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Pädagogik LK Klausur, Q2.1, 'Hilf mir, es selbst zu tun' Maria Montessori

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 Name: Yanli Stannies.
Zeitpunkt der Klausurabgabe: 13
1. Klausur Q2.1
,,Hilf mir, es selbst zu tun!" - Die Pädagogik Maria Montessoris
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Name: Yanli Stannies. Zeitpunkt der Klausurabgabe: 13 1. Klausur Q2.1 ,,Hilf mir, es selbst zu tun!" - Die Pädagogik Maria Montessoris 21.09.2021 Thema: Datum: Zeitdauer: 225 Minuten (5 Unterrichtsstunden) 3. Aufgabenstellung: 1. Formuliere den Hauptgedanken des Textes, gib die zentralen Aussagen strukturiert wieder. Berücksichtige hierbei insbesondere die Aspekte der vom Lehrer geforderten ✓ Leistungen. Beschreibe anschließend den Aufbau der Argumentation des Autors. 18 Punkte) 2. Setze die von Mario Montessori im Text angesprochenen schulischen Bedingungen und pädagogischen Anforderungen erläuternd in Beziehung zur Montessoripädagogik und einem Entwicklungsmodell deiner Wahl. Begründe deine Wahl. Sprachliche Darstellungsleistung (34 Punkte) Ziehe vor dem Hintergrund deiner bisherigen Ausführungen und unter Berücksichtigung deiner sozialisationstheoretischen Kenntnisse pädagogische Konsequenzen für die Förderung der Identitätsentwicklung des Individuums. AO Hinweise: Denke daran, ... rechts einen Korrekturrand von mind. 6cm frei zu halten. .. jede Aufgabe mit einer auf die Aufgabe bezogenen (!) Einleitung zu beginnen. dich immer wieder und in allen Aufgaben auf den Text zu beziehen. Materialgrundlage: Mario Montessori: Erziehung zum Menschen. Montessori-Pädagogik heute. Veröffentlicht in den USA 1976. Erstmals in Deutschland erschienen: München 1977. Übersetzt von Hans- Horst Henschen. Hier unveränderte Neuauflage, Frankfurt am main: Fischer Taschenbuch Verlag 2007, S. 47-50 (Auszüge). Die Rechtschreibung richtet sich nach der Materialgrundlage und wurde an die neue Rechtschreibung angepasst. Viel Erfolg!! Zitate und Textbelege (Zeilenangaben) anzuführen. Aufgabe 2 und 3 mit einem auf die Aufgabe bezogenen (!) Fazit zu schließen. deinen Text auf sprachliche Fehler zu untersuchen (Darstellungsleistung). auf alle...

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Blätter deinen Namen und die Seitenzahl zu schreiben. (28 Punkte) (20 Punkte) Mario Montessori: Erziehung zum Mitmenschen […] Aus historischer Sicht ist die Montessori-Methode eine Weise des individuellen war Kinderfabers, Umgangs mit Kindern genannt worden, um sie von der klassischen zu unterscheiden, aber Rolle sozial und Lehrer die in den Schulen zu Beginn des Jahrhunderts allein gebräuchlich war. Es ist jedoch wichtig so, dass die soziale Erziehung in Montessori-Schulen immer einen bedeutenden s Raum eingenommen hat. Eine Reihe von Faktoren trägt zu dieser Erziehung bei: die Fahre Rolle des Lehrers, die freie Arbeitsmethode, die vorbereitete Umwelt - die zu Ach- tung vor anderen und vor den Materialien anhält - und der Zusammenschluss von Kindern verschiedener Altersstufen in einer Gruppe. Montessori beschrieb die Funktion des Erwachsenen im Klassenzimmer als len-Reuter, senherin 10 kende im Gegensatz zur lehrenden Funktion. Tatsächlich schätzte sie den Ausdruck ehrer Repräsen. Lehrer völlig gering ein und zog den Begriff Leiter oder Leiterin vor. Ohne Lenkung unter der kann keine einzige Gemeinschaft ins Leben gerufen werden. Irgendjemand