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Außenpolitischer Wandel Bismarck zu Wilhelm 2

Außenpolitischer Wandel Bismarck zu Wilhelm 2

 Außenpolitischer Wandel von Bismarck zu Wilhelm II.
Vergleich ziele, Strategien, Merkmale
Außenpolitik Bismarcks
Außenpolitik Wilhelm I
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Außenpolitischer Wandel von Bismarck zu Wilhelm II. Vergleich ziele, Strategien, Merkmale Außenpolitik Bismarcks Außenpolitik Wilhelm I - wollteden ,,Status quo" in ein neues -hält Bismarcks Außenpolitik zu riskant Mächtegleichgewicht einbinden (macht politisch-expansive Akzent setzung) -Österreich & Russland wollten beide D. -Wilhelm'll war nicht bereit den Vertrag an sich binden → Bismarck wollte jedoch Russland zuernevern Bündnisentscheid vermeiden (Gegen--wollte engere Verbindung zu England bündnis ververhindern) -Bündnissystem: - mögliche Hauptgegner zu Bündnispartner -Fankreich komplett isolieren. -Berliner Kongress 1878: Bismarck präsentiert sich als ehrlicher Markler" →Drei-Kaiser-Abkommen von 1873 - sollte den Ländern eine Führungs--Defensiv bündnis mit Frankreich (1892) →Bündnissystem von Bismarck komplett zer- stört rolle der alten Eliten garantieren & europäischen Frieden gewährleisten - im Fall einer Friedensbedrohung nur Konsulation, kein militärisches Abkommen -Frankreich ständig im Blick: -sahen es als Befreiung & Möglichkeit -Erwerb von Kolonien im Vordergrund -hatten jetzt auch einen Platz an der Sonne " -Bau der „Bagdadbahn (Engagement in der Türkei) →gewaltige Aufträge in der Schwer- industrie -Verbot des Pferdeverkaufs ins Ausland" -Scheinbare, Krieg in Sicht-Krise" -Bismarck unterstützt Frankreich bei der Kolonialpolitik in Afrika (um es zu beruhigen) - bemüht sich erfolgreich Frankreich Bündnispolitisch zu Isolieren -durch den Einflussgewinnenden Pans- lawismus wurde Russland zu einem außenpolitisch unsicheren, möglicherweise bedrohlichen Faktor 24.01.2021 -dem 1879 mit Öu gegründeten Zweibund trat Italien 1882 zum Dreibund dazu -der Dreikaiservertrag 1881 zwischen R, ÖU & D komplettierte die Bismarcksche Sicherungspolitik - englisch-deutschen Vertrag (1890) Tausch Sansibar gegen Helgoland - tiefer in die Balkanrivalitäten -angespannte Lage zu Russland noch schlimmer Krüger-Depesche" (1895) ein Glückwunsch- telegramm an den Präsidenten von...

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Transvaal →führte zu antideutschen Aussagen & nicht Erneuerung der Mittelmeer-Entente -Errichtung einer Flotte - Alfred von Tirpitz errichtet eine groß- angelegte militärische Konzeption - die Flotte sollte für England eine Risikoflotte werden und sie zum Eintritt in den Dreibund nötigen - mehr Spielraum in der Kolonial- und Handelspolitik -seit dem Burenkrieg trübten sich die deutsch-englischen Beziehungen noch mehr -Wilhelm 11 schlug das britische Angebot für ein begrenztes Abkommen mit Deutschland aus -England bindele sich an Frankreich Außenpolitik Bismarcks →die 3 Großmächte sicherten sich Neutralität für den Fall eines Krieges -Rückversicherung vertrag von 1887 von verträgen mit Russland →Mittelmeerabkommen von 1887 -Rückversicherungsvertrag muss immer erneuert werden -Bismarck wollte Defensiv bündnis mit England (England war nicht interessiert) Probleme des Bündnissystems: - keine Garantrie gegen Zweifronten -- krieg => war nur dafür gut, dass Russ - land kein Bündnis mit Frankreich eingeht und F. somit diplomatisch isoliert blieb. Friedenssicherung Auflösung des Bündnissystems: -1907 russisch-englischer Interessenaus- gleich -Deutschland war nicht mehr in einem Netz Isolation Frankreichs 2.) Friedenssicherung 3.) Keine Gebietsansprüche Deutschlands 4.) Status quo in Europa 5.) Gleichgewicht in Europa 6) Annäherung an Russland. Außenpolitik Wilhelm I -Frankreich war nicht mehr isoliert -numoch Dreibund abkommen mit ÖU und Holien Einkreisung Deutschlands Ententemächte" verfestigen ihre Bündnise 11 >Machtkonstellation für den Ersten Weltkrieg - Never Kurs | Weltmachtstreben.

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Transvaal →führte zu antideutschen Aussagen & nicht Erneuerung der Mittelmeer-Entente -Errichtung einer Flotte - Alfred von Tirpitz errichtet eine groß- angelegte militärische Konzeption - die Flotte sollte für England eine Risikoflotte werden und sie zum Eintritt in den Dreibund nötigen - mehr Spielraum in der Kolonial- und Handelspolitik -seit dem Burenkrieg trübten sich die deutsch-englischen Beziehungen noch mehr -Wilhelm 11 schlug das britische Angebot für ein begrenztes Abkommen mit Deutschland aus -England bindele sich an Frankreich Außenpolitik Bismarcks →die 3 Großmächte sicherten sich Neutralität für den Fall eines Krieges -Rückversicherung vertrag von 1887 von verträgen mit Russland →Mittelmeerabkommen von 1887 -Rückversicherungsvertrag muss immer erneuert werden -Bismarck wollte Defensiv bündnis mit England (England war nicht interessiert) Probleme des Bündnissystems: - keine Garantrie gegen Zweifronten -- krieg => war nur dafür gut, dass Russ - land kein Bündnis mit Frankreich eingeht und F. somit diplomatisch isoliert blieb. Friedenssicherung Auflösung des Bündnissystems: -1907 russisch-englischer Interessenaus- gleich -Deutschland war nicht mehr in einem Netz Isolation Frankreichs 2.) Friedenssicherung 3.) Keine Gebietsansprüche Deutschlands 4.) Status quo in Europa 5.) Gleichgewicht in Europa 6) Annäherung an Russland. Außenpolitik Wilhelm I -Frankreich war nicht mehr isoliert -numoch Dreibund abkommen mit ÖU und Holien Einkreisung Deutschlands Ententemächte" verfestigen ihre Bündnise 11 >Machtkonstellation für den Ersten Weltkrieg - Never Kurs | Weltmachtstreben.