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Badminton

5.6.2021

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Sporttheorie - Badminton
Belegarbeit
1.Beschreiben Sie die Entwicklungsgeschichte des Badmintonsports.
Dem Badminton ähnliche Rückschlagspie
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1.Beschreiben Sie die Entwicklungsgeschichte des Badmintonsports.
Dem Badminton ähnliche Rückschlagspie
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Dem Badminton ähnliche Rückschlagspie
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1.Beschreiben Sie die Entwicklungsgeschichte des Badmintonsports.
Dem Badminton ähnliche Rückschlagspie

Sporttheorie - Badminton Belegarbeit 1.Beschreiben Sie die Entwicklungsgeschichte des Badmintonsports. Dem Badminton ähnliche Rückschlagspiele gab es schon lange vor der Entstehung des Namens Badminton. Schon vor 2000 Jahren wurden in Indien kleine, mit Hühnerfedern versehene Holzbälle, hin und her geschlagen. Ähnliche Rückschlagspiele wurden auch von den Inkas und Azteken gespielt. Zu Zeit des Barocks entstanden im Westen Sportarten, die ,,Battledore" oder ,,Shuttlecock" genannt wurden. Darunter verstand man das bekannte Federballspiel, das zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen des höfischen Adels zählte. Ziel dieses Spiels war es, dass die Spieler sich den Federball so oft wie möglich gegenseitig zuspielen. Anfänge des Badmintons Im 18. Jahrhundert wurde das Spiel Badminton, in Indien ,,Poona" genannt, von wo es in den 1860ern nach England kam. Ein Spielwarenhändler aus London veröffentlichte schließlich ein Buch über Badminton. Seit 1873 ist der Name ,,Badminton" offiziell. Bis 1887 wurde die Sportart mit den indischen Regeln gespielt, die nun an englische Ideen angepasst und standardisiert wurden. Die Regeln wurden dann 1893 veröffentlicht und sind heute noch sehr ähnlich. Bald darauf im Jahr 1899 wurden die ,,All England Open Badminton Championships" ausgerichtet, die als der erste Wettbewerb in dieser Sportart gelten. Die neue Sportart Badminton erfreute sich schon in den Anfängen große Beliebtheit. Bei der weiteren Verbreitung der Sportart Badminton in der Geschichte nahm die Kirche eine entscheidende Rolle ein. Zu dieser...

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Zeit waren die einzigen geeigneten Räumlichkeiten die Kirchen, weil Sie dem Federball freie Flugbahn durch das Mittelschiff boten. Die Kirchenbänke eigneten sich als Sitzplätze für die Zuschauer. Verbreitung der Sportart Badminton 1934 wurde bereits die Internationale Badminton Federation (IBF) durch Kanada, Dänemark, England, Frankreich, den Niederlanden, Irland, Neuseeland, Schottland und Wales gegründet. 3 Jahre später wurde auch Indien Mitglied. Heute hat der Badminton Welt Dachverband den Namen Badminton World Federation (BWF). Während die Ursprünge in England liegen, wird Badminton von wenigen asiatischen Ländern plus Dänemark dominiert. Die konstant besten Badmintonspieler in den letzten Jahrzehnten stammen aus China, Indonesien, Süd-Korea und Malaysia, wobei China sich in den letzten Jahren etabliert hat. Entwicklung in Deutschland Der erste Badminton Verein auf Europäischem Boden wurde 1902 in Bad Homburg gegründet. Der Bad Homburger Badminton-Club löste sich nach kurzer Zeit aufgrund fehlender Ausrüstung wieder auf. Erst Anfang der 50er Jahre erfuhr Badminton einen erneuten Beliebtheitsschub. Im Jahr 1953 fanden in Wiesbaden die ersten Deutschen Meisterschaften statt. In derselben Woche wurde der Deutsche Badminton Verband gegründet, dessen Präsidentschaft der Industrielle Hans Riegel (HARIBO) übernahm. Er ließ noch im selben Jahr auf dem Betriebsgelände von HARIBO die erste Badmintonhalle Deutschlands errichten. 