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griechische Antike

griechische Antike

 1.Kunstepoche
1.1 Historischer Hintergrund und Einflüsse
Zeitspanne: 1200 v.Chr. bis 146 n. Chr.
Beginn durch Wanderung griechischer Stämme

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Architektur und Kunst in der Zeit der griechischen Antike

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1.Kunstepoche 1.1 Historischer Hintergrund und Einflüsse Zeitspanne: 1200 v.Chr. bis 146 n. Chr. Beginn durch Wanderung griechischer Stämme nach Hellas(heutiges Griechenland) nach Zusammenbruch des wirtschaftlichen und . Griechische Antike kulturellen Systems der Mykener Hirtenleben/Normadenleben durch Rückgang der Landwirtschaft Einteilung in 4 Unter-Epochen: ▷ Geometrischer Kunststil ▸ Archaischer Kunststil ► Klassischer Kunststil Hellenistischer Kunststil D 1.2 Geometrischer Kunststil Anfang 10. Jahrhundert v.Chr. bis Ende 8. Jahrhundert v.Chr. überwiegend geometrische Formen und Muster Kombination mit freien Formen Anwendungen größtenteils auf Vasen und Tonobjekte (als Grabmal oder Grabbeilage) -> Bilden überwiegend Ausschnitte aus Leben des Verstorbenen ab 1.3 Archaischer Kunststil Ende 8. Jahrhundert v.Chr. bis Anfang 5. Jahrhundert v.Chr. Ersetzung der geometrischen, durch naturalistischere und gegenständlichere Formen 1.4 Klassischer Kunststil Beginn Ende 6. Jahrhundert v.Chr. bis Ende 4. Jahrhundert Prägung durch nationales Wiederauflebender Kunst nach den persischen Kriegen Beeinflussung durch Ägypten und dem nahen Osten größtenteils dunkel, meist schwarze Darstellung mit roten Verzierungen Abbildung des altgriechischem Leben und der Kultur Kunst der Klassik zeigt Sinn für Leben und Harmonie Annahme des Gefühls von Größe und Schönheit Weitertragen harmonischer Darstellungen des menschlichen Körpers 1.4 Hellenistischer Kunststil spätestens 4. Jahrhundert v.Chr. bis Mitte 1. Jahrhundert v.Chr. Prägung durch Vielfalt in der Kunst . Übernahme einiger Aspekte in den frühen Epochen und Neuerungen die den Individualismus der Künstler zum Ausdruck ngen • Anfänge der Mosaike enthalten 2. Vertreter der Epoche 2.1 Praxiteles . ca. 390-320 v.Chr. Bildhauer Verkörperung von Natürlichkeit und Ausgewogenheit in der Körperrythmik bei seinen Statuen Schöpfer der Götter-Ideale: Aphrodite, Eros und Apollon Berühmte Werke:...

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Aphrodite von Knidos, Eros von Thespiai und ruhenden Satyr . 3 Griechische Architektur 3.1 Tempelarchitektur Streben nach Vollkommenheit in Ordnung, Maß, Proportion, Gleichgewicht der einzelnen Elemente und allseitiger Ausstrahlung 2.2 Hagesandros griechischer Bildhauer aus Rhodos des 2-1- Jahrhunderts v.Chr. bekanntestes Werk: Lakoon-Gruppe(mit Athandoros und Polydoros) vornehmste Aufgabe der Architektur war der Tempelbau:bildeten den kultischen Mittelpunkt der Stadtstaaten und dienten als schützende architektonische Hülle für das Götterstandbild frühesten Tempel aus Holz und luftgetrockneten Lehmziegeln stammen aus der Zeit um 800 v.Chr 3.2 Stadtbau seit etwa 450 v.Chr. hat der Städtebau eine zunehmende Bedeutung ->öffentliche Gebäude in der griechischen Stadt deutlich höhere Bedeutung als Gebäude privater Nutzung( architektonische Gestaltung) 3.3 Säulenarchitektur spiegelt die in der griechischen Gesellschaft der Antike angestrebte Transparenz öffentlicher und staatlicher Aspekte des gesellschaftlichen Lebens wider Säulenordnungen: ->dorischen, ionischen und korinthischen ->unterscheiden sich nicht nur durch unterschiedliche Kapitellformen, auch durch das Verhältnis von Höhe, Durchmesser und Abstand der Säulen, durch Unterschiede der Proportionen und der Dekoration von Gesims und Gebälk Die dorische Säulenordnung hat verhältnismäßig gedrungene Säulen, die ohne Fuß (Basis) auf dem Unterbau (Stylobat) stehen. Der Schaft zeigt meist 20 flache Furchen (Kanneluren) und verjüngt sich nach oben. Er endet mit einer oder mehreren Einkerbungen und trägt das dreigeteilte Kapitell. Die ionische Säulenordnung hat schlankere und weniger verjüngte Säulen mit 24 tieferen Kanneluren. Sie steht auf reich durchgebildeten Basen. Das Kapitell besteht aus einem als Eierstab gebildeten Echinus, darunter ein Perlstab (Astragal), darüber ein Polster (Pulvinum), das an den Seiten in großen Spiralen (Voluten) eingerollt ist. Die korinthische Säulenordnung mit hohen Säulen und reichem Blattkapitell ist eine Ableitung aus der attisch- ionischen Säulenordnung. Das Kapitell wird aus einem korbartigen Kern und Akanthusblättern gebildet. 4 Akropolis . ● • Im Kernbau befindet sich die Cella, in der ehemals das Kultbild der Athena von Phidias (um 440 v.Chr.) stand, u-förmig umgeben von einem zweistöckig angeordneten Säulenumgang Vollständig abgetrennt und nur von der Westseite zugänglich liegt das „Schatzhaus" für die Weihegeschenke vier zusätzliche ionische Säulen tragen das Dach aus Marmorziegeln ->Feine Korrekturen (winzige Abweichungen von den Horizontalen und Vertikalen - sollten die optische Wirkung des Tempels noch steigern) Dorische Baukunst Entstehung 447-438 v.Chr. ● Säulenumgang besteht aus je 8 x 17 Säulen An den Schmalseiten wird der Innenraum durch sechs Säulen vor der Vorhalle (Pronaos) und der hinteren Halle (Opisthodomos) gegliedert . 5 Quellen dizan, time TXALA NETU https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/kunst/artikel/griechische-architektur https://www.goruma.de/kunst-und-kultur/bau-und-kunststile/griechische-antike https://www.daskreativeuniversum.de/griechische-kunst-epochen/ https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/kunst/artikel/griechische-kunst ALISHINGTON https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/musische-faecher/kunst/unterricht-materialien-und- medien/schwerpunktthemen-oberstufe/verkoerperung/antike

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