Rosa Parks - Eine Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung
Die Rosa Parks Story beginnt am 4. Februar 1913 in Tuskegee, Alabama. Als afroamerikanische Bürgerrechtlerin prägte sie durch ihre mutige Tat die Geschichte der Vereinigten Staaten nachhaltig. Besonders bekannt wurde Parks durch den Vorfall am 1. Dezember 1955 in Montgomery, als sie sich weigerte, ihren Sitzplatz im Rosa Parks Bus für einen weißen Fahrgast freizugeben.
Die Rosa Parks Familie spielte eine wichtige Rolle in ihrer Entwicklung. Nach der Trennung ihrer Eltern 1915 wurde sie zusammen mit ihrem Bruder von ihrer Mutter, einer Lehrerin, und ihren Großeltern aufgezogen. Diese familiäre Konstellation prägte ihre spätere Persönlichkeit und ihr Engagement für Bürgerrechte maßgeblich.
Hinweis: Rosa Parks wurde oft als "Mutter der Bürgerrechtsbewegung" bezeichnet, da ihre Handlungen den Montgomery Bus Boycott auslösten.
Ihre Bildung erhielt Parks zunächst durch ihre Mutter im Heimunterricht. Später besuchte sie die Montgomery Industrial School for Girls und die Booker T. Washington High School. 1932 heiratete sie Raymond Parks, einen Friseur, der sich bereits in der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) für die Wahlrechte der Afroamerikaner einsetzte.











