Philosophie /

der Mensch als Natur- und Kulturwesen

der Mensch als Natur- und Kulturwesen

 -
Charles Darwin
Arten (Tierarten inkl. Menschen) sind nicht unabhängig voneinander entstanden
(-> Evolutionstheorie)
sie stammen von ander

der Mensch als Natur- und Kulturwesen

user profile picture

jule

27 Followers

Teilen

Speichern

103

 

11/12/13

Lernzettel

Charles Darwin (inkl. Sozialdarwinismus) Arnold Gehlen (der Mensch ist ein Mängelwesen) Theodor W. Adorno (Institutionen Schränken den Menschen ein) Bernard Willms (Naturverhältnis vs Gesellschaftsverhältnis)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

- Charles Darwin Arten (Tierarten inkl. Menschen) sind nicht unabhängig voneinander entstanden (-> Evolutionstheorie) sie stammen von anderen Gattungen ab →> Arten sind nicht unveränderlich, sie entwickeln sich Menschen sind nicht durch einen besonderen Schöpfungsakt entstanden (-> bisheriger Glaube: Gott als Schöpfer) Entwicklung von Mensch und Tier nach dem gleichen Prinzip Sozialdarwinismus Übertragung natürlicher Selektionsprozesse auf die Gesellschaft Festlegung ,guter" und „schlechter" Erbgänge Zuweisung von Eigenschaften, die angeblich an Gene und Religion geknüpft waren -> Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen Kritik es gibt keinen „Wert" eines Lebewesens, sodass innerhalb einer Rasse niemand minder- oder hochwertiger ist Selektion geschieht durch diverse Faktoren aber nicht durch willentliche Entscheidungen von Menschen Religionen werden nicht genetisch vererbt -> der Mensch als Natur- und Kulturwesen Arnold Gehlen der Mensch ist ein Mängelwesen: aufgrund dieser Mängel ist der Mensch an keinen natürlichen Lebensraum Mensch = - die Sinne sind nur sehr gering ausgeprägt angepasst und würde dementsprechend dort auch nicht überleben → Der Mensch ist weltoffen -unangepasst- Mängelwesen, d. h.- es gibt keine natürlichen Abwehrmechanismen bzw. Angriffsmechanismen der Mensch besitzt kaum Instinkte Charles Darwin Sozialdarwinismus Arnold Gehlen Theodor W. Adorno Ernst Mayr William F. Allman Wolfgang Welsch Bernard Willms Erich Kästner unspezialisiert weltoffen aufgrund der Mängel ist der Mensch dazu gezwungen sich eine zweite Natur" zu erschaffen natürliche Mängel -> Kultur: perfekt an die menschlichen Bedürfnisse angepasst ↓ -> durch natürliche Ressourcen erstellt / erbaut; mit Hilfe unseres Verstandes Bearbeitung der Natur Institutionen als Form der Kultur →> Zusammenschlüsse, die durch Regeln, Fortpflanzung, Ernährung, Verhalten,...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

