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docsity Vorbereitung für das Abitur: LK Pädagogik Klausur 2 (korrigiert) Pädagogik 16 pag. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 5 15 Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik¹ Jüngeren hirn- sowie kognitionspsychologischen Erkenntnissen zufolge besitzen Kinder bei der Geburt bereits Milliarden Nervenzellen. Auch die Hauptverbindungen zwischen den Zellen sind schon angelegt. Aber dieses Nervensystem ist noch sehr unreif, weil die Nervenzellen zum Zeitpunkt der Geburt im Wesentlichen angelegt, aber in bestimmten Bereichen des Gehirns, z. B. in der Großhirnrinde, noch nicht miteinander verbunden sind. Es bestehen lediglich ,,grobe" Verschachtelungen. Mit der Geburt wird das Kind durch seine Sinnesorgane empfänglicher für die Umwelt. Es braucht und sucht diese Sinnesreize, um die zunächst nur ,,groben" Verschachtelungen voll entwickeln zu können. Aus diesem Blickwinkel der hirnphysiologischen Forschung betrachtet, könnte man auch sagen: Das 10 Gehirn ,,sucht" sich seine Anregungen, es ,,sucht" nach Abwechslung und es ,,versucht", Denk- und Erklärungskonzepte zu erstellen. Die kognitive Entwicklung des Kindes basiert also auf einem Wechselspiel von angeborenen Lernmechanismen und Umweltreizen und hängt davon ab, ob und wie weit es die Umwelt einem Kind gestattet, seinem Drang nach stets neuen Lernreizen und Erfahrungen nachzugehen. Deshalb ist es so wesentlich, dass es uns gelingt, früh- und elementarpädagogische Umwelten so zu gestalten, dass diejeni- gen Lernbedingungen gewährleistet werden, die junge Kinder für ihre Wissensaneignung brauchen. [...] 20 25 30 35 Schiller-Schule LK Pädagogik Q1 1. Hj. Klausur 2 2019/2020 1 Elementarpädagogik: Pädagogik,...

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die sich auf Kinder im Vorschulalter bezieht 2 basal: fundamental, grundlegend 03.12.2019 Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) [Das Kind fertigt] in seinem Inneren nicht einfach eine ,,Kopie der Wirklichkeit" an, viel- ehr erzeugt es seine eigene ,,Konstruktion der Realität". Es erschafft sich seine Welt. Das gelingt ihm durch Kognition, also durch Denk- und Erkenntnisleistungen. Die Werk- zeuge dafür erwirbt es im Verlauf der kognitiven Entwicklung. Bezug Bereits Säuglinge können nämlich kategorisieren, z. B. Laute, Gesichter usw.; Einjährige - Bezug! bilden dann schon Kategorien auf der basalen² Ebene (z. B. Pferde, Katzen) und auf über- geordneter Ebene (z. B. Säugetier, Möbel). Kinder verfügen also schon früh über die Fä- higkeit, unterscheidbare Einheiten, Gegenstände und Ereignisse nach bestimmten Prinzipien oder Regeln in Klassen einzuteilen und darauf gemäß ihrer Gruppenzugehörig- keit zu reagieren. Diese Fähigkeit differenziert sich im Verlaufe ihrer Auseinandersetzung? mit der Umwelt immer weiter aus. Dabei eignet sich das Kind zunehmend feinere kogniti- ve Strukturen an. Diese gewinnen aber erst an Konstanz, wenn sie als Wissen im Ge-Bezug! dächtnis aufbewahrt werden (,,kognitive Ablagerungen"). Ansonsten ist jedes Ereignis nur weiter - „momenthaft“: Es taucht auf, ist in dem Moment gegenwärtig und verschwindet dann führung?! wieder. Alle Erlebnisse wären deshalb flüchtig, wenn wir nicht über die Mittel verfügen würden, Informationen festzuhalten, indem wir sie im Gedächtnis speichern. Natürlich können wir uns kein Ereignis, und sei es noch so kurz und einfach, als Ganzes einprägen. Dazu ist die Informationsflut, die auf die Sinne einströmt, zu komplex. Wir brauchen also Mittel, die es ermöglichen, diejenigen Eindrücke herauszufiltern und im Gedächtnis zu repräsentieren (modellhaft abzubilden), die uns bewahrenswert erscheinen. Dazu brauchen wir Strukturen (Vorwissen), die uns als Orientierung und Filter in Bezug auf neue Erfah- - A Bezug ! eigene motiv. товегид! 