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Betriebs- und Volkswirtschaft

8.5.2023

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Betriebs-und Volkswirtschaft Marketinglandkarte SWOT Analyse Positionierungsstrategien Produktpolitik -Produktvariation Kontrolle des Werbeerfolges. Strategische Analysen Produktlebenszyklus strategische Marketingplanung realistische Marketingziele Produktlebenszyklus Umsatz -Produktdifferenzierung -Produktelimination -Verpackungsdesign -Service und Wartung -Produktinnovation Marketingstrategien Segmentierungsstrategien Distributionspolitik -Logistik -Auswahl der Absatzkanäle Operatives Marketing Einführungsphase -Trendsetter werden angeregt Produkt zü kaufen -Flop -> Produkt wird vom Markt nicht angenommen -Kosten sind hoch Marketingmix Portfolioanalyse sinken Wachstumsstrategien Preispolitik -Preisbestimmung -Preisstrategien -Kondition Marketingcontrolling: Erfolgskontrollen Kontrolle des Betriebserfolg Kommunikationspolitik -Werbung -Öffentlichkeitsarbeit -Verkaufsförderung Wachstumsphase -mehr Käuferschichten werden aufmerksam -erste Wettbewerber -Vermarktungskosten Deckungsbeiträge Reifephase -Umsatz steigt, Wachstumsraten sinken -Kampf um Marktanteile Marktforschung Sättigungsphase -Markt gesättigt -Maximum erreicht -Kostenwettbewerb Degenerationsphase -Produkt stirbt -Produkteliminierung Zeit Marktanteile -prozentualer Anteil am Markt -mengenmäßiger Anteil (Absatz), wertmäßiger Anteil (Umsatz) -Konkurrenzstärke einschätzen Absoluter Markt relativer Marktanteil Marktwachstum = Marktwachstum Eigener Absatz/ Umsatz Gesamtabsatz/ -umsatz Normstrategien Marktwachstum -Zunahme des Marktvolumens innerhalb eines feststehenden Zeitraums poor dogs Eigener Absatz Absatz des stärksten Mitbewerbers question marks Marktumsatz aktuelles Jahr Marktumsatz Vorjahr Portfolioanalyse -Untersuchungsmethode, mit welcher das gesamte Angebot eines Unternehmen bewertet werden kann rising stars X cash cows relativer Marktanteil Investitionsstrategie -entscheidet ob mehr oder desinvestiert werden soll Abschöpfungsstrategie Wachstumsstrategie -zielt auf Marktpositionen ab 100 -behandelt Einnahmeüberschüsse →sollen anderen Geschäftsbereichen zugeführt werden ausbauen oder gegen Konkurrenten verteidigen X 100 im Vergleich zum Marktvolumen Desinvestitionsstrategie -wird bei stagnierenden oder langsam wachsenden Märkten angewendet Marketingziele Arten: -ökonomische (z.B. Umsatz, Gewinn) -psychologische (z.B. Image) Marketingstrategien Wachstumsstrategien Produkte # Neu Alt Marktdurchdringungsstrategie: -bei Markteinführung schnell, möglichst viele Marktanteile erlangen -Erhöhung der Verbrauchsintensität -Abwerbung potenzieller Kunden bei Mitbewerbern -mehr bestehende Produkte an bestehende Kunden Beziehungen: -Komplementär -konkurrierend -neutral Marktsegmentierungsstrategien Produktentwicklungsstrategie -neues Produkt wird auf bestehenden Markt eingeführt -meist abgeändertes Produkt -besser an Bedürfnisse der Käufer angepasst Undifferenzierte Marktbearbeitung. Strategie der nicht-Segmentierung (Massenmarktstrategie) Märkte weitere Marketingstrategien Strategie der Segmentkonzentration Formulierungsregeln: Spezifisch Messbar Angemessen Realistisch Terminiert Neu Marktentwicklungsstrategie -bestehende Produkte in Neuen Einzugsgebieten an neue Zielgruppen Verkaufen Diversifikationsstrategie -Portfolio wird ausgebaut -neue Produkte aus neuen Märkten -Vertikal: bisschen abweichend; Horizontal: ähnlich; Lateral: ganz neu differenzierte Segmentbearbeitung Selektive Segmentspezialisierung Strategie der Marktabdeckung Postionierungsstrategie -Besetzen einer Position gegenüber dem Wettbewerb in der Wahrnehmung der Konsumenten mithilfe eines attraktiven Alleinstellungsmerkmal Customer Relationship-Strategie -Strategien zur langfristigen Bindung der Kunden an das Unternehmen, dazu werden alle betrieblichen Prozesse...

