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Wolfgang Tillmans

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Biographie:
>1968 geboren in Remscheid → jetzt 54 Jahre alt
während Schulzeit extreme Interesse an Astronomie
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Wolfgang Tillmans Biographie: >1968 geboren in Remscheid → jetzt 54 Jahre alt während Schulzeit extreme Interesse an Astronomie RUNGT RA VORBEREITUNG NR 2 Sprachschuler in England lernt britische Jugendkultur kennen fruhe Interesse für Fotografiesammelt Bilder / Fotos Umzug nach Hamburg → Rave-Szene, dokumentiert Sub-kultur → finanziell unabhängig > Kunst-Studium in England, allgemein viele Reisen Abbild: > Darstellung des Alltags → Schmucklos > Fotografie als einziges Medium, das alle kriterien für wirklichkeitsgetreue Darstellung erfüllt ABER beeinflusst durch Perspektive, Ausschniti, Lichtführung, Komposition keine Manipulation der Bilder durch Digitalisierung der Darstellung >Farbe: Answirkung von Material auf Farbe beschreiben > Raum: Wechselspiel Schärfe-Unschärfe durch Ausschnitt Räumlichkeit beeinflusst Licht: kann bewusst → Reflexionen → > Komposition: oft unabhängige Dinge arrangiert, wirkt sinnlos ist jedoch durchdacht Idee: erforscht B2h des Menschen untereinander & żu Dingen Ohne Beschōnigung Alltägliches darstellen. → gelebter Augenblick wird zu menschlicher Erfahrung Betrachter kann nachempfinden (1 Lese art" offen Mehrdeutigkeit schaffen, ästhetische Einzigartigkeit keine eindeutige Bedeutung/Deutungsoffenheit > Fusionsgedanke: Fotograf & Fotografie teilen Identität → Verbindung durch. Bildgegenstand. › Vielseitigkeit der Gegenstände aufzeigen zusammenspiel der Gegenstande seine Weltvorstellung darstellen → künstlerisch-dokumentarische Absicht, unpriviligierter Blick auf Dinge. felert befreites, ungebundenes Leben lässt Betrachter direkt an Moment teilnehmen › überschreitung & Verschiebung der Grenze zwischen öffentlichen und Privalen Wiederkehrende. Motive. Zitate > Fensterbank→ Verbindung Innen & Außenrauim > Plastik-Konsum & weltverschmutzung Vergänglichkeit, Titel auf Zeitschriften Blick aus Flugzeug Reisen & Astronomie >oft Extreme perspektiven, interessante Komposition. >legt Wert auf Farbe...

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& Form inszenierte fotografie: > narrativer, theatralischer, filmischer Charakter Kunst ist wichtig → künstlich erzeugte Realität, Darstellung wirklichkeit >Konzept vor Bild vorhanden keine Schnappschüsse Ziel Schaffung fiktiver, fotografischer Bildwirklichkeit → bestimmte emotionale Wirkung beim Betrachter. jenge Beziehung der Motive & Fotograf deutlich Stillleben >Motive oft in direkter Umgebung → Alltägliches bevorzugt natürliches Tageslicht & vermeidet Zcomfunktion >kleidung Grenze zwischen Außerem & Inneren Motive formal Stimmig kombiniert, inhaltlich außergewöhnlich Scheinbar beiläufige Kleinigkeiten verleihen Bild "lässige. Bei- Taufigkeit" & Leichtigkeit Landschaften Surbane Motive aufgrund städtischer Wohnorte >Flugzengbilder →übergang Grenzbereich Unterschiede Gemeinsamkeiten Ich bin Fotograf geworden, bevor ich es selber gemerkt habe." Mit meinen Bildern will ich meine Gedanken über die Welt ausdrücken." > Ich bin kein Andenkensammler - mir geht es nicht darum, etwas zu besitzen, indem ich es mit der Kamera festhalle. "1 Ich möchle die Welt wieder geben, wie ich sie sehe." >Ich interessiere mich für verschiedene Aspekte des Lebens, denen ich Raum und Repräsentation geben möchte.' Abstrakte Arbeiten > Vorgehensweise: mechanisch & chemischer Vorgang in Dunkelkammer unbelichletes Fotopapier durch Entwicklermaschine mit Silbernitrat 2. B. Bildreine "Silver" oder Freischwimmer. (1 Wolfgang Tillmans & Paul Cézanne im Vergleich Paul Cézanne ·abstrahierle Darstellung der Motive ·Motiv: Natur in eigene Bildsprache übersetzen/ auf Farbe & elementare Formen reduzieren Hangung "1 >unkonventionelle Art der Präsentation unterschiedlich