René Magritte

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<h1>René Magritte</h1>

René Magritte (*1898 in Lessines, Belgien; †1967 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler des Surrealismus. Ber
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René Magritte (*1898 in Lessines, Belgien; †1967 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler des Surrealismus. Ber
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René Magritte (*1898 in Lessines, Belgien; †1967 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler des Surrealismus. Ber
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René Magritte (*1898 in Lessines, Belgien; †1967 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler des Surrealismus. Ber

René Magritte René Magritte (*1898 in Lessines, Belgien; †1967 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler des Surrealismus. Bereits mit 12 Jahren begann er mit dem Zeichnen und Malen. Mit 18 Jahren studierte er an der Brüsseler Akademie der schönen Künste. Im Jahr 1922 heiratete er Georgette Berger und verdiente danach Geld als Musterzeichner in einer Tapetenfabrik sowie als Plakat- und Werbezeichner. 1923 verkaufte er sein erstes Bild und 1925 arbeitete er als Mitarbeiter bei einer Zeitschrift. Ab 1926 war es ihm durch feste Verträge mit der Brüsseler Galerie möglich, sich ausschließlich auf die künstlerische Produktion zu konzentrieren. Sein erstes surrealistisches Bild war "Der verlorene Jockey". Im Jahr 1927 hatte er seine erste Einzelausstellung mit vorwiegend abstrakten Bildern. Er zog nach Paris, wo er sich von vielen französischen Künstlern des Surrealismus inspirieren ließ. 1930 zog er wieder nach Brüssel und war dort mit vielen bekannten Künstlern befreundet. Mit einigen Werken war er auch in der Exposition Internationale du Surréalisme vertreten. Im Jahr 1947 hatte er seine erste Ausstellung in New York durch seinen Galeristen Alexander Lolas. Von 1929 bis 1966 war er als Redakteur mehrerer Zeitschriften tätig, drehte mehrere Kurzfilme, orientierte sich an anderen Surrealisten und hielt Vorträge über seine Arbeiten. Magrittes Malerei und Denken übte einen wichtigen Einfluss auf Pop Art und die Konzeptkunst auch heute aus. Im Jahr 1959 gewann er den Guggenheim Preis. 1967 wurde ihm angeboten, mehrere seiner Gemälde als Skulpturen darstellen zu lassen. Er zeichnete die Entwürfe, machte die Gussform und signierte die Modelle. Kurz darauf starb er unerwartet an Krebs. Sein letztes Bild blieb unvollendet. Sein ehemaliges Wohnhaus in Jette beherbergt seit 1999 das René Magritte Museum. Die Hauptaufgabe des Surrealismus ist herkömmliche Erfahrungs-, Denk- und Sehgewohnheiten zu erschüttern und Wirklichkeit mit Traum zu vermischen. Eines seiner berühmtesten Bilder ist "Dies ist keine Pfeife". Magritte äußerte sich so dazu: "Ein Bild ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meine Pfeife stopfen? Natürlich nicht! Sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf mein Bild geschrieben, dies ist eine Pfeife, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares." Magrittes künstlerisches Schaffen war darauf gerichtet, die Wirklichkeit zu verdeutlichen, um klarzustellen, dass ein Bild eben nur ein Bild ist. Für seine Bilder benutzte er immer wiederkehrende Objekte wie zum Beispiel einen Apfel oder eine Taube. Meist bezogen sich seine Werke auf Kindheitserinnerungen, wie er zum Beispiel seine Mutter in dem Fluss, in dem sie sich umgebracht hatte, mit einem Nachthemd über dem Kopf fand. Außerdem wollte er dem Alltäglichen etwas Außergewöhnliches geben. Dabei werden Dinge dargestellt, die der Erfahrung des Betrachters widersprechen, wie zum Beispiel wenn man in den Spiegel schaut, aber sich nur von hinten sieht oder wenn ein alltägliches Ei in einem Käfig eingeschlossen ist. Im Hinblick auf seine Malerei sagte Magritte: "Das Wort 'Traum' wird oft missverständlich gebraucht. Meine Werke gehören nicht der Traumwelt an, im Gegenteil. Wenn es sich in diesem Zusammenhang um Träume handelt, sind diese sehr verschieden von jenen, die wir im Schlaf haben. Es sind eher selbstgewollte Träume, in denen nichts so vage ist wie die Gefühle, die man hat, wenn man sich in den Schlaf flüchtet. Träume, die nicht einschläfern, sondern aufwecken wollen." René Magritte Geboren 1898 in Belgien, Lessines. Gestorben 1967 in Belgien, Brüssel. Belgischer Maler des Surrealismus. Begann mit 12 Jahren mit dem Zeichnen und Malen. Verheiratet seit 1922 mit Georgette Berger. Verkaufte 1923 sein erstes Bild. 1927 erschien seine erste Ausstellung mit vorwiegend abstrakten Bildern. 1947 hatte er seine erste Ausstellung in New York. Gewann 1959 den Guggenheim Preis. 1967 wurde ihm angeboten, mehrere seiner Gemälde als Skulpturen darstellen zu lassen. Er zeichnete dafür die Entwürfe und machte die Gussform, starb jedoch kurz darauf unerwartet an Krebs. Seine drei Arten Bilder zu malen: Er möchte zeigen, dass ein Bild nur ein Bild ist. Möglicherweise sieht man auf dem Bild einen Gegenstand, aber dies bedeutet nicht, dass das Bild dieser Gegenstand ist. Zum Beispiel kann man eine Pfeife malen, dennoch kann man sie weder stopfen noch rauchen. Meist bezogen sich seine Bilder auf Kindheitserinnerungen, wie er zum Beispiel seine Mutter in dem Fluss, in dem sie sich umgebracht hatte, während sie ihr Nachthemd über ihrem Kopf hatte. Er benutzt oft wiederkehrende Objekte wie zum Beispiel einen Apfel oder eine Taube. "Ceci n'est pas une pipe."

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