Bildanalyse

 1.Begrifflichkeiten
1. Erklären Sie die Begriffe Bildspannung und Bildform.
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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtb

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Klausur

11. Klasse GK Kunst Klausur über Bildanalyse

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1.Begrifflichkeiten 1. Erklären Sie die Begriffe Bildspannung und Bildform. 2. „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar" 3. Positionieren Sie sich zu der Aussage Klees, ● KLAUSUR KUNST 11/1 GESTALTEN AUF DER FLÄCHE ● II.Bildnerisch - theoretischer Teil: Bildanalyse indem Sie auf zwei Wesensmerkmale von Kunst begründet eingehen indem Sie kurz das Verhältnis von Künstler - Werk - Betrachter betrachten. (8BE) PIETER BRUEGHEL D.Ä., HEIMKEHR DER JÄGER IM WINTER, UM 1565 (4BE) Paul Klee (deutscher Expressionist) A: Erster Eindruck 1. Notieren Sie, welche Wirkung für Sie vom Werk ausgeht. 4 erreichte BE: 7/39 7 B: Form- und Inhaltsanalyse 1. Beschreiben Sie den Bildinhalt stichpunktartig in geeigneter Reihenfolge.3) (4BE) 2. Analysieren Sie das Werk zeichnerisch und verbal hinsichtlich Bildkomposition und Blickführung (beide Aspekte in einer Skizze möglich.) (8BE) 2 (2BE) 3. Benennen Sie vier Möglichkeiten der Schaffung einer Raumillusion. Weisen Sie drei Möglichkeiten begründet am Werk nach. (7BE) Leistungspunkte: 4. Analysieren Sie in den Einsatz der Bildfarbe an zwei vorherrschenden Kontrasten. (6BE) 26 Viel Erfolg! 144126 L kunst I Begrifflichkeiten Bildspannung bezeichnet. Bildelemente untereinander ✓ und auch sein. das Verhältnis der zum gesamter Bild. Spannung wird dabei durch Kontraste, 243 Fach- Form- und Größerkontraste, erzeugt. So kann. ein ruhiges Bild voller Spannung Die Bildform bezeichneit die Geformtheit ✓ aller Bildgegenstände (Objektfigur) und Bildgrundes (Grundfigur). Dabei wird besonders auf die Verflechtung geachtet. des von Objekt- & Grundfigur 2 Die Aussage klees denn Kunst muss klausur ist for nicht zwingend die Kunstwerke, vor von die sonst mich korrekt, Realität abbilde. Viele allem abstrakte, verfälschen oder Realität oder ihnen fehlt kg der Bezug the fault das Sichtbare, also die Realität, ab, was Klees uile gehauere Aussage bestätigt. Ein zebrachitung ✓ weiteres...

