Vorgehen einer Werk-, Architektur-, Design- oder 3D Analyse

 Kunst Abitur: Werkanalyce
A) BESTANDAUFNAHME ( WAS ? ).
(1) Allgemeine Daten
künstler, Titel, Jahreszahl, Format, Größe, Technik in einer k

Vorgehen einer Werk-, Architektur-, Design- oder 3D Analyse

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11/12/13

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- alle verschiedenen Analysen zusammengefasst - Werkanalyse, Architekturanalyse, Designanalyse, …

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Kunst Abitur: Werkanalyce A) BESTANDAUFNAHME ( WAS ? ). (1) Allgemeine Daten künstler, Titel, Jahreszahl, Format, Größe, Technik in einer kurzen Einleitung (11) Erster Eindruck worauf fällt der Blick? welche Elemente neben sich hervor welche Stimmung vermittelt das Bild? welche wirkung geht von dem Bild aus Lüberwältigend, beruhigend, aktivierena,....)? (111) Ausführliche Beschreibung systematisches vorgenen: vom Hauptgeschehen zu Neben schauplätzen Positionen im Bild beschreiben: prāzise Richtungsangaben Einzelheiten beschreiben [Farben, Formen, Details wie Kleidung, Mimik + Gestik, körperhaltungen, Beziehungen zwischen den Akteuren ] = versuch, das Bild lückenlos zu versprachlichen! B) FORMALE ANALYSE (WIE ? ) Aufbau der Analyse aus einzelnen Argumenten These: WAS? = Nennung des Stilmittels mit Fachbegriff. 2.B ein Farbkontrast Beweis: Wo ? Beleg am Gemalae [ wo im Gemälde finde ich das Stilmittel 2. B bestimmte Farben und Stellen im Bild] Erklärung: WARUM? optische wirkung des Stilmitels [ nicht interpretativ oder emotional ] 2. B Harmonie Herausstechen, Fokus, Blicklenkung, Ausgleich, Plastizitāt usw. (1) Organisation der Bildfläche [ komposition ]. welche Richtungen herrschen vor? ( Senkrecht/ waagerecht Dominanz von Diagonalen, geschwungenen und kreisförmigen Linien welche gedachten Linien (Mikelachsen u. Diagonalen) werden durch Bildelemente hervorgehoben? welche I geometrische Grund-) form bildet die komposition? 8 1. Ruhe/ Ausgewogenheit / Statik i Dynamik). Bestehen harte Abgrenzungen (z. B konturen) oder ein weicher übergang zwischen den Flächen? überwiegen große in sich geschlossenen Flächen oder kleinteilige Bereiche? wie sind die Flächen im Format verteilt? Igleichmäßig...

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= all over, gebault, aufgereint, gruppiert,. rhythmisch, symmetrisch) Dominieren bestimmte Formen oder bestehen kontraste? (organisch, geschwungen v.s kantig, geometrisch) Abstraktionsgrad: sind gegenständliche, vereinfachte, abstrahierte oder ungegenständliche Formen abgebildet? Formeigenschaft waagerecht senkrecht schrag aufsteigend schräg absteigend rund, gebogen, organisch eckig, winklig frei, zufällig (11) Organisation des Bildraums raumschaffende Mittel raumzerstörende Mittel ● Abbildung entsteht ein tiefenräumlicher Eindruck/ Plastizitāt? ● 1/( L خير Formale wirkung ruhig, ruhend, passiv, legend, statisch fest, Stabil, Statisch, kraftvoll positiv, hoffnungsvoll, bewegt, dynamisch negativ, toalich, hoffnungsloS fließend, sanft, weich, natürlich, dynamisch, schützend Klar, streng, aggressiv, hart lebendig, bewegt, natürlich Ausdehnung, verkleinerung nach hinten Staffelungen (= überschneidungen) Horizontale Stufen = Positionierung auf verschiedenen Hōnen im Bild perspektive: 2.B zentralperspektive, parallelperspektive, ... Luftperspektive: verblassen der Farben