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 S2 Religion
Grundwissen
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Aufbau und Inhalt
Das Neue Testament
Altes und Neues Testament sind ,,Heilige Schriften" für die Christen
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Folgende Themen sind enthalten: - Grundwissen - Das Neue Testament (auch Zweiquellentheorie) - Synoptischer Vergleich - kerygmatischer vs. historischer Jesus - Tod und Auferstehung Jesu

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S2 Religion Grundwissen Name - Aufbau und Inhalt Das Neue Testament Altes und Neues Testament sind ,,Heilige Schriften" für die Christen neues Testament ist für alle Menschen offen und als Erfüllung des Alten Testamentes im Neuen Testament drücken Christen ihren Glauben aus, formulieren und reflektieren ihn im NT ist Jesus als Christus gedeutet O 4 Evangelien stellen Jesus' Leben, seine Taten, Reden und was mit ihm geschah, dar → Mt, Mk, Lk, Joh Lk schrieb auch Geschichte über der Apostelgeschichte (früher Christentum) Paulus: schrieb 13 Lehrbriefe an seine Gemeinden um das christliche Glauben zu erläutern O Bedeutsamsten: Briefe an die Römer, Galater und an die Korinther O Weitere 8 ,,katholische Briefe" stammen von weiteren frühchristlichen Missionaren: Jakobus, Johannes, Judas, Petrus Beginn beim historischen Jesus Jesus Lebte zwischen 4 v.Chr. bis zur Kreuzigung im Jahr 30 n.Chr. Wird von Johannes im Jordan getauft, zieht 3 Jahre durch Galiläa Im Jahr 30 geht er in kulturelle und politische Zentrum Judäas → wird dort unter Vorwurf der Aufruhrerei gekreuzigt Die Apostel und die mündliche Überlieferung Apostel = ersten christlichen Missionare die Gemeinden gründen und ihren Glauben, zunächst in jüdischen Gemeinden, verbreiten Erzählungen die sie verbreiten: Jesus, Wundergeschichten, Gleichnisreden, Streitgespräche Jesu Entstehung der Paulusbriefe Griechisch war Sprache des Christentums statt Aramäisch ,,Heidenmission" wird zum großen Werk Paulus' → hat vorher die Juden verfolgt bis er im Damaskuserlebnis Christus erkennt Gründet danach christliche Gemeinden im ganzen Mittelmeerraum O Paulus-Briefe entstehen zwischen 50 und 60 n.Chr. Christenverfolgung und...

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die Idee des Evangeliums Christen + Juden wurden von inkompetenten römischen Kaisern verfolgt Jahr 64: in Rom werden Petrus und Paulus zu Märtyrern Zwischen 66 und 70 in Palästina: jüdische Zeloten führen Guerillakrieg gegen Römer → die zerstören die gesamten kulturellen Grundlagen Zeit der Apostel ebenfalls vorbei jüdische Gemeinden distanzieren sich von Christen Zwischen 65 und 70: Markus schrieb Lebensgeschichte Jesu auf, um den Glauben für die Neuen in Worte und Bild zu fassen O 80 n.Chr.: Matthäus; 90 n.Chr.: Lukas; 100 n. Chr. Johannes Beide ersteren stützten sich an Markus-Evangelium; beide benutzten die gemeinsame Quelle ,,Q“ und „Sondergut" ist nur ihnen bekannt S2 Religion Grundwissen Kanonenbildung - Kanonbildung = Nebenwirkung einer innerchristlichen Auseinandersetzung Finale Abschluss: 4.Jhd. als Christentum nicht mehr von Mailand verfolgt wurde, sich etablieren konnte und sich auf dem Weg der Staatsreligion befand Das Neue Testament Großen Konzilien (Bischofsversammlungen) beschließen Grundsätze des Christentums Überlieferung und Übersetzungen Zweiquellentheorie Sondergut Wichtigsten Abschriften stammen aus 4. + 5.Jhd. → älteste stammt von 125n.Chr. und enthält Fragmente des Johannes-Evangeliums Historisch bedeutsamste Übersetzung ist Lutherbibel (deutsch) Markus Lukas Logienquelle Matthäus Sondergut Matthäus und Lukas hatten zwei Hauptvorlagen: Markus- Evangelium und Logienquelle (Q) Jesus O Q: früh verlorengegangenes Dokument (Spruchquelle) O Mt + Lk verfügen eigene Sonderquellen (S) Mt, Mk, Lk, stehen sich in ihrem Inhalt, Wortlaut und der Anordnung des Stoffes sehr nahe ➜ Synoptiker: alle 3 kann man gut vergleichen Johannes-Evangelium = Sonderstellung weicht in Inhalt und Formulierung von Synoptikern ab Markus-Evangelium am kürzesten, dann Matthäus, dann Lukas Synoptischer Vergleich was man beachten soll Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten, wichtige Punkte hervorheben Ausgehend von Markus argumentieren Annahmen für diese Unterschiede