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Philosophie Erkenntnistheorie

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- Allgemeines zur Erkenntnis & erkenntnistheoretische Grundposition - Höhlengleichnis: Kernaussagen Platon, Platons Ideenlehre - Descartes: 1-4 Meditation - Dualismus - Vergleich Locke & Descartes

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ALLGEMEIN Man gelangt -Sinne zur unver un - Wahrnehmungen - induktive Erfahrungen - Vorwissen - Vernunft -eigene Zusammenfassungen Erkenntnis durch: Wieder erinnerung (anamnesis) Ideen: Urbild PHILOSOPHIE HÖHLENGLEICHNIS Kemaussage Platon ·Das was wir sehen, ist nur ein Abbild einer höheren Wirklichkeit. Alles, was wir sehen, ist nicht die Wirklichkeit / das Echte. Das Echte sind Ideen, die sich uns widerspiegeln. Jeder Begriff, den wir haben, ist nur Platons Ideenlehre Vernunnft Verstand Teilhabe (metheus) - Gegenwärtigkeit (parousia) standpunkt Blickwinkel - Perspektiven ordnung d. Wahrnehmung Urteil bilden & prüfen Sinneswahrnehmung (empairia) 000 Gegenstände: Abbild . erkenntnistheoretische Grundpositionen Empirismus Erkenntnis aus Erfahrung, Sinne DESCARTES Ich zweifel an der Wahrheit vieler meiner Überzeugungen 2. Ich denke. 3. Ich existiere als ein denkendes Wesen. Rationalismus ↳ Erkenntnis aus Denken/Verstand ein Abbild einer höheren Idee. Schatten der Gegenstände 1. Meditation 1 -Vernunft rät alles zurückzuweisen, wenn Zweifel vorhanden sind •Alles, was er als wahr angenommen hat, team con seinen sinnen Sinne haben ihn getäuscht Gebot der Klugheit", niemals denen trauen, die uns enttäuscht haben Wir leben in einer Dingwelt, sie ist die Schattenwelt der Ideenwelt • Traum & Wirklichkeit sind nicht unterscheidbar 2. Meditation 2-4 •Zweifel an allem • Annahme: Täuschergott, der uns bewusst täuscht 4. Ich bin eine denkende Substanz. 5. Ich erkenne, dass ich unvollkommen bin. 6. Ich habe eine Idee von geistiger vollkommenheit. 7. Jede Idee hat eine Ursache. 8. Die Idee geistiger Vollkommenheit kann nur von einem vollkommenden geistigen Wesen verursacht sein. 9. Die Idee kann nur von Gott verursacht worden sein. 10. Gott existiert. M. Über das, was ich klar & deutlich als wahr oder falsch einsehe, kann ich nicht irren. 12. Ich kann einige...

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meiner Überzeugungen als wahr auszeichnen, wenn ich ihren Gehalt klar & deutlich erfasse. 13. Der Gedanke, dass Gott aus sich heraus & damit notwendig existiert, ist klar & deutlich. 14. Gott existiert aus sich heraus & damit notwendig. • ich kann nur getäuscht werden, wenn es ein wich" gibt •nich" & " Denken können nicht getrennt werden L> Ich denke, also bin ich Cogito ergo sum Gefangener mit Gegenstand Feuer/Licht •vom lat. Wort uratio" (dt: Vernunft) abgeleitet Rationalismus:• der Aufbau der Welt erfolgt nach logischen & berechenbaten Gesetzesmäßigkeiton 4. Meditation 11-14 •um die Wahrheit zu erkennen, braucht man Verstand. • Unsere Sinne spielen eine unonter farochene bew. gar keine Rolle bei der Erfahrung der Welt. 3. Meditation 540 • Erkenntnis meiner Unvollkommenheit . ich habe eine Idee von geistiger vollkommenheit, Ideen haben Ursachen Dualismus Dualismus: Lehre, dass die Wirklichkeit durch zwei Prinzipien zu erklären sei, nämlich Materie & Geist res cogitos denkende Substanz (Geist, Seele, Bewusstsein) res exestensa, materielle Dinge (bloße Materie, Z.B des Körpers) Locke bei Geburt: leeres Blatt Descartes ·ange borene Ideen (z. B. Idee Gott) Erkenntnis aus Erfahrung/ Sinnes eindrücke ⇓ 2 Quellen 1 sensation schlussfolgerungen aufgrund 2 Reflexion von Logik Erkenntnis durch Nutzung des Verstandes study 4. future

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