Alt- & Jungsteinzeit: Der große Wandel
Stell dir vor, du müsstest jeden Tag umziehen und dein Zuhause einfach abbauen können! Genau so lebten die Menschen in der Altsteinzeit als Nomaden. Sie waren ständig unterwegs, jagten Tiere und sammelten, was die Natur ihnen bot.
In der Jungsteinzeit änderte sich alles grundlegend. Die Menschen wurden sesshaft und bauten die ersten richtigen Dörfer. Statt zu jagen, züchteten sie Tiere und bauten Getreide an – die Landwirtschaft war geboren!
Diese Entwicklung war revolutionär: Aus mobilen Zelten wurden feste Häuser mit Lehmwänden. Statt Fellkleidung trugen sie Wolle. Die primitiven Steinwerkzeuge entwickelten sich zu ausgeklügelten Geräten wie Hacke und Pflug.
Merke dir: Der Übergang von der Alt- zur Jungsteinzeit war einer der wichtigsten Wendepunkte der Menschheitsgeschichte – vom Überleben zum gezielten Gestalten des Lebens!