große & unterschiedliche Arten von Bildern durchmischt" nebeneinander Betrachter muss selbst Bezüge herstellen Befestigung mit klamern / Klebeband → direkte Präsenz & verbindung zu Betrachter (keine Rahmen, keine Glasscheibe) - Merkmale: Farbmodulation, taches colorées - vorgehensweise: malt auf verschiedenen Stellen der wand lasst Bild entstehen Wolfgang Tillmans -realitātsgetreue Darstellung aufgrund von Fotografie - Motiv: Beziehung von Mensch & Dingen bzw. unterei- nander erforschen -Merkmale: Scharfe/unschärfe, wie derholende Motive Lein--Vorgehensweise: hat Konzept für Bild → realisiert es Dzw. warlet auf passenden Moment Naturdarstelling. keine tiefere Bedeutung & Kunst im Vordergrund Darstellung beeinflußt durch malerische/ gestalterische Mittel - Bilder zeitlos, aufgrund von langem Entstehungsprozess eher urbane Motive Mehrdeutigkeit der Motive/ Darstellung • Darstellung beeinflusst durch Perspektive, Lichteinfall, Ausschnitt, Gestaltung Galerien fotografische Mittel -lässt Betrachter direkt an Moment teilhaben interessante kompositionen / Motive → immer genau durchdacht Bild wirklichkeit" erschaffen eigene weltvorstellung darstellen → eigene " •scheinbar unwichtige Details erhalten Bedeutung Wichtigkeit von Farbe & Form → zusammenspiel der Gegenstände & Wirkung. -wirkt simpel, manchmal sinnlos, aber immer Hinterged anke -Lust an asthetischen Bezügen → ähnliche Farben/Formen / kompositorische Bezüge /Spannungen -weniger Tiefenraum (Cezanne: verschiedene Perspektiven, Tillmans: extreme vogelperspektive) Werkbetrachtung in der Malerei 1. Einleitung:. eventuell Hinführung, Basissatz. (Künstler, Titel, Entstehungsjahr, Format, Haße, Ausstellungsort) 2. Bildbeschreibung > Art der Darstellung: naturalistisch/linear oder abstrahiert/malerisch → was wird dargestellt? >Gegenstandbeschreibung: zentrale Gegenstände, Größenverhätnisse, Gegenstände abgeschnitten/überschneidungen?, Aufteilung, Vordergrund/ Mittelgrund/ Hintergrund, Linienführung → zu allem WIRKUNE nennen! 3. Formale Analyse >Farbe: Primar-(Blau, Gelb, Rot), Sekundärfarben (orange, Violett, Grün), unbunte Farben (schwarz, Weiß), Intensitāt, kontraste (Hell-Dunkel, warm-kalt, Komplementar, Quantitat Qualität), Farbauftrag (deckend, pastos, lasierend) Pinselduktus (formschaffend, gepunklet, fleckenhaft), Farbfunktion, (Lokalfarbe, Erscheinungsfarbe, Ausdrucksfarbe), Farbkonzept (chromatisch, koloristisch, valeuristisch, monochrom) ›Raum: Tiefenperspektive → Wie wird diese erlangt? & Wirkung, Luft perspektive (Hintergrund hat getrüblere Farben), Farbperspektive (Hintergrund hat kallere Farben) Licht: Wo ist Lichtquelle?, Schlagschatten, Körperschatten, hatürliches / unnatürliches Licht Wirkung >komposition: markante Motive auf Linien? (Mittelsenk-/Mittelwaogrechte, Diagonale), Symmetrie, Rhytmus, Ballung, Streuung, Spannung/Harmonic, Motive auf/gerahmt von goldenem Schnitt, Form kontraste (rund eckig), Dreleckskomposition, Wirkung (statisch/dynamisch, offen/geschlossen, geordnet, ruhig). > Körper & Raum: Form begrenzung, Plastizität, Grōpenverhältnisse, Perspektiven (Parallel, Fluchtpunkt, polyvalent), werkbetrachtung in der Fotografie. 1. Einleitung:. >eventuell Hinführung, Basissatz (Künstler, Titel, Entstehungsjahr, Format, Haße, Ausstellungsort) 2. Bildbeschreibung > Art der Darstellung: naturalistisch/linear oder abstrahiert/malerisch → was wird dargestellt? › Gegenstandbeschreibung: zentrale Gegenstände, Größenverhätnisse, Gegenstände abgeschnitten/überschneidungen?, Aufteilung, Vordergrund/ Mittelgrund/ Hintergrund, Linienführung → zu allem WIRKUNE nennen! 3. Formale Analyse >Kameraeinstellung: Weile, Totale, Halbtotale, Halbnah, Großaufnahme, Detailaufnahme > Perspektive: Vogel-, Normal-, Froschperspektive. >Fokus: scharf/ unscharf > Farbe: Nuancen & Kontraste, Filter, Farbskala /-auswahl /-beziehungen /- kontraste. >Licht: Einfall, Lichtquelle, Lichtrefleke, künstliches/natürliches Licht, warmes / kalles Licht, hartes / weiches Licht >Komposition: Führungslinien. (legen Fokus), Framing (Ranmen), Ballung, Streuung, Symmetrie, Rhytmus, Formen