muss für Gemeinschaft die Aufrechterhaltung der Verhaltensmuster sorgen, die für die geordnete Koexistenz innerhalb einer Gruppe erforderlich sind. Wenn die Schulgemeinschaft auch eine ge- is wisse Ähnlichkeit mit der Familie hat, so derscheidet sie sich doch auch von ihr und bedarf deshalb weiteren sozialen Wachsors. Lehrer sind die Repräsentanten dieser umfassenderen Gemeinschaft. Sie müsser den Kindern helfen, indem sie sie nach und nach mit deren Regeln vertraut machen. Darüber hinaus muss das in einer Weise vor sich gehen, die die innere Einwilligung der Kinder ermöglicht. Die Lehrer müssen die Regeln der Schulgemeinschaft sowohl zugunsten der Konsequen Gruppe als auch zugunsten der einzelnen Kinder verteidigen. Dementsprechend ist solung von Acousinschaft 20 vorbereitench Umgebung die einzige Art von Bestrafung in der Montessori-Erziehung die zeitweilige Isolie- (rung von der Gruppe. [...] 25 Die Balance zwischen Freiheit für das Individuum und Bedürfnissen der Gruppe ist ein weiteres besonderes Merkmal der sozialen Erziehung im Rahmen der Mon- tessori-Methode. Von einer wirklichen Gemeinschaft kann man dann sprechen, wenn jedes Mitglied der Gruppe sich hinreichend frei fühlt, sie oder er selbst zu sein, wäh- rend er oder sie gleichzeitig ihre Freiheitsbedürfnisse um der Anpassung an die Grup- pe willen einschränken. Mittels eben dieser Suche nach einer optimalen Lösung für 30 die Spannung zwischen persönlicher Unabhängigkeit und Gruppenabhängigkeit formt sich das soziale Sein. Zu viel individuelle Freiheit führt zum Chaos. Zu viel von den Erwachsenen aufgezwungene Uniformität führt zu unpersönlichem Konfor- mismus oder zu Rebellion. Truhert, Angum inlich abhin tut and sou Gruppen altringighet Co soriale, Sun is som Chaos oder ungur sönlichen konformisms ochr Rebellion vorbereitende Umwelt 4 DEF. !!! Material & Eigenschaft Die vorbereitete Umwelt ermutigt zu sozialer Entwicklung, indem sie die Kinder 35 dazu anhält, sich sowohl mit Gegenständen als auch mit anderen Kindern auseinan- derzusetzen. Weil die Umwelt an ihre inneren Bedürfnisse angepasst ist, ist sie für sie attraktiv und stimuliert sie. Sie lädt sie ein, sich auf alle möglichen Arten von Aktivi- tät einzulassen. Es gibt jedoch einige Einschränkungen für diese Aktivität. Zunächst einmal erlegen die Materialien bestimmte Bedingungen auf. Sie haben nämlich Irr- tumskontrollen eingebaut. Wenn immer diese Bedingungen nicht erfüllt werden, kon- frontieren die Gegenstände selbst die Kinder mit den ihnen eignenden Merkmalen. sachgerechte Die Kinder sehen sich so Problemen gegenüber, fitr die sie bessere Lösungen suchen 3zh 20 Gegundin müssen, wenn sie die Aufgaben, die zu leisten sie sich vorgenommen haben, erfüllen den fier Inpamung wollen. Diese sachgerechte Beziehung zu den Gegenständen begünstigt die innere an Umwell 45 Anpassung an ihre Umwelt. 40 In ähnlicher Weise ist auch eine äußere Anpassung erforderlich, denn in der vor- bereiteten Umwelt hat alles seinen bestimmten eigenen Platz. Nachdem die Materia- lien benutzt worden sind, müssen sie an ihre ursprüngliche Stelle zurückgelegt und aufgeräumt werden, so dass andere Kinder damit arbeiten oder wenn sie sie nicht finden erkennen können, dass sie bereits benutzt werden. Diese äußere Anpassung wird durch Befolgung der Instruktionen der Lehrerin, durch das Gewahrwerden der Bedürfnisse der anderen Kinder und durch die Ordnung der Umwelt selbst