und Beimischung von Blau im Hintergrund Farbperspektive: verwendung warmer Farben (gelb, rot, ....) im vordergrund, verwendung kalter Farben (blau, grün, ...) im Hinter- grund Hell-Dunkel - Modellierung (= übergänge zwischen Licht und Schatten). Hell- Dunkel- kontrast. eindeutige Lichtquelle ( Gegenlicht, Streiflicht, indirekte Beleuchtung,. Schlagschalen, Glanzpunkt, KörperschaHen) Stofflichkeit: Nachahmung materieller Oberflächen durch Malerei. Starke kontur (= Umrisslinie) mehrere perspektiven (= simultaneitāt: 2.B Aufsicht und unter- sicht gleichzeitig) (111) Farbe als Gestaltungselement. sind Farbkontraste vorhanden ? wenn ja, wache? werden bestimmte Farben überwiegend oder häufiger verwendet (z. B. Grüntōne) ? Ist die Farbqualitât getrübt, unrein ( Beimischung anderer Farben) oder intensiv ? Sind die Farbūbergänge abrupt oder fließend? Darsteuungswert: sind die Farben dem Gegenstand nachempfunden (= Gegenstandsfarbe) oder seiner wirkung in bestimmten Lichtverhältnisse L = Erscheinungsfarbe). ? will der kunsHer durch die Farbgestautung seine Gefühle ausarucken (= Ausdrucksfarbe) wird die Farbgebung unabhängig von der Realitât gewanit (= Eigenwert der Farbe, autonom)? Hat die Farbe symbolische Bedeutung (= Symbolfarbe)? 1st das Bila ener farbenfroh (= koloristisch) oder überwiegend grau (= valeuristisch) ? sind einzelne Pinselstriche ( = Duktus. → malerischer Still sichtbar oder nicht (unearer SHL) ? 1st der Farbauftrag lasierend ( durchscheinend), deckend oder pastos L Farbkruste auf der Leinwand) ? C) INTERPRETATION (WARUM ? ) = Fazit, Appen des Kinshers, Aussage allgemeines Fazit mit Bezug zu. Analyse, kurze Zusammenfassung, emotionale wirkung der. Stilmittel mögliche Belege für Deutungen: Bildbestand und Analyse L Farben, Formen, komposition, Art der Darstellung, Motivwan...), Hintergrundwissen | Biografie des KunsHers, zuge-. hörigkeit zu kūnserischer Strömung, geschichtliche Fakten) Bezug zum kunsHer: Gesamtwerk, Motive, Biografie, charakterische Malweise, Absichten Bezug zu der zeit: Geseuschaftüche konventionen, geschichtliche Ereignisse, könsterische Traditionen, Erfindungen, zeitgeschenen, zeitgeschehen, Lebensgefühl Bezug zu KunsHerischer Strömung: charakteristische Merkmale, atypische Elemente, vergleich zu anderen Künstern Abgrenzung oder Gemeinsamkeiten ) Rückbezug auf ersten Einblick in der interpretation möglich Kunst Abitur: Designanalyce A) EINDRUCK (WAS ? ). alle angesprochenen wahrnehmungsbereiche: optisch, naptisch, Geschmacks- und Geruchsinn, akustisch B) ANALYSE (WIE ? ) 1) Form (11) Oberfläche und Material III). Farbe ganze Gestalt / Gesamtbild, charakter der Form, Umrisslinie schlicht, ornamentisch, verspielt, ordentlich, kantig sichtbarer zusammenhang von zweck und Form., Handhabung Größe + Ausdehnung und Gewicht Proportionen + Aufbau + Nebenformen vorherrschende Richtungen 8 (VI) Dekor und ornament Material farbe oder Einfärbung Farbkonzept: farbenfroh oder unbunt Farbkontraste oder - akzente Bezug zum Umfeld des Gebrauchs praktische Funktion (C) FAZIT ( WARUM ? ) Materialeinsatz Strukturen, oberflächen Materialeigenschaften Bewertung des Designs wirkung technische Herstellung gestalterisches Prinzip. wirkung und Symbolik oder 2. ästhetische Funktion oder 3. symbolische Funktion Kunst Abitur: Analyse in 3D Objekt, Plastik, Environment, skulptur,.. A) BESTANDAUFNAHME ( WAS ? ) 1). Erster