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konsequent auf die Kunden ausgerichtet Strategien zur SWOT-Analyse -SO-Strategien: mit Stärken Chancen nutzen -ST-Strategien: mit Stärken Risiken senken -WO-Strategien: Schwächen abbauen um Chancen nutzen zu können -WT-Strategien: Bedrohungen gegenüber eigenen Schwächen abwehren Strategien zur Portfolio-Analyse -Investitions- und Desinvestitionsstrategie: Aus- und Rückbau strategischer Geschäftsfelder, z.B. Abschöpfungsstrategie (abziehen finanzieller Mittel aus Geschäftsfeldern, die entsprechende Überschüsse erwirtschaften), ohne neu zu investieren Marktforschung -systematische Erforschung, Beschaffung und Aufbereitung von Marktinformationen -geschieht durch Marktanalyse und Marktbeobachtung Bereiche der Marktforschung Marktanalyse -untersucht die Marktgegebenheiten zu einem bestimmten Zeitpunkt -z.B. wenn neue oder weiterentwickelte produkte auf den Markt gebracht werden sollen Untersuchungsgegenstände: -Anzahl der Personen, Unternehmen und Verwaltungen, die als Käufer infrage kommen -Einkommens- und Vermögensverhältnisse der potenziellen Käufer -persönliche Meinung der potenziellen Käufer zum angebotenen Produkt -Beschaffung von Daten über Konkurrenzunternehmen, die den zu untersuchenden Markt bereits beliefern (z.B. Preise, Lieferbedingungen, etc.) Ziel: -Verminderung des Marktrisikos Marktbeobachtung -laufende Erfassung und Auswertung der Veränderung auf den Märkten -z.B. Beobachtung der Vorhandenen bzw neu zu gewinnenden Kunden oder der Konkurrenzunternehmen -mögliche Fragestellungen: Wie entwickelt sich die Zahl der Nachfrager? Wie entwickeln sich die Einkommensverhältnisse? Wie verändert sich die Einstellung der Kunden zu. Angebotenen Produkt? Ziel: -Ermittlung von Tendenzen, Veränderungen sowie Trends innerhalb eines bestimmten Zeitraums -Verminderung des Marktrisikos Marktprognose -Vorhersagen über künftige Entwicklungen am Absatzmarkt, z.B. über den Absatz bestimmter Produkte Primärforschung -Gewinnung von Informationen direkt am Entstehungsort -Einzelschritte zur Informationsgewinnung genau geplant -in 4 Phasen eingeteilt Befragung -mündlich -schriftlich -online Beobachtung z.B. Einkaufsverhalten Experiment z.B. abweichende Werbung in einer Region Sekundärforschung -Informationsbeschaffung durch bereits vorhandene Quellen -schnell und kostengünstig -einziger weg zur Behebung bestimmter Daten Interne Vertriebsstatistiken, Außendienstberichte, ԱՏԱՍ Externe Informationen des statistischen Bundesamtes oder Verbandzeitschriften Mögliche Auswirkungen -Globalisierung: . Strukturwandel -primärer Sektor - Land- und Forstwirtschaft -sekundärer Sektor - produzierendes Gewerbe -tertiärer Sektor -> Dienstleistungen Produktionsstätten in Billiglohnländern (günstigere Produktion -> Qualität?) Informationen sind jederzeit verfügbar -kürzere Arbeitszeiten - mehr Freizeit Arbeitszeiten durch Einsatz von Maschinen verkürzt gutes Gesundheitswesen-> Menschen werden älter . Freizeitwirtschaft wächst -mehr Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor . Anzeichen für Wohlstand 50-75% der Arbeitsplätze in Industrieländern sind im Dienstleistungssektor Demographischer Wandel Definition: Dauerhafte Veränderung, die entweder stetig oder plötzlich als „Entwicklungsbruch" vor sich gehen und deren Trend stabil und unumkehrbar ist. -> Geburtenrückgang (Karriereplanung, Frauen, Verhütungsmethoden) -> höhere Lebenserwartung (medizinischer Fortschritt, bessere Arbeitsbedingungen, Hygiene) Ökonomischer Strukturwandel Kann bezogen werden auf: Produktionsstruktur sektorale Struktur Erwerbs- und Beschäftigtenstruktur Regionen oder Wirtschaftsräume Auswirkung auf Ursachen: Massenfertigung, Arbeitsteilung -Krankheiten weitgehend gut im Griff Zivilisationskrankheiten (Diabetes) Industrie 2.0 -Beginn 20. Jahrhundert -Nutzung elektrischer Energie -> Fließband-, -niedrige Geburtenrate -sozialer Ausschluss wenn kein Zugang zur IT-Technologie vorhanden ist. Hemmung bei z.B. Senioren -neue Formen der Kommunikation Sprache im Wandel -> Kleinschreibung, Abkürzungen, Emojis Kaufverhalten ändert sich online Shopping Internet- und Smartphonenutzung nimmt zu -> Erwerbsquote (Anteil der Erwerbstätigen in der Bevölkerung) ->Sozialversicherungen Demographischer Wandel Produkt- und Verfahrensinnovation Internationale Arbeitsteilung (outsourcing) Wandel bei Preisen und verfügbaren Ressourcen Rohstoff- und Energieknappheit Folgen und Auswirkungen: Arbeitslosigkeit steigt -> Einkommen sinkt Nachfrage sinkt > Gewinn geht zurück >kosten senken -> Beschäftigte werden entlassen Wettbewerbsdruck steigt Verlagerung ins Ausland Schaffung neuer Arbeitsplätze durch technischen Fortschritt Anpassungsfähigkeit gefordert ⇒>Oftmals muss der Staat regulierend eingreifen (Umschulungen, Subventionen, etc) Technischer Strukturwandel Industrie 1.0 -Ende 18. Jahrhundert -Nutzung von Wasser- und Dampfkraft ->Schaffung von Produktionsanlagen und Infrastruktur Industrie 3.0. -seit 1970er Jahre -Nutzung von Elektronik und IT -> Automatisierung Industrie 4.0 --seit 2000er Jahre -Nutzung vollständiger Digitalisierung und Vernetzung -> Vernetzung über Internet, künstliche Intelligenz Globalisierung -bezeichnet die anwachsende Verflechtung verschiedenster Bereiche über den gesamten Erdball hinweg -Zusammenwachsen verschiedener Länder und Regionen Auslöser und Beschleuniger: -Veränderung der politischen Rahmenbedingungen in Mittel- und Osteuropa, d.h. der Zusammenbruch des Ostblocks, chinesische Zuwendung der Marktwirtschaft, etc -das Entstehen neuer Wachstumszentren in Südostasien -technologische Fortschritt in Form des Internets (die steigende Leistungsfähigkeit der Informations- und Kommunikationspolitik) -das marktwirtschaftliche Streben nach Gewinnmaximierung. -damit einhergehende gesellschaftliche Wandel Ursachen -Verfügbarkeit von Waren und Produkten aus fernen Ländern Bananen im Winter -gestiegene Bevölkerungszahl je mehr Menschen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen aus verschiedenen Regionen treffen und austauschen -Ausweitung und Verbesserung der Kommunikation Informationen und Daten können jederzeit ausgetauscht werden in jedes Land -Abbau von Zöllen und Handelshemmnissen Ermöglicht z.B. Preisvergleiche Aufgaben von Freihandelszonen -stellt sicher, dass Unternehmen in allen beteiligten Staaten barrierefreien Zugang zu den Märkten haben -Beseitigung nicht-tarifärer Hindernisse -bestimmte Gebiete innerhalb der Gerichtsbarkeit eines Landes -durch ungehinderten Handel den Wohlstand der Völker erhöhen Leistungsbilanz -umfasst alle Ausgaben und Einnahmen einer Volkswirtschaft -Importe und Exporte von Gütern und Dienstleistungen in der Zahlungsbilanz Direktinvestitionen -bezeichnet Kapitalanlagen von einem Unternehmen oder von Staatsregierungen -Ziel: dauerhafte Beteiligung an einem Unternehmen im Ausland Motive: Erschließung/Sicherung von Absatzmärkten Steuerliche Vorteile Umgehen von Handelshemmnissen Sicherung von Rohstoff- und Energiequellen Nutzung günstigerer Standortbedingungen Vorteile -Verbesserung und Ausweitung der Transport- und Reisemöglichkeiten in kürzerer Zeit zu günstigeren Preisen finden Transporte statt Schiff, Zug, Flugzeug, etc. -geringere Arbeitskosten und globale Arbeitsteilung Produktionsstätten in günstigere Länder verlagert (günstigere Rohstoffe, Arbeitslöhne) . Risiken: politische Risiken (2.B. Handeln der ausländischen Regierung) Wirtschaftliche