erreicht, Abeitsphasen der Polarisation; 1-3, Lehrer führen in Themaso 3-6 respekt durch 37h - Angferching für die dem Kind den Wunsch eingibt, mit anderen zusammenzuarbeiten, indem es diese Ordnung aufrechterhält. Diese Formen von Angleichung sind bedeutsame Aspekte 55 des allgemeinen Anpassungsprozesses, der die soziale Entwicklung des Individuums Soziale Fatw. Bindungen in Well; Fritson Liebe als Sinn - bestimmt. Überdies wird Respekt vor anderen durch die Beziehung des Kindes zur Lehrerin in der vorbereiteten Umwelt gefördert. Wenn ein Kind im Alter von zwei oder zwei- einhalb Jahren in die Schule eintritt, hat es wenig direkten Kontakt zu anderen Kin- 60 dern. Das liegt daran, dass das kleine Kind sich emotional mehr den Erwachsenen in seiner Umgebung zuwendet. Es entwickelt eine persönliche Bindung zuerst an die Mutter, dann an den Vater und schließlich an vertraute Erwachsene in seiner ersten Lebenswelt. Diese Reihe wird mit der Bindung an die Lehrerin weiter ausgebaut. Lehrer in einer Klasse nehmen eine ebenso bedeutsame Rolle ein wie die Mutter des 65 Kindes zu Hause, und Kinder wenden sich natürlicherweise an sie um Hilfe. Die sich entwickelnde Beziehung ist weniger persönlich als die Mutter-Kind-Beziehung; aber eine positive Bindung zwischen Lehrerin und Kind ist die einzige befriedigende Er- Ert ziehungsgrundlage. Aus diesem Grunde nannte Montessori Erziehung eine Liebese technik. Lehrer müssen sich aktiv bemühen, eine positive Beziehung aufzubauen, sodass wie Lehrer die Kinder sich ihnen vertrauensvoll nähern und ihre Autorität als selbstverständlich sollen; hinnehmen. Um das zu erreichen, sollten sie sich so attraktiv wie möglich machen, Material !! nicht nur im äußeren Erscheinungsbild, sondern als Quelle neuer, glücklicher Erfah-male" rungen. Sie müssen die Persönlichkeit der Kinder respektieren, ihre Entwicklungs- utilat 75 bedürfnisse verstehen und ihre Leistungen einschätzen können. In diesem Sinne ver- meiden sie es, den Kindern als repräsentative oder eigenmächtige Autorität entgegen- five treplant zutreten; sie nehmen vielmehr einen Platz neben ihnen ein als klügere Personen, die cher Thaung sie verstehen und die ihnen bei ihren Bemühungen, ins mündige Alter hineinzuwach- sen, helfen wollen. Die Kinder reagieren ihrerseits mit Zuneigung und der Bereit- 80 schaft, die Führung der Lehrerin zu akzeptieren. Ist diese Art von Beziehung erst einmal aufgebaut, so können die Lehrer den Kin-Beachung dann dern nach und nach dabei helfen, zu Mitgliedern der Klassengemeinschaft zu werden, Gemeinschaft; aber was nur dann möglich ist, wenn sie die Interessen der Gruppe respektieren und die Kinder müssen existierende soziale Ordnung auch selber aufrechterholten wollen. Sie lernen, mit Vorransen 85 dem Material sorgsam umzugehen, sodass es auch noch von anderen benutzt werden mith. G kann, die Umwelt, die sie abwechselnd miteinander teilen, anziehend und ordentlich soziale Erziehung zu halten, sich in einer Weise zu betragen, dass andere ungestört arbeiten können, 70 gutes Benehmen entwickeln, damit sie in den verschiedensten sozialen Situationen sich ungezwungen bewegen können, und die Befriedigung ihrer eigenen Wünsche 90 hintanzustellen, wenn sie mit den Anforderungen der Realität und den Bedürfnissen k der anderen in Konflikt geraten. All das vollzieht sich so natürlich wie möglich, wann immer sich Gelegenheit bietet. [...] Mario Montessori: Erziehung zum