Fortgeschrittene Konzepte der Farbenlehre
Der Qualitätskontrast in der Farbenlehre Malerei bezieht sich auf die Reinheit der Farben und wie sie durch Beimischung von Grau oder anderen Farben verändert werden.
Vocabulary: Die Lokalfarbe ist die natürliche Farbe eines Gegenstands bei gleichmäßiger Beleuchtung.
Das Stillleben, eine wichtige Gattung in der Farbenlehre Kunst, wurde erstmals 1650 in Holland erwähnt und entwickelte sich im 17. Jahrhundert zu einer eigenständigen Kategorie.
Highlight: Es gibt drei Hauptbereiche des Stilllebens: Blumenstillleben, Küchenstück und Jagdstück (auch Vanitas genannt).
Die Erscheinungsfarbe ist die durch Lichteinfluss veränderte Lokalfarbe und spielt eine wichtige Rolle bei der Visualisierung der Atmosphäre eines Augenblicks.
Definition: Der Simultankontrast ist eine optische Täuschung, die sich aus dem Komplementärkontrast ergibt.
Der Quantitätskontrast, der siebte Farbkontrast nach Johannes Itten, bezieht sich darauf, dass verschiedene Farben unterschiedlich viel Fläche benötigen, um eine harmonische Wirkung zu erzielen.