Risiken (z.B. Absatzrisiko, Arbeitsmarktprobleme, etc.) Soziale Risiken (z.B. Sprachschwierigkeiten) Sonstige Risiken (z.B. klimatische Bedingungen) -Produktionsverlagerung-> direkte Kosten der Produktion werden gesenkt -Steuervermeidung -leichter Zugang zu Finanzmärkten durch verbesserte Liquidität oder Fremdfinanzierung -globale Koordination Nachteile -negative Beeinflussung von Entscheidungsträgern in den Entwicklungsländern -negative Entwicklungseffekte, weil Unternehmen gewinnorientiert sind -Ausbeutung der Arbeitskraft Chancen und Risiken Chancen Exportorientierung Innovationskräfte Expansionsmöglichkeiten Weniger Bürokratie günstige Kostenstrukturen Steigendes Wirtschaftswachstum kulturelle Bereicherung Weites Güterangebot Erweiterung des Beruflichen Horizonts Schaffen neuer Arbeitsplätze qualitatives Ziel gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung Freiheit Arbeitsmarktpolitik → Wirtschaftspolitik umfasst alle Maßnahmen des Staates, die darauf gerichtet sind, das wirtschaftliche Geschehen im Rahmen bestimmter Zielvorgaben zu beeinflussen Ziele der Wirtschaftspolitik Kartellrecht Gerechtigkeit Risiken Wettbewerbsordnung ↓ Wettbewerbspolitik Verbraucherschutz Stabilität des Preisniveaus I außenwirtschaftliches Gleichgewicht zunehmend globaler Wettbewerb steigende Importkonkurrenz gesättigte Märkte im Heimatland Schere zwischen Arm und Reich weitet sich geopolitische Verschiebung Lohnunterschiede gesellschaftliche Ziele Zusammenschlusskontrolle Arbeitsplätze gehen durch Automatisierung verloren Abnutzung natürlicher Ressourcen Wirtschaftspolitische Ziele 4 quantitative Ziele (Stabilitätsgesetz 1967) =magisches Viereck Missbrauchsaufsicht Sicherheit Wirtschaftsordnung: soziale Marktwirtschaft hoher Beschäftigungsgrad I stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum Fortschritt → Sozialordnung Sozialprinzip Arbeitsmarktbedingungen und Arbeitsmarkt -Tarifautonomie -Arbeitnehmerschutz -Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer. -Arbeitsmarktpolitik qualitatives Ziel Erhalt einer lebenswerten Umwelt Soziale Sicherung -Sozialversicherungen -Einkommensverteilung Stabilitätsgesetz -Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft Stabilität der Preisniveaus -Preisniveausteigerung <2% -Inflationsrate 0% Konjunktur ABIP Bruttoinlandsprodukt (BIP) -Wert aller Güter, die innerhalb eines Jahres in einem Land erzeugt werden BIP=CH + C + + X - M 1 -Messgröße für das Wirtschaftswachstum (Veränderungsrate) Depression Aufschwung: niedriger Beschäftigungsgrad BIP nimmt zu Produktion und Absatz steigen Zinsen und Inflationsrate niedrig steigende Investitionen Instrumentarien der Konjunkturpolitik Politikbereich Akteur Finanzpolitik Regierung Geldpolitik Währungspolitik Hoher Beschäftigungsgrad -Arbeitslosenquote 3-5% Aufschwung Hochkonjunktur Rezession Zentralbank Außenwirtschaftliches Gleichgewicht -außenwirtschaftliche Beziehungen keine nachteiligen Wirkungen auf Binnenmarkt Boom: hohes BIP und Einkommen steigende Zinsen und Inflationsrate hohe Unternehmensinvestitionen Vollbeschäftigung Trend -Zeit Depression Rezession: Wirtschaftswachstum in 2 aufeinanderfolgenden Steuerung der Geldmenge und des Zinsniveaus Quartalen negativ hoher Beschäftigungsgrad stagnierendes BIP Zentralbank und Regierung Sicherung des Außenwertes der Währung Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum -Wachstumsraten 2,5-3% Einkommenspolitik Tarifparteien und Regierung Vermeidung Stabilitätswidriger Tarifabschlüsse CH-Konsum der Haushalte Cst-Konsum des Staates -spiegelt gesamtwirtschaftliche Situation eines Marktes wider Ibr=Bruttoinvestitionen X=Export/ Nachfrage aus dem Ausland M-Import -Entwicklung verschiedener Wirtschaftlicher