2.Auf welchen Spielfeldgrößen und mit welchen Spielvarianten wird Badminton gespielt? Badminton kann auf unterschiedlicher Weise gespielt werden - so kann das Spiel sowohl im Doppel oder Mixed als auch im Einzel stattfinden. Doppel Wird Badminton im Doppel oder auch im Mixed gespielt, so besagt das Regelwerk, dass das komplette Feld genutzt wird. Dies bedeutet, dass von der Grundlinie bis hin zur Doppel- Außenlinie gespielt wird. Lediglich beim Aufschlag gilt es zu beachten, dass dieser weder hinter die hintere Aufschlaglinie noch vor die vordere Aufschlaglinie gespielt wird. Die gesamte Spielfeldgröße im Doppel und Mixed beträgt 13,4 Meter x 6,1 Meter. Einzel Bei einem Einzel-Badmintonspiel werden statt wie bei dem Doppel-Spiel nicht die vollen 6,1 Meter in der Breite genutzt, sondern lediglich 5,16 Meter bis zu der inneren Seitenlinie. Die gesamte Spielfeldgröße im Einzel beträgt somit 13,4 Meter x 5,16 Meter. Das Feld wird beim Einzel-Spiel mithilfe der inneren Seitenlinie sowie der Mittellinie begrenzt, wobei der Ball bei Aufschlägen und auch im weiteren Spielverlauf bis hin zur Grundlinie gespielt werden darf. 3. Nenne verschiedene große Badmintonturniere, die Namen erfolgreicher, Badmintonnationen und internationale Badmintonspieler/-innen. Nationale Badminton-Turniere → z.B. 1. und 2. Bundesliga, German Open, Bitburger Open oder German Junior ● Internationale Badminton-Turniere → z.B. European Club Championships, Badminton-Europameisterschaft → Jährliche Badminton-Weltmeisterschaft ● Europa gegen Asien-Pokal Olympischen Spielen Erfolgreicher Badmintonnationen China, Indonesien, Südkorea, Dänemark, Japan, Spanien, Schweden, Thailand Erfolgreicher internationale Badmintonspieler/-innen Lin Dan (China), Susi Susanti (Indonesien), Yank-Yank (China), Park Joo-bong (Südkorea), Taufik Hidayat (Indonesien), Rudy Hartono (Indonesien), Peter Gade (Dänemark), Kim Dong- moon (Südkorea), Hariyanto Arbi (Indonesien), Eddy Choong (Malaysia), Chen Long (China), Lee Chong Wei (Malaysia), Jan O. Jorgenesen (Dänemark), Kento Momota (Japan), Viktor Axelsen (Dänemark), Zhang Ning (China) 4.Erläutere die Punktzählvarianten. Punkte zählen - Rally Point Zählweise Punkte können bei eigenem und bei Aufschlag des Gegners erzielt werden. Diese Zählweise nennt man Rally Point. Bei der Rally Point Zählweise gelten folgende Regeln: Punktevergabe Bei jedem Ballwechsel wird ein Punkt vergeben. Dabei ist egal wer das Aufschlagrecht hat. Der Gewinner des Ballwechsels bekommt einen Punkt. Das bedeutet auch, dass bei Aufschlagfehler der Gegner einen Punkt bekommt. Gewinnsätze und Seitenwechsel Laut Badminton Regeln werden immer zwei Gewinnsätze gespielt. 21 Punkte müssen mit zwei Punkten Vorsprung erreicht werden. Sollten die zwei Punkte Vorsprung nicht erreicht werden, so wird solange gespielt bis einen Spieler diesen Vorsprung herausgespielt hat. Damit dies aber nicht in die Länge gezogen wird, ist bei einem Punktestand von 30 Ende. Derjenige Spieler, welcher als erstes die 30 Punkte erreicht, gewinnt den Satz. Nach jedem Satzgewinn erfolgt ein Seitenwechsel. Kommt es zu einem dritten Satz, so erfolgt der Seitenwechsel bei 11 Punkten. Pausen und Spielunterbrechungen Erreicht ein Spieler als erster 11 Punkte, so gibt es eine Pause von maximal einer Minute. Nach Satz 1 und Satz 2 gibt es eine zwei minütige Pause. Bei einem dritten Satz beträgt die Pausenzeit eine Minute nach dem Erreichen der ersten 11 Punkte. Punkte gewinnen Wenn man den Ball auf den Boden des Gegners bringt bekommt man einen Punkt oder wenn die Gegner einen von nachfolgend beschrieben Fehlern begehen: Die Badminton Regeln sagen, dass folgende