Grundlegende Stilmittel
Alliteration kennst du bestimmt schon: Hier beginnen mehrere Wörter mit demselben Buchstaben, wie "facilius facias quam feras". Das klingt eingängig und bleibt besser im Gedächtnis.
Bei der Anapher wird ein Wort am Anfang mehrerer Sätze wiederholt. "Sic enim perspicio, sic iudico" zeigt, wie dadurch Betonung und Rhythmus entstehen.
Die Antithese stellt Gegensätze gegenüber - "das Leben ist für den Elenden lang, für den Glücklichen kurz". So werden Unterschiede krass verdeutlicht. Beim Asyndeton lässt man Verbindungswörter wie "und" weg: "veni, vidi, vici" wirkt dadurch knapper und dynamischer.
Merktipp: Viele Stilmittel erkennst du an Wiederholungen oder auffälligen Strukturen!






