Die Grundlagen der Arbeitslosigkeit und Wirtschaftspolitik in Deutschland
Die Arbeitslosenquote Deutschland ist einer der wichtigsten Indikatoren der Wirtschaftspolitik. Im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes von 1967 wurde das Ziel eines hohen Beschäftigungsgrades als Teil des magischen Vierecks der Wirtschaftspolitik festgelegt. Dabei strebt Deutschland eine Arbeitslosenquote von unter 5% an.
Definition: Als arbeitslos gilt in Deutschland, wer weniger als 15 Stunden pro Woche beschäftigt ist, eine versicherungspflichtige Beschäftigung sucht und bei der Arbeitsagentur als arbeitslos gemeldet ist.
Die Messung der Arbeitslosenquote Deutschland Entwicklung erfolgt durch die Berechnung: registrierte Arbeitslose geteilt durch Erwerbspersonen mal 100. Diese Methode hat jedoch ihre Grenzen, da nicht alle Arbeitslosen erfasst werden. Es entsteht eine verdeckte Arbeitslosigkeit, zu der beispielsweise Personen in Kurzarbeit oder Umschulungsmaßnahmen zählen.



