Fehler zu einem Punktgewinn für den Gegner führen: 1. wenn der Ball ins Aus fällt 2. der Ball unter oder durch das Netz geschlagen wird 3. Berührung des Körpers (Kleidung gehört dazu) durch den Federball 4. der Ball den Boden des eigenen Feldes berührt 5. das Netz und dazugehörige Teile berührt werden solange der Ball noch im Spiel ist 6. mehrmaliges berühren des Ball (auch beim Doppel) 7. der Aufschlag falsch ausgeführt wird (siehe Aufschlag) Wiederholungen Wiederholungen können gegeben werden, wenn etwas Zufälliges und / oder ungewolltes geschieht. Zum Beispiel: ● Eine Wiederholung wird gegeben, wenn: der Federball im Netz hängenbleibt der Federball während des Spiels auseinander fällt und der Fuß sich vollständig löst der Aufschlag ausgeführt wird, bevor der Rückschläger bereit war ● ein anderer Ball oder ein Gegenstand fliegt durchs Feld der Federball berührt die Decke, Balken oder andere herabhängende Gegenstände der Ball für den Schiedsrichter oder die Spieler zeitweise nicht sichtbar ist (durch herabhängende Teile oder ähnliches) ● Frühere Zählweise Bis zum 31. Juli 2006 konnte ein Punkt nur von der Partei erzielt werden, die auch den Aufschlag ausführt. Machte die aufschlagende Partei einen Fehler, verlor sie ein Aufschlagsrecht. Beim Doppel hatte jede Partei zwei Aufschlagsrechte: eins pro Spieler, beginnend bei dem Spieler, der zu diesem Zeitpunkt rechts stand. Ausnahme: Bei einem Fehler nach dem allerersten Aufschlag eines Satzes wechselte das Aufschlagsrecht direkt zur gegnerischen Partei. Ein Satz galt in der Regel als gewonnen, wenn eine Partei 15 Punkte erlangt hatte (Ausnahme: im Damen-Einzel auf 11). Ein Spiel war gewonnen, wenn eine Partei zwei Sätze für sich entschied. Nach jedem Satz erfolgte Seitenwechsel. Bei einem Entscheidungssatz (3. Satz) wurde die Seite gewechselt, wenn eine Partei 8 (im Damen-Einzel 6) Punkte erreicht hatte. Sonderregel ,,Verlängerung": Bei einem Spielstand von 14:14 konnte die Partei auf 17 (im Damen-Einzel von 10:10 auf 13) verlängern, die den Spielstand von 14 (bzw. 10 im Dameneinzel) Punkten zuerst erreicht hatte. Wurde auf dieses Recht verzichtet, dann endete das Spiel bei 15 Punkten (11 Punkten). Eine noch ältere Regel, zusätzlich bereits beim Spielstand von 13:13 auf 18 zu verlängern, wurde zum 1. August 1998 gestrichen. Durch diese alte Regel erklären sich Satzergebnisse früherer Spiele von z. B. 18:17. Ebenso konnte vor diesem Zeitpunkt im Dameneinzel beim Stande von 9:9 oder 10:10 auf 12 verlängert werden. 5. Was sind die wichtigsten Schlagarten im Badminton? Nenne den technischen Merkmalen. Smash Der Smash ist ein hart geschlagener Schmetterball und gilt als Angriffsschlag. Bei diesem Schlag wird der Schläger bis zum Balltreffpunkt maximal beschleunigt, um eine hohe Fluggeschwindigkeit zu erzielen (schnellster Smash). Je höher der Treffpunkt ist, desto steiler die Flugkurve, desto kürzer die Flugphase des Balls und desto weniger Zeit für den Gegner diesen Ball zurückzuspielen. Clear Als Clear bezeichnet man einen Schlag, der so ausgeführt wird, dass der Ball über den gegnerischen Spieler ins hintere Feld möglichst nahe zur Grundlinie fliegt. ● Verteidigungsclear: Der Clear als Verteidigungsschlag kommt zum Einsatz, wenn man selbst vom Gegner überspielt wurde und dadurch nicht mehr Lage ist, den Schlag des Gegners offensiv zu retournieren. Ziel ist es, Zeit zu gewinnen, um wieder eine optimale Spielposition erreichen zu können und gleichzeitig den Gegner ins Hinterfeld zu drängen. Drop Drop ist ein Schlag, der insbesondere für den Angriff genutzt wird. Dabei wird der Ball möglichst knapp hinter das Netz gespielt mit dem Ziel, den Gegner zu überraschen oder den Gegner zeitlich