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Merkmal der Kunst ist, dass Sie weine Linie um die Gedanken des Künstlers ist. Sie verbildlicht also das, was im Kopf des Künstlers entsteht. Dieses Merkmal passt besonders gut zum 2. Teil klees Aussage, denn die Kunst macht Gedanken des Künstlers sichtbar, die für Au pasteheide nicht sichtbar sind 16.11.2020 Kunst 2 verzerten die. ihnen fehlt sogar komplett (u Realität. Somit bilden sie nicht G Ein dass Kunst Dies ist und weiteres Argument für Klees Aussage ist, eine Art Kommunikationsmittel ist. Künstler, Werk T im Verhältnis Betrachter begründet: Künstler und kommunizieren über das Work, womit die einem Kommu Werk, also Betrachter das nikationsmittel für den wird. Die Sie Aicht der Konstler Das ist Klees Aussage wahr von Kunst, zo kehren offensichtlich Jagd Gefühl mittelt. Dieses ich Kunst Betrachter sichtbar über der perfekte Beleg dafür, da dass ist. macht somit auch, wen das sichtbar, was ohne wäre: die Aussage, die Werk kommuniziert, A: Für mich II Bilanerisa - theoretischer Teil: Bildanalyse wirkt das Bild ruhig und idyllisch, weil ich weite, verschneite Landschaf- ten mit Idylle assoziiere. Außerdem geht von dem Bild ein gewisses Heimstgefühl avey Die Männer am untere linken Bildrand der geführlichen ihr Dorf zurück, welches ein Sicherheit und Geborgenheit ver- Gefühl der Jäger empfinde ich das Bild betrachte. BD-linke Ⓒ fesamt sicht fenekhen вешенни untere Ecke: Männer mit Waffer, vermutlich Jäger, kommen gemeinsam mit Dorf gelaufy (Vordergrund) Hunden ins L> kehren Jagd heim - zwischen ihnen stehen große Bäume, die keine Blätter tragen hinter den Jägen (also mittig in Bildhalfle) sieht Häuser dem von vor Fever macht vordersten Haus sitzt. auf rechter rechter Bildhälfte sight Dorf, welches verschneit ist -zugefrorener See, auf dem Ove -im Hintergrund. -rechte obere linker Familie, die weiteres Dorf Blick über ✓ YF Familien spielen Bildecke verschneite Felsen Bildkomposition 2/2 Blickführung Oester Blick /darauf schaut man zuerst 22 Bild komposition: >2 große Dreiecke in linker Bildhälfte D 4 Bäume als serikrechte Achsen in linker w Bildhälfte > Horizontlinie als waagerechte Achse • dreieckige Felsgebilde in ▷ Jäger als auffälliger Akzent (durch Grüße) rechter obener Ecke Martha Ro L Blickführung: am unteren linken > Akzent: Jäger - Hunde Rand (darauf fällt der Blick zuerst) kodurch? • Blick wird gelenkt zum oberen rechten Bildrand Linien, z. B.: durch -> Berg mit Häusern (Dreieck) zeigt Richtung -> Stamme & Kronen der Bäume bilden diese Richtung Dreieck, welches in deutet -> Horizon Hlinie führt Blick zur Ecke 3- Überdeckung -Grüßen unterschied. ✓ - Farbperspektive (warm = nah, kalt = fein) -Hohenunterschiede in diese abeen rechten von viele Stelle Übedeckungen zu て Im Werk sind an finden, zB. bedecken die Baumstämme die dahinter- dahinter- liegenden Häuser und erzeugen so die Wirkung. dass die Bäume den Häuser stehen. Auch die Farbperspektive wird in dem Bild zur Schaffung Raumillusion verwendet. Die Jäger und ihre Hunde sowie das Feuer undu die Häuser im Vordergrund sind in 2 warmen T

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1.Begrifflichkeiten 1. Erklären Sie die Begriffe Bildspannung und Bildform. 2. „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar" 3. Positionieren Sie sich zu der Aussage Klees, ● KLAUSUR KUNST 11/1 GESTALTEN AUF DER FLÄCHE ● II.Bildnerisch - theoretischer Teil: Bildanalyse indem Sie auf zwei Wesensmerkmale von Kunst begründet eingehen indem Sie kurz das Verhältnis von Künstler - Werk - Betrachter betrachten. (8BE) PIETER BRUEGHEL D.Ä., HEIMKEHR DER JÄGER IM WINTER, UM 1565 (4BE) Paul Klee (deutscher Expressionist) A: Erster Eindruck 1. Notieren Sie, welche Wirkung für Sie vom Werk ausgeht. 4 erreichte BE: 7/39 7 B: Form- und Inhaltsanalyse 1. Beschreiben Sie den Bildinhalt stichpunktartig in geeigneter Reihenfolge.3) (4BE) 2. Analysieren Sie das Werk zeichnerisch und verbal hinsichtlich Bildkomposition und Blickführung (beide Aspekte in einer Skizze möglich.) (8BE) 2 (2BE) 3. Benennen Sie vier Möglichkeiten der Schaffung einer Raumillusion. Weisen Sie drei Möglichkeiten begründet am Werk nach. (7BE) Leistungspunkte: 4. Analysieren Sie in den Einsatz der Bildfarbe an zwei vorherrschenden Kontrasten. (6BE) 26 Viel Erfolg! 144126 L kunst I Begrifflichkeiten Bildspannung bezeichnet. Bildelemente untereinander ✓ und auch sein. das Verhältnis der zum gesamter Bild. Spannung wird dabei durch Kontraste, 243 Fach- Form- und Größerkontraste, erzeugt. So kann. ein ruhiges Bild voller Spannung Die Bildform bezeichneit die Geformtheit ✓ aller Bildgegenstände (Objektfigur) und Bildgrundes (Grundfigur). Dabei wird besonders auf die Verflechtung geachtet. des von Objekt- & Grundfigur 2 Die Aussage klees denn Kunst muss klausur ist for nicht zwingend die Kunstwerke, vor von die sonst mich korrekt, Realität abbilde. Viele allem abstrakte, verfälschen oder Realität oder ihnen fehlt kg der Bezug the fault das Sichtbare, also die Realität, ab, was Klees uile gehauere Aussage bestätigt. Ein zebrachitung ✓ weiteres...

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