Besonderheiten des Sumatra-Andamanen-Bebens
Das Erdbeben im Indischen Ozean 2004 zeichnete sich durch mehrere außergewöhnliche Merkmale aus:
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Extreme Magnitude: Mit einer Stärke von 9,1 auf der Richterskala gehört es zu den stärksten je gemessenen Erdbeben.
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Ausgedehnte Bruchzone: Der Bruch erstreckte sich über mehr als 1000 km entlang der Plattengrenze.
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Komplexe seismische Signatur: Die Primärphase des Bebens dauerte etwa 750 Sekunden, was auf die enorme Länge des Bruchs zurückzuführen ist.
Quote: "Die Bodenbewegung in Deutschland betrug dabei einige Zentimeter bei einer Periode von 120 Sekunden."
Die tektonische Karte zeigt das Epizentrum des Hauptbebens sowie die Nachbeben mit einer Magnitude größer als 5,0. Die Farbskala von gelb nach rot entspricht der fortlaufenden Zeit vom 26.12.2004 bis zum 4.01.2005.
Vocabulary: Seismogramm - Grafische Aufzeichnung von Erdbebenwellen und Bodenbewegungen in Abhängigkeit von der Zeit.
Das gezeigte 18-Stunden-Seismogramm verdeutlicht die freigesetzte Energie und die Komplexität des Bebens. Trotz der messbaren Bodenbewegungen in Deutschland kam es aufgrund der langsamen Periode zu keinen spürbaren Auswirkungen oder Schäden.
Highlight: Die Tsunami 2004 Karte zeigt die weitreichenden Auswirkungen des Bebens auf den gesamten Indischen Ozean und darüber hinaus.