so unter Druck zu setzen, dass er den Ball erst kurz vor den Aufkommen annehmen kann (tiefer Treffpunkt). Die Schlagausführung entspricht der des Clears, die Schlaggeschwindigkeit selbst ist jedoch langsamer. ● Angriffsclear: Das ist eine Clear-Variante, die flacher ist als der normale. Er dient dazu, den Gegenspieler schnell in die hinteren Ecke zu ,,treiben" um dessen Laufzeit zu verkürzen und somit das Spieltempo zu erhöhen. Mit einem guten Angriffsclear kann auch ein direkter Punkt erzielt werden. Schneller Drop: Beim schnellen Drop wird der Ball nicht nur kurz und flach gespielt, sondern auch so gespielt, dass er so schnell wie möglich beim Gegner ankommt. Die Flugbahn ist eher geradlinig. Langsamer Drop: Der langsame Drop wird weicher geschlagen, die Flugbahn ist dadurch bogenförmiger. Der Ball fällt sehr kurz hinter dem Netz herunter und wird dadurch schwierig zum Zurückspielen. Geschnittener Drop (Cut): Bei geschnittenen Drops ähnelt die Schlagbewegung sehr stark einem Smash, hierbei ist jedoch der Schlägerkopf gedreht, damit der Ball beim Schlag angeschnitten wird und so eine andere Richtung bekommt. Damit kann effektiv ein schneller und gefährlicher Cross-Drop gespielt werden, weil der Gegner eigentlich einen geraden (longline) Smash erwartet. Gewischter Drop: Beim gewischten Drop wird der Schläger parallel zum Netz von rechts nach links bewegt, womit die Rotation des Balls und somit sein Flugverhalten beeinflusst wird. Das Ergebnis ist ein relativ langsamer und instabil fliegender Ball, der kurz hinter dem Netz auf den Boden fällt. Drive Als Drive bezeichnet man einen schnellen und flach ins Mittelfeld bzw. Hinterfeld gespielten Ball. Ziel ist es den Gegner zu überraschen oder an ihm vorbeizuspielen und ihm einen tiefen Treffpunkt zu geben. Netzdro Der Netzdrop ist Drop, der von sehr weit vorne am Netz gespielt wird. Er ist ein taktisch wichtiger Schlag, da der Ball schnell auf die gegnerische Seite fliegt und der Gegner mit einem tiefen Treffpunkt ans Netz gezwungen wird. Wichtig ist hierbei, den Ball möglichst weit vorne und hoch am Netz zu treffen. Für den Schlag ist nahezu keine Kraft erforderlich, jedoch eine Menge Gefühl und Schlagkontrolle. In der einfachsten Form wird der Schläger einfach nur hingehalten, und der Ball springt automatisch auf die andere Netzseite. 6. Nenne deutscher erfolgreicher Badmintonspieler/-innen und deren Erfolge. Name: Björn Joppien Erfolge: Olympische Spiele: Teilnahme 2004 Europameisterschaften: 3. Platz (zweimal) 2004 Deutscher Meister U14 (Einzel, Mixed) 1995 Deutscher Meister U16 (Doppel) 1996 Deutscher Meister U16 (Einzel) 1997 Deutscher Meister (Einzel) 2000-2004 Deutscher Vizemeister (Einzel) 2005-2009 Internationale Turniere: 1. Platz, Scottish Open 2003 1. Platz, Hoensbroek (Einzel) 1991, 1. Platz, Hoensbroek (Einzel, Doppel) 1992 Name: Carola Bott Erfolge: Deutsche Meisterin U15 (Doppel), 1999 Deutsche Meisterin U17 (Doppel), 2001 3. Platz Deutsche Meisterschaften (Einzel) 2007, 2009, 2011 Europameisterschaften: 1. Platz (Junioren-Nationalmannschaft), 2003 Weltmeisterschaften: 3. Platz (Damen-Team) 2008 Name: Dieter Domke Erfolge: Deutscher Meister U19 (Einzel, Mixed) 2005 Deutscher Meister U22 (Doppel, Einzel), 2006 Deutscher Vizemeister (Einzel), 2012 Deutscher Vizemeister (Einzel), 2010 Europameisterschaften: 1. Platz (Mixed), 2013 2. Platz (Herrennationalmannschaft), 2012 3. Platz (Herrennationalmannschaft), 2008 Internationale Turniere: 1. Platz, Portugal International 2012 1. Platz, Swiss International 2012 Name: Juliane Schenk Erfolge: Deutsche Meisterin U15, U17, U19 (Doppel) Europameisterin U19 1. Platz Mauritius International (Doppel) 1. Platz Bitburger Open (Doppel) 