Martin Luther King - Ein Leben für die Gleichberechtigung
Die Martin Luther King Familie stammte aus Atlanta, Georgia, wo er am 15. Januar 1929 geboren wurde. Als Sohn eines Baptistenpredigers wuchs er in einem religiösen Umfeld auf. Seine Ausbildung begann an der Morehouse School of Medicine und führte ihn später zur Boston University, wo er seinen Doktortitel in systematischer Theologie erwarb.
Als Beruf wählte King, wie sein Vater, den Weg des Baptistenpredigers. Seine Rolle als Bürgerrechtler entwickelte sich parallel zu seiner geistlichen Tätigkeit. Die Martin Luther King Ziele waren klar definiert: die Überwindung der Rassentrennung durch gewaltlosen Widerstand und die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer Hautfarbe.
Die Konsequenzen für ihn selbst waren gravierend: Verhaftungen, Morddrohungen und schließlich seine Ermordung am 4. April 1968 in Memphis. Mit seiner Frau Coretta Scott King hatte er vier Kinder: Yolanda, Martin Luther III, Dexter und Bernice.
Hinweis: Martin Luther King erhielt 1964 den Friedensnobelpreis für seinen gewaltlosen Widerstand gegen die Rassentrennung.











