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Entstehung der Demokratie in Griechenland

Entstehung der Demokratie in Griechenland

 WAS SIND DIE POLIS?
(8. Jahrhundert v. Chr.)
Die Polis ist ein unabhängiger Stadtstaat und besteht aus einer Gemeinschaft aus
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•Polis und die Perserkriege •Reformmaßnahmen von Solon, Kleisthenes, Perikles

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WAS SIND DIE POLIS? (8. Jahrhundert v. Chr.) Die Polis ist ein unabhängiger Stadtstaat und besteht aus einer Gemeinschaft aus mehreren tausend Bürgern. VERBINDENDE ELEMENTE Sprach/ Schrift/ Dialekt Griechische Religion GESCHICHTE Feste/Sport/Wettbewerbe Literatur Abgrenzung von anderen Völkern, die als Barbaren bezeichnet wurden > Kulturelle Einigkeit TRENNENDE ELEMENTE Topographie Wunsch nach Staat/ wirtschaftlicher Unabhängigkeit Menschen lebten in Poleis und waren dort Staatsbürger keine Annahme der Staatsbürgerschaft in fremden Poleis möglich > politische Uneinigkeit Die Einigkeit in kultureller Hinsicht unterliegt den trennenden politischen Aspekten > Flottenbauprogramme des Themistokes > Bau einer Hafenmauer um Athen herum > 478 attisch-Delischer Seebund MERKMALE > Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz > Politische Selbstverwaltung und Selbstregierung durch die freien Männlichen Bürger PERSERKRIEGE (500-479 V.CHR.) = Krieg zwischen Persern und Griechen in der Antike > Zusammengehörigkeitsgefühle der Griechen wird gestärkt > Aufwertung der Theten REFORMMABNAHMEN DES SOLON (594. V. CHR.) >Schuldenerlass = Lastenabschüttung >Rücklauf der Schuldsklaven >Einteilung der Bevölkerung in 4 Vermögensklassen: 1.Klasse- Schwerbewaffnete 2.Klasse- Ritter 3.Klasse-Hopliten 4.Klasse- Theten > Machtfokus liegt bei Areopag, (Exkutive/Judikative) Archonten sowie den ersten beiden Vermögensklassen URSACHE FÜR DIE REFORMEN (Warum musste er diese durchsetzten) > Missernten > Hungersnöte > Schuldknechtschaft > Oligarchi, bestehend aus aus Aristokratie VERFASSUNGSSCHEMA > Solon verbesserte Zunächst die Situation der verschiedenen Kleinbauern. Er lässt alle ihre Schulden und verbietet daher die Sklaverei. Wirtschaftlich dürfen landwirtschaftliche Produkte nicht mehr ins Ausland exportiert werden, um Lebensmittel in Athen günstig zu halten. Darüber hinaus führte Solon Münzreform durch. Er teilte die Burger in vier Anlageklassen ein, die je nach Rang unterschiedliche politische Rechte...

