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Bildanaylse von „Das Eismeer“ Casper David Friedrich

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 DAS EISTEER
Das Ölgemälde „Das Eismeer" wurde von Casper David Friedrich gemalt. Es wurde 1823/1824 in der
der Romantik.
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Laura Bitz

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DAS EISTEER Das Ölgemälde „Das Eismeer" wurde von Casper David Friedrich gemalt. Es wurde 1823/1824 in der der Romantik. veröffentlicht. Das Gemälde ist 96,7x126,9 cm groß und ist eine Landschaftsmalerei. Zurzeit ist dieses Ölgemälde in der Kunsthalle in Hamburg ausgestellt. Auf den ersten Eindruck, wirkt das Gemälde unruhig und kalt. Das Gemälde ist in zwei Teile aufgeteilt, in Vordergrund und Hintergrund. Im Vordergrund liegen viele zertrümmerte Eisschichten, die übereinander gestapelt sind. Außerdem erkennt man noch ein bisschen die Teile vom Mast, Heck und ein Stück vom Segel eines Schiffes. Auf der linken Seite erkennt man Teile von Baumstämmen wieder, die von den Eischichten zerdrückt werden. Im Hintergrund erkennt man Eisgebilde, welches dem im Vordergrund ähnelt. Diese sind aber mehr verteilt und nicht wie im Vordergrund übereinander gestapelt. Die Farben sind im Vordergrund eher dunkel und werden nach hinten immer heller und blaßer. So sind im Vordergrund eher die Farben gelb und braun, und im Hintergrund blau, weiß und grau. Das Ölgemälde wurde in der Zentralperspektive gemalt. Aus diesem Grund wirkt das Bild klar, ruhig und ausgeglichen, und man erkennt alles auf den ersten Blick. Im Gemälde kann man viele unterschiedliche Kompositionen erkennen. Die diagonalen Kompositionslinien, die es in Massen gibt, führen das Auge in eine bestimmte Richtung, wirken aber auch bedrohlich, durcheinander, unsicher instabil....