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Mit meinen Bildern will ich meine Gedanken über die Welt ausdrücken." > Ich bin kein Andenkensammler - mir geht es nicht darum, etwas zu besitzen, indem ich es mit der Kamera festhalle. "1 Ich möchle die Welt wieder geben, wie ich sie sehe." >Ich interessiere mich für verschiedene Aspekte des Lebens, denen ich Raum und Repräsentation geben möchte.' Abstrakte Arbeiten > Vorgehensweise: mechanisch & chemischer Vorgang in Dunkelkammer unbelichletes Fotopapier durch Entwicklermaschine mit Silbernitrat 2. B. Bildreine "Silver" oder Freischwimmer. (1 Wolfgang Tillmans & Paul Cézanne im Vergleich Paul Cézanne ·abstrahierle Darstellung der Motive ·Motiv: Natur in eigene Bildsprache übersetzen/ auf Farbe & elementare Formen reduzieren Hangung "1 >unkonventionelle Art der Präsentation unterschiedlich große & unterschiedliche Arten von Bildern durchmischt" nebeneinander Betrachter muss selbst Bezüge herstellen Befestigung mit klamern / Klebeband → direkte Präsenz & verbindung zu Betrachter (keine Rahmen, keine Glasscheibe) - Merkmale: Farbmodulation, taches colorées - vorgehensweise: malt auf verschiedenen Stellen der wand lasst Bild entstehen Wolfgang Tillmans -realitātsgetreue Darstellung aufgrund von Fotografie - Motiv: Beziehung von Mensch & Dingen bzw. unterei- nander erforschen -Merkmale: Scharfe/unschärfe, wie derholende Motive Lein--Vorgehensweise: hat Konzept für Bild → realisiert es Dzw. warlet auf passenden Moment Naturdarstelling. keine tiefere Bedeutung & Kunst im Vordergrund Darstellung beeinflußt durch malerische/ gestalterische Mittel - Bilder zeitlos, aufgrund von langem Entstehungsprozess eher urbane Motive Mehrdeutigkeit der Motive/ Darstellung • Darstellung beeinflusst durch Perspektive, Lichteinfall, Ausschnitt, Gestaltung Galerien fotografische Mittel -lässt Betrachter direkt an Moment teilhaben interessante kompositionen / Motive → immer genau durchdacht Bild wirklichkeit" erschaffen eigene weltvorstellung darstellen → eigene " •scheinbar unwichtige Details erhalten Bedeutung Wichtigkeit von Farbe & Form → zusammenspiel der Gegenstände & Wirkung. -wirkt simpel, manchmal sinnlos, aber immer Hinterged anke -Lust an asthetischen Bezügen → ähnliche Farben/Formen / kompositorische Bezüge /Spannungen -weniger Tiefenraum (Cezanne: verschiedene Perspektiven, Tillmans: extreme vogelperspektive) Werkbetrachtung in der Malerei 1. 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(Mittelsenk-/Mittelwaogrechte, Diagonale), Symmetrie, Rhytmus, Ballung, Streuung, Spannung/Harmonic, Motive auf/gerahmt von goldenem Schnitt, Form kontraste (rund eckig), Dreleckskomposition, Wirkung (statisch/dynamisch, offen/geschlossen, geordnet, ruhig). > Körper & Raum: Form begrenzung, Plastizität, Grōpenverhältnisse, Perspektiven (Parallel, Fluchtpunkt, polyvalent), werkbetrachtung in der Fotografie. 1. Einleitung:. >eventuell Hinführung, Basissatz (Künstler, Titel, Entstehungsjahr, Format, Haße, Ausstellungsort) 2. Bildbeschreibung > Art der Darstellung: naturalistisch/linear oder abstrahiert/malerisch → was wird dargestellt? › Gegenstandbeschreibung: zentrale Gegenstände, Größenverhätnisse, Gegenstände abgeschnitten/überschneidungen?, Aufteilung, Vordergrund/ Mittelgrund/ Hintergrund, Linienführung → zu allem WIRKUNE nennen! 3. Formale Analyse >Kameraeinstellung: Weile, Totale, Halbtotale, Halbnah, Großaufnahme, Detailaufnahme > Perspektive: Vogel-, Normal-, Froschperspektive. >Fokus: scharf/ unscharf > Farbe: Nuancen & Kontraste, Filter, Farbskala /-auswahl /-beziehungen /- kontraste. >Licht: Einfall, Lichtquelle, Lichtrefleke, künstliches/natürliches Licht, warmes / kalles Licht, hartes / weiches Licht >Komposition: Führungslinien. (legen Fokus), Framing (Ranmen), Ballung, Streuung, Symmetrie, Rhytmus, Formen