etc. bestimmt →> geben den Menschen Stabilität, etc. Institutionen geben dem Menschen Freiheit; ohne sie wären die Menschen verloren Kultur als zweite Natur Institutionen (Ehe, Gesetz, Schule, Verein, etc.) Theodor W. Adorno Institutionen schränken den Menschen ein -> Institutionen geprägt von Vorschriften und Regeln (geben Verhaltens- und Lebensweise vor) -> Einschränkung des freien Willens; man kann nicht das tun, was man gerne möchte, wenn das gegen die Regeln verstößt -> „Die Menschen sind heute wesentlich Anhängsel der Maschinerie und nicht die ihrer selbstmächtigen Subjekte -> Menschen leisten heutzutage keinen Widerstand Bernard Willms Naturverhältnis Widerstand (Natur) - Freiheit Überwindung durch Arbeit Gegenstand (Ressourcen) der Mensch ist teils Kultur-, teils Naturwesen Natur und Kultur bauen aufeinander auf und bedingen sich Arbeit wird benötigt um Freiheit zu schaffen schafft Karl Marx Arbeit ist entfremdet, macht den Menschen nicht frei der Mensch verspürt nicht das Bedürfnis diese Arbeit zu verrichten Mensch muss arbeiten um andere Bedürfnisse zu erfüllen Ernst Mayr Wie funktioniert die natürliche Auslese geschieht durch Gesellschaftsverhältnis -> Zwangsarbeit →> Arbeit als Mittel zum Zweck / Bedürfnisserfüllung Arbeit nimmt Menschen fast komplett ein, da fast alles von der Arbeit (dem Geld) abhängig ist politische Kultur William F. Allman das urzeitliche Erbe sei in unseren Köpfen heute noch lebendig" nicht mehr jeder gegen jeden; nettere Menschen kommen häufig schneller an Ziel Menschen besitzen jedoch immer noch viele Verhaltensweisen von früher heutzutage bauen Menschen mehr soziale Kontakte auf -> sehr wichtig für Menschen, Vermenschlichung von Beziehung zu Tieren / Dingen Arbeitsteilung Mutationen müssen vererbt werden, die mutierte Art muss bis zur Fortpflanzung überleben trotz Mutationen lebensfähig mutierte Art muss sich mehr fortpflanzen als anderen; gesteigerte Attraktivität durch Mutation natürliche Auslese von Zufällen abhängig organisiert Wolfgang Welsch Teilaspekte des Menschen vor sehr langer Zeit durch Evolution entstanden (Urzeit) -> oft als negativ dargestellt, da der Mensch dadurch nicht mehr als etwas besonders gilt; eher gleichgestellt mit Tieren lange Existenz von Organismen, etc. Ist gut, da sie dem Menschen als Kraftquelle dient Mensch ist trotzdem besonders, da ihnen die gleichen Voraussetzungen zur Verfügung standen, sie sich aber viel mehr entwickelt haben als andere Lebewesen

Philosophie /

der Mensch als Natur- und Kulturwesen

user profile picture

jule  

Follow

27 Followers

 -
Charles Darwin
Arten (Tierarten inkl. Menschen) sind nicht unabhängig voneinander entstanden
(-> Evolutionstheorie)
sie stammen von ander

App öffnen

Charles Darwin (inkl. Sozialdarwinismus) Arnold Gehlen (der Mensch ist ein Mängelwesen) Theodor W. Adorno (Institutionen Schränken den Menschen ein) Bernard Willms (Naturverhältnis vs Gesellschaftsverhältnis)

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Anthropologie

Know Anthropologie thumbnail

66

 

11/12/13

L

1

Arnold Gehlen: der Mensch als Mängelwesen

Know Arnold Gehlen: der Mensch als Mängelwesen  thumbnail

54

 

11

user profile picture

1

Anthropologie nach Gehlen

Know Anthropologie nach Gehlen thumbnail

45

 

11

user profile picture

5

Anthropologie

Know Anthropologie  thumbnail

63

 

12

- Charles Darwin Arten (Tierarten inkl. Menschen) sind nicht unabhängig voneinander entstanden (-> Evolutionstheorie) sie stammen von anderen Gattungen ab →> Arten sind nicht unveränderlich, sie entwickeln sich Menschen sind nicht durch einen besonderen Schöpfungsakt entstanden (-> bisheriger Glaube: Gott als Schöpfer) Entwicklung von Mensch und Tier nach dem gleichen Prinzip Sozialdarwinismus Übertragung natürlicher Selektionsprozesse auf die Gesellschaft Festlegung ,guter" und „schlechter" Erbgänge Zuweisung von Eigenschaften, die angeblich an Gene und Religion geknüpft waren -> Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen Kritik es gibt keinen „Wert" eines Lebewesens, sodass innerhalb einer Rasse niemand minder- oder hochwertiger ist Selektion geschieht durch diverse Faktoren aber nicht durch willentliche Entscheidungen von Menschen Religionen werden nicht genetisch vererbt -> der Mensch als Natur- und Kulturwesen Arnold Gehlen der Mensch ist ein Mängelwesen: aufgrund dieser Mängel ist der Mensch an keinen natürlichen Lebensraum Mensch = - die Sinne sind nur sehr gering ausgeprägt angepasst und würde dementsprechend dort auch nicht überleben → Der Mensch ist weltoffen -unangepasst- Mängelwesen, d. h.- es gibt keine natürlichen Abwehrmechanismen bzw. Angriffsmechanismen der Mensch besitzt kaum Instinkte Charles Darwin Sozialdarwinismus Arnold Gehlen Theodor W. Adorno Ernst Mayr William F. Allman Wolfgang Welsch Bernard Willms Erich Kästner unspezialisiert weltoffen aufgrund der Mängel ist der Mensch dazu gezwungen sich eine zweite Natur" zu erschaffen natürliche Mängel -> Kultur: perfekt an die menschlichen Bedürfnisse angepasst ↓ -> durch natürliche Ressourcen erstellt / erbaut; mit Hilfe unseres Verstandes Bearbeitung der Natur Institutionen als Form der Kultur →> Zusammenschlüsse, die durch Regeln, Fortpflanzung, Ernährung, Verhalten,...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