Menschen. Montessori-Pädagogik heute. Veröffentlicht in den USA 1976. Erstmals in Deutschland erschienen: München 1977. Übersetzt von Hans-Horst Henschen. Hier unveränderte Neuauflage, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag 2007, S. 47-50 (Auszüge) (Der Text wurde an die neue Rechtschreibung angepasst.) Anmerkungen: Dr. Mario Montessori jr. ist ein Enkel von Maria Montessori. Er praktiziert in Amsterdam als Psychoanalytiker und ist Vizepräsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Padagogik-Klausur Nr. 1 Der Artikel, Mario Montenori: Erzie- hung zum Mitmenschen" wurde 1976 Mario Montessori in Montessori- "Padagogik heute" veröffentlicht. Dabei handelt er im Allgemeinen der sozialen Erziehung, die durch geleitet werden sollen. Lehrer von von пия H Zoo Zunächst führt Mario Montessori (H. Montessorit (kd. (im Folgenden M.M.) an, das der Fakus zwar auf den Kindern läge, die soziale Erziehung", darunter Reche Rolle des Lehrers, freie Arbeitsmethode, vorbereitende Umwelt, vor Material und Mitmen- schen sowie Allerschurchmischung, aber nicht bedeutender wäre Achtung (vgl. 2.1-8). So sei der Lehrer/die Lehrerin cho eher Leiter oder Leiterin", da Ver- 41 haltensmuster aufrecht erhalten sollten werden mtunin und als Repräsen. lanten der Gesellschaft darstellen sollen (vgl. 2.9-21). *₁ So sei die einzige Bestrafung solierung von der Gemeinschaft (vgl. 2. 24 20-23). Als nächstes nennt M.M. das Ver. hältnis von persönlicher Uhal- nur die Zisb Van Li Stanilies besser den Nachnamen weites ausschreiben

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Name: Yanli Stannies. Zeitpunkt der Klausurabgabe: 13 1. Klausur Q2.1 ,,Hilf mir, es selbst zu tun!" - Die Pädagogik Maria Montessoris 21.09.2021 Thema: Datum: Zeitdauer: 225 Minuten (5 Unterrichtsstunden) 3. Aufgabenstellung: 1. Formuliere den Hauptgedanken des Textes, gib die zentralen Aussagen strukturiert wieder. Berücksichtige hierbei insbesondere die Aspekte der vom Lehrer geforderten ✓ Leistungen. Beschreibe anschließend den Aufbau der Argumentation des Autors. 18 Punkte) 2. Setze die von Mario Montessori im Text angesprochenen schulischen Bedingungen und pädagogischen Anforderungen erläuternd in Beziehung zur Montessoripädagogik und einem Entwicklungsmodell deiner Wahl. Begründe deine Wahl. Sprachliche Darstellungsleistung (34 Punkte) Ziehe vor dem Hintergrund deiner bisherigen Ausführungen und unter Berücksichtigung deiner sozialisationstheoretischen Kenntnisse pädagogische Konsequenzen für die Förderung der Identitätsentwicklung des Individuums. AO Hinweise: Denke daran, ... rechts einen Korrekturrand von mind. 6cm frei zu halten. .. jede Aufgabe mit einer auf die Aufgabe bezogenen (!) Einleitung zu beginnen. dich immer wieder und in allen Aufgaben auf den Text zu beziehen. Materialgrundlage: Mario Montessori: Erziehung zum Menschen. Montessori-Pädagogik heute. Veröffentlicht in den USA 1976. Erstmals in Deutschland erschienen: München 1977. Übersetzt von Hans- Horst Henschen. Hier unveränderte Neuauflage, Frankfurt am main: Fischer Taschenbuch Verlag 2007, S. 47-50 (Auszüge). Die Rechtschreibung richtet sich nach der Materialgrundlage und wurde an die neue Rechtschreibung angepasst. Viel Erfolg!! Zitate und Textbelege (Zeilenangaben) anzuführen. Aufgabe 2 und 3 mit einem auf die Aufgabe bezogenen (!) Fazit zu schließen. deinen Text auf sprachliche Fehler zu untersuchen (Darstellungsleistung). auf alle...

