgleich Thromboseprophylaxe i.v.