Der Ottomotor - Grundlagen
Stell dir vor, du könntest mit einer kleinen Explosion dein Auto antreiben – genau das macht der Ottomotor! Er ist die am weitesten verbreitete Form der Verbrennungsmotoren und funktioniert, indem ein Gemisch aus Luft und Kraftstoff verbrannt wird.
Das Besondere am Ottomotor: Das Benzin-Luft-Gemisch entzündet sich nicht von selbst. Stattdessen sorgt eine Zündkerze für den entscheidenden Funken – das nennt man Fremdzündung. Die wichtigsten Bauteile sind der Kolben, die Pleuelstange, die Kurbelwelle und die Ventile.
Nicolaus Otto erfand diesen Motor und gab ihm seinen Namen. Sein Prinzip: Chemische Energie wird durch Verdichtung und Zündung des Benzin-Luft-Gemisches in mechanische Energie umgewandelt.
Merke dir: Der Ottomotor braucht immer eine Zündkerze – im Gegensatz zum Dieselmotor von Rudolf Diesel!