Eindruck (11) Faktenwissen Sujet 2.B. Portrait, Statue werkbezogene Daten 2.B künster, zeitraum, Technik / verfahren, Material, Standort KunsHerische Gatung 2.B SHulptur, Malerei,... Größe im verhältnis zum menschlichen Körper III) Beschreibung B) ANALYSE DER GESTALTUNGSMITTEL ( WIE ? ) 1). Anordnung der plastischen Teile Proportionen: Ausdehnung der Einzel formen (anschwellend, vorspringend, ...) + Formen im Ganzen und Beziehung der Einzelteile zueinander ( dünn, dick, fein, voluminos, schlank, ...). Bewegung: Ausdehnungen oder dominierende Richtungen (stehend, diagonal, ...) + wirkungen daraus ( ruhig, statisch, ...) Komposition: Avfbau, Gliederung, oranungsstrukturen (Asymmetrie, Reihung, Form, Strecken, ...) Ansichtigkeit mehransichtig (= Gestaltung rundum Plastik), einansichtig oder frontal- ansichtig = Gestaltung einer seite Relief) (11) Gestaltung der plastischen Teile Masse: verhältnis von Masse- und Raum volumen (Durchräume, massivität, Honiräume,....). Gewicht: schwer, leicht, wuchtig, zierlich, ... ) wirkung Große im verhältnis zum eigenen Körper. Licht- Schalen. Wirkung abhängig vom Material Korper - Raum- Beziehung: Bezug der Formen zum umraum ( Raum abweisend: blockhafte PHastihen, Raumoffen: Durchbrüche, Baumgreifend: starkes Streben der Plastik, Raumlineatur: wenig Masse der Skulptur) 1) Farbe, Oberfläche, Material - Oberflächenbeschaffenheit: (glah, rau, uneben,...), Stofflichkeit vertiefungen oder Honungen, Farbigkeit, workspuren & Patina WiHerung an plastiken) Materialcharakter: wirkung / Empfindungen: Lichtreflexe : aktiv, marmor: passiv, kon, Holz: warm, lebendig) 1

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Kunst Abitur: Werkanalyce A) BESTANDAUFNAHME ( WAS ? ). (1) Allgemeine Daten künstler, Titel, Jahreszahl, Format, Größe, Technik in einer kurzen Einleitung (11) Erster Eindruck worauf fällt der Blick? welche Elemente neben sich hervor welche Stimmung vermittelt das Bild? welche wirkung geht von dem Bild aus Lüberwältigend, beruhigend, aktivierena,....)? (111) Ausführliche Beschreibung systematisches vorgenen: vom Hauptgeschehen zu Neben schauplätzen Positionen im Bild beschreiben: prāzise Richtungsangaben Einzelheiten beschreiben [Farben, Formen, Details wie Kleidung, Mimik + Gestik, körperhaltungen, Beziehungen zwischen den Akteuren ] = versuch, das Bild lückenlos zu versprachlichen! B) FORMALE ANALYSE (WIE ? ) Aufbau der Analyse aus einzelnen Argumenten These: WAS? = Nennung des Stilmittels mit Fachbegriff. 2.B ein Farbkontrast Beweis: Wo ? Beleg am Gemalae [ wo im Gemälde finde ich das Stilmittel 2. B bestimmte Farben und Stellen im Bild] Erklärung: WARUM? optische wirkung des Stilmitels [ nicht interpretativ oder emotional ] 2. B Harmonie Herausstechen, Fokus, Blicklenkung, Ausgleich, Plastizitāt usw. (1) Organisation der Bildfläche [ komposition ]. welche Richtungen herrschen vor? ( Senkrecht/ waagerecht Dominanz von Diagonalen, geschwungenen und kreisförmigen Linien welche gedachten Linien (Mikelachsen u. Diagonalen) werden durch Bildelemente hervorgehoben? welche I geometrische Grund-) form bildet die komposition? 8 1. Ruhe/ Ausgewogenheit / Statik i Dynamik). Bestehen harte Abgrenzungen (z. B konturen) oder ein weicher übergang zwischen den Flächen? überwiegen große in sich geschlossenen Flächen oder kleinteilige Bereiche? wie sind die Flächen im Format verteilt? Igleichmäßig...