formulieren und erläutern: Warum schreibt er das? Warum wird etwas weggelassen? Was wird hinzugefügt? Etc. Zweiquellentheorie anhand der Textstellen erläutern können und belegen. Argumente/Textstellen anfügen Woher können andere Textteile kommen, wenn sie bei zwei Texten auftauchen? Erklären und belegen W-Fragen beantworten Jesus Kerygmatischer Jesus vs. Historischer Jesus Ursprung Glaube Römer Taten/Worte Todesgrund Historisch Nazareth Jude Römer kreuzigten ihn I. Konflikt mit der Obrigkeit II. als ,,Verrückter" gesehen Aufgrund von Verrat und Gotteslästerung Kerygmatisch Betlehem Christ Römer sind nett Predigte, heilte und tat Wunder Vorbestimmt, für die Erlösung der Menschen von ihren Sünden S2 Religion Tod und Auferstehung Jesu Tod Im Jahr 30 zog er nach Jerusalem Jesus provoziert einen Aufruhr im Tempel Hohepriester lässt Anklageschrift vorbereiten, wo Jesus bekennen muss, dass er ein Messias ist ➜ Jesus wird von der Polizei danach in den Herodes-Palast (=Jaffa Tor) O zu Pilatus gebracht ,,Du wirst das Kreuz besteigen" → Jesus wird von Pilatus als schuldig gesprochen Jesus wird mit 2 anderen durch die Gassen Jerusalems geschleppt → sie wurden zur ,,Schädelstätte" an einem alten Steinbruch nördlich der Stadt gebracht Kreuzigung: nur wenige Frauen waren mit Jesu, unter anderem Maria Magdalena → die Jünger sind geflohen O Kreuzigung beginnt um 9 Uhr; Jesus hängt 6 Stunden O Augenzeugen: Wachmannschaft, Schaulustige, Maria Magdalena O Auferstehung Jesus ,,Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" → er starb um 15 Uhr am 07.04.30 Jesus Grab ist mit einem Stein verschlossen Maria Magdalena und 2-3 weitere Frauen wollen am Morgen vom 09.04. zum Grab, um die Leiche mit Öl einzusalben O Grab ist jedoch leer Markus Matthäus Lukas Johannes Paulus - Frauen sahen, dass der Stein umgewälzt war - Jüngling saß dort - verkündet, dass Jesus auferstanden ist + Jüngern sagen, er ist auferstanden + nach Galiläa ihn suchen - Frauen rannten weg, sagten nichts zu jemanden aus Furcht - Erdbeben; Engel kam, wälzte den Stein um & saß drauf - verkündet, dass Jesus auferstanden ist + Jünger sagen, er ist auferstanden + nach Galiläa gehen Frauen rannten zu den Jüngern Alle sahen Jesus wieder - - Stein umgewälzt; Grab leer; 2 Männer waren dort - verkündet, er ist auferstanden, geht nach Galiläa - Frauen sagen es den Jüngern und Aposteln - Petrus ging dann extra zum Grab, sah nur Leinentücher - Maria ging zu Petrus & Jüngern, Jesus ist weg - sie alle liefen zum Grab → leer →gingen wieder heim - Maria blieb dort und weinte → Jesus war da & redete mit ihr - Jesus sagte, er geht zurück zu Gott - Maria ging weg, verkündete es dem Jüngern - sah Jesus → wurde vom Christenverfolger zum Christ - Augenzeuge - Jesus ist für Sünden der Gemeinde gestorben - sehr viele Zeugen - Jesus nach 3 Tagen auferstanden - Auferstehung ist Zentrum für Christen S2 Religion Der Begriff, Sohn Gottes" ,,Sohn Gottes" war eine Art Amtsbezeichnung In allen 4 Evangelien wird es unterschiedlich interpretiert/dargestellt: Markus Matthäus (und Lukas) Johannes ,,Du bist mein lieber Sohn. Heute habe ich dich gezeugt." - Keine direkte Abstammung Gottes - Jesus ist biologischer Mensch - Keine Erwähnungen von übernatürlichen Ereignissen (wie jungfräuliche Geburt) - Jesus wird gewissermaßen als Sohn adoptiert ,,Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären." Jesus hat kein Vater - Jesus von einer Jungfrau geboren; wurde nicht auf natürliche Weise gezeugt - Sohn Gottes muss Gott als Vater haben - Sohn Gottes seit Geburt Josef Mann von Maria, nicht Vater von Jesus - Sohn existierte schon immer, bereits vor Erschaffung der Welt - Schöpfung durch den Sohn entstanden - Sohn wohnt nur in begrenzter Zeit in der Schöpfung - Widerlegt alle anderen Evangelien in seiner Bedeutung Jesus Glossar Fachbegriff Sadduzäer Pharisäer Zeloten Paulus Trinitätslehre Definition Hohepriester; vllt. eine Art von machthabender Partei/Opposition Separatisten; ursprüngliche Fremdbezeichnung? Wollten Trennung zu anderen heidnischen Völkern; pol./rel. Oppositionspartei Keine religiöse Partei; eher pol. Bewegung: ,,Eiferer" Ein Jude aus Tarsus, der vermutlich zur gleichen Zeit wie Jesus geboren wurde (=Dreifaltigkeit) ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.