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haben. Sie trafen sich bei einer Vollkkundgebung, um das Gesetz zu verabschieden. Daraufhin wurde ein neuer Volksgerichtshof gewählt. FORTSCHRITT IM VERGLEICH ZU VORHER >Bruch der Oligarchi, aber Ausschluss von vielen Menschen aus politischen Geschäften bzw. Herrschaft lag bei Reichen -> Timokratie GESAMTURTEIL DER REFORMEN > Schuldenerlass bedeutet Ende der Schuldknechtschaft > Verringern der sozialen Spannungen > mehr politische Mitbestimmung bislang unterrepräsentierter Gruppen Aber: großes Machtzentrum beim Adel und den Reichen FOLGEN > Solons Reform war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Demokratie in Athen. Er schränkte die Macht des Adels ein und machte aus dem Adel eine Monarchie. Durch die Einteilung der Bürger in Anlageklassen sind mehr Athener an der Politik beteiligt. Die neue Institution ,,400- köpfiger- Ausschuss" und der Volksgerichtshof haben nun Gleichgewicht gebildet. REFORMMABNAHMEN DES KLEISTHENES (508-507. V. CHR.) > 546.Tyrannis des Preisistratos, der dem Volk viele Vorteile verschaffte > Seine Söhne werden die Tyrannis ins negative > 500 v. Chr. Reformen des Kleisthenes um adelige Strukturen zu brechen und Tyrannis Herrschaften zu verhindern > Kleisthenes Gegliederte die Attika in Trittyen und fasste jeweils drei unterschiedliche zu einer phyle zusammen > die Phylen wurden gelöst > in jeder Phylen entstanden 50 Ratsherren im Rat der 500 > jeder Bürger ab 30 Jahren konnte Ratsherr werden > die Verfassung des Kleisthenes nennt man Isonomie Herrschaft der gleichen > Der Areopag besteht aus dem Adel und den ehemaligen Archonten, die aus den obersten Steuerklassen bestehen > Er hat Exekutive und auch Judikative Funktionen und steht nach wie vor an höchster Stelle > Volksgericht und Rat bestehen aus gelösten Bürgern > die Volksversammlung setzt sich aus allen Bürgern unabhängig ihres Einkommens zusammen, Übernimmt Exekutive und Legislative Funktion-> Isonomie > nur die Strategen werden gewählt, weil diese ein sehr verantwortungsvolles Amt haben • Gleichheit ist relativ zu verstehen: nicht alle Menschen waren an der Politik beteiligt! VERFASSUNGSSCHEMA > Verfassung beim Rat der 500, 50 Ratsherren je Phyle > 9 Archonten + 1 weiterer Beamter (aus den obersten zwei Steuerklassen) WIE WURDE DIE DEMOKRATIE DES KLEISTHENS IN DER ALLTÄGLICHEN PRAXIS GELEBT (MERKMALE) >veränderte die Funktionen der einzelnen Institutionen und ordnete die Struktur neu >Die theten (ärmste Schicht, geringverdiener) hatten beim Kleisthenes kaum Möglichkeiten, sich aktiv politisch zu engagieren, auch wenn sie offiziell berechtigt waren in den Rat einzuziehen >das Volk hatte einen Direkteren Einfluss auf das politische Geschehen REFORMMABNAHMEN DES PERIKLES (. V. CHR.) > führte die Reformen des Kleisthenes weiter WIE WURDE DIE DEMOKRATIE DES PERIKLES IN DER ALLTÄGLICHEN PRAXIS GELEBT (MERKMALE) > 462/61 v. Chr. Reformen des Ephialtes (Mensch), Entmachtung des Areopag Areopag nur noch für ganz schwere Fälle zuständig > Jeder Burger unabhängig seines Vermögens, kann Archont werden die durch den Rat der 500 kontrolliert werden > Volksversammlung besteht aus allen männlichen Bürgern ab 18 Jahren und darf den Ostrakismus durchführen > Der Ostrakismus (Scherbengericht) dient dazu, unliebsame oder werdende Personen aus der Stadt zu verbannen, was durch Abstimmung über eine Tonscherbe geschieht -> Gefahr: Ausnutzung und Machtmissbrauch > Das Heer rekrutiert sich aus allen Männern kommen, die die Volksversammlung bilden und auch den männlichen Metöken > für einen Besuch der Volksversammlung erhalten die Bürger eine Aufwandsentschädigung > da man als Stratege hohes Ansehen genoss, konnte man das Volk manipulieren > zeitliche Befestigung alle Ämter und auch Losverfahren • Direkte Demokratie! > Demokratie unter Perikles Höchste Ausprägung? Ja: im Vergleich zu Solon und Kleisthenes gab es eine höhere Bürgerbeteiligung und eine größere soziale Durchmischung an der alltäglichen politischen Praxis Nein: Frauen, Metöken und Sklaven waren nach wie vor von der Politik ausgeschlossen, direkte Demokratie birgt Gefahren aus wie Meinungsmache und Radikalisierungstendenzen VERFASSUNGSSCHEMA > Verfassung im Rat der 500, 50 Mitglieder der 10 Phylen > Archonten werden mit der Durchführung der Beschlüsse der Volksversammlung beauftragt > Alle Bürger können sich losen lassen WAS ZEICHNETE EINEN GUTEN POLITIKER AUS? > gut zu reden und die Menschen zu überzeugen

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