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Blätter deinen Namen und die Seitenzahl zu schreiben. (28 Punkte) (20 Punkte) Mario Montessori: Erziehung zum Mitmenschen […] Aus historischer Sicht ist die Montessori-Methode eine Weise des individuellen war Kinderfabers, Umgangs mit Kindern genannt worden, um sie von der klassischen zu unterscheiden, aber Rolle sozial und Lehrer die in den Schulen zu Beginn des Jahrhunderts allein gebräuchlich war. Es ist jedoch wichtig so, dass die soziale Erziehung in Montessori-Schulen immer einen bedeutenden s Raum eingenommen hat. Eine Reihe von Faktoren trägt zu dieser Erziehung bei: die Fahre Rolle des Lehrers, die freie Arbeitsmethode, die vorbereitete Umwelt - die zu Ach- tung vor anderen und vor den Materialien anhält - und der Zusammenschluss von Kindern verschiedener Altersstufen in einer Gruppe. Montessori beschrieb die Funktion des Erwachsenen im Klassenzimmer als len-Reuter, senherin 10 kende im Gegensatz zur lehrenden Funktion. Tatsächlich schätzte sie den Ausdruck ehrer Repräsen. Lehrer völlig gering ein und zog den Begriff Leiter oder Leiterin vor. Ohne Lenkung unter der kann keine einzige Gemeinschaft ins Leben gerufen werden. Irgendjemand muss für Gemeinschaft die Aufrechterhaltung der Verhaltensmuster sorgen, die für die geordnete Koexistenz innerhalb einer Gruppe erforderlich sind. Wenn die Schulgemeinschaft auch eine ge- is wisse Ähnlichkeit mit der Familie hat, so derscheidet sie sich doch auch von ihr und bedarf deshalb weiteren sozialen Wachsors. Lehrer sind die Repräsentanten dieser umfassenderen Gemeinschaft. Sie müsser den Kindern helfen, indem sie sie nach und nach mit deren Regeln vertraut machen. Darüber hinaus muss das in einer Weise vor sich gehen, die die innere Einwilligung der Kinder ermöglicht. Die Lehrer müssen die Regeln der Schulgemeinschaft sowohl zugunsten der Konsequen Gruppe als auch zugunsten der einzelnen Kinder verteidigen. Dementsprechend ist solung von Acousinschaft 20 vorbereitench Umgebung die einzige Art von Bestrafung in der Montessori-Erziehung die zeitweilige Isolie- (rung von der Gruppe. [...] 25 Die Balance zwischen Freiheit für das Individuum und Bedürfnissen der Gruppe ist ein weiteres besonderes Merkmal der sozialen Erziehung im Rahmen der Mon- tessori-Methode. Von einer wirklichen Gemeinschaft kann man dann sprechen, wenn jedes Mitglied der Gruppe sich hinreichend frei fühlt, sie oder er selbst zu sein, wäh- rend er oder sie gleichzeitig ihre Freiheitsbedürfnisse um der Anpassung an die Grup- pe willen einschränken. Mittels eben dieser Suche nach einer optimalen Lösung für 30 die Spannung zwischen persönlicher Unabhängigkeit und Gruppenabhängigkeit formt sich das soziale Sein. Zu viel individuelle Freiheit führt zum Chaos. Zu viel von den Erwachsenen aufgezwungene Uniformität führt zu unpersönlichem Konfor- mismus oder zu Rebellion. Truhert, Angum inlich abhin tut and sou Gruppen altringighet Co soriale, Sun is som Chaos oder ungur sönlichen konformisms ochr Rebellion vorbereitende Umwelt 4 DEF. !!! Material & Eigenschaft Die vorbereitete Umwelt ermutigt zu sozialer Entwicklung, indem sie die Kinder 35 dazu anhält, sich sowohl mit Gegenständen