Renaissance und Klassizismus
Renaissance
- Einführung der Zentralperspektive als revolutionäre Technik
- Darstellung von Menschen mit realistischen Makeln
- Orientierung an antiken Vorbildern und Verwendung des goldenen Schnitts
- Gekennzeichnet durch Prunk, Ornamentik, Dramatik und Bewegung
- Bedeutende Künstler: Michelangelo (Adams Erschaffung) und Albrecht Dürer
Wichtiges Merkmal: Die Renaissance revolutionierte die Kunst durch die Einführung der Zentralperspektive und eine Rückkehr zu antiken Idealen, was zu einer realistischeren Darstellung führte.
Klassizismus (ab 1750)
- Komposition: Klare Strukturen und statische Anordnungen
- Maltechnik: Glatte Oberflächen ohne sichtbaren Pinselduktus
- Präzise Linienführung mit harten Grenzen zwischen Formen
- Reduzierte Farbpalette mit Beschränkung auf Grundfarben
- Beeinflusst von den Idealen der Antike und Aufklärung sowie der Französischen Revolution
- Bedeutende Werke: "Der Schwur der Horatier", "Die Geburt der Venus", "Die Schaukel", "Der ermordete Marat"
Epochenmerkmal: Der Klassizismus zeichnet sich durch eine künstliche Perfektion aus, die idealisierte Formen in klaren, präzisen Kompositionen darstellt.