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Kommentare (1)

K

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Folgende Themen sind enthalten: - Grundwissen - Das Neue Testament (auch Zweiquellentheorie) - Synoptischer Vergleich - kerygmatischer vs. historischer Jesus - Tod und Auferstehung Jesu

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die Idee des Evangeliums Christen + Juden wurden von inkompetenten römischen Kaisern verfolgt Jahr 64: in Rom werden Petrus und Paulus zu Märtyrern Zwischen 66 und 70 in Palästina: jüdische Zeloten führen Guerillakrieg gegen Römer → die zerstören die gesamten kulturellen Grundlagen Zeit der Apostel ebenfalls vorbei jüdische Gemeinden distanzieren sich von Christen Zwischen 65 und 70: Markus schrieb Lebensgeschichte Jesu auf, um den Glauben für die Neuen in Worte und Bild zu fassen O 80 n.Chr.: Matthäus; 90 n.Chr.: Lukas; 100 n. Chr. Johannes Beide ersteren stützten sich an Markus-Evangelium; beide benutzten die gemeinsame Quelle ,,Q“ und „Sondergut" ist nur ihnen bekannt S2 Religion Grundwissen Kanonenbildung - Kanonbildung = Nebenwirkung einer innerchristlichen Auseinandersetzung Finale Abschluss: 4.Jhd. als Christentum nicht mehr von Mailand verfolgt wurde, sich etablieren konnte und sich auf dem Weg der Staatsreligion befand Das Neue Testament Großen Konzilien (Bischofsversammlungen) beschließen Grundsätze des Christentums Überlieferung und Übersetzungen Zweiquellentheorie Sondergut Wichtigsten Abschriften stammen aus 4. + 5.Jhd. → älteste stammt von 125n.Chr. und enthält Fragmente des Johannes-Evangeliums Historisch bedeutsamste Übersetzung ist Lutherbibel (deutsch) Markus Lukas Logienquelle Matthäus Sondergut Matthäus und Lukas hatten zwei Hauptvorlagen: Markus- Evangelium und Logienquelle (Q) Jesus O Q: früh verlorengegangenes Dokument (Spruchquelle) O Mt + Lk verfügen eigene Sonderquellen (S) Mt, Mk, Lk, stehen sich in ihrem Inhalt, Wortlaut und der Anordnung des Stoffes sehr nahe ➜ Synoptiker: alle 3 kann man gut vergleichen Johannes-Evangelium = Sonderstellung weicht in Inhalt und Formulierung von Synoptikern ab Markus-Evangelium am kürzesten, dann Matthäus, dann Lukas Synoptischer Vergleich was man beachten soll Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten, wichtige Punkte hervorheben Ausgehend von Markus argumentieren Annahmen für diese Unterschiede formulieren und erläutern: Warum schreibt er das? Warum wird etwas weggelassen? Was wird hinzugefügt? Etc. Zweiquellentheorie anhand der Textstellen erläutern können und belegen. Argumente/Textstellen anfügen Woher können andere Textteile kommen, wenn sie bei zwei Texten auftauchen? Erklären und belegen W-Fragen beantworten Jesus Kerygmatischer Jesus vs. Historischer Jesus Ursprung Glaube Römer Taten/Worte Todesgrund Historisch Nazareth Jude Römer kreuzigten ihn I. Konflikt mit der Obrigkeit II. als ,,Verrückter" gesehen Aufgrund von Verrat und Gotteslästerung Kerygmatisch Betlehem Christ Römer sind nett Predigte, heilte und tat Wunder Vorbestimmt, für die Erlösung der Menschen von ihren Sünden S2 Religion Tod und Auferstehung Jesu Tod Im Jahr 30 zog er nach Jerusalem Jesus provoziert einen Aufruhr im Tempel Hohepriester lässt Anklageschrift vorbereiten, wo Jesus bekennen muss, dass er ein Messias ist ➜ Jesus wird von der Polizei danach