als auch mit anderen Kindern auseinan- derzusetzen. Weil die Umwelt an ihre inneren Bedürfnisse angepasst ist, ist sie für sie attraktiv und stimuliert sie. Sie lädt sie ein, sich auf alle möglichen Arten von Aktivi- tät einzulassen. Es gibt jedoch einige Einschränkungen für diese Aktivität. Zunächst einmal erlegen die Materialien bestimmte Bedingungen auf. Sie haben nämlich Irr- tumskontrollen eingebaut. Wenn immer diese Bedingungen nicht erfüllt werden, kon- frontieren die Gegenstände selbst die Kinder mit den ihnen eignenden Merkmalen. sachgerechte Die Kinder sehen sich so Problemen gegenüber, fitr die sie bessere Lösungen suchen 3zh 20 Gegundin müssen, wenn sie die Aufgaben, die zu leisten sie sich vorgenommen haben, erfüllen den fier Inpamung wollen. Diese sachgerechte Beziehung zu den Gegenständen begünstigt die innere an Umwell 45 Anpassung an ihre Umwelt. 40 In ähnlicher Weise ist auch eine äußere Anpassung erforderlich, denn in der vor- bereiteten Umwelt hat alles seinen bestimmten eigenen Platz. Nachdem die Materia- lien benutzt worden sind, müssen sie an ihre ursprüngliche Stelle zurückgelegt und aufgeräumt werden, so dass andere Kinder damit arbeiten oder wenn sie sie nicht finden erkennen können, dass sie bereits benutzt werden. Diese äußere Anpassung wird durch Befolgung der Instruktionen der Lehrerin, durch das Gewahrwerden der Bedürfnisse der anderen Kinder und durch die Ordnung der Umwelt selbst erreicht, Abeitsphasen der Polarisation; 1-3, Lehrer führen in Themaso 3-6 respekt durch 37h - Angferching für die dem Kind den Wunsch eingibt, mit anderen zusammenzuarbeiten, indem es diese Ordnung aufrechterhält. Diese Formen von Angleichung sind bedeutsame Aspekte 55 des allgemeinen Anpassungsprozesses, der die soziale Entwicklung des Individuums Soziale Fatw. Bindungen in Well; Fritson Liebe als Sinn - bestimmt. Überdies wird Respekt vor anderen durch die Beziehung des Kindes zur Lehrerin in der vorbereiteten Umwelt gefördert. Wenn ein Kind im Alter von zwei oder zwei- einhalb Jahren in die Schule eintritt, hat es wenig direkten Kontakt zu anderen Kin- 60 dern. Das liegt daran, dass das kleine Kind sich emotional mehr den Erwachsenen in seiner Umgebung zuwendet. Es entwickelt eine persönliche Bindung zuerst an die Mutter, dann an den Vater und schließlich an vertraute Erwachsene in seiner ersten Lebenswelt. Diese Reihe wird mit der Bindung an die Lehrerin weiter ausgebaut. Lehrer in einer Klasse nehmen eine ebenso bedeutsame Rolle ein wie die Mutter des 65 Kindes zu Hause, und Kinder wenden sich natürlicherweise an sie um Hilfe. Die sich entwickelnde Beziehung ist weniger persönlich als die Mutter-Kind-Beziehung; aber eine positive Bindung zwischen Lehrerin und Kind ist die einzige befriedigende Er- Ert ziehungsgrundlage. Aus diesem Grunde nannte Montessori Erziehung eine Liebese technik. Lehrer müssen sich aktiv bemühen, eine positive Beziehung aufzubauen, sodass wie Lehrer die Kinder sich ihnen vertrauensvoll nähern und ihre Autorität als selbstverständlich sollen; hinnehmen. Um das zu erreichen, sollten sie sich so attraktiv wie möglich machen, Material !! nicht nur im äußeren Erscheinungsbild, sondern als Quelle neuer, glücklicher