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So wirkt es unästhetisch und als habe es keine Harmonie. Zudem gibt es von links nach rechts fallende Diagonalen. Da sie, wie der Name schon sagt, fallen, wirken sie eher negativ auf den Betrachter und instabil. Außerdem gibt es noch zackige Kompositionsformen die gefährlich wirken wohingegen die Horizontale Linie stabil, gewöhnlich und sicher wirkt. Man kann auch noch Dreieckskompositionen erkennen, die auf der Basis stehen. Diese strahlen ein Ordnungsprinzip aus, da sie eine stabile Form haben. Außerdem hat das Schiff eine Kreiskomposition und man fokussiert sich darauf, da es das einzige Objekt ohne Kanten ist. Zudem wirkt es nicht bedrohlich, sondern eher fragil Im Vordergrund gibt es eine Ballung, wodurch es durcheinander wirkt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Im Kontrast dazu, herrscht im Hintergrund eine Streuung. Zusammengefasst kann man also, durch die schon auffälligen Kontraste der Kompositionen sagen, dass die Stabilität gegen die Unruhe gedeutet wird. Der Vordergrund ist in dunkleren gelb und braun Tönen dargestellt, wobei der Hintergrund eher in hellen und kalte Farben, also blau,grau und weiß, dargestellt ist. Durch die Farbgebung hebt sich der Vordergrund also von dem Hintergrund ab. Die Farben blau und grau wirken eher kühl, distanziert, verloren und einsam, wohingegen das gelb angenehm, auffällig und schmutzig ist. Weiß ist ebenfalls eine auffällige Farbe und wirkt rein, einsam, kalt, unsicher und unschuldig. Also ist der Vordergrund eher angenehmer und der Hintergrund kühler. Zudem überwiegen die Blauanteile im Gemälde und die Farbflächen sind monoton. Außerdem ist das Schiff im Vordergrund die dunkelste Stelle, mit den Farben braun und schwarz. Da die blaue Farbe überwiegt, strahlt es als komplettes Kälte, Einsamkeit und Verlassenheit aus. Das Schiff im Vordergrund wirkt düster, einsam,gruselig und verlassen. So mehr das Bild in die Tiefe geht, umso nebliger wird es, so wird es also zunehmender kühler und es hat den Eindruck von Endlosigkeit. Das Licht kommt von oben in der Mitte und es wird zum Hintergrund, wie schon erwähnt, immer dunkler und/bzw. nebliger. So wirkt die Lichtquelle natürlich. Das Licht bewirkt etwas Heiliges, da es auf dem Eisberg so eine Art ,,Spotlight" hat. Zudem ist der Vordergrund ebenfalls hell erleuchtet. So gibt es also starke Kontraste in direkter Nähe zueinander, denn das Licht steht für Hoffnung, während die Dunkelheit für die Verzweiflung steht und der Vordergrund wünschen erwähnt heller ist, als der Hintergrund. Anhand der Analyseergebnisse und das Zitat von Casper David Friedrich, lässt sich also Interpretieren das der Vordergrund aufgrund der düstereren und dunkleren Farben und des Schiffes unterm Eis, für Tod und Zerstörung steht. Dadurch, dass man nur vereinzelte Baumstämme und nur Eis wahrnehmen kann, ist das Land so gesagt unter ewigen Eis begraben und die Natur so wie wir sie kennen ausgestorben. Im Hintergrund wirkt es durch das blau wie ein blaues Leuchten und man Schwerelosigkeit und Schwerelosigkeit der Ferne verspürt. So möchte Casper David Friedrich mit diesem Gemälde zeigen, dass man manchmal auch alleine durch unschöne Situationen muss, um seinen Geist/seine Seele zu stärken und das zur ersehnten Erlösung der Probleme führt und man stärker zurück kommt. Auf den Betrachter kann das Ölgemälde finster, einsam und kalt wirken. Wenn man jedoch das Gemälde versucht zu verstehen, kann es auch wie ein Anreiz klingen, sich anders/besser zu verhalten bzw. Dinge anders wahrzunehmen oder anzugehen und auf sich selbst zu vertrauen.

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DAS EISTEER Das Ölgemälde „Das Eismeer" wurde von Casper David Friedrich gemalt. Es wurde 1823/1824 in der der Romantik. veröffentlicht. Das Gemälde ist 96,7x126,9 cm groß und ist eine Landschaftsmalerei. Zurzeit ist dieses Ölgemälde in der Kunsthalle in Hamburg ausgestellt. Auf den ersten Eindruck, wirkt das Gemälde unruhig und kalt. Das Gemälde ist in zwei Teile aufgeteilt, in Vordergrund und Hintergrund. Im Vordergrund liegen viele zertrümmerte Eisschichten, die übereinander gestapelt sind. Außerdem erkennt man noch ein bisschen die Teile vom Mast, Heck und ein Stück vom Segel eines Schiffes. Auf der linken Seite erkennt man Teile von Baumstämmen wieder, die von den Eischichten zerdrückt werden. Im Hintergrund erkennt man Eisgebilde, welches dem im Vordergrund ähnelt. Diese sind aber mehr verteilt und nicht wie im Vordergrund übereinander gestapelt. Die Farben sind im Vordergrund eher dunkel und werden nach hinten immer heller und blaßer. So sind im Vordergrund eher die Farben gelb und braun, und im Hintergrund blau, weiß und grau. Das Ölgemälde wurde in der Zentralperspektive gemalt. Aus diesem Grund wirkt das Bild klar, ruhig und ausgeglichen, und man erkennt alles auf den ersten Blick. Im Gemälde kann man viele unterschiedliche Kompositionen erkennen. Die diagonalen Kompositionslinien, die es in Massen gibt, führen das Auge in eine bestimmte Richtung, wirken aber auch bedrohlich, durcheinander, unsicher instabil....

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