40 45 rungen dienen. Deshalb hängt die Aneignung von Welt wesentlich davon ab, ob und wie- weit wir über Wissensstrukturen verfügen, die eine innere Vergegenwärtigung von Ereig- nissen ermöglichen, sodass wir ein inneres Modell bzw. eine innere Repräsentation (von Welt) konstruieren können. Dem Gedächtnis kommen dabei zwei Funktionen zu: ,,Materi- allieferant" (Wissensvorräte bereitstellen: Weltwissen) und ,,Formgeber" des Denkprozes- ses zu sein (Wissensstrukturen ausdifferenzieren: Schemata, Konzepte, Begriffe, Bezug Theorien). Ohne breit gefächerte Wissensvorräte sowie verfeinerte Wissensstrukturen können wir also die stete Informationsflut, die auf uns einströmt, nicht nutzen, um immer tiefer in die Welt einzudringen und uns immer realitätsgerechter in ihr zu verhalten. Dann blieben alle Ereignisse unverbundene, unorganisierte Abfolgen von Eindrücken. Materialgrundlage: Lilian Fried: Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. In: Lilian Fried: Das wissbegierige Kind. Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. Weinheim/München 2008, S. 7-9. Aufgabenstellung: 1. Formulieren Sie die Hauptaussage des Textes. 2. Setzen Sie die Aussagen der Autorinnen in Beziehung zur kognitiven Entwicklungstheorie Piagets. 3. Entwerfen Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Darstellungen (Auf- gabe 2) Ideen für eine lernanregende Gestaltung eines Kindergartens. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd (kubamatura [email protected]) Aufgabe 1:1 A Der vorliegende Text. Neue tr Pädagogik uk Fried Das wissbegierige kind. Neve Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik." auf den Seiten veröffentlicht, thematisielt den 7-9 lienen Perspektiven in der Frün- Elementarpädagogik" geschrieben von Lilian und 2008 in München, in ihrem Buch bzw. ZU Prozess weden um Zunächst nenn+ Fried Förderung von kognitiver kognitiver Außerdem 7 Klausur mit Realität zu schaffen. Es ist wichtig, dass ginnen sien zu entwickeln. ellente wissen kann. T anschließend können. kind- sich dem Ziel seine eigene welt auf Nr. 2 den wichtigen Aspekt der Entwicklung. Kinder Schon früh be- das später nev die kinder 1 sprient Fried vola auch im Gehirn Agen von zwei Funktionen надеж Eindrücke abspeichen zu können und diese bzw. beziehen Neues übertragen damit Genirn abgespeichert. en редактовет proven des Gehirns, Die eiste Funktion ist hierbei sien einen gewissen „Vorrat" an Wissen anzueignen und später sein Wssen (2. Funktion) sein eigenes Wissen auszu - Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) 03.12.2019 Thema ungenan! Wie auch Piaget sprient Fried in ihrem Text von einer sogenannten Ausdifferenzierung" der bzw. des schon (vgl. z. 27) bestehenden Wissens, durch das Hinzufügen never welt Weiterhin gent Piaget davon aus, dass jeder Mensch von sich aus motivielt dazu ist, seine eigene um- eforschen und sich mit dieser auseinande. zusetzen. Dadurch Umwelt reize, welone. eigeben in keinem vorhandenen Schemata passen (kognitives لع ye Piaget um Konflikt). a es ergibt sich ein Ungleichgewicht. Da jedoch jeder Mensch nach einem inneen Gleichgewicht strebt, muss es (durch Adaption) I wieder hergestellt werden. 1 Bei diesem he aus Die Annahmen seine eigenen und die eigenen π Schemata Bestreben brauent und 13) sien handelt es sich laut die Aquilibration. (siehe nächste Seite dadurch Wissens neve Frieds, dass das Cenirn sien Anregungen bin (vgl. z. 10) Sinnes reize aus eigener motivation. svent (vgl. 7.7), stimmen * undl demnach mit Piagets Annahmen überein. Auch der entstenende Ausbau des (schemata) wird bei beiden A * Reize (vgl. z. 44). A Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) Aspekt? 3

