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 Bildanalyse - Kunst
Das Gemälde,,Tiger" wurde 1912 von Franz Marc gemalt. Es hat ein annähernd quadratisches
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Bildanalyse - Tiger von Franz Marc + Kompositionsskizze

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Bildanalyse - Kunst Das Gemälde,,Tiger" wurde 1912 von Franz Marc gemalt. Es hat ein annähernd quadratisches Bildformat und ist 111,7 cm x 101,8 cm x 2,4 cm groß, was einem Mittelformat entspricht. Es ist mit Öl auf Leinwand gemalt und in ,,Der Blaue Reiter" in der städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München ausgestellt. Außerdem wird ein Tiger in einer Landschaftsszene in seinem natürlichen Lebensraum dargestellt, welcher Witterung aufgenommen hat. Auf den ersten Blick sieht man einen Tiger, der zentral in dem Bild liegt und trotz der vielen bunten Farben wirkt es doch eher düster. Des Weiteren fallen viele abstrakte Formen auf und der Tiger hebt sich von seiner Umgebung ab. Das Gemälde setzt sich vor allem aus würfelförmigen Elementen zusammen. Diese bilden Felsen und sorgen für die Aufteilung des Bildes. Des Weiteren sind zahlreiche Dreiecke zu finden, welche scharfe Kanten und Zacken in dem Bild hervorrufen. Vorne rechts ist das Gemälde etwas heller gestrickt, wobei es nach hinten etwas dunkler wird. Ebenso sind zwei Ebenen zu erkennen, da der Tiger den Großteil des Vordergrundes bildet und der Hintergrund aus den Landschaftsformen gebildet wird. Diese beiden Ebenen sind allerdings nicht klar zu trennen, da in der Umgebung eine transparente und kubische Formation besteht, welche eine unauflösliche Einheit mit dem Tiger schafft. Außerdem ist zu erkennen,...