in den Herodes-Palast (=Jaffa Tor) O zu Pilatus gebracht ,,Du wirst das Kreuz besteigen" → Jesus wird von Pilatus als schuldig gesprochen Jesus wird mit 2 anderen durch die Gassen Jerusalems geschleppt → sie wurden zur ,,Schädelstätte" an einem alten Steinbruch nördlich der Stadt gebracht Kreuzigung: nur wenige Frauen waren mit Jesu, unter anderem Maria Magdalena → die Jünger sind geflohen O Kreuzigung beginnt um 9 Uhr; Jesus hängt 6 Stunden O Augenzeugen: Wachmannschaft, Schaulustige, Maria Magdalena O Auferstehung Jesus ,,Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" → er starb um 15 Uhr am 07.04.30 Jesus Grab ist mit einem Stein verschlossen Maria Magdalena und 2-3 weitere Frauen wollen am Morgen vom 09.04. zum Grab, um die Leiche mit Öl einzusalben O Grab ist jedoch leer Markus Matthäus Lukas Johannes Paulus - Frauen sahen, dass der Stein umgewälzt war - Jüngling saß dort - verkündet, dass Jesus auferstanden ist + Jüngern sagen, er ist auferstanden + nach Galiläa ihn suchen - Frauen rannten weg, sagten nichts zu jemanden aus Furcht - Erdbeben; Engel kam, wälzte den Stein um & saß drauf - verkündet, dass Jesus auferstanden ist + Jünger sagen, er ist auferstanden + nach Galiläa gehen Frauen rannten zu den Jüngern Alle sahen Jesus wieder - - Stein umgewälzt; Grab leer; 2 Männer waren dort - verkündet, er ist auferstanden, geht nach Galiläa - Frauen sagen es den Jüngern und Aposteln - Petrus ging dann extra zum Grab, sah nur Leinentücher - Maria ging zu Petrus & Jüngern, Jesus ist weg - sie alle liefen zum Grab → leer →gingen wieder heim - Maria blieb dort und weinte → Jesus war da & redete mit ihr - Jesus sagte, er geht zurück zu Gott - Maria ging weg, verkündete es dem Jüngern - sah Jesus → wurde vom Christenverfolger zum Christ - Augenzeuge - Jesus ist für Sünden der Gemeinde gestorben - sehr viele Zeugen - Jesus nach 3 Tagen auferstanden - Auferstehung ist Zentrum für Christen S2 Religion Der Begriff, Sohn Gottes" ,,Sohn Gottes" war eine Art Amtsbezeichnung In allen 4 Evangelien wird es unterschiedlich interpretiert/dargestellt: Markus Matthäus (und Lukas) Johannes ,,Du bist mein lieber Sohn. Heute habe ich dich gezeugt." - Keine direkte Abstammung Gottes - Jesus ist biologischer Mensch - Keine Erwähnungen von übernatürlichen Ereignissen (wie jungfräuliche Geburt) - Jesus wird gewissermaßen als Sohn adoptiert ,,Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären." Jesus hat kein Vater - Jesus von einer Jungfrau geboren; wurde nicht auf natürliche Weise gezeugt - Sohn Gottes muss Gott als Vater haben - Sohn Gottes seit Geburt Josef Mann von Maria, nicht Vater von Jesus - Sohn existierte schon immer, bereits vor Erschaffung der Welt - Schöpfung durch den Sohn entstanden - Sohn wohnt nur in begrenzter Zeit in der Schöpfung - Widerlegt alle anderen Evangelien in seiner Bedeutung Jesus Glossar Fachbegriff Sadduzäer Pharisäer Zeloten Paulus Trinitätslehre Definition Hohepriester; vllt. eine Art von machthabender Partei/Opposition Separatisten; ursprüngliche Fremdbezeichnung? Wollten Trennung zu anderen heidnischen Völkern; pol./rel. Oppositionspartei Keine religiöse Partei; eher pol. Bewegung: ,,Eiferer" Ein Jude aus Tarsus, der vermutlich zur gleichen Zeit wie Jesus geboren wurde (=Dreifaltigkeit) ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.