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Diese Fähigkeit differenziert sich im Verlaufe ihrer Auseinandersetzung? mit der Umwelt immer weiter aus. Dabei eignet sich das Kind zunehmend feinere kogniti- ve Strukturen an. Diese gewinnen aber erst an Konstanz, wenn sie als Wissen im Ge-Bezug! dächtnis aufbewahrt werden (,,kognitive Ablagerungen"). Ansonsten ist jedes Ereignis nur weiter - „momenthaft“: Es taucht auf, ist in dem Moment gegenwärtig und verschwindet dann führung?! wieder. Alle Erlebnisse wären deshalb flüchtig, wenn wir nicht über die Mittel verfügen würden, Informationen festzuhalten, indem wir sie im Gedächtnis speichern. Natürlich können wir uns kein Ereignis, und sei es noch so kurz und einfach, als Ganzes einprägen. Dazu ist die Informationsflut, die auf die Sinne einströmt, zu komplex. Wir brauchen also Mittel, die es ermöglichen, diejenigen Eindrücke herauszufiltern und im Gedächtnis zu repräsentieren (modellhaft abzubilden), die uns bewahrenswert erscheinen. Dazu brauchen wir Strukturen (Vorwissen), die uns als Orientierung und Filter in Bezug auf neue Erfah- - A Bezug ! eigene motiv. товегид! 40 45 rungen dienen. Deshalb hängt die Aneignung von Welt wesentlich davon ab, ob und wie- weit wir über Wissensstrukturen verfügen, die eine innere Vergegenwärtigung von Ereig- nissen ermöglichen, sodass wir ein inneres Modell bzw. eine innere Repräsentation (von Welt) konstruieren können. Dem Gedächtnis kommen dabei zwei Funktionen zu: ,,Materi- allieferant" (Wissensvorräte bereitstellen: Weltwissen) und ,,Formgeber" des Denkprozes- ses zu sein (Wissensstrukturen ausdifferenzieren: Schemata, Konzepte, Begriffe, Bezug Theorien). Ohne breit gefächerte Wissensvorräte sowie verfeinerte Wissensstrukturen können wir also die stete Informationsflut, die auf uns einströmt, nicht nutzen, um immer tiefer in die Welt einzudringen und uns immer realitätsgerechter in ihr zu verhalten. Dann blieben alle Ereignisse unverbundene, unorganisierte Abfolgen von Eindrücken. Materialgrundlage: Lilian Fried: Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. In: Lilian Fried: Das wissbegierige Kind. Neue Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik. Weinheim/München 2008, S. 7-9. Aufgabenstellung: 1. Formulieren Sie die Hauptaussage des Textes. 2. Setzen Sie die Aussagen der Autorinnen in Beziehung zur kognitiven Entwicklungstheorie Piagets. 3. Entwerfen Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Darstellungen (Auf- gabe 2) Ideen für eine lernanregende Gestaltung eines Kindergartens. Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd (kubamatura [email protected]) Aufgabe 1:1 A Der vorliegende Text. Neue tr Pädagogik uk Fried Das wissbegierige kind. Neve Perspektiven in der Früh- und Elementarpädagogik." auf den Seiten veröffentlicht, thematisielt den 7-9 lienen Perspektiven in der Frün- Elementarpädagogik" geschrieben von Lilian und 2008 in München, in ihrem Buch bzw. ZU Prozess weden um Zunächst nenn+ Fried Förderung von kognitiver kognitiver Außerdem 7 Klausur mit Realität zu schaffen. Es ist wichtig, dass ginnen sien zu entwickeln. ellente wissen kann. T anschließend können. kind- sich dem Ziel seine eigene welt auf Nr. 2 den wichtigen Aspekt der Entwicklung. Kinder Schon früh be- das später nev die kinder 1 sprient Fried vola auch im Gehirn Agen von zwei Funktionen надеж Eindrücke abspeichen zu können und diese bzw. beziehen Neues übertragen damit Genirn abgespeichert. en редактовет proven des Gehirns, Die eiste Funktion ist hierbei sien einen gewissen „Vorrat" an Wissen anzueignen und später sein Wssen (2. 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(siehe nächste Seite dadurch Wissens neve Frieds, dass das Cenirn sien Anregungen bin (vgl. z. 10) Sinnes reize aus eigener motivation. svent (vgl. 7.7), stimmen * undl demnach mit Piagets Annahmen überein. Auch der entstenende Ausbau des (schemata) wird bei beiden A * Reize (vgl. z. 44). A Document shared on www.docsity.com Downloaded by: refdswrtfegdrtfegd ([email protected]) Aspekt? 3