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dass der Tiger dem Betrachter den Rücken zukehrt. Ebenso gut kommt der Tigerkopf zur Geltung, wobei seine Augen dem Betrachter besonders ins Auge fallen, da diese weiß strahlen. Das Gemälde ist aus einer leichten Froschperspektive zu betrachten und außerdem befindet sich der Betrachter in der Nahsicht. Es hat eine offene Bildform, da die Beute, welche von dem Tiger betrachtet wird nicht zu sehen ist, aber auch die Landschaft sich noch weiter erstreckt als dargestellt wird. Eine Diagonale wird durch den Körper des Tigers geschaffen. Die Mittelsenkrechte teilt den Tiger. Hierdurch entsteht eine ungleichmäßige Verteilung des Tigers, da sich auf der linken Seite der Mittelsenkrechte zwei Teile des Tigers und auf der rechten Seite eine befinden, wobei die links eine höhere Gewichtung Einnehmen. Die Mittel waagerechte Teil den Tiger ebenso. Eine weitere Diagonale lässt sich vorne links finden, da das Dreieck seine Ausrichtung in die obere rechte Ecke findet. All diese Dinge lösen Gefühle der Unruhe aus. Ebenso erzeugt die sperrige Konstruktion der Formen eine gewisse Spannung, welche sich auch auf die Beute zurückführen lässt. Außerdem wird ein möglicherweise schneller und plötzlicher Tod dargestellt. Das dadurch bestehende Spannungsgefühl kommt auf, da der Tiger seine Beute mit seinen scharfen Augen betrachtet. Des Weiteren wird die Ungeduld des Tigers deutlich. Überschneidungen findet man in dem Gemälde vor allem bei dem Tiger und vorne links bei den blauen Felsen, die sich gegenseitig überschneiden. Runde Form findet man in dem Gemälde nur in den Augen des Tigers wieder, welche zentral wirken, da nur sie rund sind und sie dadurch eine besondere Stellung einnehmen. Vorne links kann man bei genauer Betrachtung noch zwei ovale erkennen. Dieses sind allerdings sehr dunkel dargestellt, wodurch sie ins Dunkeln gerückt werden und das Augenmerk von Ihnen weggeführt wird. Der Tigerkörper besteht aus Stufen beziehungsweise Zacken. Somit besteht ein in ,,Knick" in seinem Körper. Unten, zentral in der Mitte ist der Tigerkörper mit dem Felsen verschmolzen. Ansonsten besteht das Gemälde aus klar begrenzten Formen. Bei weiterer Betrachtung sieht man, dass der Tigerkörper straff dargestellt ist, was auf einen Angriff deutet. Außerdem kann man hieran sehen, dass er in seiner Ruhestätte durch etwas oder jemanden gestört wurde und nun wach ist. Eine aufeinander Reihung besteht bei den Bergen beziehungsweise Felsen und den Felsbrocken. Allerdings könnte man die Umgebung aus dem Kontext auch als Dschungel deuten. Der Vordergrund hat eine sehr starke Gewichtung wobei der Hintergrund weniger gewichtet wird. Ebenso besteht eine fehlende Perspektive da keinen Fluchtpunkt zu finden ist. Das Gemälde besteht aus klar begrenzter Form, was eine klare Raumkomposition mit sich zieht. Es lassen sich einzelne kleinere Formen finden, wobei der Tiger eine große Form bildet. Zur Farbperspektive lässt sich sagen, dass gelb den Vordergrund bildet, da der Tiger gelb ist und rot- beziehungsweise gelbhaltige Farben ebenso im Vordergrund zu finden sind. Diese rot- und gelbhaltigen Farben sind warme Farben und die blauen Bildanalyse - Kunst und türkishaltigen Farben, die sich im Hintergrund finden lassen, sind kalte Farben. Dazu lässt sich außerdem sagen, dass mehr wärmere als kältere Farben im Vordergrund vertreten sind und der Vordergrund eine stärkere Gewichtung im Gemälde einnimmt. Zur Licht Perspektive lässt sich sagen, dass Licht und Schatten gebildet werden. Des Weiteren ist das Gemälde sehr stark farbig. Die Primärfarbe blau lässt sich vorne links und hinten rechts finden, wobei diese mit etwas violett gemischt sind. Rot lässt sich links am Tiger mit etwas braun wieder finden und auf der rechten Seite, sowie bei dem gesamten Tiger lässt sich gelb wiederfinden. Sekundärfarben lassen sich in dem Gemälde in Form von Grün im Hintergrund und vorne rechts finden. Außerdem findet man violett am oberen Bildrand mit weiß gemischt und Orange zentral unter dem Tiger. Eine Farbdominanz besteht bei Gelb, da der zentrale Punkt (der Tiger) diese Farbe trägt. Ebenso dominant ist grün, da grün einen Großteil des Hintergrundes bildet. Aufgrund dieser Punkte ist die Wirkung des Gemäldes eher warm zu beschreiben was ebenso auf die Wärme des Dschungels deuten könnte. Ein weiterer Aspekt, der die Wärme des Bildes widerspiegelt, ist der zentrale Punkt der Tiger, da dieser im Vordergrund steht und somit eine starke Gewichtung einnimmt wobei der Hintergrund eher kalt ist. Ebenso wurde ein kräftiges Gelb und dicke schwarze Linien bei dem Tiger verwendet, was zu einer Trennung des Tigers vom Hintergrund führt. Zusammen gefasst lässt sich noch einmal darstellen, dass der Tiger die stärkste Gewichtung des Bildes einnimmt. Daher wirkt das Gemälde sehr warm, was für die Atmosphäre des Dschungels sprechen würde, aber auch die durch sie Sonne erzeugte Wärme in den Bergen. Die klar begrenzten Formen, die doch miteinander verschmelzen bilden dazu entweder die Blätter und Büsche des Dschungels oder die Felsen in den Bergen. Was ebenso deutlich geworden ist, ist, dass der Tiger in seiner Ruhe gestört wurde. Ebenso erblickt er seine Beute, was an seinen klaren strahlenden Augen auszumachen ist. Die Lichtperspektive schafft außerdem einen klaren Blick auf die Situation da sie durch Licht und Schatten entweder den Lichteinwurf durch die Bäume im Dschungel oder den Schatten, der durch die Felsen erzeugt wird, darstellt. Bei genauerer Betrachtung der Kompositionsskizze fällt auf, dass mehr Diagonalen in die rechte obere Ecke im Bild führen, als in die linke Ecke.

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Daher wirkt das Gemälde sehr warm, was für die Atmosphäre des Dschungels sprechen würde, aber auch die durch sie Sonne erzeugte Wärme in den Bergen. Die klar begrenzten Formen, die doch miteinander verschmelzen bilden dazu entweder die Blätter und Büsche des Dschungels oder die Felsen in den Bergen. Was ebenso deutlich geworden ist, ist, dass der Tiger in seiner Ruhe gestört wurde. Ebenso erblickt er seine Beute, was an seinen klaren strahlenden Augen auszumachen ist. Die Lichtperspektive schafft außerdem einen klaren Blick auf die Situation da sie durch Licht und Schatten entweder den Lichteinwurf durch die Bäume im Dschungel oder den Schatten, der durch die Felsen erzeugt wird, darstellt. Bei genauerer Betrachtung der Kompositionsskizze fällt auf, dass mehr Diagonalen in die rechte obere Ecke im Bild führen, als in die linke Ecke.