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Abwehrmechanismen nach Freud (ICH-Stärke und -Schwäche)

Abwehrmechanismen nach Freud (ICH-Stärke und -Schwäche)

 ICH-STÄRKE UND -SCHWÄCHE:
> das "ICH" soll Gleichgewicht herstellen und sich gegenüber dem "ES" und "ÜBER-ICH" sowie der Realität durchsetz

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Michelle

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- Was passiert bei einem schwachen ICH? - Wann ist das ich stark, wann schwach? - mögliche Abwehrmechanismen

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ICH-STÄRKE UND -SCHWÄCHE: > das "ICH" soll Gleichgewicht herstellen und sich gegenüber dem "ES" und "ÜBER-ICH" sowie der Realität durchsetzen → versucht Bedürfnisse von "ES" und "ÜBER-ICH" zu befriedigen und in Einklang zu bringen > wenn das Gleichgewicht gelingt →→→→ICH-STÄRKE →→sorgt für angemessene Handlungen/Reaktionen > wenn es zu Ungleichgewicht führt →→ ICH-SCHWÄCHE > damit das System funktioniert werden alle Instanzen benötigt → enge Wechselbeziehung > Emotionen werden kontrolliert WAS PASSIERT BEI EINEM "SCHWACHEN ICH"? > "ICH-SCHWÄCHE" →eine Instanz überwiegt > ES gewinnt Überhand man verliert die Kontrolle → fängt zum Beispiel an zu weinen → Bedürfnisse müssen immer sofort befriedigt werden > ÜBER-ICH gewinnt Überhand →zwanghafter Verzicht, zwanghafte Anpassung Schuldgefühle > es herrschen keine Grenzen > Persönlichkeit wird gefährdet wirkt sich auf das Leben aus →es fehlen Werte/Normen, Interessen, Realitätsbezug, Mitgefühl, Handlungsoptionen/Verhaltensmuster ABWEHRMECHANISMEN > Angstgefühl, Aggressionen etc. wird ins Unbewusste zurückgedrängt > negative Gefühle in positive umwandeln > dienen zum Schutz der eigenen Psyche bzw. vor Angst > Strategien, mit denen sich das ICH gegen den täglichen Konflikt zwischen Impulsen des ES, die nach Ausdruck verlangen und der Forderung des ÜBER-ICH, diese zu verweigern, verteidigt > Person ist in der Lage, ein günstiges Selbstbild aufrechtzuerhalten und ein akzeptables soziales Erscheinungsbild zu wahren MÖGLICHE ABWEHRMECHANISMEN: > Verschiebung (immer mit Schadenzufügung verbunden) → Entladung aufgestauter Gefühle an Objekten (weniger gefährlich) > Identifikation → Erhöhung des Selbstwertgefühls durch Identifikation mit einer anderen Person (herausragende...

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Stellung) > Projektion Schuld auf andere schieben/übertragen > Rationalisierung →sich und sein Verhalten rechtfertigen > Reaktionsbildung →Gegenteil der Begierde wird getan (Barriere) > Regression Zurückfallen auf frühere Entwicklungsstufen > Verdrängung grundlegender Abwehrmechanismus schmerzhafte/gefährliche Gedanken werden aus dem Bewusstsein gedrängt > Sublimierung (muss nicht immer sexuell sein) Befriedigung Abarbeitung frustrierter (sexueller) Begierden durch (nicht sexuelle) Ersatzhandlungen müssen in der eigenen Kultur sozial akzeptiert sein sie sind essenziell zur Bewältigung innerer Konflikte und der Aufrechterhaltung des sozialen Erscheinungsbildes ES ICH ÜBER-ICH

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