Größen (Bruttosozialprodukt, Beschäftigungsgrad, Produktion, Preisentwicklung, Inflationsrate) Depression: Ziel Instrumente Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage -Änderung der Staatsausgaben -Staatseinnahmen -Subventionen sinkender Beschäftigungsgrad stagnierendes BIP kaum Investitionen Zinsen und Inflationsrate sinken -Mindestreservepolitik -Offenmarktpolitik -Interventionen am Devisenmarkt -Devisenbewirtschaftung -Auf- und Abwertung der Währung -Orientierungsdaten der Regierung -Lohnleitlinien -Lohn- und Preisstop Arbeitsmarktkennzahlen Erwerbsfähige: alle Menschen zwischen 15-65, die arbeiten Können, unabhängig davon ob sie es wollen Erwerbspersonen: alle Erwerbsfähigen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen oder ein solches suchen Erwerbstätige: alle Erwerbspersonen, die tatsächlich einer Erwerbstätigkeit nachgehen Erwerbslose: alle Erwerbspersonen, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, diese aber gerne würden Erwerbsquote: Anteil der Erwerbspersonen unter den Erwerbsfähigen (wollen) (könnten) Arbeitslosenquote: setzt die Anzahl der registrierten Arbeitslosen zur Anzahl der Erwerbspersonen in Beziehung Erwerbspersonen Erwerbsbevölkerung Erwerbslose (Erwerbslose + Erwerbsfähige) Erwerbspersonenpotenzial = Erwerbsfähige (Beschäftigte) + Arbeitslose + stille Reserve Stille Reserve: -Personen, die beschäftigungslos sind und Arbeit suchen, ohne als arbeitslos" registriert zu sein -Personen, die entmutigt sind, aber bereit wären wenn die Marktlage sich verbessert -Personen in Warteschleifen des Bildungs- und Ausbildunssystems Arbeitslosigkeit Arten friktionelle Arbeitslosigkeit saisonale Arbeitslosigkeit freiwillige Arbeitslosigkeit unfreiwillige Arbeitslosigkeit konjunkturelle Arbeitslosigkeit strukturelle Arbeitslosigkeit Ursachen entsteht durch Wechsel des Arbeitsplatzes über einen kurzen Zeitraum existiert immer, betrifft aber nur ca. 1% der Erwerbspersonen Branchen, die in bestimmten Jahreszeiten (Saisons) ihren Beruf nicht ausüben können-> durch Rückgang der Nachfrage Hauptsaison: suche nach vielen Arbeitnehmern -> Arbeitslosenquote sinkt Nebensaison: Nachfrage flacht ab und Arbeitnehmer werden entlassen →> Arbeitslosenquote steigt Menschen, die die Möglichkeit ausschlagen eine neue Stelle anzutreten Arbeitnehmer gibt Gründe an die Stelle nicht antreten zu können (z.B. Bezahlung, Entfernung; etc.) Nachfrage nach Arbeit übersteigt das Angebot Entfernung und Art der Arbeit spielen keine Rolle entsteht durch Veränderung der wirtschaftlichen Lage -> Nachfrage/ Angebot, Außenhandel Problem: Bevölkerung bekommt nicht mehr Lohn-> weniger Geld für andere Ausgaben Folge: steigende Arbeitslosigkeit entsteht durch ein ungleiches Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage der Arbeitnehmer es gibt mehr Arbeitssuchende als offene Stellen erstreckt sich über einen langen Zeitraum betrifft oft nur bestimmte Branchen weiter Ursachen: Technologische Entwicklung Folgen für die Wirtschaft: -BIP und Steuereinnahmen verringern sich -Sozialkosten und Zahlungen von Arbeitslosengeld steigen -Unterauslastung des Produktionsfaktors Arbeit Vorteile: . Prekarisierung -Unsicherheit und unfaire Bezahlung bei Beschäftigungsverhältnissen -Arbeitsformen die nicht dem Normalverhältnis entsprechen ->kein Einkommen, mit dem man langfristig auskommen kann . Wirtschaftsschwache Regionen nur Vorteilhaft für Unternehmen Arbeitskosten gesenkt Arbeitseinsatz flexibler betriebliche Preispolitik wird erweitert Volkswirtschaftliche Folgen -Ausgrenzung durch Arbeit -unregelmäßige Arbeitszeit als Stressfaktor Probleme: Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigende Arbeitslosigkeit Umgehung von arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen schlechte Entlohnung keine oder Eingeschränkte Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung permanente Unsicherheit keine Vertretung durch Betriebsräte Handlungsempfehlung: Asylbewerber in den Arbeitsmarkt integrieren Internationale Arbeitsvermittlung stärken Sprachkompetenz stärken Anerkennung von Abschlüssen Chancen und Risiken von Migration und Integration Chancen: ohne Zuwanderung würde das Arbeitsangebot um ein Drittel bis zum Jahr 2050 zurückgehen kann demographischen Wandel spürbar mildern starker Beschäftigungsanstieg Rückgang der Arbeitslosenquote Gewinne für die Gesamtwirtschaft Kaufkraft der Bevölkerung sinkt Betriebe senken kosten, durch z.B. Entlassung von Mitarbeitern -schlechte Arbeitsbedingungen trotz Gesetzen -Unsicherheit bei den Arbeitsverhältnissen -Erwerbsarbeit kann zu Ausschluss statt Integration führen-> ausbeuterische Arbeitsbedingungen Abflachender Industriesektor Auswege: -Einführung flächendeckender sozial- und arbeitsrechtlicher Mindeststandards (z.B. gesetzlich geregelter Mindestlohn Risiken: verringerter Umsatz der Unternehmen hohes Qualifikationsgefälle Arbeitslosenquote von Ausländern doppelt so hoch hohe Kosten für den Staat (Sozialversicherungen) Steuern und Abgabenzahlungen übersteigen Personenbezogene Transfers Arbeitsmarktpolitik -beinhaltet Maßnahmen, die bei Regulierung von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt helfen Ziel: Arbeitslosigkeit verringern Angebotsorientiert Arbeitsmarktpolitik hilft Arbeitslosen durch Training und Weiterbildung Fuß am Arbeitsmarkt zu fassen Aktive Arbeitsmarktpolitik . Wiedereingliederung von Bestimmten Arbeitnehmergruppen (z.B. Ältere, Langzeitarbeitslose, Behinderte Externe Analyse Thema: Gutachten Vorgehensweise: Verlauf: 1. Sachverständiger erhält Auftrag sich mit einer Problematik auseinander zu setzen und diese zu beurteilen 2. entweder er verwendet ein Beurteilungsinstrument (z.B. Chancen- und Risikoanalyse, stellt geeignete Beurteilungskriterien auf oder verwendet vorgegebene Maßstäbe 3. Überprüft Sachverhalt anhand der Kriterien und bringt sein Fachwissen mit ein 4. fällt ein Urteil 5. formuliert nachvollziehbares Ergebnis SWOT-Analyse Vorgehensweise: interne Analyse der Unternehmenseigenen Stärken und Schwächen Externe Analyse der Chancen und Risiken auf dem Markt Selbstständiges entwickeln/ Ableitung der Strategien für die 4 möglichen Handlungsfelder Risiken (Threats) Nachfrageorientierte Arbeitsmarktpolitik schafft Arbeitsplätze und Einstellungsmöglichkeiten bei Unternehmen und unterstützt diese finanziell Chancen (Opportunities Chancen zu verfolgen Passive Arbeitsmarktpolitik gewährleistet eine finanzielle Grundsicherung für Arbeitslose Interne Analyse Stärken (Strengths) S-O-Strategien Ausbauen: Nutzen von Stärken um neue S-T-Strategien Absichern: Stärken nutzen, um Bedrohungen Abzuwehren Schwächen (Weaknesses) W-O- Strategien Aufholen: Schwächen eliminieren, um neue Möglichkeiten zu nutzen W-T-Strategien Meiden: Verteidigungen entwickeln und/ oder Schwächen abbauen, um Bedrohungen Abzuwehren Maßnahmen: Berufsberatung Arbeitsvermittlung Beratung von Arbeitgebern Zahlung von Lohnersatzleistungen Bekämpfung von Schwarzarbeit Schaffung neuer Arbeitsplätze Förderung beruflicher Weiterbildung Instrumente der passiven Arbeitsmarktpolitik: Arbeitslosengeld Arbeitslosengeld II Kurzarbeitergeld Insolvenzgeld Formale Bewertungskriterien: logischer Aufbau Fließtext Quellenangaben Form: 1. Einleitung 2. Bewertung 3. Urteil Formale Bewertungskriterien: Thema/ Überschrift Begriffe: externe Analyse mit Chancen und Risiken und interne Analyse mit Schwächen und Stärken Aufbau als Matrix Vier Felder mit Strategien