1. Platz Irish Open (Doppel) Deutsche Meisterin (Doppel, Einzel) 1. Platz Dutch International 1. Platz Belgian International 1. Platz Norwegian International 1. Platz Austrian International 3. Platz Europameisterschaft 2004 (Doppel, Mannschaft) 1. Platz Türkei International 2007 (Doppel, Einzel) 1. Platz Italien International 2007 (Einzel) 1. Platz Polish Internatioanal 2008 (Einzel) 1. Platz Dutch Open 2010 (Einzel) 3. Platz Badminton Weltmeisterschaften 2011 in London 1. Platz Singapore Open 2012 1. Platz Bitburger Open 2012 Name: Lukas Schmidt Erfolge: Deutscher Meister 2014 (Einzel) Deutscher Vizemeister 2011, 2013 (Einzel) 1. Platz, Deutsche Meisterschaften U22 (Einzel, Doppel) 2010, 2009 1. Platz, Deutsche Meisterschaften U19 (Einzel, Doppel) 2007, 2006 Europameisterschaften: 3. Platz Junioren (Doppel), 2007 Internationale Turniere: 1. Platz, Croatian International 2012 2. Platz, Portugal International 2012 Name: Marc Zwiebler Erfolge: Olympische Spiele: 9. Platz, Peking 2008 9. Platz, London 2012 Weltmeisterschaften: 9. Platz, Paris 2010 9. Platz, Guangzhou 2013 17. Platz, Hyderabad 2009 17. Platz, London 2011 33. Platz, Anaheim 2005 Europameisterschaften: 1. Platz Karlskrona 2012 1. Platz Bielefeld 2005-2013 3. Platz Bielefeld 2003 3. Platz Manchester 2010 Internationale Turniere: 1. Platz, French Open 2003 1. Platz, Belgian International 2007 1. Platz, Norwegian International 2007 1. Platz, Welsh International 2007 1. Platz, Greece International 2007 1. Platz, Swedish International Stockholm, 2008 1. Platz, Polish International 2008 1. Platz, Badminton Europe Circuit Finale 1. Platz, Belgian International 2009 1. Platz, Scottish Open 2009 1. Platz, Belgian International, 2010 1. Platz, Canadian Open, 2011 Name: Michael Fuchs Erfolge: Bayerischer Meister (Einzel, Doppel, Mixed) Deutscher Meister (Einzel, Doppel, Mixed) Deutscher Hochschulmeister (Doppel) 1. Platz Swedish International Stockholm 2006 (Mixed) 1. Platz Norwegian International 2008 (Doppel, Mixed) 1. Platz Scottish Open 2008 (Mixed) 3. Platz Europameisterschaft 2010 (Doppel) Name: Xu Huaiwen Erfolge: 3. Platz Chinesische Meisterschaft 1994, 1995, 1996 1. Platz BMW Open 2000 1. Platz Finish International 2003 1. Platz Scottish Open 2003 Deutsche Meisterin 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 (Einzel) 3. Platz Weltmeisterschaft 2005 (Einzel) 1. Platz Dutch Open 2005 1. Platz Swiss Open 2006 Europameisterin 2006, 2008 (Einzel) 1. Platz Weltrangliste 22.06.2006 1. Platz Bitburger Open 1. Platz Russian International White Nights 2008 Viertelfinale Olympische Sommerspiele Peking 2008 Sportlerin des Jahres 2006 im Saarland Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes 2008 7.Wie wird das unterschiedliche Gewicht von Badmintonbällen gekennzeichnet? Badmintonbälle mit roter Farbmarkierung: Leichster und langsamste Bälle ● Gewicht von 76 Grains= 4,94 Gramm Bietet sich für hohe Umgebungstemperaturen an 26-30 Grad Celsius Badmintonbälle mit blauer Farbmarkierung: Blauer Farbe steht für mittleres Gewicht 77 Grains = 5 Gramm ● Durch minimale Gewichtserhöhung lassen sich höhere Geschwindigkeiten erzielen Mittlere Temperaturbereich 20- 25 Grad Celsius Badmintonbälle mit grüner Farbmarkierung: Schnellsten Badmintonbälle Gewicht von 78 Grains= 5,07 Gramm Hohe Geschwindigkeiten (für Anfänger nicht geeignet) Für geringeren Temperaturbereich angeboten 14- 19 Grad Celsius Schnellerer Ballwechsel 8.Mit welchen Bällen wird bei Badmintonturnieren gespielt? Es wird mit Naturfederbälle bei Badmintonturnieren gespielt, da diese höheren Geschwindigkeiten erreichen können und somit für schnellen Ballwechsel sorgen. Ein weitere Badmintonballart ist der Kunststoffball.