Erfah-male" rungen. Sie müssen die Persönlichkeit der Kinder respektieren, ihre Entwicklungs- utilat 75 bedürfnisse verstehen und ihre Leistungen einschätzen können. In diesem Sinne ver- meiden sie es, den Kindern als repräsentative oder eigenmächtige Autorität entgegen- five treplant zutreten; sie nehmen vielmehr einen Platz neben ihnen ein als klügere Personen, die cher Thaung sie verstehen und die ihnen bei ihren Bemühungen, ins mündige Alter hineinzuwach- sen, helfen wollen. Die Kinder reagieren ihrerseits mit Zuneigung und der Bereit- 80 schaft, die Führung der Lehrerin zu akzeptieren. Ist diese Art von Beziehung erst einmal aufgebaut, so können die Lehrer den Kin-Beachung dann dern nach und nach dabei helfen, zu Mitgliedern der Klassengemeinschaft zu werden, Gemeinschaft; aber was nur dann möglich ist, wenn sie die Interessen der Gruppe respektieren und die Kinder müssen existierende soziale Ordnung auch selber aufrechterholten wollen. Sie lernen, mit Vorransen 85 dem Material sorgsam umzugehen, sodass es auch noch von anderen benutzt werden mith. G kann, die Umwelt, die sie abwechselnd miteinander teilen, anziehend und ordentlich soziale Erziehung zu halten, sich in einer Weise zu betragen, dass andere ungestört arbeiten können, 70 gutes Benehmen entwickeln, damit sie in den verschiedensten sozialen Situationen sich ungezwungen bewegen können, und die Befriedigung ihrer eigenen Wünsche 90 hintanzustellen, wenn sie mit den Anforderungen der Realität und den Bedürfnissen k der anderen in Konflikt geraten. All das vollzieht sich so natürlich wie möglich, wann immer sich Gelegenheit bietet. [...] Mario Montessori: Erziehung zum Menschen. Montessori-Pädagogik heute. Veröffentlicht in den USA 1976. Erstmals in Deutschland erschienen: München 1977. Übersetzt von Hans-Horst Henschen. Hier unveränderte Neuauflage, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag 2007, S. 47-50 (Auszüge) (Der Text wurde an die neue Rechtschreibung angepasst.) Anmerkungen: Dr. Mario Montessori jr. ist ein Enkel von Maria Montessori. Er praktiziert in Amsterdam als Psychoanalytiker und ist Vizepräsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Padagogik-Klausur Nr. 1 Der Artikel, Mario Montenori: Erzie- hung zum Mitmenschen" wurde 1976 Mario Montessori in Montessori- "Padagogik heute" veröffentlicht. Dabei handelt er im Allgemeinen der sozialen Erziehung, die durch geleitet werden sollen. Lehrer von von пия H Zoo Zunächst führt Mario Montessori (H. Montessorit (kd. (im Folgenden M.M.) an, das der Fakus zwar auf den Kindern läge, die soziale Erziehung", darunter Reche Rolle des Lehrers, freie Arbeitsmethode, vorbereitende Umwelt, vor Material und Mitmen- schen sowie Allerschurchmischung, aber nicht bedeutender wäre Achtung (vgl. 2.1-8). So sei der Lehrer/die Lehrerin cho eher Leiter oder Leiterin", da Ver- 41 haltensmuster aufrecht erhalten sollten werden mtunin und als Repräsen. lanten der Gesellschaft darstellen sollen (vgl. 2.9-21). *₁ So sei die einzige Bestrafung solierung von der Gemeinschaft (vgl. 2. 24 20-23). Als nächstes nennt M.M. das Ver. hältnis von persönlicher Uhal- nur die Zisb Van Li Stanilies besser den Nachnamen weites ausschreiben