etc. bestimmt →> geben den Menschen Stabilität, etc. Institutionen geben dem Menschen Freiheit; ohne sie wären die Menschen verloren Kultur als zweite Natur Institutionen (Ehe, Gesetz, Schule, Verein, etc.) Theodor W. Adorno Institutionen schränken den Menschen ein -> Institutionen geprägt von Vorschriften und Regeln (geben Verhaltens- und Lebensweise vor) -> Einschränkung des freien Willens; man kann nicht das tun, was man gerne möchte, wenn das gegen die Regeln verstößt -> „Die Menschen sind heute wesentlich Anhängsel der Maschinerie und nicht die ihrer selbstmächtigen Subjekte -> Menschen leisten heutzutage keinen Widerstand Bernard Willms Naturverhältnis Widerstand (Natur) - Freiheit Überwindung durch Arbeit Gegenstand (Ressourcen) der Mensch ist teils Kultur-, teils Naturwesen Natur und Kultur bauen aufeinander auf und bedingen sich Arbeit wird benötigt um Freiheit zu schaffen schafft Karl Marx Arbeit ist entfremdet, macht den Menschen nicht frei der Mensch verspürt nicht das Bedürfnis diese Arbeit zu verrichten Mensch muss arbeiten um andere Bedürfnisse zu erfüllen Ernst Mayr Wie funktioniert die natürliche Auslese geschieht durch Gesellschaftsverhältnis -> Zwangsarbeit →> Arbeit als Mittel zum Zweck / Bedürfnisserfüllung Arbeit nimmt Menschen fast komplett ein, da fast alles von der Arbeit (dem Geld) abhängig ist politische Kultur William F. Allman das urzeitliche Erbe sei in unseren Köpfen heute noch lebendig" nicht mehr jeder gegen jeden; nettere Menschen kommen häufig schneller an Ziel Menschen besitzen jedoch immer noch viele Verhaltensweisen von früher heutzutage bauen Menschen mehr soziale Kontakte auf -> sehr wichtig für Menschen, Vermenschlichung von Beziehung zu Tieren / Dingen Arbeitsteilung Mutationen müssen vererbt werden, die mutierte Art muss bis zur Fortpflanzung überleben trotz Mutationen lebensfähig mutierte Art muss sich mehr fortpflanzen als anderen; gesteigerte Attraktivität durch Mutation natürliche Auslese von Zufällen abhängig organisiert Wolfgang Welsch Teilaspekte des Menschen vor sehr langer Zeit durch Evolution entstanden (Urzeit) -> oft als negativ dargestellt, da der Mensch dadurch nicht mehr als etwas besonders gilt; eher gleichgestellt mit Tieren lange Existenz von Organismen, etc. Ist gut, da sie dem Menschen als Kraftquelle dient Mensch ist trotzdem besonders, da ihnen die gleichen Voraussetzungen zur Verfügung standen, sie sich aber viel mehr entwickelt haben als andere Lebewesen