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Formeigenschaft waagerecht senkrecht schrag aufsteigend schräg absteigend rund, gebogen, organisch eckig, winklig frei, zufällig (11) Organisation des Bildraums raumschaffende Mittel raumzerstörende Mittel ● Abbildung entsteht ein tiefenräumlicher Eindruck/ Plastizitāt? ● 1/( L خير Formale wirkung ruhig, ruhend, passiv, legend, statisch fest, Stabil, Statisch, kraftvoll positiv, hoffnungsvoll, bewegt, dynamisch negativ, toalich, hoffnungsloS fließend, sanft, weich, natürlich, dynamisch, schützend Klar, streng, aggressiv, hart lebendig, bewegt, natürlich Ausdehnung, verkleinerung nach hinten Staffelungen (= überschneidungen) Horizontale Stufen = Positionierung auf verschiedenen Hōnen im Bild perspektive: 2.B zentralperspektive, parallelperspektive, ... Luftperspektive: verblassen der Farben und Beimischung von Blau im Hintergrund Farbperspektive: verwendung warmer Farben (gelb, rot, ....) im vordergrund, verwendung kalter Farben (blau, grün, ...) im Hinter- grund Hell-Dunkel - Modellierung (= übergänge zwischen Licht und Schatten). Hell- Dunkel- kontrast. eindeutige Lichtquelle ( Gegenlicht, Streiflicht, indirekte Beleuchtung,. Schlagschalen, Glanzpunkt, KörperschaHen) Stofflichkeit: Nachahmung materieller Oberflächen durch Malerei. Starke kontur (= Umrisslinie) mehrere perspektiven (= simultaneitāt: 2.B Aufsicht und unter- sicht gleichzeitig) (111) Farbe als Gestaltungselement. sind Farbkontraste vorhanden ? wenn ja, wache? werden bestimmte Farben überwiegend oder häufiger verwendet (z. B. Grüntōne) ? Ist die Farbqualitât getrübt, unrein ( Beimischung anderer Farben) oder intensiv ? Sind die Farbūbergänge abrupt oder fließend? Darsteuungswert: sind die Farben dem Gegenstand nachempfunden (= Gegenstandsfarbe) oder seiner wirkung in bestimmten Lichtverhältnisse L = Erscheinungsfarbe). ? will der kunsHer durch die Farbgestautung seine Gefühle ausarucken (= Ausdrucksfarbe) wird die Farbgebung unabhängig von der Realitât gewanit (= Eigenwert der Farbe, autonom)? Hat die Farbe symbolische Bedeutung (= Symbolfarbe)? 1st das Bila ener farbenfroh (= koloristisch) oder überwiegend grau (= valeuristisch) ? sind einzelne Pinselstriche ( = Duktus. → malerischer Still sichtbar oder nicht (unearer SHL) ? 1st der Farbauftrag lasierend ( durchscheinend), deckend oder pastos L Farbkruste auf der Leinwand) ? C) INTERPRETATION (WARUM ? ) = Fazit, Appen des Kinshers, Aussage allgemeines Fazit mit Bezug zu. Analyse, kurze Zusammenfassung, emotionale wirkung der. Stilmittel mögliche Belege für Deutungen: Bildbestand und Analyse L Farben, Formen, komposition, Art der Darstellung, Motivwan...), Hintergrundwissen | Biografie des KunsHers, zuge-. hörigkeit zu kūnserischer Strömung, geschichtliche Fakten) Bezug zum kunsHer: Gesamtwerk, Motive, Biografie, charakterische Malweise, Absichten Bezug zu der zeit: Geseuschaftüche konventionen, geschichtliche