Grundlagen der statischen Verfahren
Statische Verfahren sind dein Werkzeugkasten für Investitionsentscheidungen. Sie schauen sich Kosten und Erlöse in einer typischen Durchschnittsperiode an, ohne dabei die Zeit zu berücksichtigen.
Die vier wichtigsten Methoden sind die Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung und Amortisationsrechnung. Jede hat ihre eigenen Stärken und zeigt dir verschiedene Aspekte einer Investition.
Bei der Kostenvergleichsrechnung schaust du dir nur die Kosten verschiedener Alternativen an. Die Option mit den niedrigsten Gesamtkosten gewinnt. Du berechnest dabei kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen, um alle versteckten Kosten zu erfassen.
Merke dir: Die Kostenvergleichsrechnung ignoriert komplett die Erlöse - das kann gefährlich sein, weil du nicht weißt, ob deine Einnahmen überhaupt alle Kosten decken!