Ereignisse, könsterische Traditionen, Erfindungen, zeitgeschenen, zeitgeschehen, Lebensgefühl Bezug zu KunsHerischer Strömung: charakteristische Merkmale, atypische Elemente, vergleich zu anderen Künstern Abgrenzung oder Gemeinsamkeiten ) Rückbezug auf ersten Einblick in der interpretation möglich Kunst Abitur: Designanalyce A) EINDRUCK (WAS ? ). alle angesprochenen wahrnehmungsbereiche: optisch, naptisch, Geschmacks- und Geruchsinn, akustisch B) ANALYSE (WIE ? ) 1) Form (11) Oberfläche und Material III). Farbe ganze Gestalt / Gesamtbild, charakter der Form, Umrisslinie schlicht, ornamentisch, verspielt, ordentlich, kantig sichtbarer zusammenhang von zweck und Form., Handhabung Größe + Ausdehnung und Gewicht Proportionen + Aufbau + Nebenformen vorherrschende Richtungen 8 (VI) Dekor und ornament Material farbe oder Einfärbung Farbkonzept: farbenfroh oder unbunt Farbkontraste oder - akzente Bezug zum Umfeld des Gebrauchs praktische Funktion (C) FAZIT ( WARUM ? ) Materialeinsatz Strukturen, oberflächen Materialeigenschaften Bewertung des Designs wirkung technische Herstellung gestalterisches Prinzip. wirkung und Symbolik oder 2. ästhetische Funktion oder 3. symbolische Funktion Kunst Abitur: Analyse in 3D Objekt, Plastik, Environment, skulptur,.. A) BESTANDAUFNAHME ( WAS ? ) 1). Erster Eindruck (11) Faktenwissen Sujet 2.B. Portrait, Statue werkbezogene Daten 2.B künster, zeitraum, Technik / verfahren, Material, Standort KunsHerische Gatung 2.B SHulptur, Malerei,... Größe im verhältnis zum menschlichen Körper III) Beschreibung B) ANALYSE DER GESTALTUNGSMITTEL ( WIE ? ) 1). Anordnung der plastischen Teile Proportionen: Ausdehnung der Einzel formen (anschwellend, vorspringend, ...) + Formen im Ganzen und Beziehung der Einzelteile zueinander ( dünn, dick, fein, voluminos, schlank, ...). Bewegung: Ausdehnungen oder dominierende Richtungen (stehend, diagonal, ...) + wirkungen daraus ( ruhig, statisch, ...) Komposition: Avfbau, Gliederung, oranungsstrukturen (Asymmetrie, Reihung, Form, Strecken, ...) Ansichtigkeit mehransichtig (= Gestaltung rundum Plastik), einansichtig oder frontal- ansichtig = Gestaltung einer seite Relief) (11) Gestaltung der plastischen Teile Masse: verhältnis von Masse- und Raum volumen (Durchräume, massivität, Honiräume,....). Gewicht: schwer, leicht, wuchtig, zierlich, ... ) wirkung Große im verhältnis zum eigenen Körper. Licht- Schalen. Wirkung abhängig vom Material Korper - Raum- Beziehung: Bezug der Formen zum umraum ( Raum abweisend: blockhafte PHastihen, Raumoffen: Durchbrüche, Baumgreifend: starkes Streben der Plastik, Raumlineatur: wenig Masse der Skulptur) 1) Farbe, Oberfläche, Material - Oberflächenbeschaffenheit: (glah, rau, uneben,...), Stofflichkeit vertiefungen oder Honungen, Farbigkeit, workspuren & Patina WiHerung an plastiken) Materialcharakter: wirkung / Empfindungen: Lichtreflexe : aktiv, marmor: passiv, kon, Holz: warm, lebendig) 1